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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 12 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

MITTWOCH bis FREITAG: In Südkorea bleiben die Börsen wegen der Feiertage zum Koreanischen Erntedankfest (Chuseok) geschlossen.

+++++ AKTIENMÄRKTE (13.08 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Future 3.357,50 -0,06% +3,83%
Euro-Stoxx-50 3.219,64 -0,11% -14,03%
Stoxx-50 2.928,56 -0,32% -13,94%
DAX 12.827,06 -0,34% -3,18%
FTSE 5.907,07 -0,35% -21,41%
CAC 4.840,27 -0,06% -19,03%
Nikkei-225 23.539,10 +0,12% -0,50%
EUREX Stand +/- Punkte
Bund-Future 174,72 0,1


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 40,35 40,60 -0,6% -0,25 -29,0%
Brent/ICE 42,18 42,43 -0,6% -0,25 -31,6%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.886,96 1.880,90 +0,3% +6,06 +24,4%
Silber (Spot) 23,83 23,68 +0,7% +0,16 +33,5%
Platin (Spot) 886,40 885,73 +0,1% +0,68 -8,2%
Kupfer-Future 2,98 2,98 -0,0% -0,00 +5,7%


Konjunktursorgen als Folge der Corona-Krise belasten die Ölpreise. Dazu gesellt sich die Befürchtung, dass sich das Überangebot erhöhen könnte, wenn wieder verstärkt libysches Öl auf den Markt kommt.

+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

Nach dem kräftigen Plus zum Wochenstart dürfte es an den US-Börsen am Dienstag zu kleineren Gewinnmitnahmen kommen. Zentrales Thema an den Börsen wird nach Meinung von Beobachtern der Präsidentschaftswahlkampf sein. Die Akteure warten gespannt auf die Fernsehdebatte zwischen Amtsinhaber Donald Trump und seinem Herausforderer Joe Biden, die am Dienstag um 21.00 Uhr (Ostküstenzeit USA) beginnt.

Die Menschen erhofften sich von der Debatte Antwort auf die Frage, ob die beiden Kandidaten das Wahlergebnis akzeptieren würden, egal wie es ausfällt, sagt Tony Dalwood, CEO von Gresham House Asset Management. Sollten hier neuerliche Zweifel aufkommen, dürften die Märkte volatil reagieren. In der vergangenen Woche hatte Präsident Trump die Anleger verunsichert, indem er sich weigerte, für den Fall einer Wahlniederlage eine friedliche Machtübergabe zuzusichern.

Ebenfalls ein wichtiges Thema sei die schwindende Aussicht auf ein weiteres Corona-Hilfspaket noch vor der Wahl im November. Die Fraktion der Demokraten im US-Repräsentantenhaus hat am Montagabend eine Gesetzesvorlage für ein Maßnahmenpaket im Volumen von 2,2 Billionen Dollar vorgestellt, über das die Sprecherin der Demokraten, Nancy Pelosi, am Dienstag voraussichtlich mit Finanzminister Steven Mnuchin sprechen wird. Der Streit um die Nachbesetzung der seit dem Tod von Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg vakanten Richterstelle am Supreme Court der USA erschwere jedoch die Einigung auf neue Unterstützungsmaßnahmen.

An Konjunkturdaten steht der Index des Verbrauchervertrauens für September auf der Agenda. Die Daten geben Aufschluss über den für die US-Wirtschaft so wichtigen privaten Konsum. Sie dürften überdies zeigen, ob sich die US-Wirtschaft auch nach dem Auslaufen der staatlichen Corona-Hilfen Ende Juli weiter erholt hat. Volkswirte erwarten eine Erholung des Index auf 90,1 von 84,8 Punkten im Juli.

