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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 13 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

DIENSTAG: In Japan ruhte der Börsenhandel wegen des Geburtstags des Kaisers. In Russland bleiben die Börsen wegen des Tags des Vaterlandsverteidigers geschlossen.

+++++ AKTIENMÄRKTE ( 13:28 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Indikation 3.862,25 -0,48% +3,52%
Euro-Stoxx-50 3.677,49 -0,60% +3,51%
Stoxx-50 3.171,08 -0,72% +2,02%
DAX 13.814,98 -0,97% +0,70%
FTSE 6.600,29 -0,18% +2,35%
CAC 5.768,12 +0,01% +3,90%
Nikkei-225 Feiertag
EUREX Stand +/- Punkte
Bund-Future 174,07 -0,65


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 62,09 61,70 +0,6% 0,39 +27,5%
Brent/ICE 65,56 65,24 +0,5% 0,32 +26,7%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.810,55 1.809,74 +0,0% +0,82 -4,6%
Silber (Spot) 27,98 28,18 -0,7% -0,19 +6,0%
Platin (Spot) 1.263,43 1.275,98 -1,0% -12,55 +18,0%
Kupfer-Future 4,13 4,14 -0,3% -0,01 +17,3%


Die Ölpreise setzen ihren Anstieg am Dienstag fort. Beobachter verweisen auf die Ölförderung in Texas, die nach den sturmbedingten Produktionsausfällen nur langsam wieder anläuft.

+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

An den US-Börsen dürfte sich am Dienstag das gleiche Bild bieten wie zu Wochenbeginn: heftige Verluste bei den Technologie- und moderatere Abgaben bei den Standardwerten. Nach wie vor sind es die zuletzt kräftig gestiegenen US-Anleihezinsen, die das Interesse der Anleger an riskanteren Anlageklassen wie Aktien dämpfen. Mit dem nun erreichten Jahreshoch von 1,39 Prozent im Zehnjahresbereich liegt die Rendite nur noch knapp unter der durchschnittlichen Dividendenrendite des S&P-500 von derzeit rund 1,50 Prozent.

Als Grund für den Rückzug der Anleger speziell aus Technologiewerten nennen Marktbeobachter das nunmehr absehbare Ende der Corona-Krise. Nicht zuletzt wegen der immer breiter verfügbaren Impfungen stellten mehr und mehr Länder die Lockerung oder Aufhebung der Beschränkungen in Aussicht, die zur Eindämmung der Pandemie angeordnet worden waren. Für Nutznießer der Pandemie, etwa den Online-Handel oder die Anbieter von Technologie für die Arbeit von zu Hause, könnten die Geschäfte nun wieder schlechter laufen.

Im Blick steht am Nachmittag der Auftritt des US-Notenbankpräsidenten Jerome Powell vor dem Bankenausschuss des US-Senats. Es wird weithin erwartet, dass Powell noch auf längere Sicht niedrige Zinsen signalisieren wird. Anders als EZB-Chefin Christine Lagarde, die am Montag ihr Unbehagen über die steigenden Zinsen zum Ausdruck brachte, dürfte der Fed-Präsident dies nicht tun, erwartet Remi Olu-Pitan, Multiasset-Fondsmanagerin bei Schroders. Indikatoren wie Zinsniveau und Zinserhöhungserwartungen signalisierten noch keinen Handlungsbedarf, meint sie.

An Konjunkturdaten steht nur der Index des Verbrauchervertrauens für Februar auf der Agenda. Geschäftszahlen hat vorbörslich die Baumarktkette Home Depot veröffentlicht. Das Unternehmen hat im vierten Quartal besser abgeschnitten als erwartet, wagt aber wegen der Corona-Pandemie und der damit verbundenen ungewissen Ertragsaussichten keinen Ausblick. Die Aktie fällt vorbörslich um 1,8 Prozent.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

Folgende Unternehmen veröffentlichen im weiteren Tagesverlauf Geschäftszahlen:

18:55 IT/Telecom Italia SpA (TI), Ergebnis 4Q und Veröffentlichung Strategieplan 2021-2023, Rom

22:30 US/Alcon Inc, Ergebnis 4Q, Fort Worth

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++


- US
16:00 Index des Verbrauchervertrauens Februar
PROGNOSE: 91,0
zuvor: 89,3
22:30 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) des privaten
American Petroleum Institute (API)


