DAX ®13.009,26+2,54%TecDAX ®3.080,68+1,73%S&P 5003.382,77+0,64%NASDAQ11.149,16+0,56%
finanztreff.de

MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 11 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ AKTIENMÄRKTE ( 13:09 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Future 3.210,50 -0,63% -0,71%
Euro-Stoxx-50 3.358,35 -0,59% -10,33%
Stoxx-50 3.067,95 -0,67% -9,85%
DAX 12.860,44 -0,55% -2,93%
FTSE 6.267,42 -0,40% -16,57%
CAC 5.074,37 -0,68% -15,12%
Nikkei-225 22.770,36 -0,76% -3,75%
EUREX Stand +/- Punkte
Bund-Future 176,34 0,22


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 40,77 41,20 -1,0% -0,43 -30,1%
Brent/ICE 43,43 43,79 -0,8% -0,36 -30,5%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.805,88 1.811,55 -0,3% -5,68 +19,0%
Silber (Spot) 19,22 19,38 -0,8% -0,15 +7,7%
Platin (Spot) 828,75 836,50 -0,9% -7,75 -14,1%
Kupfer-Future 2,85 2,88 -0,8% -0,02 +1,3%


Am Ölmarkt geben die Ölpreise mit den gestiegenen Konjunktursorgen etwas nach. Das Barrel der US-Sorte WTI ermäßigt sich um 1,0 Prozent auf 40,77 Dollar. Die europäische Referenzsorte Brent verliert 0,8 Prozent auf 43,43 Dollar zu. Am Mittwoch hatten die offiziellen US-Rohöllagerdaten einen deutlich stärker als erwarteten Rückgang der Lagerbestände ausgwiesen, woraufhin die Ölpreise auf den höchen Stand seit Anfang März gestiegen waren. Belastend wirkt indessen, dass die Opec und ihre Partnerländer sich darauf geeinigt haben, die Produktion wieder etwas zu erhöhen.

+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

Mit Abschlägen dürfte die Wall Street am Donnerstag in den Handel starten, nachdem an den beiden vergangenen Tagen Gewinne verbucht worden waren. Der Terminkontrakt auf den S&P-500 gibt vorbörslich 0,8 Prozent nach. Zuletzt hatten vor allem Meldungen über Fortschritte bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen das Coronavirus für eine positive Stimmung gesorgt. Die weiter rasant steigende Zahl an Neu-Infektionen in den USA schürt jedoch weiter die Sorge vor erneuten Einschränkungen des Wirtschaftslebens. Zudem belasten die anhalten Spannungen zwischen Washington und Peking wegen des umstrittenen chinesischen Sicherheitsgesetzes für Hongkong. Wirtschaftsdaten aus China - der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt - zeigten ein gemischtes Bild. Für Bewegung könnte die Zinsentscheidung der europäischen Zentralbank sorgen, die noch vor Handelsbeginn in den USA ansteht. Zudem nimmt die US-Berichtssaison an Fahrt auf. Bereits am Mittwoch nach Börsenschluss hatte Alcoa Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt. Das Geschäft des Aluminiumkonzerns wurde von einer geringeren Nachfrage nach höherwertigem Aluminium und geringeren Preisen belastet. Der Umsatz ging zwar zurück, lag aber dennoch leicht über den Erwartungen. Zudem verringerte Alcoa den Verlust im Vergleich zum Vorjahr etwas stärker als erwartet. Für die Alcoa-Aktie geht es vorbörslich um 3,9 Prozent nach oben.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

12:30 US/Johnson & Johnson, Ergebnis 2Q

12:45 US/Bank of America Corp, Ergebnis 2Q

13:15 US/Morgan Stanley, Ergebnis 2Q

13:30 US/Abbott Laboratories, Ergebnis 2Q

22:00 US/Netflix Inc, Ergebnis 2Q

Mögliche vorgezogene Termine - auf Basis des Vorjahres geschätzt:

