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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 11 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ AKTIENMÄRKTE ( 13:05 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Future 3.341,00 +1,34% +3,32%
Euro-Stoxx-50 3.203,63 +2,12% -14,46%
Stoxx-50 2.932,06 +1,74% -13,84%
DAX 12.801,04 +2,66% -3,38%
FTSE 5.920,87 +1,34% -22,54%
CAC 4.821,83 +1,95% -19,34%
Nikkei-225 23.511,62 +1,32% -0,61%
EUREX Stand +/- Punkte
Bund-Future 174,37 -0,3


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 40,44 40,25 +0,5% 0,19 -28,9%
Brent/ICE 42,12 41,92 +0,5% 0,20 -31,7%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.858,51 1.861,77 -0,2% -3,26 +22,5%
Silber (Spot) 22,92 22,90 +0,1% +0,02 +28,4%
Platin (Spot) 861,93 853,05 +1,0% +8,88 -10,7%
Kupfer-Future 2,99 2,97 +0,6% +0,02 +5,8%


Die Ölpreise folgen den Aktienmärkten nach oben. Unterstützung kommt auch von einem möglichen Streik in der norwegischen Ölindustrie, der die Ölförderung des skandinavischen Landes um bis zu 22 Prozent verringern könnte. Gebremst werden die Preise vom starken Dollar und von der Aussicht, dass wieder libysches Öl auf den Markt kommen könnte.

+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

Für die US-Börsen dürfte die neue Woche beginnen, wie die alte aufgehört hat: mit deutlichen Kursgewinnen. Händler schreiben die positive Tendenz vor allem Gelegenheitskäufen zu, nachdem der September den Börsen unterm Strich Verluste gebracht hat. Zentrale Themen an der Wall Street seien nach wie vor die anstehende Präsidentschaftswahl, die steigende Zahl an Corona-Infektionen, die holprige Erholung der Wirtschaft und die Spannungen zwischen Washington und Peking. Die Marktteilnehmer positionierten sich für eine längere Phase hoher Volatilität, die möglicherweise über den Wahltag in den USA hinaus andauern könnte, heißt es aus dem Handel. Denn es gebe Befürchtungen, dass bis in den Dezember hinein kein eindeutiges Wahlergebnis feststehen werde. US-Präsident Donald Trump hat die Märkte mit der mehrfach wiederholten, aber nicht durch Beweise untermauerten Behauptung verunsichert, die Briefwahl werde zu Wahlbetrug in großem Stil zugunsten der Demokraten führen. Beobachter verweisen daneben auf Äußerungen des Präsidenten, die nahelegten, dass er im Fall seiner Niederlage einer friedlichen Machtübergabe nicht zustimmen werde.

Wichtige Konjunkturdaten stehen am Montag nicht zur Veröffentlichung an. Auch die nächste Bilanzsaison lässt noch etwas auf sich warten. Dafür gibt es eine Übernahme in der Stahlbranche. Cleveland-Cliffs kauft für etwa 1,4 Milliarden Dollar das US-Stahlgeschäft von Arcelor-Mittal. Cleveland-Cliffs steigen im vorbörslichen Handel um gut 6 Prozent.

+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Europas Börsen bauen die Gewinne am Montagmittag aus. Damit erholen sich die Aktienmärkte von den Abgaben vom Freitag. Im Handel geht man übergeordnet von einer Fortsetzung der Schaukelbörse aus. Neben der Entwicklung der Coronapandemie rückt zunehmend der Präsidentschaftswahlkampf in den USA in den Fokus mit dem ersten TV-Duell von US-Präsident Donald Trump mit seinem Herausforderer Joe Biden. Siemens hat seine Energie-Tochter an die Börse gebracht, aktuell handelt sie bei 22,53 Euro. Die Aktie von Siemens notiert 2,1 Prozent im Minus. Die Aktie von Siemens Energy wird zunächst einen Tag lang als 31. Titel mit einem Preis von null Euro in die Liste des Deutschen Aktienindex (DAX) aufgenommen. Nach elektronischem Handelsschluss wird die Aktie des Energieunternehmens wieder aus dem DAX genommen und das Gewicht der Siemens-AG-Aktie entsprechend angepasst. Auch der Euro-Stoxx-50 wird in der Folge mit einer zusätzlichen Aktie berechnet. Die Commerzbank (plus 5,6 Prozent) ist derweil auf der Suche nach einem neuen Vorstandsvorsitzenden bei der Konkurrenz fündig geworden. Manfred Knof, derzeit Chef des heimischen Privatkundengeschäfts der Deutschen Bank, wird ab dem 1. Januar 2021 Vorstandsvorsitzender der Commerzbank AG und damit Nachfolger von Martin Zielke. HSBC legen um 9,7 Prozent zu, nachdem der Versicherer Ping An seine Beteiligung an dem Finanzkonzern auf 8,0 Prozent leicht aufgestockt hat. Für LPKF geht es um 8,8 Prozent nach oben. Nachdem das Unternehmen zuletzt vor allem beim Auftragseingang die Investoren nicht überzeugen konnte, hat der Laserhersteller nun einen Rahmenvertrag mit einem Hersteller von Dünnschicht-Solarmodulen abgeschlossen.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Mo, 9:55 Fr, 19:17 Uhr % YTD
EUR/USD 1,1661 +0,30% 1,1629 1,1622 +4,0%
EUR/JPY 122,82 -0,01% 122,54 122,76 +0,8%
EUR/CHF 1,0797 -0,01% 1,0801 1,0799 -0,5%
EUR/GBP 0,9039 -0,79% 0,9089 0,9145 +6,8%
USD/JPY 105,31 -0,34% 105,37 105,63 -3,2%
GBP/USD 1,2899 +1,08% 1,2795 1,2709 -2,7%
USD/CNH (Offshore) 6,8161 -0,21% 6,8304 6,8328 -2,2%
Bitcoin
BTC/USD 10.877,76 +1,48% 10.868,88 10.660,51 +50,9%