+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Die Stimmung an den europäischen Aktienmärkten trübt sich am Dienstag im Verlauf zeitweise stark ein. Im Handel wird als Belastungsfaktor wie bereits an den vergangenen Tagen auf die gestiegenen Anleiherenditen verwiesen. Diese sind negativ für Aktien, weil sie relativ betrachtet an Attraktivität verlieren gegenüber den zudem weniger riskanten Anleihen. Daneben verteuern steigende Zinsen die Kredite der Unternehmen und können im größeren Rahmen die Stabilität der überschuldeten Staatshaushalte gefährden. Der allgemeinen Schwäche entziehen können sich unter den Subindizes die Branchenindizes der Banken, der Versicherer und der Öl- und Gaswerte. Ihre Stoxx-Indizes ziehen sogar leicht an. Die Banken profitieren von höheren Zinsen am langen Ende, besonders wenn die Zinsen am kurzen Ende niedrig bleiben. Ähnliches gilt für die Versicherer. Und der Ölpreis kennt seit Wochen nur eine Richtung: Und die zeigt nach oben. Am Ende der Skala rangieren die Technologietitel mit einem Minus ihres Stoxx-Branchenindex von 2,6 Prozent sowie Pharma-, Industrie- und Versorgeraktien, deren Indizes alle knapp 1,5 Prozent verlieren. Das Minus bei den Technologie-Aktien wird mit der sehr negativen Vorlage aus den USA begründet. Erneut stark unter Druck stehen Aktien von Unternehmen, die in der Corona-Pandemie besonders profitiert hatten. Delivery Hero verlieren 3,6, Just Eat Takeaway 3,4, Hellofresh 6,1, Zalando 5,1 oder Zooplus 4,7 Prozent. Kräftige Kursgewinne verzeichnen dagegen erneut Aktien von Fluglinien, nachdem die Branchenwerte bereits am Montag in den USA von einer sektorweiten "Buy"-Empfehlung durch die Deutsche Bank profitiert hatten. Im Fokus steht bei den Einzelaktien weiter die Berichtssaison. Covestro (plus 0,7 Prozent) hat nach einer Aufholjagd im Schlussquartal die in der Corona-Krise verlorenen Gewinne teilweise wettgemacht. Fresenius und FMC liegen wenig verändert im Markt. Beide wollen ihren Aktionären ungeachtet der eingetrübten Aussichten für das laufende Jahr eine höhere Dividende für das vergangene Jahr zahlen. Heidelbergcement (minus 0,2 Prozent) hat 2020 bei deutlich rückläufigem Umsatz operativ mehr verdient als im Jahr vor der Krise. Laut dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag ist die Bauwirtschaft bisher zwar gut durch die Krise gekommen, doch trübt sich die Stimmung nun auch auf dem Bau ein. Für Rational geht es um fast 13 Prozent abwärts. Der Großküchenausrüster erwartet im laufenden Jahr bei Absatz und Umsatz nur ein leichtes Wachstum.

+++++ DEVISEN +++++



DEVISEN zuletzt +/- % Di, 8:39 Mo, 17:25 % YTD
EUR/USD 1,2153 -0,06% 1,2174 1,2147 -0,5%
EUR/JPY 127,86 +0,08% 127,98 127,64 +1,4%
EUR/CHF 1,0938 +0,38% 1,0903 1,0887 +1,2%
EUR/GBP 0,8627 -0,18% 0,8645 0,8642 -3,4%
USD/JPY 105,21 +0,14% 105,13 105,08 +1,9%
GBP/USD 1,4086 +0,11% 1,4081 1,4055 +3,1%
USD/CNH (Offshore) 6,4683 +0,06% 6,4613 6,4705 -0,5%
Bitcoin
BTC/USD 47.161,75 -12,93% 49.979,00 53.682,72 +62,3%


Der Bitcoin bricht am Dienstag ein. Am Sonntag hatte der Bitcoin bei Ständen von über 58.000 Dollar ein Allzeithoch markiert. Die Kryptowährung war bereits am Montag bei sehr großen Schwankungen um 4 Prozent gefallen. Spezielle Auslöser sehen Marktteilnehmer nicht, diese sind bei der hochspekulativen Anlage aber auch nicht nötig, zumal nach der massiven Rally der vergangenen Wochen und Monate.