-DE/Munich Re, Ergebnis. 2Q

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++



- EU
13:45 EZB, Ergebnis der Ratssitzung
Hauptrefinanzierungssatz
PROGNOSE: 0,00%
zuvor: 0,00%
- US
14:30 Einzelhandelsumsatz Juni
PROGNOSE: +5,2% gg Vm
zuvor: +17,7% gg Vm
Einzelhandelsumsatz ex Kfz
PROGNOSE: +5,0% gg Vm
zuvor: +12,4% gg Vm

14:30 Philadelphia-Fed-Index Juli
PROGNOSE: 20,0
zuvor: 27,5

14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
PROGNOSE: 1.250.000
zuvor: 1.314.000

16:00 Lagerbestände Mai
PROGNOSE: -2,3% gg Vm
zuvor: -1,3% gg Vm


+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Europas Börsen verringern die Abgaben bis Donnerstagmittag leicht. Neue Entwicklungen gibt es nicht, die Anleger warten auf die Entscheidung der EZB. Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) dürfte seine Geldpolitik nach der im Juni beschlossenen Aufstockung des Pandemiekaufprogramms PEPP unverändert lassen. Zalando gewinnen 2,1 Prozent, nachdem das Unternehmen nach einem besser als erwarteten zweiten Quartal die Prognose für das Gesamtjahr erhöht hat. Sartorius schießen um 8,8 Prozent nach oben. Der Laborausrüster hat ebenfalls seine Jahresprognose erhöht. Grund dafür sei die starke Entwicklung in der Sparte Bioprocess Solutions im ersten Halbjahr sowie eine auch für den weiteren Jahresverlauf erwartete hohe Nachfrage. Auch Wacker Neuson (plus 4,8 Prozent) hat im zweiten Quartal besser abgeschnitten als erwartet. Zwar haben die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie deutliche Spuren bei Umsatz und Profitabilität hinterlassen, allerdings hatten Analysten Schlimmeres befürchtet. Als gemischt werden die Umsatzzahlen von Luxus-Uhrenhersteller Richemont (minus 5,4 Prozent) gewertet. Der globale Umsatzeinbruch sei stärker als befürchtet ausgefallen. Der Umsatz im ersten fiskalischen Quartal bis Ende Juni brach insgesamt um 47 Prozent ein. Kritisiert wird das Wachstum im Online-Geschäft, das hätte stärker ausfallen sollen. Als "ordentlich" werden die Umsatzzahlen von Alstom bezeichnet. Dass der Industriekonzern einen Einbruch bei Umsatz und Gewinn im fiskalisch ersten Quartal hinnehmen muss, sei angesichts Corona so erwartet worden. Für die Alstom-Aktie geht es um 2,4 Prozent nach oben. Biotest gewinnen 4,5 Prozent. Das Unternehmen will in Spanien eine Studie zur Behandlung von Covid-19-Patienten mit Trimodulin starten. Dazu sei ein entsprechender Antrag bei der Behörde eingereicht worden, teilte das Unternehmen mit. Einreichungen in weiteren Ländern seien in Vorbereitung.

+++++ DEVISEN +++++


zuletzt +/- % Do, 8:27 Uhr Mi, 17:41 Uhr % YTD
EUR/USD 1,1395 -0,16% 1,1395 1,1415 +1,6%
EUR/JPY 122,11 +0,05% 121,86 122,02 +0,2%
EUR/CHF 1,0778 -0,03% 1,0779 1,0777 -0,7%
EUR/GBP 0,9092 +0,29% 0,9086 0,9064 +7,4%
USD/JPY 107,17 +0,22% 106,94 106,89 -1,5%
GBP/USD 1,2532 -0,46% 1,2542 1,2595 -5,4%
USD/CNH (Offshore) 6,9969 +0,22% 6,9987 6,9867 +0,4%
Bitcoin
BTC/USD 9.084,39 -1,48% 9.191,51 9.206,26 +26,0%


Am Devisenmarkt profitiert der Dollar etwas von seinem Ruf als sicherer Währungshafen. Der Dollar-Index steigt um 0,2 Prozent. Der Euro notiert bei 1,1395 Dollar gegenüber 1,1415 am Mittwochabend.

