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MARKT USA/Nervöse Anleger dürften Wall Street kaum bewegen

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Von dem Rückenwind durch die US-Notenbank im späten Vortagesgeschäft der Wall Street scheint am Donnerstag nichts mehr übrig zu sein. Der Aktienterminmarkt suggeriert eine unverwänderte Handelseröffnung am Kassamarkt. Zwar dürften Aktienanleger nicht mehr auf sinkende Leitzinsen in den USA hoffen, dies war aber erwartet worden. Trotz eines recht rosigen Konjunkturausblicks stehen steigende Zinsen aber ebenfalls erst einmal nicht auf der Agenda. Die implizierte Zinserhöhung 2020 könnte also ausfallen. Doch wie es letztlich mit der US-Wirtschaft weitergeht, hängt auch vom Fortgang des US-chinesischen Handelskonflikts ab. Und da gibt es nichts Neues zu vermelden, was Anleger zunehmend nervös macht.

Denn am Sonntag drohen neue US-Zölle auf chinesische Importe, sollte nicht zuvor ein "Phase-Eins-Abkommen" zwischen den USA und China in trockenen Tüchern sein. Händler spekulieren weiter auf eine Verschiebung der neuen Zölle, allerdings bleiben die Signale widersprüchlich. Laut einem Bericht trifft sich US-Präsident Donald Trump am Donnerstag mit seinen wichtigsten Handelsberatern, um über die geplanten Strafzölle zu sprechen. Die Ungewissheit animiere nicht zu Käufen, heißt es im Handel.

Neben der EZB-Sitzung und der ersten Pressekonferenz mit der neuen Präsidentin Christine Lagarde sorgt aber vor allem die laufende Unterhauswahl in Großbritannien für Verunsicherung. Von der Wahl werden wichtige Impulse in Sachen Brexit und Handel ausgehen. Erwartet wird ein Sieg der Konservativen von Premierminister Boris Johnson. Allerdings ist der Vorsprung laut jüngsten Umfragen geschrumpft. Erste Prognosen über den Wahlausgang werden erst nach Schluss an der Wall Street erwartet.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/flf/ros

END) Dow Jones Newswires

December 12, 2019 06:27 ET ( 11:27 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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