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K+S: Wo ist die Schmerzgrenze?

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Schuldensorgen und Furcht vor einer schwachen Geschäftsentwicklung treiben immer mehr Aktionäre aus den Anteilen des Dünger- und Salzkonzerns K+S. Kritische Analystenstudien zur Verschuldung des im MDAX  -0,66% notierten Konzerns und den Gedankenspielen, Teile des US-Geschäfts zu verkaufen, hatten die Papiere bereits in den beiden vergangenen Tagen belastet.

Am Montag setzte sich der freie Fall bei den Aktien von K+S +0,62% fort. Am fünften Verlusttag in Folge um etwa fünf Prozent weiter bergab bis auf 8,16 Euro. Die Aktie nähert sich damit stetig der 8-Euro-Marke, mit der sich Anleger letztmals im Jahr 2004 auseinander setzen mussten. Vielleicht findet die K+S-Aktie in dieser Region einen Boden.

Binnen einer Woche haben die Papiere nun ausgehend vom Niveau knapp über 10 Euro schon mehr als 18 Prozent an Wert eingebüßt. Schuldensorgen und die Furcht vor einer schwachen Geschäftsentwicklung treiben die Aktionäre des Dünger- und Salzkonzerns dabei um. Als Auslöser gelten kritische Analystenstudien zur Verschuldung des Konzerns. (Mit Material von dpa-AFX)

Drei-Jahres-Chart K+S (in Euro)
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