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LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 10 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

DONNERSTAG: In China mit Hongkong bleiben die Börsen wegen des Feiertages Drachenbootfest geschlossen.

+++++ AKTIENMÄRKTE (18.50 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
EuroStoxx50 3.241,69 -0,84% -13,44%
Stoxx50 3.019,91 -0,98% -11,26%
DAX 12.262,97 -0,55% -7,44%
FTSE 6.247,02 -0,72% -16,57%
CAC 4.948,70 -0,62% -17,22%
DJIA 26.015,40 +0,56% -8,84%
S&P-500 3.117,42 +0,64% -3,51%
Nasdaq-Comp. 10.043,04 +0,97% +11,93%
Nasdaq-100 10.113,61 +1,05% +15,81%
Nikkei-225 22.437,27 -0,18% -5,15%
EUREX Stand +-Ticks
Bund-Future 175,99% +33


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 40,06 39,75 +0,8% 0,31 -32,0%
Brent/ICE 42,56 42,19 +0,9% 0,37 -32,4%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.755,95 1.744,15 +0,7% +11,80 +15,7%
Silber (Spot) 17,80 17,60 +1,1% +0,20 -0,3%
Platin (Spot) 828,55 817,55 +1,3% +11,00 -14,1%
Kupfer-Future 2,65 2,61 +1,4% +0,04 -6,0%


Die Ölpreise erholen sich von anfänglichen Abgaben. Marktteilnehmer verweisen auf den schwächeren Dollar. Zudem sehen die Analysten der Bank of America die fundamentale Lage bei Rohöl als verbessert an und erhöhen Ihre Preisprojektionen.

+++++ FINANZMARKT USA +++++

Nach anfänglichen Verlusten drehen die Indizes leicht ins Plus. Der Markt bewegt sich im Spannungsfeld zwischen der Hoffnung auf eine schnelle Konjunkturerholung und der Sorge vor einer zweiten Welle der Corona-Pandemie. Teilnehmer verweisen auf steigende Infektionsraten in mehreren US-Bundesstaaten. Untermauert wird dies durch WHO-Daten, die eine Rekordzahl an Neuinfektionen an einem einzigen Tag vermelden. Laut dem US-Handelsbeauftragten Peter Navarro bereitet sich die Regierung auf eine neue Infektionswelle vor. Insofern haben Händler Zweifel über die Nachhaltigkeit der Aufschläge. Unter den Einzelaktien sinken American Airlines um 6,7 Prozent. Die Fluggesellschaft plant eine Kapitalerhöhung um 3,5 Milliarden Dollar. Fedex geben 1,7 Prozent ab. Der US-Logistikkonzern nimmt eine 370 Millionen Dollar schwere Goodwill-Abschreibung vor. Die Aktie von Insurance Akquisition profitiert von Berichten über eine mögliche Übernahme des Online-Gebrauchtwagenhändlers Shift Technologies. Die Aktie legt um 14 Prozent zu. Evoke Pharma haussieren um 67,8 Prozent, nachdem das Unternehmen eine Zulassung durch die FDA für eine neue Anwendung des Nasensprays Gimoti erhalten hat. Im Kampf gegen eine zweite Pandemiewelle haben die chinesischen Behörden die Einfuhr von tiefgekühltem Hähnchenfleisch des US-Lebensmittelkonzerns Tyson Foods vorübergehend aufgrund von Infektionsfällen untersagt. Die Titel büßen 3,1 Prozent ein.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++

Keine Daten mehr angekündigt.