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Trotz guter US-Vorgaben ist es am Donnerstag nach unten gegangen. Die Spannungen zwischen den USA und China wegen des umstrittenen Sicherheitsgesetzes für Hongkong lasteten auf der Stimmung. Darüber träten die Fortschritte bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus in den Hintergrund. Auch die überraschend starke Erholung der chinesischen Wirtschaft vermochte die Kurse nicht zu stützen. In Tokio verstärkte ein festerer Yen den Druck besonders auf Aktien exportorientierter Unternehmen. In Honkong verlief der Börsengang der China Bohai Bank vergleichsweise gut. Im späten Handel notierten die Titel bei 4,72 Hongkong-Dollar. Der Ausgabepreis hatte 4,80 Hongkong-Dollar betragen. In Südkorea hielten sich die Anleger mit Käufen zurück, nachdem die Bank of Korea (BoK) eine düstere Konjunkturprognose veröffentlicht hatte. Die Börse in Australien wurde von Arbeitsmarktdaten belastet. Im Juni war die Arbeitslosenquote in Australien so hoch wie zuletzt vor 22 Jahren. Im indischen Mumbai waren Technoloiegewerte wie Infosys gefragt. Das IT-Unternehmen hatte überzeugende Zahlen zum ersten Geschäftsquartal vorgelegt, was die Aktie um gut 9 Prozent nach oben trieb. Rückenwind erhielt sie auch von einer positiven Analystenstudie: Nomura hat Infosys auf Buy von Neutral hochgestuft. Trotz der negativen Tendenz der chinesischen Börsen feierte die Aktie des Chipherstellers SMIC in Schanghai ein glanzvolles Börsendebüt. Sie startete mit einem Plus von 246 Prozent über dem Ausgabepreis und behauptete den Großteil ihrer Gewinne auch.

+++++ CREDIT +++++

Die Risikoprämien am europäischen Kreditmarkt treten im Vorfeld der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Mittag auf der Stelle. Der iTraxx Europe notiert mit 62 weiterhin in seiner seit zwei Wochen bestehenden Spanne im Bereich von 60 bis 64. Von der EZB-Ratssitzung wird mehrheitlich keine Überraschung erwartet. Die EZB-Wertpapierankäufe wirken sich stabilisierend aus. EZB-Präsidentin Lagarde dürfte nach Einschätzung der Erste Group erneut die Flexibilität des PEPP hervorheben; insbesondere, um dem Markt die Interventionsfähig- und -willigkeit der EZB zu signalisieren.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

BMW schließt Liefervertrag mit Northvolt für Batteriezellen aus Europa

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

July 16, 2020 07:11 ET ( 11:11 GMT)

Der Autokonzern BMW treibt den Ausbau der Elektromobilität weiter voran und hat mit dem schwedischen Unternehmen Northvolt einen Langzeit-Liefervertrag für Batteriezellen geschlossen. Der Vertrag hat ein Volumen von 2 Milliarden Euro, wie BMW mitteilte. Die Batteriezellen werden ab 2024 in der Northvolt Gigafactory im nordschwedischen Skelleftea gefertigt, die zurzeit noch gebaut wird. Die Energie für die Herstellung werde regional in Nordschweden zu 100 Prozent aus Wind- und Wasserkraft gewonnen.

Flatex erzielt Rekord-Halbjahresergebnisse

Der Online-Broker Flatex hat im ersten Halbjahr den Gewinn deutlich überproportional zum Umsatz gesteigert. Die Einnahmen kletterten laut Mitteilung um 55 Prozent auf 100 Millionen Euro, wie die Flatex AG mitteilte. Das EBITDA erreichte den vorläufigen Angaben zufolge mit 43 Millionen Euro - ein Zuwachs von 116 Prozent - einen Rekord. Der Halbjahresüberschuss stieg um 163 Prozent auf 22 Millionen Euro.

