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LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

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DJ LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

MONTAG: In den USA ruht der Anleihehandel wegen des Veterans Day.

+++++ AKTIENMÄRKTE ( 18:15 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
EuroStoxx50 3.699,65 -0,19% +23,26%
Stoxx50 3.337,29 -0,07% +20,91%
DAX 13.228,56 -0,46% +25,28%
FTSE 7.359,38 -0,64% +10,08%
CAC 5.889,70 -0,02% +24,50%
DJIA 27.635,25 -0,14% +18,47%
S&P-500 3.086,51 +0,04% +23,12%
Nasdaq-Comp. 8.454,71 +0,24% +27,42%
Nasdaq-100 8.233,45 +0,17% +30,07%
Nikkei-225 23.391,87 +0,26% +16,87%
EUREX Stand +-Ticks
Bund-Future 169,75 +20


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 57,27 57,15 +0,2% 0,12 +18,4%
Brent/ICE 62,34 62,29 +0,1% 0,05 +12,7%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.463,70 1.469,04 -0,4% -5,34 +14,1%
Silber (Spot) 16,88 17,14 -1,5% -0,26 +9,0%
Platin (Spot) 891,76 910,45 -2,1% -18,69 +12,0%
Kupfer-Future 2,68 2,73 -1,6% -0,05 +1,4%


Der nachlassende Optimismus im Handelsstreit bremst die Ölpreise, die sich am Freitag im Verlauf allerdings von zeitweise kräftigen Verlusten erholen. Ed Marshall, Händler bei Global Risk Management, spricht von Ermüdungserscheinungen. Es gebe keine wirklich belastenden Nachrichten, doch sei der Markt des Themas Handelsstreit inzwischen überdrüssig. Edward Moya von Oanda sieht dagegen charttechnische Gründe. WTI sei nicht über die Marke von 60 Dollar gestiegen, merkt er an. Überdies gebe es ein großes Angebot an Öl, und die Opec lasse bisher keine Bereitschaft erkennen, bei ihrem Treffen im Dezember neue Förderkürzungen zu beschließen.

Der Goldpreis fällt weiter zurück. Das dürfte hauptsächlich den zuletzt gestiegenen Anleihezinsen geschuldet sein, die das zinslos gehaltene Edelmetall weniger attraktiv machen. Überdies haben die Analysten von JP Morgan (JPM) ihre Anlage-Empfehlung für Gold von "Übergewichten" auf "Leicht Untergewichten" geändert.

+++++ FINANZMARKT USA +++++

Nach der Rekordjagd im Wochenverlauf kommt es an der Wall Street am Freitag zu leichten Gewinnmitnahmen. Zuletzt hatten die Märkte von der Nachricht profitiert, dass China und die USA die wechselseitigen Strafzölle schrittweise abbauen wollten. Nun sagte US-Präsident Trump, dass er einer Senkung der Strafzölle noch nicht zugestimmt habe. Der etwas besser als erwartet ausgefallene Uni-Michigan-Index für das Verbrauchervertrauen stützt die Börse nicht. Trotz der Erholung des Index zeichneten die Daten weiterhin ein Bild einer Wirtschaft, die sich von einer Konjunktur-Abschwächung und den Auswirkungen der derzeitigen Handelssackgasse nur schwer erholen kann", so Michael Hewson, Chief Market Analyst bei CMC Markets. Licht und Schatten zeigt die Bilanzsaison. So hat Gopro Zahlen zum dritten Quartal vorgelegt, die besser ausfielen als erwartet. Das treibt die Aktie um 8,5 Prozent nach oben. Der Umsatz von Walt Disney lag zwar leicht unter den Erwartungen, dafür fiel das Nettoergebnis besser aus. Daneben gab Disney eine Kooperation mit Amazon bei seinem Streamingdienst bekannt, der in der kommenden Woche starten soll. Die Aktie rückt um 4,0 Prozent vor. Gap büßen hingegen 6,7 Prozent ein. Das Bekleidungsunternehmen hat nicht nur eine Gewinnwarnung ausgegeben, sondern auch den Abgang seines CEO mitgeteilt.

