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Mediaset und Großaktionär Vivendi können sich nicht einigen

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Von Giulia Petroni

MAILAND (Dow Jones)Mediaset und sein Großaktionär Vivendi liegen bei dem Thema der Reorganisation des italienischen Medienkonzerns immer noch über Kreuz. Wie Mediaset mitteilte, haben sie in ihrem langandauernden Streit trotz der Aufforderung des Gerichts in Mailand keine Einigung erzielen können. Das Gericht behalte sich nun vor, eine Anhörung anzusetzen.

Vergangene Woche hatte das Gericht den beiden Konzernen mehr Zeit eingeräumt, um sich außergerichtlich zu einigen. Beim jüngsten Disput geht es um die Gründung einer neuen Holding in den Niederlanden durch Mediaset namens "Media for Europe". Vivendi sieht durch die Pläne seine Rechte als Aktionär verletzt und rief das Gericht an. Die Neuorganisation würde nur dem größten Mediaset-Aktionär Fininvest nutzen, hinter dem die Berlusconi-Familie steckt, so die Begründung von Vivendi.

Mediaset hatte für den 10. Januar zu einer außerordentlichen Hauptversammlung eingeladen, die sich mit dem Sachverhalt befassen soll.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/DJN/mgo/sha

END) Dow Jones Newswires

November 29, 2019 12:06 ET ( 17:06 GMT)

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