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Lyxor: Atempause am Aktienmarkt vor der Berichtssaison

| Quelle: Lyxor | Lesedauer etwa 5 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Marktgeschehen

Die internationalen Märkte sind letzte Woche – kurz vor Beginn der Berichtssaison in den USA – ins Stocken geraten, obgleich Jerome Powell, Präsidenten der US-Notenbank Fed, mit seinen Äußerungen vor dem Kongress erneut Anlass zu der Hoffnung gab, dass die Fed im weiteren Verlauf des Monats zu einer Zinssenkung um 25 Basispunkte bereit ist. In Europa gaben Aktien aufgrund von Sorgen rund um die handels- und geopolitischen Spannungen nach, während in den USA die Kerninflation unerwartet deutlich auf eine Jahresrate von 2,1% stieg, was den langfristigen Renditen Auftrieb verschaffte. Nächste Woche steht eine regelrechte Flut von Daten an. In den USA startet die Berichtssaison für das 2. Quartal: 63 Unternehmen, hauptsächlich aus dem Finanzsektor, werden ihre Zahlen vorlegen. In Europa richten sich alle Augen auf das Vereinigte Königreich. Während sich der Arbeitsmarkt hier trotz des zunehmenden Risikos eines Brexit ohne Austrittsabkommen weiterhin robust präsentieren dürfte, könnte die Inflation im Juni unter dem 2%-Zielwert der Bank of England gelegen haben. Der ZEW-Indikator in Deutschland wird Aufschluss über die Konjunkturerwartungen in der größten Volkswirtschaft der Eurozone geben. Gespannt warten wir auch auf die chinesischen Zahlen zur BIP-Entwicklung im 2. Quartal sowie zur Industrieproduktion und zum Einzelhandelsumsatz im Juni: Die Daten dürften das Bild einer Volkswirtschaft zeichnen, die durch den Handelskonflikt mit den USA unter Druck steht, zumal die Wirkung der konjunkturfördernden Maßnahmen noch auf sich warten lässt.

Hier die gesamte Wochenanalyse lesen

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Wechselkursrisiko: ETFs unterliegen immer dann einem Wechselkursrisiko, wenn der ETF auf eine andere Währung lautet als die des zugrunde liegenden abgebildeten Index. Die Schwankungen des Wechselkurses der Währungen können die Rendite der Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.
Liquiditätsrisiko: Die Société Générale und weitere zugelassene Market Maker stellen an den Börsen Geld-BriefKurse, um einen liquiden Handel von Lyxor ETFs zu gewährleisten. Die Liquidität eines ETFs kann in Folge einer Marktstörung, die Bestandteile des zugrunde liegenden Index betrifft, beeinträchtigt werden. Ferner können Marktunterbrechungen an den Börsen der ETF-Notierung oder Systemausfälle in den Handelssystemen der Société Générale oder der Market Maker oder andere außergewöhnliche Handelssituationen und -ereignisse die Liquidität einschränken.

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Lyxor ETF Mit dem Listing des ersten ETFs an der Pariser Börse im Jahre 2001 bereitete Lyxor ETF vor 18 Jahren den Weg zur Erschließung des europäischen ETF-Marktes und ist heute mit 62,3 Milliarden Euro der drittgrößte ETF-Emittent in Europa (Lyxor, Stand: September 2019). Mit mehr als 200 Fonds, die stringenten Qualitätskriterien hinsichtlich Performance, Risikokontrolle, Liquidität und Transparenz unterliegen, deckt Lyxor ETF alle Anlageklassen und -stile ab.

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