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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 12 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ AKTIENMÄRKTE ( 12:32 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Future 3.360,25 -0,48% +3,92%
Euro-Stoxx-50 3.285,03 -1,73% -12,29%
Stoxx-50 2.969,69 -1,48% -12,73%
DAX 12.829,77 -1,26% -3,16%
FTSE 6.057,52 -2,07% -17,99%
CAC 4.941,56 -2,00% -17,34%
Nikkei-225 23.289,36 +0,17% -1,55%
EUREX Stand +/- Punkte
Bund-Future 175,69 0,13


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 41,98 42,24 -0,6% -0,26 -27,3%
Brent/ICE 44,65 44,96 -0,7% -0,31 -28,1%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.949,04 1.953,70 -0,2% -4,66 +28,5%
Silber (Spot) 26,64 27,58 -3,4% -0,93 +49,3%
Platin (Spot) 951,20 961,28 -1,0% -10,08 -1,4%
Kupfer-Future 2,83 2,81 +0,8% +0,02 +0,3%


Die Ölpreise setzen ihre Abwärtstendenz vom Vortag fort. Händler verweisen weiterhin auf die zurückhaltenden Aussagen der Internationale Energie-Agentur (IEA) zurückhaltend in Bezug auf eine Erholung des Ölmarktes. In ihrem Ölmarktbericht erwartet die IEA für 2020 einen stärkeren Rückgang der weltweiten Nachfrage als noch im vorherigen Bericht. Der Goldpreis gibt zwischenzeitliche leichte Aufschläge wieder ab und zeigt sich mit einem moderaten Minus. Im Bereich zwischen 1.900 und 1.925 Dollar bestehe eine starke Unterstützung für das Edelmetall, so Marktstratege Stephen Innes von AxiCorp.

+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

Mit Abgaben dürfte die Wall Street in den letzten Handelstag der Woche starten. Vor den am Wochenende stattfindenden Gesprächen zwischen Delegationen aus China und den USA herrscht eine erhöhte Zurückhaltung, wenngleich die Erwartungen an wirkliche Fortschritte zur Beilegung des Streits eher gering sind. Dazu kommen die weiter festgefahrenen Gespräche zwischen Republikanern und Demokraten um ein neues Konjunkturprogramm. Der Markt geht hier immer noch von einer Einigung aus. Einen stärkeren Impuls dürften auch die Eizelhandelsumsätze für Juli liefern. Investoren sehen darin einen wichtigen Hinweis auf den Zustand der US-Konjunktur, für die der Einzelhandel eine entscheidende Rolle spielt. Daneben steht noch eine Reihe weiterer Konjunkturdaten auf der Agenda. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus lag zuletzt den zweiten Tag in Folge über der Marke von 50.000, was die Hoffnung auf eine rasche Eindämmung der Pandemie weiter sinken lässt. Bei den Einzelwerten geht es für die Aktie von Applied Materials vorbörslich nach oben. Der Halbleiterkonzern übertraf sowohl mit den Geschäftszahlen als auch mit dem Ausblick die Erwartungen der Analysten. Im Blick steht auch das Börsendebüt des deutschen Pharmaunternehmens Curevac an der Nasdaq.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++


-US
14:30 Produktivität ex Agrar 2Q (1. Veröffentlichung)
annualisiert
PROGNOSE: +4,4% gg Vq
1. Quartal: -0,9% gg Vq
Lohnstückkosten
PROGNOSE: +6,6% gg Vq
1. Quartal: +5,1% gg Vq

14:30 Einzelhandelsumsatz Juli
PROGNOSE: +2,3% gg Vm
zuvor: +7,5% gg Vm
Einzelhandelsumsatz ex Kfz
PROGNOSE: +1,2% gg Vm
zuvor: +7,3% gg Vm

15:15 Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung Juli
Industrieproduktion
PROGNOSE: +2,8% gg Vm
zuvor: +5,4% gg Vm
Kapazitätsauslastung
PROGNOSE: 70,2%
zuvor: 68,6%

