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LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 9 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ AKTIENMÄRKTE ( 18:19 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
EuroStoxx50 3.579,41 -0,26% +19,26%
Stoxx50 3.216,53 -0,30% +16,54%
DAX 12.633,60 -0,17% +19,65%
FTSE 7.150,57 -0,44% +6,75%
CAC 5.636,25 -0,65% +19,14%
DJIA 26.839,04 -0,69% +15,05%
S&P-500 2.980,08 -0,60% +18,88%
Nasdaq-Comp. 8.057,49 -1,22% +21,43%
Nasdaq-100 7.843,15 -1,25% +23,91%
Nikkei-225 22.492,68 +0,18% +12,38%
EUREX Stand +-Ticks
Bund-Future 171,49 -26


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 53,52 53,93 -0,8% -0,41 +11,0%
Brent/ICE 59,67 59,91 -0,4% -0,24 +7,6%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.491,99 1.491,89 +0,0% +0,10 +16,3%
Silber (Spot) 17,58 17,55 +0,2% +0,03 +13,5%
Platin (Spot) 892,01 889,50 +0,3% +2,51 +12,0%
Kupfer-Future 2,63 2,60 +1,4% +0,04 -0,4%


Die Ölpreise zeigen sich mit Abgaben, nachdem sie am Donnerstag von dem Waffenstillstand profitiert hatten, auf den sich die USA und die Türkei in Nordsyrien verständigt haben. Nun treten Konjunktursorgen wieder in den Vordergrund. Der Goldpreis tritt mehr oder weniger auf der Stelle.

+++++ FINANZMARKT USA +++++

Mit Abgaben zeigt sich die Wall Street am Freitag. Schwache Wachstumsdaten aus China und die am Samstag anstehende Abstimmung des britischen Unterhauses über den mit der EU ausgehandelten Brexit-Vertrag lassen die Anleger vor dem Wochenende vorsichtshalber Geld vom Tisch nehmen. Daneben ist auch der US-chinesische Handelsstreit weiterhin ungelöst. Zudem könnte sich der Handelsstreit zwischen den USA und der EU verschärfen. Nachdem Washington Zölle im Volumen von 7,5 Milliarden Dollar am Freitag in Kraft gesetzt hat, hat Brüssel als Reaktion Strafzölle auf US-Produkte angekündigt. Der US-Getränkekonzern Coca-Cola hat im dritten Quartal unter anderem dank Preissteigerungen und einem Absatzplus seinen Umsatz überraschend deutlich erhöht. Die Aktie gewinnt 2,7 Prozent. American Express hat im dritten Quartal mehr verdient und umgesetzt als erwartet. Die Titel verlieren dennoch 0,5 Prozent, nachdem CFO Jeffrey C. Campbell während der Telefonkonferenz zu den Zahlen gesagt hat, es gebe erste Hinweise darauf, dass sich Unternehmen mit Ausgaben zurückhielten. Für die Aktie von Johnson & Johnson geht es um 4 Prozent abwärts. Der US-Konzern ruft eine Charge seines Babypuders in den USA zurück.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++

Es stehen keine wichtigen Daten zur Veröffentlichung an.