Unter den Einzelwerten werden Walmart vorbörslich 0,4 Prozent höher getaxt. Die indische Zeitung Mint berichtete ohne Angaben von Quellen, der US-Einzelhandelsriese verhandele über eine Investition von 20 bis 25 Milliarden Dollar in das geplante "Super-App"-Geschäft der indischen Tata Group.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++


- US
16:00 Index des Verbrauchervertrauens September
PROGNOSE: 90,1
zuvor: 84,8
22:30 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) des privaten
American Petroleum Institute (API)


+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Bis zum Mittag verringern Europas Börsen ihre Anfangsverluste. Beobachter sprechen von Gelegenheitskäufen und Window Dressing vor dem Quartalsende. Mit Aufschlägen von 15,1 Prozent notieren SLM nach einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank sehr fest. Bei den europäischen Branchen liegen Banken und Versicherungen auf der Verliererseite, die Papiere der Industrie-Unternehmen legen dagegen leicht zu. Schneider Electric gewinnen hier 1 Prozent. Bei den Banken kommen HSBC nach dem starken Vortagsplus um 3 Prozent zurück, aber auch Santander und BNP notieren mit Abschlägen von mehr als 2 Prozent sehr schwach. Nach dem enttäuschenden Börsen-Debut mit einer Bewertung von lediglich 17 Milliarden Euro geht es mit Siemens Energy nun um knapp 6 Prozent aufwärts. Mit der Beteiligung an Siemens Gamesa dürften ESG-Gelder in die Aktie fließen", erwartet ein Marktteilnehmer. Positiv sind auch mehrere Kaufempfehlungen für die Aktie, so durch Goldman Sachs oder die Credit Suisse. Siemens selbst können sich mit einem kleinen Minus von 0,2 Prozent knapp behaupten. Auf der Verliererseite im DAX stehen Munich Re mit einem Minus von 1,8 Prozent, die Credit Suisse hat die Aktie auf Underperform heruntergenommen. Conti fallen um 1,3 Prozent, Allianz und Bayer um je 1,2 Prozent. Auf der Gewinnerseite stehen RWE mit einem Plus von 1,6 Prozent ganz vorne. Infineon und Henkel legen jeweils 0,7 Prozent zu. Als "kurzfristig positiv" wird im Handel eingestuft, dass Hella das Geschäft mit Frontkamerasoftware an Volkswagen verkauft hat. Auf der anderen Seite werde sich Hella mit dem Verkauf ein Stück weit von einem Wachstumsgeschäft verabschiedet, was längerfristig negativ gewertet werden könnte. Hella verlieren 0,7 Prozent, VW notierten fast unverändert.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Di, 8:21 Fr, 19:17 Uhr % YTD
EUR/USD 1,1705 +0,34% 1,1669 1,1622 +4,4%
EUR/JPY 123,61 +0,43% 123,23 122,76 +1,4%
EUR/CHF 1,0790 +0,01% 1,0782 1,0799 -0,6%
EUR/GBP 0,9099 +0,16% 0,9075 0,9145 +7,5%
USD/JPY 105,61 +0,09% 105,60 105,63 -2,9%
GBP/USD 1,2864 +0,19% 1,2859 1,2709 -2,9%
USD/CNH (Offshore) 6,8207 +0,04% 6,8262 6,8328 -2,1%
Bitcoin
BTC/USD 10.776,26 -1,01% 10.686,26 10.660,51 +49,5%


Die türkische Lira fällt auf ein neues Rekordtief zum Dollar. Zeitweise wurden am Dienstag 7,8594 Lira für einen Dollar gezahlt, um die Mittagszeit sind es 7,7910 Lira. Commerzbank-Analyst Tatha Ghose spricht von einem weitergehenden "Blutbad" und betont, dass die türkische Zentralbank erst vor wenigen Tagen die Zinssätze überraschend um 200 Basispunkte erhöht habe, um den Wechselkurs zu stabilisieren. Die jüngste Lira-Schwäche dürfte mit Daten zu den Devisenreserven in Verbindung zu bringen sein, die auf einen starken Rückgang der freien Reserven hindeuteten. Gleichzeitig sei aber auch unklar, warum solche Daten zu diesem Zeitpunkt als besonderer Auslöser wirken sollten, denn der sich verschlechternde Trend bei den Devisenreserven sei seit Jahren intakt und bereits der Auslöser für den Beginn der Lira-Krise im Jahr 2018 gewesen. Aus diesem Grund wiederhole sein Haus oft, dass die Wechselkursbewegungen der Lira oft keinem grundlegenden oder stringenten Muster folgten. Die Bewegungen sind vielmehr Teile einer allgemeinen Geschichte, die mit einem nicht glaubwürdigen geldpolitischen Regime zusammenhänge. Die Zinserhöhung der letzten Woche hätte einen Unterschied machen können, aber nur, wenn sie als dauerhaft und wiederholbar hätte interpretiert werden können, was sie aber nicht könne. Positiv zu vermerken sei, dass die Abwertung vor dem Hintergrund eines stärkeren Dollar erfolge.

