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Lichtblick darf 260.000 Eon-Kunden übernehmen

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
BERLIN (Dow Jones)Der Ökostromanbieter Lichtblick SE darf die rund 260.000 Heizstromkunden übernehmen, die der Branchenriese Eon im Zuge der Innogy-Integration veräußern musste. Das Bundeskartellamt hatte dafür bereits am Dienstag die Freigabe erteilt und bestätigte einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Damit erreicht Lichtblick die Grenze von einer Million Kunden und klettert hinter den Konzernen Eon, EnBW, Vattenfall und EWE auf Platz fünf der deutschen Stromanbieter.

Auch das Hamburger Unternehmen bestätigte gegenüber Dow Jones Newswires, dass Eon und LichtBlick dazu eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet hätten. Lichtblick-Unternehmenssprecher Ralph Kampwirth ergänzte, dass die Freigabe der EU-Kommission aber noch ausstehe. "An den Preisen und Vertragskonditionen ändert sich durch die geplante Transaktion nichts." Zu Kaufpreis und Zahl der Verträge äußerte sich der Ökostromanbieter nicht.

Hintergrund des Deals ist die Übernahme der RWE-Tochter Innogy durch den einstigen Rivalen Eon. Die EU-Kommission hatte ihre Zustimmung dazu an die Auflage geknüpft, dass Eon neben der lukrativen Heizstromsparte auch Ladesäulen für E-Autos abgeben muss.

Kontakt zur Autorin: petra.sorge@wsj.com

DJG/pso/smh

END) Dow Jones Newswires

March 27, 2020 13:00 ET ( 17:00 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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