+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Europas Börsen haben am Freitag mit leichten Verlusten geschlossen. Die Anleger agierten vorsichtig vor der Brexit-Abstimmung im britischen Parlament am Samstag. Ob Premier Boris Johnson eine Mehrheit unter den Parlamentariern für sein mit der EU ausgehandeltes Abkommen findet, ist völlig unklar. Daneben bleibt China aus Marktsicht weiter ein Risiko. Die dortige Wirtschaft ist im dritten Quartal nur mit 6 Prozent gewachsen und damit mit der niedrigsten Rate seit 1992. Die Markterwartung lag bei 6,1 Prozent. Zudem werden die USA, wie angekündigt, ab dem heutigen Freitag auf Flugzeugimporte aus der EU Strafzölle in Höhe von 10 Prozent erheben. Daneben soll es auf weitere EU-Produkte Aufschläge von bis zu 25 Prozent geben. Auch deutsche Unternehmen sind betroffen. Brüssel hat als Reaktion Strafzölle auf US-Produkte angekündigt. Druck auf die Autobranche übte die Gewinnwarnung von Renault aus. Die Aktien brachen um 11,5 Prozent ein. Peugeot verloren im Gefolge 1,7 Prozent, im DAX fielen Daimler um 1,4 Prozent, VW um 0,5 und BMW um 0,7 Prozent. Der Auto-Index war mit minus 1,7 Prozent einer der schwächsten Sektoren. Die Danone-Aktie brach nach einer gesenkten Prognose um 8,4 Prozent ein. Die Aktie der Ceconomy-Beteiligung Fnac Darty fiel um 14 Prozent. Die Unterhaltungselektronikkette konnte den Trend einer fallenden Bruttomarge im dritten Quartal nicht drehen. Ceconomy verloren 11,1 Prozent. Wirecard büßten trotz der Ankündigung eines Aktienrückkauf-Programms 6,3 Prozent ein. Munich Re erwartet im laufenden Geschäftsjahr, den Ausblick von 2,5 Milliarden Euro beim Nettogewinn zu übertreffen. Die Titel legten um 1,1 Prozent zu. Osram gewannen 3,0 Prozent auf 40,15 Euro. AMS hat angekündigt, ein neues Gebot vorzulegen. AMS will zwar weiterhin nur 41 Euro je Osram-Titel bieten, will allerdings die Annahmeschwelle senken auf 55 Prozent. Die neue Offerte dürfte damit bessere Erfolgsaussichten als das alte Gebot haben, auch da Advent/Bain zugleich bekannt gegeben haben, bis auf weiteres kein neues Gebot für Osram zu unterbreiten.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Fr, 8.33 Uhr Do, 17:08 Uhr % YTD
EUR/USD 1,1148 +0,19% 1,1120 1,1111 -2,8%
EUR/JPY 120,86 +0,00% 120,73 120,76 -3,9%
EUR/CHF 1,0986 -0,05% 1,0987 1,0981 -2,4%
EUR/GBP 0,8648 +0,19% 0,8643 0,8658 -3,9%
USD/JPY 108,43 -0,17% 108,57 108,68 -1,1%
GBP/USD 1,2890 -0,01% 1,2868 1,2834 +1,0%
USD/CNH (Offshore) 7,0825 +0,02% 7,0827 7,0825 +3,1%
Bitcoin
BTC/USD 7.939,76 -1,51% 7.893,26 8.044,26 +113,5%


Das Pfund bleibt mit den Brexit-Entwicklungen im Fokus. Die Devise kletterte im Verlauf bis auf 1,2920 Dollar, nachdem sich BoE-Vizegouverneur Dave Ramsden zur Geldpolitik geäußert hatte. In einem am Freitag veröffentlichten Bloomberg-Interview sagte er, sollte Premierminister Johnson seinen Brexit-Deal durchs Parlament bringen, gelte die Vorgabe der Bank für einen "sauberen" Austritt aus der EU. Dies bedeute "begrenzte und graduelle" Zinserhöhungen. Das Ergebnis der Abstimmung dürfte am Montag für kräftige Bewegungen im Pfund sorgen, erwartet ein Beobachter.

