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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 12 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

DIENSTAG: Wegen der chinesischen Neujahrsfeierlichkeiten findet an den chinesischen Festlandbörsen sowie in Hongkong kein Aktienhandel statt.

MITTWOCH: Wegen der chinesischen Neujahrsfeierlichkeiten findet an den chinesischen Festlandbörsen kein Aktienhandel statt.

+++++ AKTIENMÄRKTE ( 12:45 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Future 3.250,25 +0,24% +0,52%
Euro-Stoxx-50 3.681,26 +0,09% -1,71%
Stoxx-50 3.390,19 +0,05% -0,38%
DAX 13.194,13 -0,08% -0,41%
FTSE 7.423,58 +0,16% -1,73%
CAC 5.869,51 +0,11% -1,82%
Nikkei-225 23.215,71 -0,55% -1,86%
EUREX Stand +/- Punkte
Bund-Future 174,27 0,04


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 52,91 53,14 -0,4% -0,23 -12,9%
Brent/ICE 58,75 59,32 -1,0% -0,57 -11,0%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.579,78 1.581,60 -0,1% -1,82 +4,1%
Silber (Spot) 18,03 18,10 -0,4% -0,07 +1,0%
Platin (Spot) 987,90 985,70 +0,2% +2,20 +2,4%
Kupfer-Future 2,58 2,60 -0,5% -0,01 -7,6%


Am Ölmarkt kommt es nach der Talfahrt der vergangenen Tage zu einer leichten Stabilisierung, wenngleich die Notierungen erneut im Minus liegen. Die Sorge vor einer sinkenden Nachfrage im Zuge einer Ausbreitung des Coronavirus bleibt damit weiter das bestimmende Thema, heißt es. Der Goldpreis gibt nach den zuletzt gesehenen deutlichen Aufschlägen leicht nach.

+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

Nach den kräftigen Abgaben zu Wochenbeginn, mit dem stärksten Tagesverlust seit Anfang Oktober, dürfte die Wall Street leicht erholt in den Handel am Dienstag starten. Allerdings bleiben die Ängste vor einer Ausweitung des Coronavirus und der damit bestehenden Risiken für die globale Konjunktur weiter im Fokus. In den USA wurden bereits mindestens 110 Verdachtsfälle gemeldet und auch in Deutschland gibt es nun den ersten bestätigten Fall. Damit setzt sich die Ausbreitung fort. Auch die Zahl der Todesopfer in China ist weiter gestiegen. Daneben gibt die US-Berichtssaison weiter den Takt vor. Spannend wird es jedoch erst nach Handelsschluss mit den Zahlen von Apple, Ebay und Advanced Micro Devices. Diese könnten dann am Mittwoch für einen wichtigen Impuls am Markt sorgen. Mit einem kleinen Minus dürfte die Aktie von Juniper Networks in den Handel starten. Der Netzwerkausrüster übertraf mit seinem bereinigten Gewinn je Aktie im vierten Quartal die Analystenschätzung knapp, ebenso mit dem um 2,3 Prozent zum Vorjahr gestiegenen Umsatz. Juniper meldete zudem einen Kostenanstieg von 4 Prozent und 5,2 Prozent höhere Ausgaben.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

Folgende Unternehmen veröffentlichen im weiteren Tagesverlauf Geschäftszahlen:

17:45 FR/LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton SA, Jahresergebnis

22:05 US/Starbucks Corp, Ergebnis 1Q

22:15 US/Advanced Micro Devices Inc, Ergebnis 4Q

22:15 US/Ebay Inc, Ergebnis 4Q

22:30 US/Apple Inc, Ergebnis 1Q

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++


- US
14:30 Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Dezember
PROGNOSE: -0,3% gg Vm
zuvor: revidiert -2,1% gg Vm; vorläufig -2,0% gg

16:00 Index des Verbrauchervertrauens Januar
PROGNOSE: 128,0
zuvor: 126,5

22:30 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) des privaten
American Petroleum Institute (API)


