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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 12 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

MONTAG: In Südkorea waren die Börsen wegen des Feiertages "Tag der Unabhängigkeitsbewegung" geschlossen.

+++++ AKTIENMÄRKTE ( 13:37 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Indikation 3.848,75 +1,02% +3,16%
Euro-Stoxx-50 3.676,55 +1,10% +3,49%
Stoxx-50 3.159,69 +1,13% +1,65%
DAX 13.888,80 +0,74% +1,24%
FTSE 6.563,60 +1,24% +0,35%
CAC 5.773,62 +1,23% +4,00%
Nikkei-225 29.663,50 +2,41% +8,09%
EUREX Stand +/- Punkte
Bund-Future 174,13 0,73


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 62,03 61,50 +0,9% 0,53 +27,4%
Brent/ICE 64,99 64,42 +0,9% 0,57 +25,7%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.741,18 1.733,46 +0,4% +7,73 -8,3%
Silber (Spot) 26,83 26,68 +0,6% +0,15 +1,7%
Platin (Spot) 1.220,85 1.188,55 +2,7% +32,30 +14,1%
Kupfer-Future 4,16 4,09 +1,5% +0,06 +18,1%


Die Zuversicht bezüglich einer Wirtschaftserholung zeigt sich in den kräftigen Gewinnen der Industriemetalle, voran Platin und Kupfer. Auch Öl profitiert von Konjunkturhoffnungen, zumal das US-Hilfspaket näherrückt. Stützend auf den Ölpreis wirke ferner, dass Iran im Atomstreit das jüngste Verhandlungsangebot der USA und der EU abgelehnt hat, sagen Marktteilnehmer. Damit sei die Wahrscheinlichkeit gesunken, dass demnächst wieder iranisches Öl auf den Markt komme. Ansonsten warteten die Akteure auf das Opec+-Treffen in dieser Woche und mögliche Aussagen bezüglich einer Verknappung des Angebots.

+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

An den US-Börsen zeichnet sich nach den jüngsten heftigen Verlusten zum Start in die neue Woche eine kräftige Erholung ab. Anleger reagieren erleichtert darauf, dass die Renditen am US-Anleihemarkt wieder gesunken sind. Die hohen Renditen waren der Grund dafür, dass die Investoren sich in der vergangenen Woche aus den relativ zu Anleihen riskanteren Aktien zurückzogen.

Rückenwind kommt aber auch aus der Politik. Das US-Repräsentantenhaus hat in der Nacht zum Samstag dem 1,9 Billionen Dollar schweren Corona-Hilfspaket von US-Präsident Joe Biden zugestimmt. Nun muss das Paket noch vom US-Senat gebilligt werden.

Positiv werden nicht zuletzt die Fortschritte bei den Corona-Impfkampagnen und das Zurückfahren der wegen der Pandemie verhängten Einschränkungen in zahlreichen Ländern aufgenommen.

An Konjunkturdaten werden am Montag die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe von Markit und ISM für Februar sowie die Bauausgaben aus dem Januar veröffentlicht. Daneben sind Auftritte der US-Notenbank-Gouverneurin Lael Brainard sowie diverser anderer Fed-Vertreter angekündigt.

Die Bilanzsaison der US-Unternehmen neigt sich derweil dem Ende zu. Nach Börsenschluss werden Zoom Video Communications und Novavax Geschäftszahlen vorlegen.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++


- DE
14:00 Verbraucherpreise Februar (vorläufig)
PROGNOSE: +0,6% gg Vm/+1,2% gg Vj
zuvor: +0,8% gg Vm/+1,0% gg Vj
HVPI
PROGNOSE: +0,6% gg Vm/+1,5% gg Vj
zuvor: +1,4% gg Vm/+1,6% gg Vj

- US
15:45 Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe Markit
Februar (2. Veröffentlichung)
PROGNOSE: 58,5
1. Veröff.: 58,5
zuvor: 59,2