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

In engen Grenzen uneinheitlich haben sich die ostasiatischen Börsen am Dienstag gezeigt. Unterstützung kam von der Wall Street und aus Europa, wo es am Montag teils sehr kräftig nach oben gegangen war. Der Nikkei-Index in Tokio wurde von den Dividendenabschlägen zahlreicher Aktien gebremst. Daneben habe das bevorstehende erste TV-Duell in den USA zwischen den beiden Präsidentschaftsbewerbern für etwas Zurückhaltung gesorgt. Ex-Dividende wurden beispielsweise die Aktien des Telekomunternehmens KDDI oder der Pharmagesellschaft Takeda gehandelt, deren Kurse um 4,1 bzw 3,0 Prozent nachgaben. NTT Docomo schossen um knapp 16 Prozent nach oben. Hintergrund ist ein Übernahmeangebot durch die Muttergesellschaft Nippon Telegraph and Telephone für die Mobilfunktochter, über das das NTT-Management berät. Der Kurs der Muttergesellschaft gab um 2,9 Prozent nach. In Seoul legte der Kospi den dritten Tag in Folge zu. In Schanghai dominierte weiter Vorsicht. Dafür verzeichneten die technologielastigeren Indizes Shenzhen Composite und Chinext Gewinne bis 1,7 Prozent. In Südkorea trug eine besser als erwartet ausgefallene Industrieproduktion zur guten Stimmung vor der dreitägigen Erntedank-Feiertagspause ab Mittwoch bei. Zudem verbesserte sich der Index der Frühindikatoren. Zuletzt hatten außerdem wieder etwas niedrigere Corona-Neuinfektionszahlen die Anleger mutiger gemacht. Trotz des positiven Momentums in Schanghai warnten Händler dort, dass dieses wohl kurzlebig sein dürfte, zum einen wegen der am Donnerstag beginnenden siebentägigen Feiertagspause in China, zum anderen, weil die Präsidentenwahl in den

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

September 29, 2020 07:09 ET ( 11:09 GMT)

USA im November Unwägbarkeiten mit sich bringe, zumal das Verhältnis Chinas mit den USA ohnehin bereits massiv belastet ist. In Sydney spielte die Musik bei Nebenwerten. Piedmont Lithium machten einen Satz um fast 40 Prozent nach oben, nachdem das Unternehmen eine fünfjährige Liefervereinbarung mit dem Elektrautobauer Tesla getroffen hatte.

+++++ CREDIT +++++

Kaum verändert notieren die Risikoprämien am Dienstagmittag. Die Anleger halten sich zurück vor dem ersten Fernsehduell zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem Herausforderer Joe Biden. Noch liegt Biden klar vorne in den Umfragen, allerdings könnte sich das mit den Debatten ändern. Biden sei dafür bekannt, dass er gerne in Fettnäpfchen trete, heißt es im Handel. Sollte sich das Rennen einengen, könnte dies durchaus zu einer verstärkten Umschichtung an die Anleihemärkte führen. Unterstützt werden Credits zudem durch hohe EZB-Käufe - in der vergangenen Woche kaufte die Notenbank Unternehmensanleihen für 2,7 Milliarden Euro nach zuvor 1,9 Milliarden.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

MAN kündigt Beschäftigungssicherungsverträge für Konzernumbau

Der Nutzfahrzeughersteller MAN Truck & Bus SE will das Unternehmen umfassend neu ausrichten und hat dazu Beschäftigungssicherungs- und Standortverträge gekündigt. Dies geschehe fristgerecht per Ende September, teilte das zur VW-Nutzfahrzeugsparte Traton gehörende Unternehmen mit. MAN sieht sich aus wirtschaftlichen Gründen für die Standorte in Deutschland und Österreich dazu gezwungen und will nun Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern aufnehmen.