+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Der Erholungsansatz aus dem frühen Geschäft wird am Dienstag im Handelsverlauf zum Ausstieg aus dem Aktienmarkt genutzt. Die Sorge um die weitere Ausbreitung des Coronavirus sowie dessen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft beschäftigen die Marktteilnehmer weiter. Weiter gemieden werden die Aktien aus dem Reisesektor und die Hersteller von Luxusgütern. Dagegen sind die Papiere der Telekommunikationsunternehmen und der Versorger gefragt. Schwächster Sektor-Index ist der Stoxx-Index der Technologie-Aktien mit einem Minus von 1,6 Prozent. Er leidet unter deutlichen Abschlägen der SAP-Aktie, die auch den DAX belastet. Die Geschäftszahlen von SAP liegen zwar laut Citigroup im Rahmen der Erwartungen. Als schwach stufen die Analysten indes das Cloud-Geschäft im vierten Quartal ein. SAP verlieren 3,7 Prozent. Für die Philips-Aktie geht es um 3 Prozent nach unten. Die Geschäftszahlen sind unter den Erwartungen geblieben. Für Airbus geht es dagegen an der Pariser Börse gleich um 0,9 Prozent nach oben. Positiv wird gewertet, dass sich Airbus im Rahmen von laufenden Ermittlungen zu Bestechungs- und Korruptionsvorwürfen mit den französischen, britischen und US-Behörden geeinigt hat. Nach einer Gewinnwarnung für 2019 brechen Süss Microtec um 12,5 Prozent ein. Die Zahlen von Wacker Chemie sind schlecht ausgefallen, allerdings nicht so schlecht wie von Analysten befürchtet. Wacker ziehen um 3,3 Prozent an.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Di, 8.20 Uhr Mo, 17.08 Uhr % YTD
EUR/USD 1,1014 -0,04% 1,1016 1,1010 -1,8%
EUR/JPY 119,87 -0,11% 120,15 119,94 -1,7%
EUR/CHF 1,0683 +0,00% 1,0695 1,0681 -1,6%
EUR/GBP 0,8462 +0,29% 0,8453 0,8435 -0,0%
USD/JPY 108,83 -0,07% 109,07 108,93 +0,1%
GBP/USD 1,3015 -0,33% 1,3033 1,3052 -1,8%
USD/CNH (Offshore) 6,9841 -0,03% 6,9683 6,9857 +0,3%
Bitcoin
BTC/USD 9.065,26 +2,03% 9.016,01 8.730,26 +25,7%


Analysten schließen einen Fall des Euro unter die psychologisch wichtige Marke von 1,10 Dollar nicht aus. Die Gemeinschaftswährung liegt aktuell mit 1,1014 Dollar leicht über diesem Niveau. Zur Begründung wird auf den unerwartet schwachen ifo-Geschäftsklimaindex am Vortag verwiesen. Zudem würden die Sorgen vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus für Käufe im vermeintlich sicheren US-Dollar sorgen, heißt es. Zudem bleibe eine Normalisierung der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) ein noch "weit entferntes" Szenario, merkt die ING an.

