DAX®12.576,05-0,53%TecDAX®2.998,86-1,38%S&P 500 I3.232,49-0,40%Nasdaq 10010.833,33-3,16%
finanztreff.de

MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 10 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ AKTIENMÄRKTE (13.00 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Future 3.427,50 +0,65% +6,00%
Euro-Stoxx-50 3.335,02 +0,08% -10,95%
Stoxx-50 3.016,76 +0,25% -11,35%
DAX 13.231,88 +0,11% -0,13%
FTSE 6.097,58 -0,13% -19,05%
CAC 5.073,62 +0,11% -15,13%
Nikkei-225 23.475,53 +0,09% -0,77%
EUREX Stand +/- Punkte
Bund-Future 174,16 0,16


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 39,17 38,28 +2,3% 0,89 -31,6%
Brent/ICE 41,36 40,53 +2,0% 0,83 -32,9%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.965,16 1.955,38 +0,5% +9,78 +29,5%
Silber (Spot) 27,37 27,23 +0,5% +0,15 +53,3%
Platin (Spot) 979,63 977,95 +0,2% +1,68 +1,5%
Kupfer-Future 3,06 3,06 -0,1% -0,00 +8,3%


+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

Leichte Gewinne zum Start indizieren die Terminkontrakte auf die Aktienindizes an der Wall Street am Mittwoch. Die Anleger wägen ab: Einerseits die Perspektive eines anhaltenden Begleitschutzes durch die US-Notenbank, andererseits die nicht willkommene Verzögerung des staatlichen Hilfspakets. Vor Handelsstart stehen zudem noch Einzelhandelsdaten an, die gegenwärtig angesichts der Corona-Krise besonderes kritisch beäugt werden. Hauptthema ist aber die Fed-Sitzung, die am Mittwoch beendet wird und deren Ergebnis mit großer Neugierde erwartet wird. Überraschend gute Quartalszahlen verhelfen den Aktien von FedEx und Adobe zu vorbörslichen Kursgewinnen. Facebook verlieren dagegen 1,3 Prozent. Die US-Kartellbehörde Federal Trade Commission (FTC) bereite eine Klage gegen Facebook wegen möglicher Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht vor, berichtete das Wall Street Journal unter Berufung auf ungenannte Quellen. Zudem steht ein Börsengang auf der Agenda. Die Aktien von Cloud-Software-Anbieter Snowflake werden bei einem Ausgabepreis von 120 US-Dollar ihr Debüt feiern.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++


- US
14:30 Einzelhandelsumsatz August
PROGNOSE: +1,1% gg Vm
zuvor: +1,2% gg Vm
Einzelhandelsumsatz ex Kfz
PROGNOSE: +0,8% gg Vm
zuvor: +1,9% gg Vm

16:00 Lagerbestände Juli
PROGNOSE: +0,1% gg Vm
zuvor: -1,1% gg Vm

16:30 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) der
staatlichen Energy Information Administration (EIA)

20:00 Fed, Ergebnis der FOMC-Sitzung, Projektionen zu
Zinsen, Wachstum, Inflation und Arbeitslosenquote;
20:30 PK mit Fed-Chef Powell, Washington
Fed-Funds-Zielsatz
PROGNOSE: 0,00% bis 0,25%
zuvor: 0,00% bis 0,25%



+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Wenig verändert - Teilnehmer sprechen von einem abwartenden Handel vor den Entscheidungen der US-Notenbank am Abend. Positiv gesehen wird, dass die Rohstoffpreise auf breiter Front weiter anziehen. Der europäische Rohstoffsektor gewinnt 0,3 Prozent. "Die Erleichterung ist groß", sagt ein Händler zur Rally der Technologie-Werte in den USA. Im europäischen Handel sei noch befürchtet worden, dass die Rally in eine neue Verkaufswelle münden würde. Der europäische Technologie-Index steigt um 1 Prozent, AMS legen um 6 Prozent zu. Die Grenke-Aktie bleibt unter Druck und verliert weitere 21 Prozent, obwohl das Unternehmen die Anschuldigungen von Viceroy Research deutlich zurückgewiesen hat. Die Finanzaufsicht Bafin hat inzwischen auch reagiert und Ermittlungen in alle Richtungen eingeleitet. Starke Zahlen von FedEx bescheren der Aktie der Deutschen Post ein Plus von 1,3 Prozent. Für die Analysten der DZ Bank liegt der Mittelpunkt der neuen EBITDA-Prognosespanne von Brenntag rund 1,6 Prozent über den Konsenserwartungen. Dies wird an der Börse honoriert, die Titel gewinnen 3,7 Prozent. Für die Inditex-Aktie geht es um 7,2 Prozent nach oben. "Der Umsatz liegt im Rahmen der Erwartungen", so ein Marktteilnehmer. Die Analysten der DZ Bank stufen das Ergebnis als nicht ganz so schwach wie erwartet ein. Aktuell sieht das Unternehmen zudem eine starke Erholung des Geschäfts.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Mo, 8:04 Uhr Fr, 17:15 Uhr % YTD
EUR/USD 1,1870 +0,18% 1,1851 1,1836 +5,8%
EUR/JPY 124,67 -0,20% 125,69 125,68 +2,3%
EUR/CHF 1,0756 -0,05% 1,0767 1,0760 -0,9%
EUR/GBP 0,9155 -0,39% 0,9241 0,9251 +8,2%
USD/JPY 105,01 -0,40% 106,08 106,18 -3,5%
GBP/USD 1,2969 +0,61% 1,2824 1,2793 -2,1%
USD/CNH (Offshore) 6,7571 -0,32% 6,8292 6,8353 -3,0%
Bitcoin
BTC/USD 10.841,76 -0,09% 10.354,76 10.323,38 +50,4%


