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Lyxor: Kann „Super-Mario“ Ihren Tag retten?

| Quelle: Lyxor | Lesedauer etwa 4 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Marktgeschehen

Alle Augen waren in der vergangenen Woche auf Europa und China gerichtet – in einer Woche, die für Risikoaktiva weniger positiv war. Die EZB bestätigte, dass sie nun keine Zinserhöhungen vor 2020 erwartet. Auch die Prognosen für Wachstum und Inflation im Jahr 2019 und darüber hinaus wurden deutlich gesenkt. Ebenso kündigte die EZB an, dass sie ab September dieses Jahres (bis März 2021) vierteljährlich neue Refinanzierungsinstrumente für Banken (TLTRO) auflegen wird, um den Markt liquide zu halten. Trotz relativ starker inländischer Daten gaben die Renditen für US-Staatsanleihen nach der EZB-Sitzung weiter nach. In China wurde eine Reihe von Maßnahmen zur Bekämpfung des schwächeren Wachstums angekündigt, darunter Steuersenkungen und geldpolitische Lockerungen. Was kommt als nächstes? Weitere Datenveröffentlichungen werden aus den USA erwartet, insbesondere zum Thema Inflation. In Europa sollte es wenig Wirtschaftsnachrichten geben, so dass wir uns ruhig auf den Brexit und die bevorstehende Abstimmung im Parlament konzentrieren können. Auch in China werden weitere Daten veröffentlicht, bei denen wir auf weitere Anzeichen der Stabilisierung achten werden.

Hier die gesamte Wochenanalyse lesen

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Hinweis für Anleger in Österreich
Dieses Dokument ist eine Marketingmitteilung und wurde von der Société Générale erstellt. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen haben einen rein indikativen und informativen Charakter. Diese Informationen stellen in keiner Weise eine Verpflichtung oder ein Angebot seitens SG und Lyxor AM dar. SG und Lyxor AM übernehmen keinerlei Treuepflichten in Bezug auf oder Haftung für finanzielle oder anderweitige Konsequenzen, die sich durch die Zeichnung oder den Erwerb eines in diesem Dokument beschriebenen Anlageinstrumentes ergeben. Der Anleger sollte sich einen eigenen Eindruck über die Risiken bilden und für zusätzliche Auskünfte in Bezug auf eine Zeichnung oder einen Erwerb einen professionellen Berater konsultieren. Vor allem sollte sich der Anleger bei Zeichnung und Kauf von Fondsanteilen bewusst sein, dass dieses Produkt ein gewisses Risiko beinhaltet und die Rückzahlung unter Umständen unter dem Wert des eingesetzten Kapitals liegen kann, im schlimmsten Fall kann es zu einem Totalverlust kommen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge. Die vollständigen und vereinfachten Prospekte der zum öffentlichen Vertrieb in Österreich zugelassenen und in diesem Dokument genannten Fonds von Lyxor AM sowie die Informationen im Sinne der §§ 34, 35 und 38 InvFG können bei der Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Am Belvedere 1, A-1100 Wien, Telefon 0043 (0) 50100 12139 bezogen werden.

 

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Email: info@lyxorETF.de
Tel.: 069 717 4444

 

Risikofaktoren
Als Investor sollten Sie die Risiken berücksichtigen, denen Sie mit einer Anlage in ETFs ausgesetzt sind. Eine Beschreibung dieser Risiken finden Sie hier, im Verkaufsprospekt oder auf www.lyxorETF.de
Kapitalrisiko: Da ETFs einen Index abbilden, ähnelt auch ihr Risiko einer direkten Anlage im zugrundeliegenden Index. Im Fall einer negativen Wertentwicklung des Index erhalten Anleger den ursprünglich investierten Betrag unter Umständen nicht zurück.
Abbildungs- oder Replikationsrisiko: Es ist möglich, dass ein ETF seine Anlageziele aufgrund unerwarteter Ereignisse an den zugrunde liegenden Märkten nicht erreicht, sofern diese Ereignisse eine Indexberechnung und effiziente Abbildung beeinträchtigen.
Mit dem Basiswert verbundene Risiken: Der einem ETF zugrunde liegende Index kann komplex sein und starken Wertschwankungen aufweisen (Volatilität). Bei einer Anlage in Rohstoffen steht der zugrunde liegende Index möglicherweise in Beziehung zu Rohstoff-Futures-Kontrakten, durch die Anleger einem Liquiditäts- und Kostenrisiko (etwa Lager-, Fracht- und Transportkosten) ausgesetzt sein könnten. ETFs, die ein Engagement in Schwellenländern (Emerging Markets) verkörpern, beinhalten deren vielfältige und typische Risiken, wie etwa politische Risiken, und können daher größere Verlustrisiken aufweisen als Anlagen in Industrieländern (Developed Markets).
Wechselkursrisiko: ETFs unterliegen immer dann einem Wechselkursrisiko, wenn der ETF auf eine andere Währung lautet als die des zugrunde liegenden abgebildeten Index. Die Schwankungen des Wechselkurses der Währungen können die Rendite der Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.
Liquiditätsrisiko: Die Société Générale und weitere zugelassene Market Maker stellen an den Börsen Geld-BriefKurse, um einen liquiden Handel von Lyxor ETFs zu gewährleisten. Die Liquidität eines ETFs kann in Folge einer Marktstörung, die Bestandteile des zugrunde liegenden Index betrifft, beeinträchtigt werden. Ferner können Marktunterbrechungen an den Börsen der ETF-Notierung oder Systemausfälle in den Handelssystemen der Société Générale oder der Market Maker oder andere außergewöhnliche Handelssituationen und -ereignisse die Liquidität einschränken.

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