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Die Angst vor negativen Auswirkungen auf die Konjunktur bei einer Ausbreitung des in China ausgebrochenen Coronavirus hat auch am Dienstag das Geschehen an den Börsen in Ostasien bestimmt. Viele Anleger trennten sich sicherheitshalber von Aktien, wobei die Verluste an jenen Märkten besonders hoch waren, an denen am Montag feiertagsbedingt nicht gehandelt wurde. In Tokio war im Handelsverlauf zumindest eine gewisse Stabilisierung zu erkennen, so dass der Index nahe dem Tageshoch aus dem Handel ging. Die Akteure an den Finanzmärkten versuchen weiter abzuschätzen, wie stark die von der Epidemie ausgehenden Auswirkungen auf die globale Konjunktur ausfallen könnten. Wie zu befürchten steigt die Zahl der vom Coronavirus infizierten Menschen weiter. China meldete zuletzt einen Anstieg um knapp 1.300 Fälle auf 4.400. Zugleich stieg auch die Zahl der Virus-Toten in China um 24 auf 106. Weiter standen Aktien von Unternehmen besonders unter Verkaufsdruck, die von einem eingeschränkten Reiseverkehr und Tourismus betroffen sind. Besonders hart traf es in Sydney Aktien aus dem Energiesektor, nachdem die Ölpreise an den vergangenen Tagen rasante Verluste verzeichnet hatten, ebenfalls aus Sorge vor negativen Rückwirkungen der Coronavirus-Epidemie auf die Konjunktur. Der Subindex der Energiewerte verlor 2,9 Prozent.

+++++ CREDIT +++++

Die Spreads weiten sich auch am Dienstag am europäischen Kreditmarkt aus, die Ausweitung fällt aber moderat aus. Damit bleibt der Kreditmarkt ein Hort der Sicherheit in unsicheren Zeiten. Derweil kauft die EZB deutlich weniger Unternehmensanleihen. In der Vorwoche belief sich das Netto-Volumen gerade einmal auf 435 Millionen Euro nach 1,4 Milliarden Euro in der Vorwoche. Analysten verweisen zur Begründung auf hohe Fälligkeiten in Verbindung mit der Verlangsamung der Primärmarktaktivität.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

Hochtief-Joint-Venture baut für 1,2 Mrd Euro Autobahnen aus

Ein Joint Venture um Hochtief hat aus den Niederlanden einen Auftrag für ein Autobahnprojekt im Wert von 1,2 Milliarden Euro erhalten. Das Unternehmen Gelregroen - Hochtief und John Laing halten je 40 Prozent, Dura Vermeer und Besix je 10 Prozent - sollen in der Umgebung von Arnheim die A15 um zwölf Kilometer verlängern und zudem die A12 und die A15 auf einer Strecke von 23 Kilometern durch neue Fahrspuren verbreitern.

Markus Grolms soll Arbeitsdirektor von Thyssenkrupp Steel werden

Der stellvertretende Aufsichtsratschef von Thyssenkrupp soll Arbeitsdirektor bei der Stahltochter Thyssenkrupp Steel werden. Die IG Metall, die in dem montanmitbestimmten Unternehmen das Vorschlagsrecht für diesen Posten hat, nominierte Markus Grolms für diesen Vorstandsposten. Per 1. April soll der Gewerkschaftssekretär ihn antreten, der Aufsichtsrat von Steel muss zuvor aber noch zustimmen.

Bahn verweigert Annahme von 25 neuen IC-Doppelstockzügen

Neue Probleme für die Deutsche Bahn: Wegen technischer Mängel verweigert der Konzern derzeit die Abnahme von 25 neuen IC-Doppelstockzügen des Herstellers Bombardier. Die Bahn setze "auf schnelle Behebung der Mängel", teilte ein Sprecher am Dienstag in Berlin mit. Gleichzeitig prüft das Unternehmen demnach aber alle ihr zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

January 28, 2020 06:48 ET ( 11:48 GMT)

Wacker Chemie mit Verlust - Polysiliziumgeschäft belastet

Wacker Chemie hat 2019 wegen schwacher Polysiliziumpreise und einer hohen außerplanmäßigen Abschreibung unter dem Strich rote Zahlen geschrieben. Und für das laufende Jahr gibt es wenig Hoffnung auf Besserung. Die im SDAX notierte Gesellschaft arbeitet an einem umfassenden Kostensenkungsprogramm. 2019 stand wie erwartet statt eines kleinen Gewinns ein Verlust zu Buche. Mit 630 Millionen Euro fiel das Minus kleiner aus als vom Konzern Anfang Dezember in Aussicht gestellt (etwa 750 Millionen Euro). Analysten hatten einen Verlust von 624 Millionen Euro prognostiziert. 2018 hatte der Konzern 260 Millionen Euro verdient.