Der Euro profitiert am Montagmittag etwas von der wieder gestiegenen Risikofreude der Anleger. Am Morgen war die Gemeinschaftswährung belastet worden von Aussagen des Gouverneurs der italienischen Zentralbank, Ignazio Visco, der den Wechselkurs des Euro als besorgniserregend bezeichnet hatte. Visco hatte gesagt, dass die EZB eingreifen könnte, wenn die Aufwertung des Euro die Inflation weiter vom Ziel der EZB bei knapp unter 2 Prozent wegtreibe.

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Günstige Vorgaben der US-Börsen und die Hoffnung auf einen Corona-Impfstoff haben den Aktienmärkten in Ostasien und in Australien einen freundlichen Wochenauftakt beschert. Für Zuversicht sorgte auch, dass die US-Demokraten ihren Vorschlag für ein weiteres Hilfspaket für die US-Wirtschaft vorantreiben. Gesucht waren besonders Aktien aus dem Technologiesegment, nachdem diese in den USA die Erholung am Freitag klar angeführt hatten.In Seoul stützte die Erwartung im September erstmals seit sieben Monaten wieder steigender Exporte, gestützt auch durch chinesische Käufe von Halbleiterchips angesichts verschärfter US-Restriktionen für den chinesischen Technologieriesen Huawei. Knapp behauptet tendierte Schanghai. Die Stimmung wurde in der Breite damit allenfalls leicht davon belastet, dass US-Chipunternehmen nun Lizenzen einholen müssen, bevor sie bestimmte Technologien an Chinas größten Hersteller von Halbleitern, SMIC, exportieren dürfen. Die SMIC-Aktie rutschte um knapp 5 Prozent ab. Händler in Schanghai sprachen aber auch von Kaufzurückhaltung vor einer siebentägigen Feiertagsstrecke, die am Donnerstag beginnt. Tourismusaktien profitierten davon wiederum. In Hongkong schossen HSBC um 10,8 Prozent nach oben, nachdem der Versicherer Ping An seine Beteiligung bei dem Finanzkonzern aufgestockt hatte. Ping An tendierten knapp behauptet. China Evergrande erholten sich um rund 20 Prozent von Verlusten aufgrund von Spekulationen über finanzielle Probleme. Das Unternehmen teilte nun mit, finanziell auf gesunden Beinen zu stehen. Außerdem habe die Hongkonger Börse den Abspaltungsplan von Evergrande genehmigt. Spekulationen über eine Kapitalerhöhung drückten in Tokio ANA um 5,1 Prozent. Im Sog büßten Japan Airlines 3,6 Prozent ein. In Sydney sorgte die Nachricht über Fortschritte bei der Entwicklung einer coronafreien Blase zwischen Neuseeland und einigen australischen Bundesstaaten für Kursgewinne bei Aktien aus dem Reisesektor. Webjet verteuerten sich um 6,6, Qantas um 6,4 und Flight Centre um 5,8 Prozent. Ardent Leisure legten um 2 Prozent zu, nachdem der Themenparkbetreiber eine 3,6 Millionen-Austral-Dollar-Strafe akzeptiert hatte nach Todesfällen bei Fahrgeschäften.