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Die asiatischen Börsen haben am Freitag mit mauen Wachstumsdaten aus China bis auf wenige Ausnahmen mit Abgaben geschlossen. Zu Beginn des Börsentages hatten noch die Kursaufschläge überwogen. Die chinesische Wirtschaft hatte im dritten Quartal mit der niedrigsten Wachstumsrate seit dem ersten Quartal 1992 zugelegt. Zudem wurde die Markterwartung von plus 6,1 Prozent mit plus 6 Prozent verfehlt. Der September war damit der zweite Monat in Folge mit Wachstumsraten unter Vorjahresniveau. Angesichts des anhaltenden US-chinesischen Handelskonflikts bewerteten Marktbeobachter die Daten jedoch als gar nicht so schlecht. Der Abgabedruck wurde zudem von über den Markterwartungen ausgefallenen Daten zur chinesischen Industrie-Produktion gemildert. Gegen den Negativtrend stemmte sich der Nikkei-225 in Tokio, der um 0,2 Prozent auf 22.493 Punkte und damit auf dem höchsten Stand seit Dezember 2018 zulegte. Die Kernverbraucherpreise im September auf das tiefste Niveau seit April 2017 gesunken. Die Entwicklung war allerdings so vorhergesagt worden. Wie widerstandsfähig sich der Nikkei präsentierte, zeigte ein Blick auf den Devisenmarkt. Denn dort stieg der Yen auf Tagessicht. Händler verwiesen auf die wieder gestiegene Unsicherheit über den Brexit-Deal zwischen der EU und Großbritannien. Es sei nicht sicher, ob das Unterhaus dem Regelwerk zustimmen werde, hieß es. An der chinesischen Leitbörse in Schanghai sank der Composite deutlicher als die übrigen Börsen. Auch in Südkorea drehten die Kurse mit den chinesischen BIP-Daten ins Minus.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR +++++

UFO sagt Streik bei Lufthansa German Airlines am Sonntag ab

Die Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO hat ihren für Sonntag geplanten Warnstreik bei Lufthansa German Airlines abgesagt. Wie die Gewerkschaft mitteilte, habe der Konzern freiwillig eine Erhöhung der Vergütung von 2 Prozent bis Ende des Jahres angekündigt. Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) hatte eine Erhöhung von 1,8 Prozent gefordert. Die Gewerkschaft hatte zuvor am Freitag ihren Arbeitskampf auf alle Fluggesellschaften des Lufthansa-Konzerns ausgeweitet. Die Kabinenmitarbeiter der Sunexpress Deutschland, Lufthansa Cityline, Germanwings und Eurowings sind weiterhin deutschlandweit am 20. Oktober in der Zeit von 5 bis 11 Uhr zum Streik aufgerufen.

Merck KGaA legt Gründerfonds für Startups in China auf

Der Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA hat einen Gründerfonds (Seed-Fonds) in Höhe von 100 Millionen Yuan (13 Millionen Euro) in China ins Leben gerufen. Startup-Unternehmen in China aus den Segmenten Gesundheitswesen, Biowissenschaft und Leistungsmaterialien sollen dadurch die Mittel des Seed-Fonds finanziert werden. Die Darmstädter gaben außerdem die Eröffnung eines Innovationszentrums in Schanghai und die Planung eines weiteren Innovation Hubs in Guangzhou bekannt.

AMS wagt bei Osram-Übernahme weiteren Anlauf und senkt Annahmeschwelle

Der österreichische Sensorspezialist AMS wagt bei Osram einen neuen Anlauf. Wie AMS am Freitagabend mitteilte, soll ein neues Barübernahmeangebot zum Preis von 41 Euro je Aktie gemacht werden. Weil AMS Anfang Oktober an der selbstgesetzten Annahmeschwelle von 62,5 Prozent gescheitert war, will der Konzern diese nun auf 55 Prozent senken.

Wirecard startet Aktienrückkaufprogramm in Höhe von bis zu 200 Mio EUR

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

October 18, 2019 12:25 ET ( 16:25 GMT)

Der Zahlungsdienstleister Wirecard startet ein Aktienrückkaufprogramm. In einem Zeitraum von zwölf Monaten sollen Aktien in einem Volumen von insgesamt bis zu 200 Millionen Euro zurückgekauft werden, teilte der DAX-Konzern mit. Der Beginn des Programms 2019/I sei für die nächsten Tage geplant.

Sparkassen fordern mehr öffentliche Investitionen

Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Helmut Schleweis, hat angesichts der sich abschwächenden Wirtschaftsentwicklung von der Bundesregierung mehr öffentliche Investitionen gefordert. "Sparen ist kein Selbstzweck, sondern immer eine Vorsorge, um zum richtigen Zeitpunkt investieren zu können", sagte Schleweis auf einer Pressekonferenz am Rande der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Washington. "Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen", sagte er.