Sartorius will weiter profitabel wachsen

Sartorius hat im abgelaufenen Geschäftsjahr Gewinn und Umsatz vor allem dank Verbesserungen im größeren Segment Bioprocess Solutions prozentual zweistellig gesteigert und dabei die operative Gewinnmarge verbessert. Im laufenden Jahr will der im MDAX und TecDAX notierte Laborausrüster die Gewinnmarge weiter verbessern, angepeilt sind hier 27,5 Prozent nach 27,1 Prozent. Der Umsatz soll währungsbereinigt um 10 bis 13 Prozent steigen und die Marke 2 Milliarden Euro erreichen, wie bereits 2012 mit der Mittelfristprognose für 2020 in Aussicht gestellt.

Biotechfirma Jennewein will 100 Mio Euro einsammeln

Das Biotechunternehmen Jennewein aus Rheinbreitbach bei Bonn plant für den Sommer seinen Gang an die Frankfurter Börse. Geschäftsführer Stefan Jennewein will "rund 100 Millionen Euro" von Investoren einsammeln, um mit dem Geld einen neuen Produktionsbetrieb für humanen Milchzucker zu finanzieren, wie er in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ankündigte.

KfW steigert Fördervolumen 2019 auf über 77 Milliarden Euro

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat ihr Fördervolumen 2019 etwas gesteigert. Wie die bundeseigene Förderbank mitteilte, stieg das Gesamtgeschäft auf 77,3 (Vorjahr: 75,5) Milliarden Euro. Auf die Förderung von Unternehmen, Privatkunden und Kommunen in Deutschland entfielen 43,4 (46,0) Milliarden Euro, wobei die Nachfrage nach Förderkrediten laut Mitteilung aufgrund des Niedrigzinsumfelds sowie guter Finanzierungsbedingungen insgesamt rückläufig war.

EU will Huawei nicht grundsätzlich vom Aufbau der 5G-Netze ausschließen

Die EU-Kommission will den chinesischen Technologiekonzern Huawei nicht grundsätzlich von der Beteiligung am Aufbau der 5G-Mobilfunknetze ausschließen. "Es geht nicht um Diskriminierung", sagte Breton im EU-Parlament. "Es geht darum, die Regeln festzulegen." Diese würden "strikt" und "anspruchsvoll" ausfallen. Jede Firma, die sie einhalte, sei in Europa willkommen.

Airbus einigt sich mit drei Behörden über Betrugsvorwürfe

Airbus hat sich im Rahmen von laufenden Ermittlungen zu Bestechungs- und Korruptionsvorwürfen nach eigenen Angaben grundsätzlich mit den französischen, britischen und US-amerikanischen Behörden geeinigt. Der europäische Flugzeughersteller sagte, die Vereinbarungen müssten jetzt noch von Gerichten in den genannten drei Ländern sowie von dem zuständigen Regulierer in den USA gebilligt werden.

AMS will kompletten Eigenbestand an Aktien platzieren

Die vor der Osram-Übernahme stehende österreichische AMS AG will voraussichtlich noch vor der geplanten Kapitalerhöhung den kompletten Bestand an eigenen Aktien bei institutionellen Investoren platzieren. Die 3,35 Millionen AMS-Aktien sind ohne Bezugsrecht ausgestattet, sodass "eine automatische wirtschaftliche Verwässerung" bei den Bestandsaktionären vermieden werde, heißt es in einer Mitteilung von AMS. Zum Zeitpunkt der Platzierung wurden keine Angaben gemacht.

