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LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 10 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

DIENSTAG: In Japan sind die Börsen wegen der Krönung des Kaisers geschlossen.

+++++ AKTIENMÄRKTE (18.50 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
EuroStoxx50 3.600,08 +0,58% +19,95%
Stoxx50 3.233,05 +0,51% +17,14%
DAX 12.747,96 +0,91% +20,73%
FTSE 7.163,64 +0,18% +6,28%
CAC 5.648,35 +0,21% +19,40%
DJIA 26.798,35 +0,11% +14,88%
S&P-500 3.002,18 +0,54% +19,76%
Nasdaq-Comp. 8.156,43 +0,83% +22,93%
Nasdaq-100 7.927,50 +0,75% +25,24%
Nikkei-225 22.548,90 +0,25% +12,66%
EUREX Stand +-Ticks
Bund-Future 170,88 -39


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 52,94 53,78 -1,6% -0,84 +9,8%
Brent/ICE 58,53 59,42 -1,5% -0,89 +5,5%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.485,94 1.490,06 -0,3% -4,12 +15,9%
Silber (Spot) 17,60 17,55 +0,3% +0,05 +13,6%
Platin (Spot) 887,25 890,95 -0,4% -3,70 +11,4%
Kupfer-Future 2,64 2,64 +0,3% +0,01 -0,1%



Der Ölpreis leidet unter Nachfragesorgen. Die Commerzbank geht davon aus, dass das zurückhaltende Sentiment sich noch fortsetzen dürfte, befördert vom US-chinesischen Handelsstreit und den Rezessionssorgen. Am Freitag hatte China enttäuschende Wachstumsdaten veröffentlicht. Zudem hatte Russland am Sonntag mitgeteilt, dass es im September seinen Verpflichtungen, die Produktion zu senken, nicht habe nachkommen können. Dazu noch soll möglicherweise bald wieder die Produktion in Ölfeldern in der neutralen Zone zwischen Saudi-Arabien und Kuwait wiederaufgenommen werden, die in den vergangenen vier Jahren ausgesetzt war. Ein Barrel der Sorte US-WTI verliert 1,5 Prozent auf 53,96 Dollar, ein Barrel der global gehandelten Sorte Brent gibt ebenfalls um 1,4 Prozent ab auf 58,58 Dollar.

Der Goldpreis gibt aufgrund der größeren Risikobereitschaft 0,3 Prozent nach auf 1.486 Dollar je Feinunze bei einem Tageshoch von 1.495 Dollar.

+++++ FINANZMARKT USA +++++

Etwas fester - Es sind nur kleine Hinweise, die das Sentiment etwas stärken. So sagte der chinesische Vizepremier Liu He am Wochenende, die Verhandlungen mit den USA über die sogenannte Phase eins eines Handelsabkommens hätten substanzielle Fortschritte erbracht. Derweil scheint sich in Europa die Gefahr eines No-Deal-Brexits vermindert zu haben, der wohl zu einigen Turbulenzen an den Märkten führen würde. Unter den Einzelwerten haben Halliburton nach vorbörslichen Abschlägen massiv ins Plus gedreht. Die Aktie gewinnt dennoch 7,6 Prozent In einer Telefonkonferenz mit Analysten zeigte sich Finanzvorstand Lance Loeffler zuversichtlich zum vierten Quartal. Boeing geben 3,7 Prozent nach. Der Kongressausschuss, der die 737 MAX-Jetkrise untersucht, nimmt nun die Boeing-Führungskräfte verstärkt unter die Lupe. Coty haussieren um 13,5 Prozent. Der Kosmetikhersteller will sich von Geschäftsteilen trennen. Quaker Chemical fallen um 6,8 Prozent, nachdem der Chemiekonzern seine Jahresprognose für das Betriebsergebnis auf Pro-Forma-Basis gesenkt hat. In einem Rechtsstreit um die Opioide-Krise in den USA haben vier Pharmaunternehmen kurz vor Prozessbeginn einen Vergleich im Volumen von 260 Millionen US-Dollar erzielt. McKesson geben 4,9 Prozent nach, für Cardinal Health und AmerisourceBergen geht es um 3,0 bzw. 3,9 Prozent nach unten. Teva zeigen sich 3,0 Prozent fester. Der fünfte Beklagte, Walgreens Boots Alliance, erzielte keine Vereinbarung. Die Walgreen-Aktie gibt 1,2 Prozent nach.