+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Fundamental belastete die Sorge vor neuen Coronawellen und damit einhergehenden neuen Abriegelungen - zumindest auf regionaler Ebene. Verwiesen wurde unter anderem auf den Fall des Fleischverarbeiters Tönnies in Deutschland, wo mittlerweile über 1.300 Neuinfektionen festgestellt wurden. Insgesamt steigt die Infektionsrate in Deutschland wieder. Der Ausverkauf bei Wirecard setzte sich fort. Der Bezahldienstleister hat eingeräumt, dass es ausgewiesene Bankguthaben von 1,9 Milliarden Euro "mit überwiegender Wahrscheinlichkeit" nicht gebe. Moody's zog das Rating ganz zurück. Wirecard brachen um weitere 44,1 Prozent ein. Nanogate kamen sogar auf ein Minus von 81,4 Prozent. Das Unternehmen steht vor der Zahlungsunfähigkeit. Unter Druck stand auch die erstmals nur noch im MDAX notierte Lufthansa-Aktie, sie verbilligte sich um 3,2 Prozent. Hier gab es viel Verunsicherung vor der Aktionärsversammlung am Donnerstag. Die Aktie des Nachrückers für Lufthansa in den DAX, Deutsche Wohnen, schloss unterdessen 1,3 Prozent höher. RTL verloren 3,2 Prozent. Der Sender hatte nach 30 Jahren den Ausstieg aus der Formel 1 mitgeteilt. Glencore verloren 3,4 Prozent. BMO verwies darauf, dass nun auch Behörden in der Schweiz wegen Korruptionsvorwürfen im Kongo gegen das Rohstoffunternehmen ermittelten. Für Diageo ging es um 3,5 Prozent nach unten. Der Konzern hat die Veröffentlichung der Geschäftszahlen um fünf Tage verschoben. Süss Microtec gewannen 15,1 Prozent. Das Unternehmen hatte mitgeteilt, dass der Auftragseingang weit über den Erwartungen liege.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Mo, 8:30 Fr, 17:03 % YTD
EUR/USD 1,1260 +0,65% 1,1194 1,1195 +0,4%
EUR/JPY 120,36 +0,75% 119,69 119,61 -1,3%
EUR/CHF 1,0673 +0,24% 1,0647 1,0642 -1,7%
EUR/GBP 0,9034 -0,21% 0,9047 0,9043 +6,7%
USD/JPY 106,88 +0,09% 106,90 106,93 -1,7%
GBP/USD 1,2465 +0,89% 1,2372 1,2371 -5,9%
USD/CNH (Offshore) 7,0565 -0,33% 7,0741 7,0706 +1,3%
Bitcoin
BTC/USD 9.570,51 +2,63% 9.406,76 9.358,01 +32,7%


Am Devisenmarkt verliert der Dollarindex 0,6 Prozent. Dass gerade die USA zu den weltweiten Krisenstaaten der Pandemie zählten, mache den Greenback anfällig, heißt es.

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Die Börsianer haben sich mehrheitlich von ihrer vorsichtigen Seite gezeigt angesichts anhaltender Sorgen vor neuen Corona-Infektionswellen. Im Späthandel gingen moderate Gewinne auf breiter Front wieder verloren. Die WHO hatte mit 183.000 Fällen eine Rekordzahl an neuen Corona-Infektionen an einem einzigen Tag gemeldet. Im Kampf gegen eine zweite Pandemie-Welle haben die chinesischen Behörden die Schließung einer Fabrik angeordnet, nachdem dort mehrere Angestellte positiv auf das Virus getestet worden waren. Auch wurde die Einfuhr von tiefgekühltem Hähnchenfleisch vorübergehend aufgrund von Infektionsfällen in einem Betrieb in den USA untersagt. In Hongkong gaben die Kurse deutlicher nach. Hier drückte die politische Entwicklung, denn Peking treibt sein "Sicherheitsgesetz" für die Sonderverwaltungszone voran und plant die Einrichtung einer "nationalen Sicherheitsbehörde" in Hongkong. ZTE rutschen um 6,5 Prozent nach unten. Der chinesische Telekomausrüster hatte Medienberichte dementiert, dass er mit der Produktion selbst entwickelter 7-nm-Chipsätze begonnen habe. In Sydney wurde der Index von den schwer gewichteten Bankenwerten gestütz. Analysten erwarten, dass die australischen Großbanken trotz des gedämpften Kreditwachstums im Inland Marktanteile bei der Kreditvergabe zurückgewinnen werden. Quantas gaben 4,1 Prozent nach aufgrund von Sorgen, dass Reisebeschränkungen ausgeweitet werden könnten. Die Aktien der Reisevermittler Webjet und Flight Centre verloren 5,0 bzw. 4,1 Prozent.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR +++++

Deutsche-Bank-CEO: Bankenregulierung wirtschaftlichem Rahmen anpassen

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Christian Sewing, hat sich dafür ausgesprochen, die Regulierung der Banken dem erhöhten Kreditbedarf der Wirtschaft anzupassen. "Bisher sind die Maßnahmen auf eine gezielte und zeitlich begrenzte Entlastung ausgerichtet", sagte Sewing beim Frankfurt Finance Summit unter Verweis auf die wegen der Corona-Pandemie gelockerten Eigenkapitalanforderungen. Es bleibe aber abzuwarten, ob diese Lockerungen so effektiv seien, dass sie es den europäischen Banken erlaubten, signifikant die wirtschaftliche Erholung anzutreiben.

