DAX ®13.058,63+0,86%TecDAX ®3.104,32+0,75%Dow Jones27.976,84+1,05%NASDAQ 10011.157,72+2,59%
finanztreff.de

KORREKTUR: Bauern fordern von Umweltministern Kooperation statt Verbote

| Quelle: dpa-AFX | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
(Berichtigung - Im zweiten Satz muss es richtig heißen: "Kooperation statt Verbote - Dialog statt Konfrontation" (statt: Kooperation statt Verbote - Dialog statt Kooperation"))

HAMBURG (dpa-AFX) - Ein Bündnis aus Bauern, Schäfern und Jägern hat die Umweltminister von Bund und Ländern aufgefordert, im Natur- und Umweltschutz mehr auf Freiwilligkeit zu setzen. "Kooperation statt Verbote - Dialog statt Konfrontation" - so lautet die Überschrift einer Resolution, die das Aktionsbündnis Forum Natur am Donnerstag den in Hamburg tagenden Ministern übergeben will. Beim Aktionsprogramm Insektenschutz der Bundesregierung sei ein Neustart erforderlich. "Wir demonstrieren nicht gegen Insekten- und Artenschutz - im Gegenteil: Wir Bauern brauchen die Bestäuber wie keine andere Branche", erklärte der stellvertretende Vorsitzende Eberhard Hartelt. In seiner jetzigen Form konterkariere das Aktionsprogramm aber das bereits vorhandene Engagement der Landwirte und Flächeneigentümer.

Im Forum Natur haben sich nach eigenen Angaben 15 Verbände zusammengeschlossen, die rund sechs Millionen Menschen im ländlichen Raum vertreten. Mit dabei sind der Deutschen Bauernverband, der Deutsche Jagdverband und der Deutsche Weinbauverband.

Unterdessen fuhren Tausende Bauern mit Traktoren zu Protesten nach Hamburg. Die Polizei meldete auf Twitter, 4000 Trecker seien unterwegs oder bereits an den Abstellorten im Stadtgebiet angekommen. In der Hamburger Innenstadt seien Straßen gesperrt worden./bsp/DP/jsl


Quelle: dpa-AFX
Schlagworte:
, , , , ,
Werbung

Das könnte Sie auch interessieren

News-Suche

Suchbegriff:

Aktuelle Videos

HSBC Trading TV

Werbung

Trading-Tipp

Börsen & Märkte

US-Marktüberblick

zur Mediathek
Werbung

Werbung
Diese Seite empfehlenschliessen
Interessant, oder?
Teilen Sie diese Seite auf Facebook oder Twitter
Wenn Sie auf die Teilen-Buttons klicken und sich bei den Betreibern einloggen, werden Daten an den jeweiligen Betreiber übermittelt. Bitte beachten Sie die Datenschutzerklärung.
Aktuelle Umfrageschliessen
Seit dem Rekordhoch bei 2.075 Dollar in der Nacht zum vergangenen Freitag ist der Goldpreis nun in der Spitze um etwa zehn Prozent gefallen. Würden Sie Gold in der jetzigen Zeit kaufen?
Jetzt abstimmen!
Alle Umfragen ansehen