Just Eat trägt für McDonald's Essen aus - Prognosen 2019 erfüllt

Just Eat wird in Großbritannien und Irland Essen des Fastfood-Anbieters McDonald's ausliefern. Eine entsprechende Kooperation mit dem US-Konzern werde in diesem Jahr gestartet, teilte der britische Essenslieferdienst mit. Just Eat ist der zweite Lieferdienst von McDonald's in beiden Ländern. Das Unternehmen fusioniert derzeit mit dem niederländischen Wettbewerber Takeaway.com. Just Eat geht überdies davon aus, die selbst gesteckten Zielen für das abgelaufene Geschäftsjahr erfüllt zu haben.

Philips verdient weniger und prüft Optionen für Gerätegeschäft

Die Royal Philips Electronics hat im vierten Quartal 2019 mehr umgesetzt, unter dem Strich jedoch deutlich weniger verdient als erwartet. Für das inländische Gerätegeschäft will der Konzern eine eigene rechtliche Einheit schaffen und die Optionen prüfen. Die Sparte erzielte 2019 einen Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro. Die Prüfung soll 12 bis 18 Monate dauern.

Semperit stellt Medizingeschäft ins Schaufenster

Die Semperit AG Holding will sich künftig auf den Sektor Industrie konzentrieren und stellt daher ihr Medizingeschäft zum Verkauf. Weitere Einzelheiten dazu nannte das Wiener Unternehmen nicht.

Bankia verringert Verlust im vierten Quartal

Die spanische Bankia SA hat zwar im vierten Quartal dank geringerer operativer Kosten einen kleineren Verlust als im Vorjahr verbucht. Im Gesamtjahr sackte der Gewinn dennoch um 23 Prozent auf 541 Millionen Euro ab. In den drei Monaten per Ende Dezember fiel ein Verlust von 34 nach 40 Millionen Euro an.

Kellogg will ab Ende 2025 nur noch ohne Glyphosat angebautes Getreide nutzen

Der US-Konzern Kellogg, Hersteller von Cornflakes, Smacks und Special K, will ab Ende 2025 nur noch Getreide für seine Frühstücksflocken verwenden, das ohne den Einsatz des Unkrautvernichters Glyphosat angebaut wird. Die Weizen- und Haferlieferanten von Kellogg würden Glyphosat zwar nur selten verwenden, dennoch solle der Einsatz des Mittels bis Ende 2025 enden, teilte Kellogg mit.

Whirlpool profitiert von Preiserhöhungen

Whirlpool hat im vierten Quartal den Gewinn dank Preiserhöhungen bei einigen Haushaltsgeräten gesteigert. Dabei profitierte der US-Hersteller auch von einem langsameren Anstieg bei den Rohstoffkosten. Bei einigen Whirlpool-Produkten war die Nachfrage allerdings im Schlussquartal schwach, insgesamt ergab sich nominal ein Umsatzrückgang von knapp 5 Prozent auf 5,38 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn im vierten Quartal betrug 288 Millionen Dollar nach 170 Millionen im Vorjahresquartal. Bereinigt um Sonderfaktoren ergab sich ein Gewinn von 4,91 Dollar je Aktie, nach 4,75 Dollar.

Apple ordert 10 Prozent mehr iPhones für 2020 - Bericht

Apple hat bei seinen Zulieferern für die erste Hälfte des Jahres nach einem Bericht von Nikkei Asian Review bis zu 80 Millionen iPhones geordert. Das wären über 10 Prozent mehr als nach der Planung des vergangenen Jahres vorgesehen. Der Dienst beruft sich auf Informanten, die mit der Planung von Apple vertraut sind.

Zulieferer Arconic erwägt Arbeitsplatzabbau wegen Boeing-Max-Produktionsstopp

Der US-Zulieferer Arconic rechnet wegen des Produktionsstopps beim Boeing 737 Max mit 400 Millionen US-Dollar weniger an Umsatz und könnte deshalb in diesem Jahr Arbeitsplätze abbauen.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros

END) Dow Jones Newswires

January 28, 2020 06:48 ET ( 11:48 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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