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KORREKTUR: PRESSESPIEGEL/Unternehmen

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 5 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
In dem um 06:37 Uhr gesendeten Pressespiegel muss es beim siebten Eintrag zu FIATCHRYSLER im ersten Satz korrekt heißen:

FIAT CHRYSLER - Der Autokonzern Fiat Chrysler (FCA) hat sich mit der US-Börsenaufsicht SEC auf die Zahlung von 9,5 Millionen (NICHT: Milliarden) Dollar geeinigt.

Die ursprünglichen Angaben in der Zeitung waren nicht korrekt.

Bitte streichen Sie außerdem den letzten Satz in diesem Eintrag, der lautete: "Ob die überraschend hohe Zahlung Auswirkungen auf die geplante Fusion mit der französischen PSA Peugeot Citroën haben wird, ist noch nicht absehbar."

Es folgt eine korrigierte Fassung:

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

AIDA/COSTA - Die Kreuzfahrtreedereien Aida und Costa wollen in einem Jahrzehnt das erste Urlauberschiff ohne Verbrennungsmotor fahren lassen. "Wir haben nun ein Konzept für das erste emissionsfreie Kreuzfahrtschiff", sagte Michael Thamm, Chef der Gruppe Costa Crociere, zu der auch Aida gehört, im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Mit Blick auf die aktuelle Krise fügte er hinzu: "Jetzt ist zwar nicht die große Investitionszeit, wir müssen zunächst unseren Betrieb wieder in Gang bringen. Wenn wir 2040 emissionsfrei fahren wollen, müssen wir um das Jahr 2030 das erste emissionsfreie Schiff in Fahrt bringen." (FAZ)

HUAWEI - Nach zwei Jahren hat die Bundesregierung ihren Streit über die Sicherheitsvorschriften für das 5G-Netz weitgehend beigelegt: Der chinesische Technologieanbieter Huawei wird nicht pauschal ausgeschlossen, die Nutzung von Huawei-Komponenten aber stark eingeschränkt. Das erfuhr das Handelsblatt aus den beteiligten Ministerien. Regierungsintern wird damit gerechnet, dass auf die Telekommunikationsanbieter jetzt Milliardenkosten zukommen. Die Bestimmungen sollen im IT-Sicherheitsgesetz 2.0 geregelt werden. (Handelsblatt)

KFW - Die Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Verantwortliche der Staatsbank KfW wegen eines 100-Millionen-Euro-Kredits für den Skandalkonzern Wirecard. Die Strafverfolger gehen dem Verdacht nach, dass der Kredit ohne ausreichende Sicherheiten gewährt worden sei. Das dürfte auch den U-Ausschuss zu Wirecard beschäftigten. Das Kontrollgremium der KfW wird von den Ministern Peter Altmaier (CDU) und Olaf Scholz (SPD) geleitet. (SZ)

WIRECARD - Die Debatte um die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY im Fall Wirecard treibt inzwischen die gesamte Prüferbranche um. "Der Fall Wirecard und das angebliche Versagen von EY darf nicht dazu führen, dass alle anderen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften über einen Kamm geschoren werden", sagte der Präsident der Wirtschaftsprüferkammer Gerhard Ziegler dem Handelsblatt. Erst komme die Diagnose, dann könne eine Therapie erfolgen, so Ziegler. (Handelsblatt)

FORD - Die neuen EU-Klimapläne werden bei Ford in Europa wahrscheinlich zu weiteren Einschnitten führen. Deutschlandchef Gunnar Herrmann erklärte im Handelsblatt-Interview, sich als Folge der Brüsseler Vorgaben bereits auf eine Drosselung der Produktion einzustellen. Die EU-Kommission will die Kohlendioxid-Flottenwerte für Pkws deutlich verschärfen. Laut Herrmann wäre es dann nicht mehr wirtschaftlich, in Europa vier Werke zu betreiben. Das Unternehmen hatte bereits angekündigt, rund 10.000 Arbeitsplätze zu streichen, davon gut die Hälfte in Deutschland. (Handelsblatt)