+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Fest - Die Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexits hat über das Wochenende weiter abgenommen. Neben den Entwicklungen rund um den Brexit stützen auch Aussagen des chinesischen Vizepremiers Liu He, der am Wochenende erklärte, die Verhandlungen mit den USA über die sogenannte Phase eins eines Handelsabkommens hätten substanzielle Fortschritte erbracht. Moeller-Maersk reagierten mit Aufschlägen von 7,8 Prozent auf die Anhebung der Prognose für das laufende Jahr. Die Aktien des Wettbewerbers Hapag-Lloyd gewannen 6,3 Prozent. Prosieben stiegen 4,6 Prozent. Positiv wurde an der Börse gewertet, dass Patrik Tkac bei dem Medienkonzern eingestiegen ist. Der slowakische Metro-Großaktionär hat 3,6 Prozent der Anteile erworben. Wirecard erholten sich um 6,1 Prozent. Der Zahlungsdienstleister hat mit KPMG einen externen Prüfer beauftragt, der die in der "Financial Times" erhobenen Vorwürfe untersuchen soll. SAP (plus 2,5 Prozent) geht mit großer Zuversicht in das vierte Quartal und sieht sich voll auf Kurs, die Ziele für 2019 wie auch mittelfristig zu erreichen. Villeroy & Boch gewannen 3,5 Prozent. "Die meisten Zahlen sind zwar schlecht", sagte ein Händler. Hoffnung schüre aber der Auftragseingang, der deutlich zugenommen habe. Sartorius schlossen nach Quartalszahlen 8,3 Prozent fester. Gegen den Trend gaben Immobilienaktien nach. Der rot-rot-grüne Berliner Senat will am Dienstag den geplanten Mietendeckel für rund 1,5 Millionen Wohnungen beschließen.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Mo, 8.31 Uhr Fr, 17:26 Uhr % YTD
EUR/USD 1,1155 -0,02% 1,1157 1,1140 -2,7%
EUR/JPY 121,05 +0,07% 121,09 120,89 -3,7%
EUR/CHF 1,0998 +0,08% 1,1000 1,0986 -2,3%
EUR/GBP 0,8588 -0,52% 0,8634 0,8644 -4,6%
USD/JPY 108,52 +0,08% 108,53 108,52 -1,0%
GBP/USD 1,2988 +0,50% 1,2923 1,2881 +1,8%
USD/CNH (Offshore) 7,0686 -0,06% 7,0715 7,0777 +2,9%
Bitcoin
BTC/USD 8.157,76 -0,56% 8.250,26 7.922,26 +119,3%


Am Devisenmarkt steht das Pfund im Fokus. Goldman Sachs attestiert der britischen Devise Steigerungspotenzial bis auf 1,35 Dollar und begründet dies mit dem schwindenden Risiko eines No-Deal-Brexits. Aktuell gewinnt das Pfund 0,5 Prozent auf rund 1,2989 Dollar. Der Euro tendiert kaum verändert bei 1,1155 Dollar.

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Die abermalige Hängepartie im Brexit-Drama hat Anleger an den asiatischen Börsen etwas ratlos zurückgelassen. Entsprechend richtungslos gestaltete sich zunächst der Handel am Montag, im späten Geschäft setzte sich dann eine leicht positive Tendenz durch. Die japanischen Handelsdaten präsentierten sich im September sehr schwach. Vor allem der Handel mit den Staaten der Region lahmte - darunter auch jener mit China und Südkorea. Dennoch lag der Nikkei-225 mit 0,2 Prozent auf 22.5549 Punkte knapp vorn. Rückenwind erhielt der Index vom Devisenmarkt, denn dort stieg der US-Dollar auf 108,59 Yen nach Tagestiefs um 108,29. Aufschläge bei Bauwerten und solchen aus dem Mobilfunksektor wogen Verluste im Elektronikbereich auf. Während sich die Kurse in Schanghai und Shenzhen knapp behaupteten, zeigte sich das Startup-Segment ChiNext 0,3 Prozent im Minus. Der HSI in Hongkong gab zwischenzeitliche Gewinne wieder ab und schloss praktisch unverändert. Gebremst wurde der Markt etwas von schwächelnden Immobilientiteln. Händler verwiesen auf die jüngsten Maßnahmen zur Abkühlung des heiß gelaufenen Immobilienmarktes. In Seoul tendierte der Kospi gut behauptet gestützt von Titeln aus den Segmenten Finanzwesen und Technologie. Das Schwergewicht Samsung Electronics gewann 0,8 Prozent, der Finanztitel Shinhan Financial 1,8 Prozent. Gegen den regionalen Trend stieg der Index in Singapur mit 1,0 Prozent im späten Geschäft etwas deutlicher. Händler sprachen von Hoffnungen auf eine Lösung im US-chinesischen Handelsdisput, ohne konkrete Anlässe nennen zu können. In Australien rettete sich das Börsenbarometer auf der Zielgeraden ins Plus - angeführt von Aufschlägen im Banken- und Bergbausektor.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR +++++

