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Keine Hinweise auf Sicherheitslecks bei Regierungsrechnern

| Quelle: Dow Jones Newswire Web | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
BERLIN (Dow Jones)Die Sicherheitslücken bei Computerchips haben offenbar noch nicht zu Hackerangriffen auf die Netze der Bundesregierung geführt. "Uns ist bislang nicht bekannt, dass eine entsprechende Schutzlücke ausgenutzt wurde im Rahmen eines Angriffsszenarios gegen das Regierungs-Kommunikationsnetz", sagte der Sprecher des Bundesinnenministeriums, Johannes Dimroth, am Freitag in Berlin. Ob es zu einem Austausch der Hardware kommen müsse, könne er heute noch nicht sagen, erklärte Dimroth.

Intel, Erzrivale Advanced Micro Devices (AMD) und Chip-Designer ARM Holdings hatten diese Woche erklärt, dass einige ihrer Prozessoren Sicherheitslücken aufweisen, die von Hackern ausgenutzt werden könnten. Ein Problem, das eine Vielzahl von Chips in Computern, Smartphones und anderen Geräten betrifft, aber bisher nicht mit irgendwelchen Hackerangriffen in Verbindung gebracht wurde.

Die Chiphersteller und ihre Kunden und Partner, darunter Apple, Amazon, Google von Alphabet und Microsoft haben bereits in dieser Woche an der Behebung der Schwachstellen gearbeitet, noch bevor die Nachricht an die Öffentlichkeit durchgesickert war. Ein Bündnis der großen Technologieunternehmen arbeitete zusammen, um Server zu schützen und Patches für Computer und Smartphones der Kunden herauszugeben.

Dimroth sprach von einem "relevanten Vorgang", weil es sich um standardmäßig eingesetzte Chips handele, die sehr weitreichend Verbreitung gefunden hätten. Auf die Frage, ob es eine Gefahr für die Allgemeinheit gebe, sagte Dimroth, man könne derzeit noch nicht mit Sicherheit abschließend beurteilen, "welche Weiterungen das möglicherweise noch haben wird". Eine 100-prozentige Sicherheit könne es nicht geben.

Kontakt zum Autor: stefan.lange@wsj.com

DJG/stl/cbr

END) Dow Jones Newswires

January 05, 2018 07:01 ET ( 12:01 GMT)

Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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