16:00 Lagerbestände Juni
PROGNOSE: -1,2% gg Vm
zuvor: -2,3% gg Vm

16:00 Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan
August (1. Umfrage)
PROGNOSE: 71,0
zuvor: 72,5


+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Europas Börsen bauen die Verluste bis Freitagmittag kräftig aus. Als Kursbremse erweisen sich die Wirtschaftsdaten für Juli aus China: Sie lieferten keine positiven Impulse, um weiter eine konjunkturgetragene Erholungsrally rechtfertigen zu können, heißt es im Handel. Auf das Sentiment drücken auch neue Quarantänebestimmungen in Großbritannien. Wegen stark steigender Corona-Fallzahlen müssen Reisende aus den Niederlanden und Frankreich in Großbritannien ab Samstag wieder in Quarantäne. "Mit der Aufnahme Frankreichs in die Quarantäneliste Großbritanniens gerät der Bereich Reisen und Freizeit unter Druck", so Neil Wilson, Marktstratege bei Markets.com. Er erwartet, dass es nun ausgerechnet in der Urlaubssaison zu vielen Stornierungen kommen wird. An den Börsen werden Airline-Aktien verkauft: IAG verlieren 6 Prozent, Easyjet 6,7 Prozent, Ryanair 4,2 Prozent oder Lufthansa 2,5 Prozent. TUI geben 5,1 Prozent nach und der Reisesektor insgesamt verliert 2,9 Prozent. Die Aktien des Stahlhändlers Klöckner & Co sinken trotz starker Zahlen um 0,5 Prozent. Ein ähnliches Schicksal ereilt Varta, die sogar um 7,6 Prozent einbrechen. Daimler geben 1,6 Prozent nach. Hier bremsen die Vergleiche, die der Konzern in den USA zur Beilegung von Streitigkeiten im Diesel-Skandal geschlossen hat. Daimler zahlt dafür 2,2 Milliarden Dollar.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Fr, 8:25 Uhr Do, 17:16 Uhr % YTD
EUR/USD 1,1805 -0,08% 1,1822 1,1831 +5,3%
EUR/JPY 125,98 -0,30% 126,28 126,48 +3,3%
EUR/CHF 1,0754 +0,03% 1,0754 1,0765 -0,9%
EUR/GBP 0,9015 -0,31% 0,9045 0,9041 +6,5%
USD/JPY 106,71 -0,22% 106,83 106,91 -1,9%
GBP/USD 1,3096 +0,22% 1,3069 1,3086 -1,2%
USD/CNH (Offshore) 6,9494 -0,01% 6,9412 6,9434 -0,2%
Bitcoin
BTC/USD 11.729,51 +0,27% 11.710,26 11.494,76 +62,7%


Nur wenig Bewegung gibt es am Devisenmarkt. Eine Einigung zwischen Republikanern ud Demokraten auf ein neues Konjunkturpaket sei möglicherweise bereits weitgehend in den Dollar eingepreist, so die Commerzbank. Folglich könnte sich der Greenback in den kommenden Tagen seitwärts bewegen. Dies zeige zudem, dass die Investoren weiterhin zuversichtlich in Bezug auf eine Einigung seien.

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

An den asiatischen Börsen hat sich am Freitag im späten Geschäft eine positive Tendenz durchgesetzt. Zunächst hatten Abschläge dominiert, denn die Verhandlungen in den USA zwischen Republikanern und Demokraten über ein zweites Corona-Hilfspaket stecken in einer Sackgasse. Unter Investoren schwand die Hoffnung, dass es rasch zu einer Einigung kommen könnte. Stattdessen schienen die Hoffnungen für die am Wochenende stattfindenden Gesprächen zwischen Delegationen aus China und den USA doch wieder gestiegen zu sein, nachdem die Erwartungen zuvor noch gesunken waren. Daten aus China wurden im Sitzungsverlauf nicht mehr ganz so negativ wie zunächst gewertet. Die Industrieproduktion war im Juli zwar weiter gewachsen, die Erwartungen der Volkswirte wurden jedoch verfehlt. Dazu gesellten sich schwache Einzelhandelsdaten. Der Nikkei-225 hielt sich knapp im Plus. Unterstützung kam wieder einmal vom schwächelnden Yen. Mit 1,2 Prozent ging es in Seoul gegen den regionalen Trend etwas deutlicher bergab. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen nach den jüngsten Mehrjahreshochs des Kospi - begünstigt durch die schwachen Konjunktursignale aus China.