Post investiert mehr ins Paketgeschäft und erhöht Preise

Angesichts der wachsenden Zahl von kommerziellen Peketlieferungen verdoppelt die Post-Tochter DHL Paket ihre Investitionen. Im kommenden Jahr stehen mehr als 300 Millionen Euro und nicht wie ursprünglich geplant 150 Millionen Euro für den den Ausbau von Infrastruktur und Service für die Paketempfänger zur Verfügung, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. So soll die Zahl der Packstationen von 5.600 auf 7.000 bis zur Mitte 2021 erweitert werden. Privatkunden werden in die Lage versetzt, ihre Paketzustellung in Echtzeit zu verfolgen.

Auf Tui-Kreuzfahrtschiff sind weitere Corona-Tests negativ

Bei dem am Montag gemeldeten Infektionen mit Covid-19 auf einem Kreuzfahrschiff von Tui Cruises handelt es sich möglicherweise um einen Fehlalarm. Die im Rahmen von Routinetests gemeldeten unklaren positiven Testergebnisse bei zwölf Besatzungsmitgliedern der Mein Schiff 6 seien mittlerweile durch zwei weitere Tests als negativ identifiziert worden, teilte die Reederei mit. Dabei handelte es sich um einen sogenannten PCR-Test von Tui selbst, sowie einen Antigen-Schnelltest der griechischen Behörden.

Manz und Autozulieferer TE Connectivity vereinbaren Folgeauftrag

Der Maschinenbaukonzern Manz hat mit dem Automobilzulieferer TE Connectivity einen Folgeauftrag im unteren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich vereinbart. TE hatte im Jahr 2018 eine vollintegrierte Produktionslinie zur automatisieren Montage von Zellkontaktiersystemen bei Manz bestellt und plane nun, die Zusammenarbeit weiter auszubauen, teilte die Manz AG mit. Der Auftrag werde voraussichtlich im vierten Quartal final vergeben und zum Großteil im Geschäftsjahr 2021 umsatz- und ertragswirksam.

HHLA investiert im Adria-Hafen Triest

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) übernimmt mit 50,01 Prozent die Mehrheit am Multifunktions-Terminal "Piattaforma Logistica Trieste" (PLT) im italienischen Seehafen Triest. Die Beteiligung wird vertraglich und organisatorisch der HHLA International GmbH zugeordnet, wie der Hafenbetreiber mitteilte. Die HHLA sieht an der Adria einen wachstumsstarken Markt, der durch seine strategische Lage gute Entwicklungsmöglichkeiten biete. Nach Odessa (Ukraine) und Tallinn (Estland) ist dies die dritte Hafenbeteiligung der HHLA außerhalb von Hamburg.

EQS Group AG führt Aktiensplit durch

Die EQS Group AG vollzieht den von der Hauptversammlung beschlossenen Aktiensplit. Den Aktionären stehen aufgrund ihres bisherigen Aktienbesitzes vier neue Aktien zu, wie das Unternehmen mitteilte. Der dafür relevante Aktienbesitz wird am 7. Oktober 2020 abends nach Börsenschluss ermittelt. Der jeweilige prozentuale Anteil eines Aktionärs am Kapital der EQS Group AG verändert sich hierdurch nicht. Die neuen Aktien werden ab dem 6. Oktober 2020 handelbar sein.