Nordex erhält im zweiten Quartal Aufträge über 888 Megawatt

Der Windkraftanlagenbauer Nordex hat im zweiten Quartal 2020 Aufträge über 888 Megawatt erhalten. Wie die Nordex SE mitteilte, wurden von April bis Juni 217 Windenergieanlagen bestellt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte das Hamburger Unternehmen Bestellungen über 2.003,3 Megawatt bekommen. Der Auftragseingang im zweiten Quartal 2020 entfiel den weiteren Angaben zufolge zu 83 Prozent auf Europa. Weitere Aufträge kamen aus Brasilien (Region Lateinamerika: 17 Prozent). Der feste Auftragseingang im Bereich Projekte (ohne Servicegeschäft) erreichte im ersten Halbjahr 2020 ein Volumen von 2.531,9 (Vorjahr 3.038,4) Megawatt.

Europäischer Automarkt bricht im Juni um fast ein Viertel ein

Die Corona-Krise hat Europas Automarkt auch im Juni noch fest im Griff. Der Rückgang der Absatzzahlen um fast ein Viertel war jedoch deutlich geringer als der Einbruch um mehr als die Hälfte im Mai. Insgesamt wurden im Juni 1,13 Millionen Neuwagen verkauft, das waren 24,1 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, wie der Herstellerverband Acea mitteilte. Berichtet werden die Zahlen für die EU und den Freihandelsraum Efta sowie Großbritannien. Im ersten Halbjahr ging die Zahl der Neuzulassungen um 39,5 Prozent auf 5,1 Millionen Fahrzeuge zurück.

Alstom rechnet mit schneller Erholung des Eisenbahn-Marktes

Alstom hat im ersten Quartal seines aktuellen Geschäftsjahres wegen der Corona-Pandemie rund eine halbe Milliarde Euro weniger umgesetzt als vor Jahresfrist. Der französische Bahntechnikkonzern bekräftigte trotzdem seinen Ausblick und erklärte, er rechne mit einer schnellen Erholung seines Marktes.

Anglo American kürzt Jahresprognose für Kohleförderung

Der Bergbaukonzern Anglo American hat als Reaktion auf Förderrückgänge im zweiten Quartal 2020 die Jahresprognose für seine Kohleförderung gekürzt. Wie die Anglo American plc mitteilte, fiel die gesamte Förderung im Berichtsquartal um 18 Prozent geringer aus als vor einem Jahr. Neben Vorfällen in einigen australischen Minen trugen dazu auch Produktionsunterbrechungen infolge des coronabedingten Lockdowns in Südafrika bei. So brach die Diamanten-Förderung von April bis Juni um 54 Prozent ein, die von Platin um 41 Prozent, und von Palladium und Kraftwerkskohle wurden jeweils 32 Prozent weniger gefördert.

Heineken trifft Pandemie massiv - alle Halbjahreszahlen schwächer

Die Corona-Pandemie beeinträchtigt auch das Geschäft der Brauer. Der niederländische Heineken-Konzern meldete rückläufige Mengen, weniger Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr. Mit einer starken Bilanz und bisher nicht in Anspruch genommenen Kreditlinien ist Heineken allerdings zuversichtlich, die Krise meistern zu können.

Novartis will finanzschwachen Ländern in Covid-19-Krise unterstützen

Der schweizerische Pharmakonzern Novartis will klammen Staaten bei der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie unterstützen. Wie die Novartis AG ankündigte, will sie in bis zu 79 Ländern insgesamt 15 Medikamente zur Behandlung von Covid-19-Symptomen wie Lungenentzündung, akutem Lungenversagen oder septischem Schock zur Verfügung stellen, ohne an diesen Medikamenten etwas zu verdienen.