Staat bleibt auch nach Gesprächen bei seiner Lufthansa-Offerte

Die Bundesregierung will von ihrem Angebot zur Rettung der Lufthansa offenbar nicht abrücken. "Wir hatten ein freundliches Gespräch", sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) nach einem Spitzentreffen mit Lufthansa-Chef Carsten Spohr und dem Großaktionär Heinz Hermann Thiele. "Ansonsten ist der Vorschlag, der auf der Hauptversammlung zur Abstimmung steht, ein guter."

Verdi äußert Sorge über Scheitern der Lufthansa-Rettung

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) hat sich besorgt über ein Scheitern der Lufthansa-Rettung geäußert. "Das Überleben des Unternehmens liegt für die Beschäftigten im Fokus", sagte die stellvertretende Verdi-Vorsitzende Christine Behle. Sie verdienten Sicherheit und eine klare Zukunftsperspektive. "Dass sie so lange in einer derart existenzbedrohenden Unsicherheit gehalten werden, ist für sie unerträglich", sagte Behle mit Blick auf die Aktionärsversammlung am Donnerstag, die das mit der Bundesregierung ausgehandelte 9 Milliarden Euro schwere Stabilisierungspaket absegnen soll. Anderenfalls droht dem Unternehmen ein Insolvenzverfahren.

Siemens Gamesa liefert 100 Turbinen für Innogy-Offshore-Windpark

Das Offshore-Windparkprojekt Sofia der Eon-Tochter Innogy in der Nordsee soll Siemens Gamesa mit 100 seiner Flaggschiff-Turbine bestücken. Die Siemens-Energy-Tochter ist bevorzugter Lieferant für das Projekt im Gebiet vor der Doggerbank in der britischen Nordsee, wie es einer Mitteilung heißt. Installiert werden sollen die Windräder mit einer Gesamtleistung von 1,4 Gigawatt ab 2024. Das reicht zur Versorgung von 1,2 Millionen britischen Haushalten.

Wirecard-COO Marsalek endgültig abberufen

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

June 22, 2020 12:53 ET ( 16:53 GMT)

Im Zuge des Wirecard-Bilanzskandals hat der für das operative Geschäft zuständige Vorstand Jan Marsalek seinen Posten endgültig verloren. Der Aufsichtsrat habe Marsalek mit sofortiger Wirkung abberufen und seinen Anstellungsvertrag außerordentlich gekündigt, teilte Wirecard mit. Marsalek war am Donnerstagabend, nachdem die Abschlussprüfer dem Konzern ein Testat für die Bilanz 2019 wegen Hinweisen auf Betrug verweigert hatten, zunächst bis Ende des Monats freigestellt worden.

Dialog Semiconductor erhält grünes Licht für Adesto-Übernahme

Dialog Semiconductor kann die Übernahme des US-Unternehmens Adesto Technologies abschließen. Das Committee on Foreign Investment in the United States (CFIUS), das Auslandsinvestitionen auf Sicherheitsbedrohungen prüft, habe keine Einwände gegen die Übernahme, teilte die Dialog Semiconductor plc mit. Der Deal dürfte nun am 29. Juni vollzogen werden. Dialog hatte den Adesto-Kauf für rund 500 Millionen US-Dollar im Februar angekündigt.

LEG Immobilien nach Portfolio-Ausbau zuversichtlicher für Gewinn 2020

Die LEG Immobilien AG hat ihr Portfolio mit der Übernahme von insgesamt rund 7.500 Wohneinheiten verstärkt. Wie der MDAX-Konzern mitteilte, betragen die Mieteinnahmen der Neuerwerbungen rund 35 Millionen Euro, der Kaufpreis liegt bei rund 767 Millionen Euro. Für das Geschäftsjahr 2020 erwartet das Unternehmen bereits einen ersten positiven Ergebnisbeitrag, weil der Besitzübergang gegen Ende des Jahres erfolgen soll.

SCP Group verkauft Real-Digitalgeschäft mit real.de an Schwarz-Gruppe

Real-Käufer SCP Group hat das Digitalgeschäft der Hypermarket-Kette inklusive des Online-Marktplatzes real.de an die Schwarz-Gruppe weitergereicht, den Mutterkonzern von Lidl und Kaufland. Ein entsprechender Vertrag wurde geschlossen, teilte SCP mit. Beide Parteien haben in Bezug auf die Transaktionsdetails Stillschweigen vereinbart.

Süss Microtec hebt wegen 5G Prognose für den Auftragseingang im 1H an

Süss Microtec hebt nach einem deutlich besser als erwarteten Auftragseingang im zweiten Quartal die bisherige Prognose für den Auftragseingang im ersten Halbjahr voraussichtlich deutlich übertroffen. Grund seien höhere Investitionen in Bezug auf die Einführung des Mobilfunkstandards 5G.