+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Wenig verändert - Zur Wochenmitte haben sich die Börsen in Ostasien kaum von der Stelle bewegt. Lediglich die australische Börse fiel mit deutlicheren Gewinnen auf. Marktteilnehmer sprachen von Zurückhaltung der Anleger vor den Zinssitzungen der US-Notenbank (Fed) am Mittwoch und der Bank of Japan (BoJ) am Donnerstag. In Tokio wirkten wirkten Daten zu den japanischen Exporten leicht stützend. Diese sind im August zwar kräftig zurückgegangen, aber nicht so stark wie befürchtet und auch nicht mehr so heftig wie noch im Juli. Der stärkere Yen belastete die Aktien exportorientierter Unternehmen, etwa aus der Automobil-Industrie. Etwas leichter tendierten derweil die chinesischen Aktienmärkte. Aktien von Lebensmittel- und Getränkeherstellern, aber auch von Kundendienstleistern führten die Verlierer an. Hier seien Gewinne mitgenommen worden. Die Börse in Hongkong erhielt etwas Unterstützung von Technologiewerten, die ihren US-Pendants nach oben folgten. Schwergewicht Tencent verbesserte sich um 1,2 Prozent. Alibaba stiegen um 1,8 Prozent. Der südkoreanische Leitindex Kospi ging 0,3 Prozent niedriger aus dem Handel. SK Hynix sanken um 0,5 Prozent. Die Analysten von Goldman Sachs hatten am Dienstag ihre Gewinnschätzungen für das Unternehmen und das Kursziel für die Aktie gesenkt. Die australische Börse ragte mit einem Plus von 1,0 Prozent unter den Märkten der Region hervor. Dort waren Aktien des Rohstoff- und Energiesektors gesucht, nachdem die Ölpreise deutlich angezogen hatten.

+++++ CREDIT +++++

Die Risikoprämien gegen den Ausfall europäischer Staats- und Unternehmensanleihen kommen am Mittwoch weiter zurück. "Die jüngsten Daten haben die Hoffnungen auf eine deutliche Erholung der Konjunktur verstärkt", sagt ein Händler. Damit nehme das Ausfallrisiko aus Marktsicht ab. Zudem setze der Markt weiterhin auf eine lockere Geldpolitik, so von der US-Notenbank am Abend.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

Bafin ermittelt im Fall Grenke in alle Richtungen - Aktie fällt weiter

Die Finanzaufsicht Bafin hat nach dem Bekanntwerden von Betrugsvorwürfen eines spekulativen Anlegers gegen das Leasingunternehmen Grenke umgehend reagiert und Ermittlungen in alle Richtungen eingeleitet. Eine Sprecherin bestätigte, dass zum einen untersucht werde, ob es Marktmanipulationen durch unrichtige Informationen zur Bilanzierung gegeben habe. Zum anderen werde einer möglichen Marktmanipulation in Form von Leerverkäufen nachgegangen.