VOLKSWAGEN - Fünf Jahre nach Beginn des Dieselskandals erhebt Deutschlands mächtigster Verbraucherschützer schwere Vorwürfe gegen VW. Das Management zeige keine Reue, kritisiert Klaus Müller, Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Nachdem der VZBV 750 Millionen Euro als Entschädigung erstritten hat, muss nun der nächste Konzern zittern. Müller deutet im Interview mit der Süddeutschen Zeitung eine weitere Klage an. Diesmal könnte es Daimler treffen. "Wir sehen, dass nicht nur Volkswagen betrogen hat", sagt Müller. (SZ)

FIAT CHRYSLER - Der Autokonzern Fiat Chrysler (FCA) hat sich mit der US-Börsenaufsicht SEC auf die Zahlung von 9,5 Millionen Dollar geeinigt. Diese hatte dem italo-amerikanischen Unternehmen vorgeworfen, Investoren falsch über Dieselemissionen informiert zu haben. Entsprechende Informationen, die inkorrekt gewesen seien, habe FCA im Geschäftsbericht und in Presseinformationen verbreitet. Es sei fälschlicherweise behauptet worden, das Unternehmen halte die Emissionsvorschriften ein. FCA verbreitete die Nachricht über die Einigung, enthielt sich aber jeglichen Kommentars. (Börsen-Zeitung)

BER - Über die künftige Finanzierung des neuen Hauptstadtflughafens BER ist eine Debatte entbrannt. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, brachte eine Teilprivatisierung des Airports ins Spiel - und erhält dafür die Unterstützung der FDP. "Für die Zukunft braucht der BER strategische und finanzielle Partnerschaften und Teilhaber", sagte die Vize-Vorsitzende des Bundestagsverkehrsausschusses, Daniela Kluckert (FDP), dem Handelsblatt. Die öffentliche Hand sei nicht allein in der Lage, die Herausforderungen der Zukunft - technologisch, strategisch und finanziell - zu stemmen. "Deswegen sollte der BER teilprivatisiert werden." (Handelsblatt)

PAYPAL - Der Bezahldienstleister Paypal ist einer der großen Gewinner der Corona-Krise. Im Handelsblatt-Interview erklärt CEO Dan Schulman, wie er den kalifornischen Konzern zum wichtigsten Finanzdienstleister der digitalen Wirtschaft machen will und welche Rolle dabei digitale Geldbörsen spielen werden. Schulman, der die ehemalige Ebay-Tochter seit sechs Jahren führt, will Paypal dabei nicht zu einer Bank machen. Er geht jedoch davon aus, dass es künftig weniger Konkurrenz und mehr Kooperation mit den großen Finanzinstituten geben wird. (Handelsblatt)

UBER - Das US-Unternehmen Uber signalisiert inmitten der Partnersuche, die Daimler und BMW für ihre Mobilitätsdienste Your Now gestartet haben, Interesse für einen Teil der Aktivitäten. Der Fahrdienstleister denke über einen Kauf von Free Now nach, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Der Deal könnte den Uber-Marktanteil in Europa und Lateinamerika steigern. (Börsen-Zeitung)

LBBW - Nach der Helaba will mit der LBBW eine weitere Landesbank weniger abhängig vom Zinsgeschäft werden und die Vermögensverwaltung ausbauen. Die Landesbank Baden-Württemberg bündelt das Geschäft mit vermögenden Privatkunden ihrer Tochter BW-Bank und das Geschäft mit professionellen Investoren (Asset-Management). LBBW-Chef Rainer Neske zeigte sich überzeugt, dass davon "sowohl unsere Privatkunden als auch unsere institutionellen Kunden profitieren". Für die Bank wiederum sei die Vermögensverwaltung ein "stabiles, risikoarmes Geschäftsfeld". (Handelsblatt/Börsen-Zeitung)

DJG/pi/sha/kla

END) Dow Jones Newswires

September 30, 2020 07:51 ET ( 11:51 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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