+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Europas Börsen haben am Freitag die jüngsten Gewinne konsolidiert. Das Umfeld bleibt günstig mit Blick auf die Annäherung im US-chinesischen Handelsstreit. Zunehmend warnen allerdings Strategen, dass die Rally an den Börsen mit Blick auf die weiter fallenden Gewinnschätzungen zu weit gelaufen sei. Allianz (-2,7 Prozent) hat zwar im dritten Quartal überraschend mehr verdient und sich optimistischer geäußert, Beobachter kritisierten jedoch die Schaden/Kostenquote, die die Erwartung leicht verfehlte, und den Mittelzufluss beim Vermögensverwalter Pimco. Die Zahlen von Credit Agricole (-2,3 Prozent) enthielten Licht und Schatten. Bei Natixis (-7,3 Prozent) wurden Gewinne mitgenommen, nachdem die Zahlen zum dritten Quartal besser als befürchtet ausgefallen waren. Telecom Italia (+1,2 Prozent) schaffte im dritten Quartal die Rückkehr in die Nettogewinnzone. Dazu kommt der Schuldenabbau schneller voran als gedacht. Die überraschende Aufnahme von Altice Europe in den MSCI Global Standard Index verhalf der Aktie zu einem Plus von 5,0 Prozent. Verkauft wurden Aktien aus dem Luxusgütersektor, nachdem Richemont (-5,7 Prozent) enttäuschende Halbjahreszahlen vorgelegt hatte. Swatch verloren 2,2, Kering 0,9 und LVMH 0,2 Prozent. Die Abstufung auf Hold durch die Commerzbank drückte Rheinmetall um 6,9 Prozent. Deutsche Pfandbriefbank lagen nach einer erhöhten Prognose 2,8 Prozent höher. Jost Werke schlossen 5,0 Prozent fester. Der Autozulieferer hatte seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr reduziert - das war aber keine große Überraschung.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Fr, 8:13 Do, 17:10 % YTD
EUR/USD 1,1018 -0,28% 1,1049 1,1048 -3,9%
EUR/JPY 120,26 -0,43% 120,76 120,69 -4,4%
EUR/CHF 1,0990 -0,04% 1,0993 1,0991 -2,4%
EUR/GBP 0,8622 -0,01% 0,8626 0,8616 -4,2%
USD/JPY 109,15 -0,15% 109,29 109,25 -0,5%
GBP/USD 1,2778 -0,28% 1,2809 1,2823 +0,1%
USD/CNH (Offshore) 6,9889 +0,28% 6,9788 6,9763 +1,7%
Bitcoin
BTC/USD 8.761,51 -5,02% 9.181,76 9.200,76 +135,6%


Das britische Pfund gab am Freitag weiter nach und rutschte am späten Nachmittag unter die Marke von 1,28 Dollar. Beobachter sprachen von Nachwirkungen des Zinsentscheids der Bank of England (BoE) vom Donnerstag. Die Entscheidung, die Zinsen unverändert zu lassen, war im Geldpolitischen Rat der BoE nicht einstimmig gefallen. Zwei der neun Mitglieder hatten für eine Zinssenkung gestimmt. Das wurde als "taubenhaftes" Signal aufgefasst.

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

An den asiatischen Aktienmärkten hat sich am Freitag Verunsicherung über die jüngste Entwicklung im Handelsstreit breitgemacht. Händlern zufolge war eine Einordnung schwierig, es überwog aber eine eher negative Deutung. Denn die Interpretation, dass die Zollschranken zwischen den USA und China bald fielen, könnte verfrüht gewesen sein, hieß es im Handel. An den Börsen der Region ließ sich ein klar negativer Trend ausmachen. Leicht positive Wirtschaftsdaten aus China bewegten vor diesem Hintergrund kaum. Die Exporte sanken im Oktober deutlich geringer als befürchtet - ebenso die Importe. In der Sonderverwaltungszone Hongkong zählten Immobilienentwickler zu den schwächsten Titeln - Händler sprachen von Gewinnmitnahmen. Henderson Land Development verloren 2,6 Prozent, New World Development 1,9 Prozent. Nach den jüngsten Aufschlägen im Zuge erhaltener Zulassungen wurden auch bei den Pharmawerten Sino Biopharmaceutical und CSPC Pharmaceutical Gewinne eingestrichen, die Aktien ermäßigten sich um 2,5 bzw. 2,1 Prozent. Kirin sprangen in Tokio um 9,5 Prozent, nachdem die Gesellschaft einen neuen Aktienrückkauf angekündigt hatte. Dies überdeckte ein schwaches Ergebnis im dritten Quartal. Nach kritischen Analystenkommentaren zu den am Vortag vorgelegten Zahlen verloren Rheinmetall x,x Prozent.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR +++++

Lufthansa streicht wegen Streiks Donnerstag und Freitag 1.500 Flüge

Die Lufthansa hat wegen des Streiks der Flugbegleiter am Donnerstag und Freitag mehr Flüge streichen müssen als zunächst geplant. Annulliert worden seien 1.500 Flüge, teilte die Lufthansa am Freitag mit - die Airline war zunächst von 1.300 Flügen ausgegangen. Entsprechend erhöhte sich auch die Zahl der betroffenen Passagiere: Statt rund 180.000 Kunden waren rund 200.000 Flugreisende von den Annullierungen betroffen, wie die Airline weiter mitteilte.