American Express übertrifft Erwartungen und bestätigt Ausblick

American Express hat im dritten Quartal mehr verdient und umgesetzt als erwartet und den Ausblick auf das Gesamtjahr bestätigt. Der Kreditkartenkonzern aus New York führte das auf höhere Ausgaben der Karteninhaber, einen höheren Zinsüberschuss und höhere Kreditkartengebühren zurück. Die Aktie stieg im vorbörslichen US-Handel um 2,1 Prozent.

Merck & Co vor weiteren Europa-Zulassungen für Keytruda

Der US-Pharmakonzern Merck steht vor einer europäischen Zulassung weiterer Behandlungsmöglichkeiten mit seinem Krebsmedikament Keytruda. Wie das Unternehmen mitteilte, hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) die Zulassung zwei weiterer Behandlungsschemata für das Medikament zur Erstlinientherapie bei metastasierendem oder inoperablem Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich empfohlen.

Coca-Cola profitiert von zuckerfreien Getränken

Der US-Getränkekonzern Coca-Cola hat im dritten Quartal unter anderem dank Preissteigerungen und einem Absatzplus seinen Umsatz überraschend deutlich erhöht. Dabei machte sich bezahlt, dass Coca-Cola wegen der schleppenderen Nachfrage nach zuckerhaltigen Getränken sein Angebot jüngst erweitert hat. Unter anderem expandierte Coca-Cola in das Geschäft mit Kaffee und Tee. Wegen unvorteilhafter Währungswechselkurse und der Kosten für Zukäufe ging die Profitabilität allerdings etwas zurück. Mit Blick auf das Gesamtjahr wird Coca-Cola teilweise optimistischer. Im vorbörslichen US-Handel gewinnt der Aktienkurs 1,6 Prozent.

Johnson & Johnson ruft in den USA eine Charge Babypuder zurück

Der US-Konzern Johnson & Johnson ruft eine Charge seines Babypuders in den Vereinigten Staaten zurück. Die US-Gesundheitsbehörde FDA habe in einer Flasche Spuren des Weißasbests Chrysotil gefunden, erklärte das Unternehmen und betonte, das Produkt, das bei einem Online-Händler gekauft worden sei, sei Teil einer US-Charge aus dem Jahr 2018 gewesen. Der Rückruf erfolge auf freiwilliger Basis und man arbeite mit der FDA zusammen, um die Integrität der getesteten Probe und die Gültigkeit der Testergebnisse bestimmen zu können.

Schlumberger macht wegen Abschreibungen Milliardenverlust

Der Ölfeldausrüster Schlumberger ist im dritten Quartal wegen milliardenschwerer Abschreibungen tief in die roten Zahlen gerutscht. Der Konzern musste angesichts der Marktbedingungen Wertkorrekturen bei materiellen und immateriellen Vermögenswerten sowie Firmenwerten vornehmen. Bereinigt um die Belastungen von 12,7 Milliarden US-Dollar vor Steuern übertraf Schlumberger die Gewinnerwartungen der Analysten. Die Aktie steigt im vorbörslichen Handel um 1,6 Prozent.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros

END) Dow Jones Newswires

October 18, 2019 12:25 ET ( 16:25 GMT)

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DAX ® - Performance (3 Monate) 13.241,75 +0,47%
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Porträt - Chart - Indexzusammensetzung
Tops Kurs %
HEID. CEMENT 67,04 +2,73%
VOLKSWAGEN VZ 183,46 +1,97%
MERCK 108,00 +1,74%
BMW ST 74,55 +1,55%
CONTINENTAL 124,86 +1,27%
Flops
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LINDE PLC EO 0,001 189,00 -0,24%
RWE ST 25,71 -0,31%
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DAIMLER 50,68 -0,90%
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