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KORREKTUR: ING Deutschland verdient 2019 etwas mehr

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
(In der um 13.00 Uhr gesendeten Meldung "ING Deutschland verdient 2019 etwas mehr" muss es im 2. Satz des 3. Absatzes korrekt heißen, dass die ING bei der Risikovorsorge eine Auflösung verbuchte (und NICHT, dass sie mehr Geld für ausfallgefährdete Kredite zurüclegen musste). Es folgt die korrigierte Fassung.)

ING Deutschland verdient 2019 etwas mehr

Von Matthias Goldschmidt

FRANKFURT (Dow Jones)Die ING Deutschland ist 2019 weiter gewachsen. Wie die Tochter der niederländischen ING Group mitteilte, hat sie im vergangenen Jahr weitere Kunden hinzugewonnen. Außerdem verdiente sie unter dem Strich mehr als im Vorjahr.

Deutschlands größte Direktbank steigerte den Vorsteuergewinn im vergangenen Jahr leicht um 2 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro. Unter dem Strich blieben 898 Millionen Euro übrig. Der Gesamtkonzern hatte am Morgen einen Nettogewinn von 4,78 Milliarden Euro gemeldet.

Auf der Einnahmenseite profitierte ING Deutschland von einem deutlich höheren Provisionsergebnis, das das schwächere Zinsergebnis teilweise ausglich. Die Verwaltungsaufwendungen legten nur leicht zu, in der Risikovorsorge verbuchte die Bank im Gegensatz zum Vorjahr eine Auflösung. Die Aufwand-Ertrags-Relation war weiterhin niedrig. Für einen Euro Ertrag musste die Bank 48 Cent aufwenden.

Die Zahl der Kunden der ING Deutschland legte um 2 Prozent auf 9,5 Millionen zu. Netto kamen 215.000 Kunden hinzu. Die Zahl der Hausbankkunden stieg überdurchschnittlich um 12 Prozent auf 1,8 Millionen.

Der Aufbau aktiver und damit langfristiger Kundenbeziehungen wird im aktuellen Wettbewerbsumfeld immer mehr zum Erfolgsfaktor", sagte ING-Deutschland-Chef Nick Jue. "Umso erfreulicher ist die positive Entwicklung bei der Anzahl unserer Hausbankkunden."

Ein starkes Wachstum verzeichnete auch das Bestandsvolumen bei Verbraucherkrediten mit einem Plus von 8 Prozent auf rund 9,0 Milliarden Euro. Im Wertpapiersegment stieg das Depotvolumen auf 45,7 von 34,8 Milliarden Euro.

Kontakt zum Autor: matthias.goldschmidt@wsj.com

DJG/mgo/cln

END) Dow Jones Newswires

February 06, 2020 07:24 ET ( 12:24 GMT)

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