Adidas beruft Brian Grevy in den Vorstand

Brian Grevy zieht in den Vorstand des Sportartikelherstellers Adidas ein. Der Manager kehre Anfang nächsten Jahres von der Bekleidungsmarke Gant zu Adidas zurück, wie der DAX-Konzern mitteilte. Dort war er seit Juni 2018 CEO und zuvor Chief Marketing Officer. Bei Adidas leitete Grevy von 2014 bis 2016 als General Manager die Sparte Training.

BASF verkleinert Vorstand von sieben auf sechs Mitglieder

Der Chemiekonzern BASF verkleinert seine oberste Führungsebene. Wie das DAX-Unternehmen mitteilte, wird der Vorstand zum 1. Januar 2020 von derzeit sieben auf dann sechs Mitglieder verkleinert. Vorstandsmitglied Sanjeev Gandhi, der seit Ende 2014 in dem Gremium sitzt und dort für die Region Asien-Pazifik und die Unternehmensbereiche Petrochemicals und Intermediates zuständig ist, scheide auf eigenen Wunsch aus. Die Zuständigkeiten würden nun neu verteilt. Die Verkleinerung sei Teil der laufenden Effizienzmaßnahmen.

Fuchs Petrolub übernimmt Schmierstoffhersteller Nye Lubricants

Fuchs Petrolub verstärkt sich mit einem Zukauf in den USA. Wie das MDAX-Unternehmen mitteilte, übernimmt es die Nye Lubricants Inc, einen Hersteller von synthetischen Schmierstoffen. Finanzielle Details nannte Fuchs nicht.

Hannover Rück sieht in Deutschland verbesserte Preise und Konditionen

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

October 21, 2019 12:52 ET ( 16:52 GMT)

Die Hannover Rück ist zuversichtlich für den deutschen Markt. Wie der Rückversicherer mitteilte, rechnet die für Deutschland zuständige Tochter E+S Rückversicherung AG im kommenden Jahr mit einer positiven Prämienentwicklung. Ihren Optimismus gründet sie auf neuen Geschäftschchancen in Bereichen wie Telematik oder Rechtsschutz sowie verbesserten Konditionen im Erstversicherungsgeschäft. Sie will ihren Marktanteil auf hohem Niveau halten und in einigen Sparten Geschäft ausbauen.

Tom Tailor wechselt Vorstandschef aus

Der Modehändler Tom Tailor bekommt einen neuen Chef. Der bisherige Vorstandsvorsitzende Heiko Schäfer werde sein Mandat auf eigenen Wunsch per Ende Oktober niederlegen, teilte das Unternehmen mit. Neuer Chef werde ab 1. November Gernot Lenz.

ABB und Keppel wollen autonomen Schiffsbetrieb entwickeln

Der Industriekonzern ABB hat einen Vertrag zur Entwicklung von Technik für autonome Schiffe mit der Keppel Offshore & Marine unterzeichnet. Im Rahmen dieses Projektes wollen ABB und Keppel einen 32 Meter langen Hafenschlepper mit digitalen Komponenten ausrüsten. Ziel ist es laut ABB, im Hafen von Singapur bis Ende 2020 den autonomen Schiffsbetrieb zu starten.

A.P. Moeller-Maersk hebt EBITDA-Ausblick an

Der Reedereikonzern A.P. Moeller-Maersk wird zuversichtlicher für das Gesamtjahr. Basierend auf den Zahlen für das dritte Quartal und dem aktualisierten Ausblick für die Frachtraten, Volumina und Treibstoffpreise erhöhe Moeller-Maersk seine Erwartung für das Ergebnis 2019, teilte das Unternehmen mit.

Atlas Copco erfreut Investoren mit starkem Auftragseingang

Der schwedische Industriedienstleister Atlas Copco hat Invesotren mit überraschend guten Auftragszahlen überzeugt. Der Konzern steigerte den Ordereingang zum Ende des dritten Quartals um 16 Prozent.