+++++ CREDIT +++++

Nur marginal verändert zeigen sich auch am Freitag die Riskioprämien am europäischen Kreditmarkt. Das Sommerloch an den Märkten schlägt auch hier voll zu und mit dem Ende der Berichtsaison gibt es auch von Einzelunternehmen kaum noch nennenswerte Nachrichten. Mit dem allgemeinen Niveau der CDS-Prämien könnten alle Beteiligten derzeit gut leben, heißt es.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

Volkswagen-Konzernabsatz erreicht im Juli fast Vorjahresniveau

Volkswagen hat im Juli konzernweit zwar weiterhin einen Rückgang der Auslieferungen zu verzeichnen gehabt. Mit minus 0,2 Prozent auf 885.700 Einheiten fiel der Rückgang aber nicht mehr sehr groß aus. Auf Sicht der ersten sieben Monate betrug das Minus 23,6 Prozent. In China legten die Auslieferungen schon wieder um 4,8 Prozent auf 328,500 Fahrzeuge zu, während es in Nordamerika noch um 16 Prozent auf 67.800 Einheiten abwärts ging. In Westeuropa kam der Konzern auf ein Minus von 1,9 Prozent und 321.300 Fahrzeuge.

Aareal Bank verkauft Aareon-Anteil an Finanzinvestor Advent

Die Aareal Bank hat einen finanzkräftigen Partner für seine schnell wachsende IT-Tochter Aareon ins Boot geholt. Die Wahl der Wiesbadener fiel in dem breiten Feld der Interessenten auf den US-Finanzinvestor Advent, der einen 30-prozentigen Anteil an der mit einer knappen Milliarde Euro bewerteten Aareon erwirbt. Advent soll dazu beitragen, das Wachstum des IT-Dienstleisters für die Immobilienbranche vor allem mit Übernahmen zu beschleunigen.

Lufthansa Technik bestellt bei Airbus zwei A321LR

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

August 14, 2020 06:36 ET ( 10:36 GMT)

Der Flugzeugbauer Airbus hat von der Lufthansa Technik einen Auftrag für zwei Maschinen des Typs A321LR erhalten. Der Auftrag wurde der Geschäftsreiseflugzeugsparte Airbus Corporate Jets (ACJ) erteilt. Die Langstrecken-Schmalrumpfflugzeuge sollen bei der Luftwaffe zum Einsatz kommen. Lufthansa Technik habe jetzt insgesamt fünf Airbus-Flugzeuge im Auftrag der deutschen Regierung bestellt: drei ACJ350-900 und zwei A321LR.

Hella mit hohem Nettoverlust im Geschäftsjahr

Der Autozulieferer Hella hat auch unter dem Strich im vergangenen Geschäftsjahr 2019/20 einen hohen Verlust eingefahren. Wie aus dem Geschäftsbericht hervorgeht, lag der Fehlbetrag bei 431 Millionen Euro. In den zwölf Monaten des Vorjahres per Ende Mai hatte das Unternehmen noch 630 Millionen Euro verdient. Grund für den Verlust sind vor allem Wertminderungen im vierten Quartal wegen der geringeren Auslastung der Werke in der Corona-Krise.

Varta erhöht nach starkem Halbjahr Prognose für 2020

Der Batteriehersteller Varta hat seinen Gewinn im ersten Halbjahr verdoppelt und traut sich nun für das Gesamtjahr ein höheres Wachstum zu als bisher. Der Umsatz stieg um 158 Prozent auf 390,7 Millionen Euro. Organisch wuchsen die Einnahmen dabei im Halbjahr um 66,5 Prozent. Das bereinigte EBITDA stieg um 174 Prozent auf 102,1 Millionen Euro. Der Konzerngewinn verdoppelte sich auf 39,8 Millionen Euro.