Peugeot-Absatz bricht wegen Covid-19-Pandemie im 1. Halbjahr ein

Dem französischen Autohersteller Peugeot hat die Corona-Krise im ersten Halbjahr 2020 einen Absatzeinbruch beschert. Wie die Peugeot SA mitteilte, gingen die weltweiten Verkäufe von Januar bis Juni um 46 Prozent auf rund 1,033 Millionen Fahrzeuge zurück. Dabei verzeichnete Europa einen Einbruch um 47 Prozent auf 884.524 Fahrzeuge, während die Verkäufe im Nahen Osten und Afrika mit 71.285 Fahrzeugen stabil blieben. In Lateinamerika knickte der Absatz um 46 Prozent ein, und in China um 42 Prozent.

Richemont-Umsatz bricht wegen Corona-Pandemie um 47% ein

Dem Luxusgüterkonzern Richemont hat die Coronavirus-Pandemie im ersten Geschäftsquartal spürbar zugesetzt. Wie die Compagnie Financiere Richemont SA mitteilte, brach der Umsatz im Berichtsquartal per Ende Juni um 47 Prozent auf 1,99 Milliarden Euro ein. Dabei seien die Umsätze über alle Verkaufskanäle hinweg und in allen Regionen mit Ausnahme von China signifikant zurückgegangen, so der schweizerische Konzern, zu dem Marken wie Cartier und Van Cleef & Arpels gehören. In China hätten die Verkäufe hingegen Gegenteil deutlich zugelegt.

Vinci erhält Auftrag für Straßenbauprojekt in Kanada

Der Bau- und Konzessionskonzern Vinci hat im Rahmen eines Konsortiums einen Auftrag im Wert von 183 Millionen Euro erhalten. Die Vinci SA wird die West Calgary Ring Road in Kanada entwerfen und bauen, wie sie mitteilte. Der französische Konzern ist dabei Teil eines Konsortium mit Graham Construction, an dem Vinci 65 Prozent hält und Graham 35 Prozent.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/err

END) Dow Jones Newswires

July 16, 2020 07:11 ET ( 11:11 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
Werbung

Das könnte Sie auch interessieren

Im Artikel erwähnt...

DAX ®
DAX ® - Performance (3 Monate) 13.010,28 +2,54%
PKT +322,75
Porträt - Chart - Indexzusammensetzung
Tops Kurs %
Continental 88,50 +6,29%
BMW St. 58,16 +5,08%
adidas AG 264,30 +4,14%
Volkswagen Vz. 138,26 +3,86%
Infineon Technologies 22,31 +3,70%
Flops
Deutsche Wohnen SE 44,71 +1,73%
Vonovia SE 59,32 +1,44%
RWE St. 33,98 +1,19%
Deutsche Börse AG 154,30 +0,98%
Wirecard AG 1,67 -2,84%
Nachrichten
10:03 MÄRKTE EUROPA/Börsen sehr fest - Unternehmenszahlen im Blick Raiffeisen Bank International AG 15,97 +2,57%
09:54 ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Sommerhoch statt Sommerloch MDAX ® 27.699,02 +1,93%

09:30
UBS
DAX – Ewige Seitwärtsphase DAX ® 13.010,28 +2,54%
Weitere Wertpapiere...
BTC/EUR 9.971,4900 -1,09%
EUR -109,4000
BTC/USD 11.742,7250 -0,78%
USD -92,6150

News-Suche

Suchbegriff:

Aktuelle Videos

HSBC Trading TV

Werbung

Trading-Tipp

Börsen & Märkte

US-Marktüberblick

zur Mediathek
Werbung

Werbung
Diese Seite empfehlenschliessen
Interessant, oder?
Teilen Sie diese Seite auf Facebook oder Twitter
Wenn Sie auf die Teilen-Buttons klicken und sich bei den Betreibern einloggen, werden Daten an den jeweiligen Betreiber übermittelt. Bitte beachten Sie die Datenschutzerklärung.
Aktuelle Umfrageschliessen
Glauben Sie, dass Microsoft TikTok komplett übernehmen wird?
Jetzt abstimmen!
Alle Umfragen ansehen