+++++ CREDIT +++++

Die Risikoprämien am europäischen Kreditmarkt kommen zum Start in die Woche mehrheitlich zurück. Dabei ist zu beobachten, dass sich die Investoren bei den Finanzwerten zurückhalten, so treten der iTraxx Senior Financials sowie der iTraxx Sub Financials allenfalls auf der Stelle. Für die Marktstrategen der Commerzbank gilt, unverändert auf Qualität zu setzen. Am übergeordneten Bild habe sich kaum etwas geändert, so nehme das Tempo der Corona-Neuinfektionen in Europa weiter zu und ein US-Konjunkturpaket sei noch lange nicht abgeschlossen. Von daher empfehlen sie den selektiven Kauf guter Namen und um den Bereich der Junk-Bonds einen Bogen zu machen.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

Verbraucherzentrale verklagt Lufthansa wegen nicht erstatteter Tickets

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg verklagt die Lufthansa wegen nicht erstatteter Flugtickets. Sie habe Deutschlands größte Fluggesellschaft zunächst mit einer Unterlassungserklärung aufgefordert, Verbraucher über die ihnen zustehenden Rechte zu informieren, das Recht auf Rückerstattung nicht zu verschweigen und den Flugpreis innerhalb der gesetzlichen Frist zurückzuzahlen, erklärten die Verbraucherschützer in Stuttgart am Montag.

RWE pachtet Meeresboden für Windparks von britischer Krone

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

September 28, 2020 07:06 ET ( 11:06 GMT)

Der Energieversorger RWE hat mit der britischen Crown Estate, dem Krongut im Besitz der britischen Krone, Pachtverträge für vier Windparks auf See geschlossen. Ziel ist es laut dem Dax-Konzern, die bestehenden Offshore-Projekte Gwynt y Môr, Galloper, Greater Gabbard und Rampion zu erweitern. Der RWE-Anteil an den Projekten in der Irischen See, der südlichen Nordsee und im Ärmelkanal beträgt insgesamt bis zu 1,3 Gigawatt.

IPO/Debüt von Siemens Energy mit erstem Kurs von 22,01 EUR

Die Aktie der von Siemens abgespaltenen Energiesparte Siemens Energy hat am Montag mit einem ersten Kurs von 22,01 Euro ihr Debüt an der Frankfurter Wertpapierbörse gegeben. Zuletzt wurde das Papier mit 21,77 Euro gehandelt. Die Aktie der Mutter Siemens verliert 2,8 Prozent. Vorbörslich hatte sich phasenweise noch ein Minus von 10 Prozent angedeutet, das sich dann mit Beginn des Handels aber schnell reduzierte.

Volkswagen investiert in China 15 Mrd EUR in Elektromobilität

Volkswagen investiert zusammen mit seinen Joint Ventures in China insgesamt rund 15 Milliarden Euro in die Elektromobilität. Der Betrag werde in den Jahren 2020 bis 2024 investiert, und zwar zusätzlichen zu den 33 Milliarden Euro, die der Wolfsburger Konzern im gleichen Zeitraum weltweit für E-Mobilität vorgesehen hat, wie Volkswagen Group China mitteilte. An der Investition beteiligen sich die Gemeinschaftsunternehmen Saic Volkswagen, FAW-Volkswagen and JAC Volkswagen.

Verdi fordert von neuem Commerzbank-Chef Bekenntnis zur Unabhängigkeit

Die Gewerkschaft Verdi fordert vom neuen Commerzbank-Chef Manfred Knof ein Bekenntnis zur Selbstständigkeit des Geldinstituts. "Er muss das Ziel verfolgen, die Commerzbank als unabhängiges Institut weiterzuentwickeln", sagte Verdi-Gewerkschaftssekretär Stefan Wittmann, der als Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat der Commerzbank sitzt, dem Handelsblatt.

Grenke sichert Bafin umfassende Kooperation bei Sonderprüfung zu

Der von Betrugsvorwürfe erschütterte Leasingkonzern Grenke hat den Beginn der Sonderprüfung durch der Finanzaufsicht Bafin begrüßt und seine umfassenden Kooperation zugesagt. Das Unternehmen sieht sich unberechtigten Anschuldigungen eines Shortsellers ausgesetzt und hat diese mehrfach zurückgewiesen.

Jenoptik erhält Großauftrag aus der Automobilindustrie

Jenoptik hat aus der Automobilindustrie einen Auftrag für drei komplette Fertigungszellen für das Schneiden und Schweißen von Karosserie-Bauteilen für Elektroautos erhalten. Jenoptik übernimmt dabei das Design, die Herstellung und die Integration der komplett automatisierten Fertigungszellen, die jeweils auch mit Jenoptik-Laseranlagen bestückt werden, wie das Unternehmen mitteilte.

