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Kramp-Karrenbauer: Autokonzerne sollen kurzfristig für Diesel-Nachrüstung zahlen

| Quelle: Dow Jones Newswire Web | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
FRANKFURT (Dow Jones)CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Autokonzerne ermahnt, möglichst rasch für die Kosten einer Diesel-Nachrüstung aufzukommen. "Automobilunternehmen sollten wissen, dass sie mit dem Feuer spielen. Es geht in der Diesel-Krise nicht nur um ihre Umsätze, sondern um Vertrauen in ihre Produkte", sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Wo eine technische Nachrüstung möglich sei, müsse sie erfolgen und von den Automobilunternehmen bezahlt werden - "je schneller, desto besser".

Die Kandidatin für den CDU-Vorsitz forderte außerdem eine Gesetzesänderung. "Die Autokonzerne sollen Strafzahlungen, die sie leisten müssen, nicht mehr an den Staatshaushalt überweisen", sagte sie. "Dieses Geld sollte stattdessen in einen Fonds fließen, aus dem dann Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität finanziert oder Entschädigungen an Autofahrer gezahlt werden."

In vielen deutschen Städten liegt die Belastung mit Stickoxiden über den Grenzwerten. Dieselautos sind eine Hauptquelle. In immer mehr Städten gibt es deshalb gerichtlich angeordnete Fahrverbote. Auf politischer Ebene wird seit Monaten kontrovers über Maßnahmen diskutiert. Eine Streitfrage dabei ist, ob und in welcher Form sich die Hersteller an Nachrüstungen ihrer Fahrzeuge beteiligen müssen.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/kla

END) Dow Jones Newswires

November 10, 2018 06:24 ET ( 11:24 GMT)

Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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