Reisekonzern Tui will sich von Unternehmensteilen trennen

Der Reisekonzern Tui plant im Zuge seiner Neuausrichtung einen Verkauf von Unternehmensteilen. "Wir werden uns von Vermögenswerten trennen oder Partner an Bord holen", sagte der Vorstandsvorsitzende Fritz Joussen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Als mögliches Feld für solche Aktionen gelte die Hotelsparte, in der Tui derzeit viele Häuser auf der eigenen Bilanz hat. "Es sind unsere Marken, wir setzen und kontrollieren die Standards in Bezug auf die Qualität, Lage und Service", sagte Joussen. "Dazu müssen wir die Hotels nur in Ausnahmefällen besitzen."

Berentzen verliert Abfüll-Auftrag

Der Getränke- und Spirituosenkonzern Berentzen hat einen Auftrag zur Abfüllung alkoholfreier Getränke für einen internationalen Konzern verloren. Wie das Haselünner Unternehmen mitteilte, hat der Partner die Kooperation mit der Tochter Vivaris zum 31. Dezember wegen interner Strukturmaßnahmen in seinen eigenen Lieferketten beendet. Berentzen rechnet mit einer Umsatzbelastung von 12 Millionen Euro. Die Ergebnisbelastung soll sich mittelfristig in Grenzen halten, wobei Belastungen in diesem Jahr nicht ausgeschlossen sind.

Nanogate beantragt Schutzschirmverfahren

Die Nanogate SE steht vor der Zahlungsunfähigkeit. Wie das Unternehmen mitteilte, will es beim zuständigen Amtsgericht die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung beantragen, um sich im Zuge der laufenden Restrukturierung selbst zu sanieren. Zuvor waren Verhandlungen mit den Banken über ein Finanzierungskonzept zur Stärkung der in der Corona-Krise geschwächten Liquidität gescheitert.

Cityflyer von British Airways nutzt London City Airport wieder

Der BA Cityflyer von British Airways fährt seinen Flugbetrieb wieder hoch. Wie die zum IAG-Konzern gehörende British Airways mitteilte, wird Cityflyer diesen Sommer einige Strecken vom London City Airport wieder aufnehmen, zunächst nach Ibiza, Malaga, Palma de Mallorca und Florence.

Carnival Cruise Line sagt Kreuzfahren bis Ende September ab

Carnival Cruise Line verlängert die Pause bei den Kreuzschifffahrten um zwei Monate bis zum 30. September. Die Tochter der britisch-amerikanischen Kreuzfahrtreederei Carnival Corp. teilte mit, sie bewerte noch die Gesundheitsprotokolle angesichts der Covid-19-Pandemie. Ursprünglich wollte Carnival Cruise Line am 1. August wieder mit acht Kreuzfahrten starten.

Disneyland Paris öffnet ab dem 15. Juli

Das Disneyland bei Paris öffnet nach viermonatiger Schließung am 15. Juli erstmals wieder. Besucher müssen ihre Tickets wegen der Corona-Pandemie aber vorab im Internet reservieren, wie der Freizeitpark mitteilte. Eine Buchung am selben Tag ist demnach nicht möglich. Für Besucher ab elf Jahren gilt eine Maskenpflicht.

Nokia streicht 1.233 Stellen bei französischer Tochter

Der finnische Netzwerkausrüster Nokia setzt den Rotstift bei seiner Tochtergesellschaft Alcatel-Lucent in Frankreich an. Wie der Konzern mitteilte, will er 1.233 Stellen streichen. Die Maßnahme ist Teil einer breiteren Restrukturierung der Forschung und Entwicklung des Konzerns, die bereits 2018 begonnen hat.

Brüssel prüft Übernahme von Refinitiv durch Londoner Börse vertieft

Die EU-Kommission nimmt die geplante Übernahme des Finanzdatenanbieters Refinitiv durch die London Stock Exchange Group genau unter die Lupe. Grund seien Bedenken, dass der Wettbewerb im Bereich Handel und Clearing verschiedener Finanzinstrumente und in Bezug auf Finanzdatenprodukte geschwächt werden könnte, teilte die EU-Kommission mit. Der Börsenbetreiber hatte die Übernahme für 27 Milliarden US-Dollar in Aktien im August vergangenen Jahres vereinbart.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf

END) Dow Jones Newswires

June 22, 2020 12:53 ET ( 16:53 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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Volkswagen Vz. 189,12 +2,13%
Beiersdorf 85,02 +1,97%
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