Grammer kooperiert mit Audiospezialist Harman

Der Autozulieferer Grammer kooperiert bei der Entwicklung von Audiolösungen für den Pkw-Markt mit der Samsung-Tochter Harman International. Die ersten Konzepte sollen im Frühjahr 2021 vorgestellt werden, kündigte das Amberger Unternehmen an.

Hengstenberg klagt über schwierigste Gurkensaison der Unternehmensgeschichte

Der Lebensmittelproduzent Hengstenberg klagt über die "schwierigste Gurkensaison der Unternehmensgeschichte" und hat "deutliche" Preiserhöhungen für eingelegte Gurken angekündigt.

Pierer Mobility erhöht Prognose für das 2. Halbjahr 2020

Europas größter Motorradhersteller Pierer Mobility hat seine Prognose für das zweite Halbjahr angehoben. Die Nachfrage nach Motorrädern der Marken KTM, Husqvarna und Gasgas sowie den E-Bikes der Marken Husqvarna und RRaymon sei in den wichtigen Märkten Europa, Nordamerika und Australien anhaltend hoch, teilte das Unternehmen mit.

Cleveland-Cliffs kauft Arcelormittal USA für rund 1,4 Mrd USD

Der Stahlkonzern Arcelormittal verkauft seine Tochter Arcelormittal USA für etwa 1,4 Milliarden US-Dollar an den Bergbaukonzern Cleveland-Cliffs und kündigte ein Aktienrückkaufprogramm an. Rund ein Drittel des Preises werde vorab in bar gezahlt, der Rest in Form von Eigenkapital, teilte der Konzern mit. Der Unternehmenswert der Transaktion beläuft sich den Angaben zufolge auf etwa 3,3 Milliarden Dollar.

Gunnebo erhält Übernahmeangebot von 2,4 Mrd SEK

Der schwedische Sicherheitsproduktehersteller Gunnebo AB hat ein Übernahmeangebot von der GB HoldCo erhalten, die indirekt zu der Altor Fund Manager AB und der Stena Adactum AB gehört. Dabei werde das Unternehmen mit 2,4 Milliarden schwedischen Kronen bewertet, umgerechnet 230 Millionen Euro, teilten die Schweden mit.

Caesars will William Hill für 2,9 Mrd GBP kaufen

Der Casinobetreiber Caesars Entertainment befindet sich in fortgeschrittenen Gesprächen über den Erwerb des britischen Wettdienstleisters William Hill. Dieser werde mit 2,9 Milliarden Pfund Sterling bewertet, umgerechnet 3,2 Milliarden Euro, teilte der US-Konzern mit Sitz in Las Vegas mit.

Diageo sieht nach gutem Jahresstart besseren Ausblick

Der weltgrößte Spirituosenhersteller Diageo ist recht gut in sein neues Geschäftsjahr 2020/21 gestartet. Die Entwicklung des US-Geschäftes seit Anfang Juli habe die Erwartungen des Managements übertroffen, und der Ausblick für das erste Geschäftshalbjahr, das mit dem Dezember zu Ende geht, habe sich verbessert, teilte die Diageo plc mit.

Ford beantragt in Deutschland Staatshilfe - Zeitung

Der US-Autobauer Ford hat einem Zeitungsbericht zufolge wegen der Corona-Krise den deutschen Staat um Hilfe gebeten. Ford habe einen Antrag auf eine Staatsbürgschaft in Höhe von 500 Millionen Euro gestellt, berichtet das Handelsblatt ohne Angabe von Quellen. Einen großen Teil der Summe soll demnach der Bund übernehmen, einen kleineren Teil die Bundesländer. Ford hat den Angaben zufolge zwei Produktionsstandorte in Deutschland, ein kleineres in Saarlouis und ein größeres in Köln.

Uber behält Lizenz in London

Der Fahrdienstvermittler Uber hat in einem seiner größten Märkte eine wichtige rechtliche Hürde genommen. Uber behält seine Lizenz in London, nachdem ein Gericht der Berufung des US-Konzerns im Prozess über die Genehmigung stattgegeben hat. Damit endet ein längerer Streit zwischen Uber und den britischen Regulierungsbehörden.

Weitere Konzerne klagen gegen US-Strafzölle auf chinesische Importe

Nach Autobauern wie Tesla und Ford haben in den USA weitere Großkonzerne Klage gegen die Regierung in Washington wegen Strafzöllen auf chinesische Waren eingereicht. Vor dem Internationalen Handelsgericht in New York klagen nun auch der Modehersteller Ralph Lauren, der Computerhersteller Lenovo, die Baumarktkette Home Depot und der Golfausrüster Callaway, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag vorlagen.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln

END) Dow Jones Newswires

September 28, 2020 07:06 ET ( 11:06 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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