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Künftiger Gesamtmetall-Chef fordert Mehrarbeit teils ohne Lohnausgleich

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
FRANKFURT (Dow Jones)Der designierte Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Stefan Wolf, hat sich dafür ausgesprochen, dass Arbeitnehmer Mehrarbeit teilweise ohne Lohnaufschlag leisten sollen. "Wir brauchen jetzt Mehrarbeit ohne vollen Lohnausgleich. Das können mal zwei oder auch mal vier Stunden pro Woche sein", sagte Wolf der Bild-Zeitung mit Blick auf die Konjunkturkrise.

Der Chef des Automobilzulieferers Elringklinger und gegenwärtige Vorsitzende von Südwestmetall machte zudem weitere Reformvorschläge. Eine starre 35-Stunden-Woche passe "nicht mehr in die Zeit", sagte Wolf der Zeitung. Er wolle "flexibel abweichen, je nach Auftragslage". Auch Spätzuschläge (etwa für Dienstantritte um 12 Uhr) möchte Wolf teilweise abschaffen. Diese seien "nicht mehr zeitgemäß". Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld sollten ebenfalls auf den Prüfstand, ebenso Pausenregelungen.

Wolf, der Ende November sein Amt als Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall antreten soll, monierte außerdem, dass die Arbeitskosten pro Stunde in Deutschland zu hoch seien.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/kla

END) Dow Jones Newswires

October 24, 2020 05:30 ET ( 09:30 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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Quelle: Dow Jones Newswire Web
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