Deutsche Beteiligungs AG investiert in Brandschutzsystem-Hersteller

Die Deutsche Beteiligungs AG kauft sich bei einem Anbieter von Brandschutzsystemen ein. Wie das Unternehmen mitteilte, wird ein von der Gesellschaft beratener Fonds die Mehrheit der Anteile an der Multimon AG von dem Gründer und weiteren Gesellschaftern erwerben. Die Deutsche Beteiligungs AG wird an der Seite des Fonds 8,1 Millionen Euro investieren und künftig 17 Prozent der Anteile halten. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Hapag-Lloyd verdient mehr und bekräftigt abermals Prognose

Die Reederei Hapag-Lloyd hat im ersten Halbjahr auch unter dem Strich trotz sinkender Transportmengen einen deutlichen Gewinnanstieg erzielt. Das Unternehmen bestätigte bei der Vorlage vollständiger Zahlen für die erste Jahreshälfte abermals die Jahresprognose 2020. Der Konzerngewinn kletterte im ersten Halbjahr trotz stagnierender Erlöse auf 285 von 146 Millionen Euro. Der Umsatz stieg in Euro auf 6,36 Milliarden von 6,24 Milliarden, in US-Dollar sank er auf 7,0 von 7,05 Milliarden.

Klöckner kommt mit Restrukturierung voran - Nettoverlust im 2Q

Der Stahlhändler Klöckner hat im zweiten Quartal den angekündigten operativen Gewinn vor Sondereffekten und einen positiven Cashflow geschafft. Das Unternehmen profitierte von seinem laufenden Effizienzprogramm. Das EBITDA lag bei 11 Millionen Euro. Klöckner hatte bis zu 10 Millionen in Aussicht gestellt. Klöckner verbuchte einen Nettoverlust von 111 Millionen Euro nach einem Gewinn von 28 Millionen im Vorjahreszeitraum.

Wüstenrot & Württembergische bestätigt nach Gewinneinbruch Prognose

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) hat im ersten Halbjahr einen Gewinneinbruch erlitten. Den Ausblick auf das Gesamtjahr bestätigte der im SDAX notierte Finanzkonzern. Der Konzernüberschuss sank in den sechs Monaten auf 107 von 176 Millionen im Vorjahreszeitraum, wovon 82 Millionen auf das zweite Quartal entfielen. Allein in der Schaden- und Unfallversicherung brach es auf 62,4 von 105,7 Millionen Euro ein.

Aumann wird nach operativem Halbjahresverlust vorsichtiger

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie und Restrukturierungsaufwendungen haben dem Autozulieferer Aumann im ersten Halbjahr einen operativen Verlust beschert. Mit Blick auf das Gesamtjahr wird das Management vorsichtiger und erwartet, beim Ausblick für den Umsatz und die EBITDA-Marge jeweils nur das untere Ende der Prognosespannen zu erreichen. Im ersten Halbjahr rutschte das EBITDA auf minus 4,0 Millionen Euro ab von plus 14 Millionen. Der Umsatz brach im Halbjahr auf 84,7 Millionen Euro von 133,5 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum ab.

EQS Group kehrt in die Gewinnzone zurück

Die EQS Group AG ist im ersten Halbjahr in die Gewinnzone zurückgekehrt. Der Umsatz sei zwar auf 18,45 Millionen Euro von 18,70 Millionen vor Jahresfrist geschrumpft, teilte das Softwareunternehmen mit. Bereinigt um eine entkonsolidierte Tochtergesellschaft habe dies jedoch einem Zuwachs von 21 Prozent entsprochen. Das EBIT erhöhte sich auf 1 Million von minus 1,7 Millionen. Der Konzernüberschuss belief sich auf 117.000 Euro. Vor Jahresfrist war noch ein Verlust von 2,1 Millionen Euro angefallen.