Daimler-Chef fordert im Kostenstreit Zugeständnisse der Belegschaft

Im Streit um die Vergabe von Zukunftskomponenten für E-Autos hat Daimler-Chef Ola Källenius die Arbeitnehmer zu Zugeständnissen aufgefordert. "Renditen aufrecht zu erhalten bei hohen Kostenstrukturen ist schwierig. Also gilt es, Kostenstrukturen zu verbessern", sagte er beim Automobilwoche-Kongress in Berlin. Er habe Verständnis dafür, dass jedes Werk darum kämpfe, neue Technologien zu bekommen. "Aber aus Tradition diese Entscheidung zu treffen ist falsch", so Källenius weiter. Man müsse sich die Gesamtwirtschaftlichkeit des Projekts anschauen.

Merck-Mittel Bavencio verfehlt Endpunkt in Magenkrebs-Studie

Der deutsche Pharmakonzern Merck und sein US-Partner Pfizer haben mit ihrem Medikament Bavencio (Wirkstoff Avelumab) einen Rückschlag erlitten. Eine klinische Phase-III-Studie zur Behandlung von Magenkrebs hat ihren primären Endpunkt verfehlt, wie die Merck KGaA mitteilte. Weltweit ist Magenkrebs die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache.

MTU Aero will künftig auch über Zukäufe wachsen

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

November 08, 2019 12:17 ET ( 17:17 GMT)

Der Luftfahrtkonzern MTU Aero Engines will in den kommenden Jahren vor allem organisch, aber auch über Zukäufe wachsen. "Wir behalten den Markt nach Akquisitions- und Beteiligungsmöglichkeiten im Auge, die unser Kerngeschäft stärken oder uns Zugang zu neuen Technologien ermöglichen", sagte Vorstandschef Reiner Winkler der Wirtschaftszeitung Euro am Sonntag laut Vorabbericht.

TAG Immobilien übernimmt polnische Vantage Development

Die TAG Immobilien AG steigt mit einem Zukauf in den polnischen Immobilienmarkt ein. Wie der Konzern mitteilte, übernimmt er das Wohnimmobiliengeschäft der an der Warschauer Börse notierten Vantage Development für 85 Millionen Euro. Der Gesamttransaktionspreis für 100 Prozent der Anteile an Vantage Development beläuft sich auf 131 Millionen Euro.

Einschnitte bei Windradbauer Enercon kosten 3.000 Jobs - Zeitung

Die Flaute in der Windbranche wird weitere Jobs kosten. Der Windradbauer Enercon plant umfangreiche Einsparungen, die laut Süddeutscher Zeitung und Handelsblatt rund 3.000 Stellen kosten werden. An den Standorten Aurich und Magdeburg sollen demnach nach Unternehmensangaben jeweils 1.500 Jobs wegfallen.

Streit um Nord Stream 2 könnte zu Kraftstoff-Engpässen führen - Magazin

Der Streit um die geplante Gaspipeline Nord Stream 2 könnte laut einem Medienbericht Folgen für die Kraftstoffversorgung haben. Insbesondere Ostdeutschland und Berlin könnten an ihren Flughäfen vor Engpässen bei der Lieferung mit Autobenzin und Flugzeugtreibstoff stehen, meldet das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Dies gelte für den Fall, dass die Amerikaner im Zusammenhang mit der Pipeline weitreichende Sanktionen beschließen.

Polen brummt Engie wegen Nord Stream 2 Strafe auf

Polens Kartellwächter haben der Engie SA eine Geldbuße von 172 Millionen Zloty (40 Millionen Euro) aufgebrummt. Der Konzern habe bei der Überprüfung des Projekts Nord Stream 2 nicht mit den Behörden kooperiert, wird gerügt. Die ehemals als GDF Suez bekannte Gesellschaft habe sich geweigert, Dokumente und Informationen über die mit dem russischen Gaskonzern Gazprom unterzeichneten Verträge zu der Gaspipeline vorzulegen.

Neue Streiks bei der französischen Bahn angekündigt

Bei der französischen Bahn kündigen sich neue Streiks an: Die größte Bahngewerkschaft CGT rief ihre Mitglieder für den 5. Dezember zu landesweiten Protesten auf, wie sie am Freitag in Paris mitteilte. Auch andere Gewerkschaften hatten zuvor ihre Streikbereitschaft bekundet. Von dem Ausstand könnten auch Verbindungen nach Deutschland betroffen sein.

Britische Post geht gerichtlich gegen Gewerkschaftsstreik vor Weihnachten vor

Die britische Post Royal Mail hat rechtliche Schritte gegen einen im Dezember mitten in der Weihnachtszeit geplanten Gewerkschaftsstreik eingelegt. Royal Mail wies in einer Erklärung am Freitag zur Begründung auch auf "mögliche Unregelmäßigkeiten" bei der Parlamentswahl am 12. Dezember durch die Arbeitsniederlegung hin. Eine große Mehrheit der Mitarbeiter hatte einem Streikaufruf der Gewerkschaft CWU im vergangenen Monat zugestimmt.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln

END) Dow Jones Newswires

November 08, 2019 12:17 ET ( 17:17 GMT)

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