Der Dollar zeigt sich vor der Anhörung von US-Notenbankpräsident Jerome Powell am Nachmittag vor dem Bankenausschuss des US-Senats tendenziell unter Druck. Die Investoren befürchten, dass er wiederholen wird, dass die Geldpolitik trotz steigender Renditen akkommodierend bleiben muss, heißt es von der Unicredit. "Sollte Powell wiederholen, dass die Fed keine Eile hat, mit der Normalisierung der Geldpolitik zu beginnen, würde dies wahrscheinlich den Dollar belasten", so die Devisen-Analysten. Der Euro hat bei 1,2180 Dollar im Verlauf auf einem Monatshoch gelegen, das Pfund markierte den höchsten Stand seit fast drei Jahren. Der Dollar-Index hatte im Verlauf dagegen den niedrigsten Stand seit sechs Wochen markiert, kann sich aktuell aber erholen und liegt 0,1 Prozent im Plus.

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Nach anfänglichen Verlusten haben die Aktienmärkte in Ostasien und Australien am Dienstag mehrheitlich im Plus geschlossen. Vor allem die kräftigen Abgaben bei den US-Technologiewerten hatten zunächst auf die Stimmung gedrückt. Bei LG Electronics (-5,1%) in Seoul belasteten Berichte, wonach der geplante Verkauf der verlustbringenden Smartphone-Sparte an die vietnamesische Vingroup gescheitert sein soll. In Hongkong trieben vor allem Aufschläge bei den Aktien von Casino-Betreibern den Markt an, wie es hieß. Galaxy Entertainment kletterten um 9,2 Prozent. Macau habe mit den Impfungen begonnen und zudem habe China alle Gebiete mit mittlerem bis hohem Covid-19-Risiko wieder freigegeben, hieß es dazu von den Analysten von JP Morgan. Bei der Großbank HSBC (+0,7%) waren die Geschäftszahlen 2020 nicht so schlecht wie befürchtet. Zudem nimmt HSBC die Dividendenzahlung wieder auf. In Sydney stützten Kursgewinne bei den schwer gewichteten Banken- und Rohstoffaktien. So legte der Index der Energiewerte vor dem Hintergrund der kräftigen Gewinne bei den

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

February 23, 2021 07:29 ET ( 12:29 GMT)

Ölpreisen um 4,9 Prozent zu. Die Aktien von Woodside Petroleum, Santos und Oil Search stiegen zwischen 5,7 und 7,0 Prozent. Bei den Goldminenbetreibern Newcrest, Silver Lake, Gold Road, Resolute und Westgold Resources ging es zwischen 4,4 und 6,0 Prozent aufwärts. Größter Gewinner im Leitindex waren aber Bank of Queensland (+13%). Hier trieb, dass sich die Bank Mittel zur Übernahme von der ME Bank beschafft hat.

+++++ CREDIT +++++

Die Risikoprämien gegen den Ausfall europäischer Staats- und Unternehmensanleihen präsentieren sich am Dienstagvormittag wenig verändert. Während es am Primärmarkt in den vergangenen Wochen recht ruhig war, wird dort die Aktivität mit dem Ende der Blackout-Period auf Grund der Berichtssaison wieder hochgefahren. Einen neuen Impuls könnte die Rede von US-Notenbankchef Powell vor dem Bankenausschuss des US-Senats am Nachmittag liefern. Die DZ Bank geht davon aus, dass Powell keinen Zweifel daran lassen wird, dass die ultraexpansive Geldpolitik noch geraume Zeit anhalten wird.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

Continental beteiligt sich an Chip-Startup Recogni

Continental hat eine Minderheitsbeteiligung am Start-up Recogni erworben. Das deutsch-amerikanische Unternehmen arbeitet laut Mitteilung an einer Chiparchitektur für die auf künstlicher Intelligenz basierende Objekterkennung in Echtzeit.

Covestro will 2021 das Vor-Pandemie-Niveau übertreffen

Covestro hat nach einem starken Schlussquartal die vor allem zu Beginn der Corona-Pandemie verlorenen Erträge teilweise wieder aufgeholt. Der Werkstoffhersteller verdiente im Gesamtjahr operativ (EBITDA) 1,47 Milliarden Euro - 8,2 Prozent weniger als 2019. Damit wurden die Analystenerwartungen und mehrfach angehobene eigene Prognose erfüllt.

Fresenius und FMC wollen gegen Corona-Auswirkungen ansparen

Der Gesundheitskonzern Fresenius und seine Dialyse-Tochter FMC stemmen sich mit Effienz- und Kostensparmaßnahmen gegen die negativen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie. Während die beiden DAX-Konzerne das vergangene Jahr noch ohne größere Blessuren abgeschlossen haben, wird die Pandemie in diesem Jahr deutlich an der Profitabilität von Fresenius Medical Care (FMC) kratzen.