LVMH reicht im Streit um Fusion mit Tiffany Gegenklage ein

Der französische Luxusgüterkonzern LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton reicht im Streit um die Übernahme des US-Juweliers Tiffany nun Gegenklage ein und versucht auf diesem Weg den vereinbarten Deal abzuwenden. In der Klage, die am Montag am Gericht im US-Bundesstaat Delaware eingereicht wurde, argumentiert LVMH, dass die Geschäfte von Tiffany während der Coronavirus-Pandemie so umfassend beschädigt worden seien, dass die ursprüngliche Übernahmevereinbarung keine Gültigkeit mehr habe. Vor einigen Tagen hatte Tiffany LVMH verklagt.

Investor drängt Engie zur Annahme von Veolia-Offerte für Suez

Im Zwist um den Einstieg von Veolia beim Abfallentsorger Suez bekommt Engie nun Druck von einem Investor. Amber Capital drängt den französischen Energiekonzern in einem Schreiben dazu, das Angebot anzunehmen. Es sei eine gute Gelegenheit sowohl für den Konzern als auch für die Aktionäre, argumentiert der Aktionär der Engie SA. Veolia-CEO Antoine Frerot hatte eine aufgebesserte Offerte angekündigt, nachdem Engie das erste Angebot im Wert von 2,91 Milliarden Euro für einen Anteil von 29,9 Prozent an Suez zurückgewiesen hatte.

Mutter von Fiat und Peugeot vergibt Verwaltungsratsposten

Die neue Muttergesellschaft der beiden Autobauer Fiat Chrysler und Peugeot hat die Personalentscheidung für die Besetzung des Board getroffen. Stellantis, so heißt die Holding für die Fusion der Autohersteller, werde einen Verwaltungsrat mit elf Mitgliedern haben, teilte das Unternehmen mit. Die Mehrheit der nicht-exekutiven Aufsichtsräte soll dabei unabhängig vom Konzern sein.Fiat Chrysler nominierte fünf Mitglieder für den Verwaltungsrat.

Wienerberger plant mit 135 Millionen Euro mehr EBITDA bis 2023

Wienerberger will mit Hilfe von strategischen Investitionen in Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie Verbesserungen im operativen Geschäft ihr Ergebnis (EBITDA) bis 2023 um rund 135 Millionen Euro steigern. In dieser mittelfristigen Planung sind Effekte aus möglichem Marktwachstum oder durch Zukäufe anderer Unternehmen nicht enthalten, teilte der österreichische Baustoffhersteller zu Beginn seines Kapitalmarkttages mit.

Total übernimmt Londons größten Stromtankstellenanbieter

Der französische Ölmulti Total kauft Londons größten Ladestellenbetreiber für E-Autos. In einer Mitteilung des Konzerns heißt es, übernommen werde mit dieser Transaktion Source London, eine Firma, die mit mehr als 1.600 Ladestationen über mehr als die Hälfte aller verfügbaren Ladepunkte in der britischen Hauptstadt verfügt. Verkäufer ist der französische Mischkonzern Bolloré. Bis zum Jahresende soll der Betriebsübergang abgeschlossen sein.Total will bis 2025 mehr als 150.000 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge betreiben.

Unicredit ernennt Mirko Bianchi zum Leiter des Wealth Management & Private Banking

Die Unicredit SpA hat Co-Finanzchef Mirko Bianchi zum Leiter des Wealth Management & Private Banking im Konzern gemacht. Der Manager übernehme die Verantwortung ab dem 1. Oktober, teilte die italienische Bank mit. Stefano Vecchi werde sein Stellvertreter. Der bisherige Chef des Bereichs, Marco Bizzozero, verlässt Unicredit und wechselt zu einem amerikanischen Fintech.

Nokia soll britische BT-Standorte mit 5G ausrüsten

Der finnische Telekomausrüster Nokia soll den britischen Telekomkonzern BT mit Zubehör für den neuen Mobilfunkstandard 5G versorgen. Wie die Nokia Corp mitteilte, wird sie damit der größte 5G-Ausrüster und -Dienstleister der BT Group plc in Großbritannien. Zudem werde mit diesem Vertrag die langjährige strategische Partnerschaft mit BT erweitert.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln

END) Dow Jones Newswires

September 29, 2020 07:09 ET ( 11:09 GMT)

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