Grenke-Leerverkäufer Fraser Perring stellt weitere Fragen

Der britische Leerverkäufer Fraser Perring hat seine Manipulationsvorwürfe gegen den Leasingspezialisten Grenke nach dessen scharfer Zurückweisung mit weiteren Fragen untermauert. Auf Schlüsselfragen sei das MDAX-Unternehmen bislang nicht eingegangen, heißt es in einem neuen, sechsseitigen Papier. So habe Grenke den Vorwurf nicht widerlegt, dass Geschäfte mit zwei verbundenen Gesellschaften gemacht worden seien, schreibt Viceroy Research im Auftrag des Investors. Auch den Vorwurf, ein erheblicher Teil der ausgewiesenen liquiden Mittel existiere nicht, hält Fraser Perring aufrecht. Zu den Grenke-Äußerung, es gebe Guthaben von mehr 850 Millionen Euro bei der Bundesbank, heißt es in dem Schreiben, das bestreite man nicht. Allerdings habe Grenke nicht erwähnt, dass rund 60 Prozent des Geldes Kundeneinlagen und damit nicht eigene Mittel seien. Mögliche Whistleblower ermuntert Viceroy, ihr Wissen über mögliche Verfehlungen mitzuteilen und bietet sich dazu auch als Mittelsmann an.

Merck bekräftigt Prognose und legt bis 2022 Fokus auf Schuldenabbau

Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck hat auf seinem Kapitalmarkttag seine Jahresprognose bekräftigt und hält ab 2022 auch größere Zukäufe für denkbar. Nach der Versum-Akquisition im vergangenen Jahr liege aber bis zum Jahr 2022 die Priorität auf einem organischen Wachstum bei gleichzeitigem Schuldenabbau und einer nachhaltigen Kostenkontrolle, erklärte der Darmstädter DAX-Konzern am Mittwochmorgen. Für dieses Jahr rechnet Merck im Konzern weiterhin mit einem leichten bis moderaten organischen Wachstum von Umsatz und bereinigtem Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA pre). Den Konzernumsatz sieht das Unternehmen weiterhin zwischen 16,9 und 17,7 Milliarden Euro und das EBITDA pre in der Spanne von 4,45 bis 4,85 Milliarden Euro.

Osram hebt die Prognose kurz vor Geschäftsjahresende wieder an

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

September 16, 2020 07:13 ET ( 11:13 GMT)

Osram profitiert von einer Aufhellung der geschäftlichen Entwicklung und hebt die im Juni gesenkte Prognose für das in zwei Wochen endende Geschäftsjahr 2019/20 wieder an. Der Umsatz werde auf vergleichbarer Basis um 14 Prozent geringer ausfallen, teilte der Lichttechnikkonzern am Mittwoch ad hoc mit. Im Juni war noch ein Rückgang von 15 bis 19 Prozent prognostiziert worden. Noch deutlicher zeigt sich die Besserung beim Ergebnis. Trotz des weiterhin erheblichen Umsatzrückgangs erwartet Osram eine bereinigte EBITDA-Marge von 8 Prozent zu schaffen - das wäre nur 30 Basispunkte weniger als im Vorjahr. Hier hatte der Konzern zuletzt nur 3 bis 6 Prozent in Aussicht gestellt.

ZF sieht Arbeitsplätze durch EU-Klimaziele gefährdet

Der Autozulieferer ZF Friedrichshafen befürchtet, dass die verschärften Klimaziele der EU Arbeitsplätze im Automobilbereich gefährden. Sollten die neuen EU-Klimaziele - also die geplante erneute Absenkung des CO2-Grenzwertes für die Automobilindustrie - tatsächlich implementiert werden, werde der Pkw-Markt in Europa leiden, sagte Wolf-Henning Scheider, CEO des drittgrößten deutschen Autozulieferers ZF Friedrichshafen, dem Fachdienst Tagesspiegel Background Verkehr & Smart Mobility.

Geberit startet Aktienrückkauf für 500 Mio Franken am Donnerstag

Der Schweizer Anbieter von Sanitärprodukten Geberit beginnt am Donnerstag mit seinem neuen Rückkaufprogramm. Bis zu 500 Millionen Schweizer Franken will das Unternehmen dafür ausgeben, wie Gebereit bereits im März angekündigt hatte. Auf Basis des Schlusskurses der Geberit-Namenaktie vom Dienstag entspricht dies rund 950.000 Namenaktien oder 2.6 Prozent des Aktienkapitals. Der Start des Aktienrückkaufs war für das zweite oder dritte Quartal in Aussicht gestellt worden. Das Rückkaufprogramm soll den Angaben vom Mittwoch zufolge maximal zwei Jahre dauern.

Julius Bär spricht mit DOJ über Beilegung von Fifa-Korruptionsfällen

Die schweizerische Privatbankgruppe Julius Bär will die verbleibenden Angelegenheiten im Zusammenhang mit Korruptionsvorfällen rund um den Weltfussballverband Fifa endgültig abhaken. "Die Bank befindet sich derzeit in fortgeschrittenen Gesprächen mit dem US-Justizministerium (DOJ) über eine Lösung in dieser Angelegenheit, die zur Zahlung eines zweistelligen Millionenbetrags in US-Dollar führen könnte", erklärte die Julius Bär Gruppe und verwies darauf, dass bis zur Erzielung einer Vereinbarung keine weiteren Kommentare abgegeben werden können.