Osram-CEO: Planung für AMS-Integration weit vorangeschritten

Die Planungen für die geplante Integration des Lichttechnikkonzerns Osram unter dem Dach des kleineren österreichischen Chip- und Sensorherstellers AMS sind nach Darstellung des scheidenden Osram-Chefs Olaf Berlien "weit vorangeschritten".

Rational gibt wegen Pandemie verhaltenen Jahresausblick

Der Großküchenausstatter Rational gibt angesichts der Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie einen verhaltenen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr. Das MDAX notierte Unternehmen geht davon aus, bei Absatz und Umsatz nur ein leichtes Wachstum erzielen zu können.

Scout24 mit leichtem Umsatz- und Gewinnplus 2020

Der Internetplattformbetreiber Scout24 hat nach einem robusten vierten Quartal im Gesamtjahr sowohl beim Umsatz als auch operativen Ergebnis leichte Zuwächse erzielt. Die eigene Prognose hat der im MDAX notierte Konzern damit erreicht.

AMS kurz vor dem vollen Durchgriff bei Osram

Der österreichische Sensorhersteller AMS bekommt in Kürze die vollen Durchgriffsrechte bei Osram. Die durch Aktionärsklagen verzögerte Eintragung des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags in das Handelsregister könne laut Osram nun kurzfristig erfolgen, heißt es in einer Mitteilung aus dem steiermärkischen Premstätten.

Siemens Energy liefert Gasturbinen in Chinas Greater Bay Area

Siemens Energy hat einen Auftrag für die Lieferung von Gasturbinen-Inselanlagen der F-Klasse nach China erhalten. Damit soll das neue Kraft-Wärme-Kopplungs-Projekt der Guangdong Energy Group in Chinas Greater Bay entwickelt werden. Durch die Verwendung von Erdgas anstatt Kohle sollen sich die CO2-Emissionen in der Region um bis zu 60 Prozent reduzieren.

Traton-Entwicklungschef Levin wird CEO von Scania

Traton besetzt die Führung der margenstarken schwedischen Tochter Scania mit einem eigenen Vorstand. Christian Levin, derzeit als COO bei dem Münchener Lkw-Hersteller für die Entwicklung und Beschaffung verantwortlich, wird Nachfolger von Scania-CEO Henrik Henriksson.

Befesa setzt im 4. Quartal Erholung fort - Prognose erreicht

Das Entsorgungsunternehmen Befesa hat auch im Schlussquartal deutlich weniger verdient als im Vorjahr. Besonders die niedrigeren Preise für Zink und die höheren Schmelzlöhne belasteten den Metallrecyclingkonzern.

Datagroup startet mit Gewinnwachstum ins neue Geschäftsjahr

Das IT-Serviceunternehmen Datagroup hat dank steigender Auftragseingänge in seinem Erstquartal Umsatz und Gewinn deutlich erhöht. Auch die erstmalige Konsolidierung von Diebold Nixdorf Portavis hat das Wachstum unterstützt.

DIC Asset legt ersten Logistikfonds auf

Der Immobilienkonzern DIC Asset und die erst im Dezember übernommene RLI Investors legen mit einem Logistikfonds ihr erstes gemeinsames Produkt auf. Wie DIC Asset mitteilte, soll der Anlagefokus auf Deutschland sowie Benelux und Österreich liegen, bei einer Zielgröße von rund 400 Millionen Euro.

Elringklinger mit Umsatz- und Gewinneinbruch 2020

Der Autozulieferer Elringklinger hat vergangenes Jahr wegen den Belastungen aus der Corona-Pandemie einen Umsatz- und Gewinneinbruch verzeichnet. Das vierte Quartal verlief allerdings - wie in weiten Teilen der Automobilbranche - positiv. Bei deutlich höheren Erlösen erzielte das im SDAX notierte Unternehmen ein leicht höheres operatives Ergebnis.

ENBW beteiligt Commerz Real an 14 Windparks

Der baden-württembergische Staatsversorger ENBW und die Commerz Real haben eine Partnerschaft bei der Windkraft an Land geschlossen. Für ihren Impactfonds Klimavest erwirbt das Assetmanagement der Bank 49,9 Prozent der Anteile eines Portfolios von vierzehn Onshore-Parks, wie ENBW mitteilte.