Telecom Italia ernennt Salvatore Rossi zum Verwaltungsratschef

Salvatore Rossi wird neuer Verwaltungsratsvorsitzender der Telecom Italia Spa. Der Manager sei einstimmig von dem Gremium gewählt worden, teilte der Telekomkonzern mit. Salvatore Rossi folgt auf Fulvio Rossi, der Ende September zurückgetreten war.

Volvo investiert in israelisches Sicherheits-Start-up

Der schwedische Automobilkonzern Volvo investiert in ein israelisches Cybersicherheitsunternehmen. Ziel des Investments in das Start-up Upstream Security sei die Entwicklung von Systemen für Fahrzeuge zum Schutz vor Cyberbedrohungen. Finanzielle Details nannte Volvo am Montag in der Mitteilung nicht. Der Deal solle keinen wesentlichen Einfluss auf die Ertrags- oder Finanzlage der Volvo Group haben.

Coty stellt Geschäftsbereiche mit Milliardenumsatz zur Disposition

Der Kosmetikhersteller Coty will sich von Geschäftsteilen trennen. Wie das von der JAB Holding der deutschen Milliardärsfamilie kontrollierte Unternehmen mitteilte, prüft es einen Verkauf seiner professionellen Beauty-Geschäfte mit Marken wie Wella und OPI. Die zur Disposition stehenden Geschäfte werden in diesem Jahr voraussichtlich einen Umsatz von 2,7 Milliarden US-Dollar erzielen, so Coty.

Halliburton verfehlt mit Quartalszahlen die Ewartungen

Der Ölfeldausrüster Halliburton hat im dritten Quartal weniger verdient und umgesetzt als im Vorjahreszeitraum und auch weniger als erwartet. Vor allem ein schwaches Geschäft in Nordamerika drückte auf die Bilanz.

Investoren erwerben Handelskonzern Hudson's Bay

Die ehemalige Muttergesellschaft der deutschen Warenhauskette Kaufhof soll von der Börse genommen werden. Eine Investorengruppe, zu der auch Hudson's-Bay-Chairman Richard Baker gehört, legte ein Gebot von 10,30 kanadischen Dollar je Aktie vor, wie die Handelskette mitteilte. Sie erhöhten damit ihre eigene Offerte aus dem Juni um 9 Prozent.

Netflix will sich 2 Milliarden Dollar über Anleihen besorgen

Der Streamingdienst Netflix zapft den Anleihemarkt an. Wie das Unternehmen mitteilte, will es über Anleihen 2 Milliarden US-Dollar aufnehmen. Den Erlös will der Konzern unter anderem für die Finanzierung von lizenzierten Inhalten, Eigenproduktionen und potenzielle Akquisitionen verwenden. Netflix will Anleihen sowohl in Euro als auch in Dollar ausgeben.

Colorado zieht sich aus Verfahren gegen T-Mobile-Sprint-Fusion zurück

T-Mobile US hat einen weiteren Schritt in Richtung einer Fusion mit dem Konkurrenten Sprint gemacht. Der US-Bundesstaat Colorado hat sich aus dem von mehreren Staaten angestrengten Verfahren gegen den 26 Milliarden US-Dollar schweren Zusammenschluss der beiden Mobilfunkanbieter zurückgezogen, so wie zuvor Mississippi.

Vier Pharmafirmen erzielen Vergleich in US-Opioide-Rechtsstreit

Vier Pharmaunternehmen haben im Rechtsstreit um die Opioide-Krise in den USA in letzter Minute vor Beginn eines vielbeachteten Prozesses einen Vergleich im Volumen von 260 Millionen US-Dollar geschlossen. Die Handelsunternehmen McKesson, Cardinal Health und AmerisourceBergen erklärten sich zur Zahlung von zusammen 215 Millionen US-Dollar bereit, wie Anwälte mitteilten. Der israelische Pharmahersteller Teva Pharmaceuticals zahlt 20 Millionen Dollar in bar über die kommenden zwei Jahre und spendet 25 Millionen Dollar für die Suchtbekämpfung.

China Mobile verdient 14 Prozent weniger

Das Telekomunternehmen China Mobile hat in den ersten neun Monaten 2019 einen Rückgang des Nettogewinns um 14 Prozent verzeichnet. Als Grund für die schwachen Zahlen nannte der Konzern ein sehr intensives Wettbewerbsumfeld. Der Nettogewinn für den Zeitraum Januar bis September betrug 81,8 Milliarden Yuan (rund 10 Milliarden Euro).




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/raz

END) Dow Jones Newswires

October 21, 2019 12:52 ET ( 16:52 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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