Svenska Handelsbanken baut 1.000 Stellen in Schweden ab

Das Kreditinstitut Svenska Handelsbanken will weiter in seine digitalen Angebote investieren, was allerdings eine Schließung der Hälfte der stationären Filialen zur Folge haben wird. Rund 1.000 Arbeitsplätze in Schweden will Svenska Handelsbanken im Zuge dessen streichen. Wie die Bank am Mittwochmorgen mitteilte, soll die Anzahl der Filialen von derzeit 380 bis Ende 2021 auf etwa 200 sinken.

Zara-Mutterkonzern Inditex schreibt im Halbjahr rote Zahlen

Der spanische Modekonzern Industria de Diseno Textil SA (Inditex) hat das erste Halbjahr wegen der coronabedingten Schließungen im Einzelhandel mit einem Verlust abgeschlossen. Der Eigner der bekannten Kette Zara verbuchte für die Monate Februar bis Juli einen Nettoverlust von 195 Millionen Euro, wie es in einer Mitteilung heißt. Vor Jahresfrist war noch ein Überschuss von 1,55 Milliarden Euro erzielt worden.

Internetriese Alibaba baut sein Standbein weiter aus

Der chinesische Internetriese Alibaba erweitert sein Standbein und wagt sich nun auch in die Fertigung. Mit der Cloud-Computing-Infrastruktur und der IoT-Technologie soll die Fabrik in der ostchinesischen Stadt Hangzhou kleinen und mittleren Unternehmen eine digitalisierte End-to-End-Fertigungslieferkette und eine nachfragegesteuerte Produktion ermöglichen, teilte Alibaba am Mittwoch mit.

IPO/ZTO Express strebt Zweitlisting in Hongkong an

Die chinesische Logistikgesellschaft ZTO Express will bei ihrem Zweitlisting an der Börse in Hongkong bis zu 1,56 Milliarden US-Dollar einsammeln. ZTO Express, nach Angaben von iResearch der größte Expressdienst Chinas, will bei dem Börsengang 45 Millionen neue Aktien anbieten.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/raz

END) Dow Jones Newswires

September 16, 2020 07:13 ET ( 11:13 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
Werbung

Das könnte Sie auch interessieren

Im Artikel erwähnt...

DAX ®
DAX ® - Performance (3 Monate) 12.575,78 -0,53%
PKT -67,19
Porträt - Chart - Indexzusammensetzung
Tops Kurs %
Deutsche Wohnen SE 43,14 +1,51%
Vonovia SE 58,60 +1,03%
E.ON AG 9,45 +0,85%
RWE St. 31,41 +0,58%
Henkel AG Vz. 89,32 +0,45%
Flops
Infineon Technologies 23,21 -1,04%
BMW St. 60,27 -1,13%
Deutsche Bank 6,88 -1,14%
Linde plc 199,65 -1,60%
HeidelbergCement 49,74 -1,70%
Nachrichten
10:35 Kommentar von Lars Brandau: Lost in Allocation DAX ® 12.575,78 -0,53%
10:30 DAX verteidigt noch 12.500 – Ifo-Index enttäuscht DAX ® 12.575,78 -0,53%
10:16 Corona! Wirtschaft bald wieder im Lockdown? DAX ® 12.575,78 -0,53%
Weitere Wertpapiere...
BTC/EUR 8.846,2500 +0,64%
EUR +56,3500
BTC/USD 10.313,7550 +0,64%
USD +65,5000

News-Suche

Suchbegriff:

Aktuelle Videos

HSBC Trading TV

Werbung

Trading-Tipp

Börsen & Märkte

US-Marktüberblick

zur Mediathek
Werbung

Werbung
Diese Seite empfehlenschliessen
Interessant, oder?
Teilen Sie diese Seite auf Facebook oder Twitter
Wenn Sie auf die Teilen-Buttons klicken und sich bei den Betreibern einloggen, werden Daten an den jeweiligen Betreiber übermittelt. Bitte beachten Sie die Datenschutzerklärung.
Aktuelle Umfrageschliessen
Der Katastrophen-Warntag in Deutschland ist eher suboptimal gelaufen. Fühlen Sie sich trotzdem gut genug informiert?
Jetzt abstimmen!
Alle Umfragen ansehen