Encavis steigert Produktion von grünem Strom 2020 um ein Drittel

Encavis hat im abgelaufenen Jahr die Produktion von Strom aus erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind um knapp ein Drittel gesteigert. Unter anderem machten sich hier der Erwerb weiterer Wind- und Solarparks positiv im Gesamtjahr bemerkbar, teilte der Hamburger SDAX-Konzern mit.

Exasol erfüllt Prognose und prognostiziert weiteres Wachstum

Das Technologieunternehmen Exasol hat seine Jahresprognose erfüllt. Die jährlich wiederkehrenden Umsätze (Annual Recurring Revenue - ARR) stiegen im vergangenen Jahr auf Basis vorläufiger Zahlen um 37 Prozent auf 24,1 Millionen Euro.

Flatexdegiro steigert EBITDA um 139 Prozent - Umsatz verdoppelt

Der Online-Broker Flatexdegiro hat Umsatz und Gewinn im vergangenen Jahr dank des starken Kundenwachstums kräftig gesteigert. Der Umsatz fiel 2020 fast doppelt so hoch aus wie im Vorjahr, während der operative Gewinn überproportional zu den Erlösen zulegte.

Indus verdient operativ deutlich weniger - plant weiter Zukäufe

Indus Holding hat im vergangenen Jahr operativ deutlich weniger verdient und dabei nach eigenen Angaben die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und des strukturellen Umbruchs in der Autoindustrie gespürt.

Jost Werke erreicht EBIT-Ziel sicher - Positiver Ausblick

Die Jost Werke AG hat von einer beschleunigten Markterholung im vierten Quartal profitiert und das eigene Gewinnziel im Gesamtjahr komfortabel erreicht. Für das neue Jahr zeigte sich der Zulieferer für die Nutzfahrzeugindustrie vorsichtig optimistisch. Das Unternehmen wolle erneut wachsen und die Ertragskraft weiter verbessern, erklärte CEO Joachim Dürr.

Krones bündelt Brauerei-Aktivitäten in eigener Gesellschaft

Der Anlagenbauer Krones stellt die Organisation seines Geschäfts mit Brauereitechnologie um. Wie der SDAX-Konzern mitteilte, werden künftig alle Aktivitäten rund um das Brauereigeschäft in der Steinecker GmbH gegründet.

Manz erhält Folgeauftrag von Autozulieferer TE Connectivity

Der Maschinenbaukonzern Manz hat vom Automobilzulieferer TE Connectivity einen im September angekündigten Folgeauftrag für Montagelinien im Bereich Elektromobilität erhalten.

Allied Universal: Finales Angebot bewertet G4S mit 3,8 Mrd Pfund

Allied Universal Security hat im Bieterwettbewerb um den britischen Wettbewerber G4S plc ein finales Angebot von 245 Pence je Aktie vorgelegt. Das bewertet das Londoner Unternehmen mit 3,8 Milliarden britischen Pfund, wie der US-Sicherheits-Dienstleister mitteilte. G4S empfiehlt den Aktionären die Annahme.

Anglo American Eisenerz-Tochter Kumba steigert Gewinn, Dividende

Kumba Iron Ore Ltd., eine Tochter des britischen Bergbauunternehmens Anglo American, hat 2020 den Gewinn deutlich gesteigert und dabei von höheren Eisenerzpreisen und positiven Währungseffekten profitiert. Die Aktionäre können sich über eine höhere Dividende freuen. Für 2021 rechnet Kumba mit Produktionssteigerungen.

Atos erhält Technologieauftrag vom spanischen Wetterdienst

Der französische IT-Konzern Atos hat einen Auftrag des spanischen staatlichen Wetterdienstes AEMET für die Lieferung und Installation von Rechen- und Speichertechnik erhalten.

Aviva verkauft Frankreich-Geschäft für 3,2 Mrd Euro

Aviva verkauft sein französisches Geschäft für 3,2 Milliarden Euro in bar. Käufer ist die Aema Groupe, ein französischer Versicherer auf Gegenseitigkeit. Wie der britische Versicherungskonzern Aviva weiter mitteilte, soll die Transaktion bis Ende 2021 abgeschlossen sein.

Bei Philips Wechsel im Aufsichtsrat nach der Hauptversammlung

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

February 23, 2021 07:29 ET ( 12:29 GMT)

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Münchener Rück 261,00 +2,23%
HeidelbergCement 70,50 +2,20%
Volkswagen Vz. 189,12 +2,13%
Beiersdorf 85,02 +1,97%
Flops
Covestro AG 61,10 -1,89%
Deutsche Post 41,64 -1,98%
Deutsche Bank 10,35 -3,31%
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