MVV bestätigt trotz Umsatzrückgang Jahresprognose

Das Energieunternehmen MVV ist in den ersten neun Monaten seines Geschäftsjahres leicht geschrumpft, hält aber an der Jahresprognose fest. Der Umsatz sank per Ende Juni um knapp 5 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro, wie die Mannheimer mitteilten. Bereinigt lag das EBIT zwar mit 208 Millionen Euro leicht über dem Vorjahreswert, der bereinigte Periodenüberschuss nach Dritten sank jedoch um 5 Prozent auf 92 Millionen Euro.

Windeln.de schafft im 2. Quartal operativ ausgeglichenes Ergebnis

Die Windeln.de SE ist im zweiten Quartal robust gewachsen und hat mit dem bereinigten EBIT die Breakeven-Schwelle erreicht. Das Unternehmen erzielte im Quartal einen Umsatz von 28,8 Millionen Euro, vor allem dank des China-Geschäfts eine Steigerung von 68 Prozent zum Vorjahr. Das bereinigte EBIT war ausgeglichen, nach einem Minus von 2,4 Millionen Euro vor Jahresfrist.

BayernLB will weitere 400 Stellen abbauen - 1H-Gewinn sinkt

Die BayernLB will im Zuge der Transformation in ihrer Kernbank weitere rund 400 Stellen abbauen. Dies soll sozialverträglich geschehen, betriebsbedingte Kündigungen seien "bis Herbst 2022 ausgeschlossen", teilte die nach Bilanzsumme zweitgrößte deutsche Landesbank im Rahmen der Ergebnisse zum ersten Halbjahr mit. Nach Steuern und Dritten verdiente die BayernLB im ersten Halbjahr 101 Millionen Euro, 66 Prozent weniger als die 295 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Gründe waren unter anderem eine höhere Risikovorsorge und höhere Investitionen in die Modernisierung der IT und den Vertrieb der Tochter DKB, der sich in einem höheren Verwaltungsaufwand niederschlug.

Easyjet schließt Verkauf und Zurückleasen von 23 Flugzeugen ab

Easyjet hat den Verkauf und das Zurückmieten (Leaseback) von 23 Flugzeugen für insgesamt 608 Millionen britische Pfund abgeschlossen. Wie die britische Billigfluggesellschaft mitteilte, hat die jüngste derartige Transaktion mit der Jin Shan 37 Ireland Company Ltd. stattgefunden, bei der es um fünf A321neo und den Betrag von 266 Millionen US-Dollar ging.

Rosneft verdient wegen Ölpreisrückgang operativ weniger

Der russische Rosneft-Konzern leidet unter den niedrigen Ölpreisen und Förderkürzungen. Das Unternehmen machte im zweiten Quartal operativ deutlich weniger Gewinn als zu Jahresbeginn, wenngleich es unter dem Strich schwarze Zahlen schrieb. Das EBITDA fiel um 45 Prozent auf 170 Milliarden Rubel ein - umgerechnet knapp 2 Milliarden Euro. Unter dem Strich erzielte der Konzern einen Nettogewinn von 43 Milliarden Rubel (knapp 500 Millionen Euro).




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros

END) Dow Jones Newswires

August 14, 2020 06:36 ET ( 10:36 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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DAX ® - Performance (3 Monate) 12.469,20 -1,09%
PKT -137,37
Porträt - Chart - Indexzusammensetzung
Tops Kurs %
Covestro AG 44,23 +1,19%
RWE St. 31,38 +0,51%
Fresenius Medical Care 71,52 +0,31%
MTU Aero Engines AG 135,85 +0,30%
HeidelbergCement 50,14 +0,28%
Flops
Henkel AG Vz. 86,30 -1,89%
Infineon Technologies 22,97 -2,05%
Volkswagen Vz. 133,30 -2,37%
Deutsche Bank 6,77 -2,49%
BMW St. 59,06 -2,61%
Nachrichten
25.09. NACHBÖRSE/XDAX +0,7% auf 12.561 Punkte Airbus SE 61,10 +1,34%
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