16:00 ISM-Index verarbeitendes Gewerbe Februar
PROGNOSE: 58,9 Punkte
zuvor: 58,7 Punkte

16:00 Bauausgaben Januar
PROGNOSE: +0,8% gg Vm
zuvor: +1,0% gg Vm


+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

An den europäischen Aktienmärkten geht es am ersten Handelstag im März aufwärts. Aber auch an den Anleihemärkten kaufen Investoren wieder, nachdem es deutliche Signale aus der Europäischen Zentralbank gegeben hat, dass die ultralockere Geldpolitik noch lange fortgesetzt werde. Die Kurse der Bundesanleihen ziehen an, auf der anderen Seite fällt die Rendite der 10-jährigen Bundespapiere um 4 Basispunkte auf minus 0,30 Prozent. Nahezu überall positiv sind die Revisionen der Einkaufsmanagerindizes (PMIs) in Europa für die Industrie im Februar ausgefallen. Mit Spannung wird nun auf die Daten aus den USA am Nachmittag gewartet. Die Aussicht auf ein Ende des Lockdows führt zu einer Fortsetzung der Rally bei allen reisenahen Aktien. Der Stoxx-Branchenindex der Reise- und Freizeit-Aktien steigt um 2,6 Prozent. Die Aktien des Kreuzfahrt-Unternehmens Carnival gewinnen 7,5 Prozent, IAG und Tui steigen um etwa 5 Prozent, mit Air France-KLM und Lufthansa geht es um bis zu 3,5 Prozent rauf. Übergeordnet ist der Kursaufschwung aber marktbreit: Alle Stoxx-Branchenindizes notieren mehr oder weniger deutlich im Plus. Hinter den Reise-Aktien ziehen die Rohstoff-Titel und die Einzelhandelswerte am stärksten an, das Schlusslicht stellen wieder einmal die Versorger mit einem mageren Plus ihres Index von knapp 0,3 Prozent. Positiv werden bei PostNL (+4,0%) die endgültigen Geschäftszahlen mit dem neuen Ausblick aufgenommen. Logitech (+0,3%) haben deutliche Gewinne aus dem frühen Geschäft nahezu abgegeben. Der Hersteller von Computerzubehör hat noch stärker als erhofft von der Coronakrise und der damit verbundenen Ausstattung von Homeoffices profitiert. Global Fashion Group (+9,2%) konnte den Verlust im vierten Quartal deutlich verringern. Bei Hypoport (-4%) lag der Gewinn im erwarteten Rahmen, die Umsätze verfehlten jedoch die eigene Prognose deutlich. Die Aktie von Evotec legt um 2,2 Prozent zu, nachdem das Unternehmen und Chinook Therapeutics eine strategische Zusammenarbeit zur Erforschung und Entwicklung neuartiger präzisionsmedizinischer Therapien für Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen bekannt gegeben haben. Freundlich werden die Geschäftszahlen 2020 von Baywa (plus 3,8%) aufgenommen. Kräftig aufwärts geht es mit den Aktien der auf Eigenheime spezialisierten britischen Bauunternehmen. Persimmon steigen um 6,4 Prozent, Taylor Wimpey und Barratt Development um je 5,5 Prozent. Hier treiben Berichte, die Regierung wolle den Hausbesitz im Lande ankurbeln.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Mo, 8:42 h Fr, 17:41 Uhr % YTD
EUR/USD 1,2044 -0,26% 1,2087 1,2104 -1,4%
EUR/JPY 128,54 -0,07% 128,84 129,11 +1,9%
EUR/CHF 1,1000 +0,35% 1,0981 1,0995 +1,8%
EUR/GBP 0,8637 -0,29% 0,8647 0,8669 -3,3%
USD/JPY 106,72 +0,16% 106,56 106,66 +3,3%
GBP/USD 1,3946 +0,05% 1,3987 1,3957 +2,1%
USD/CNH (Offshore) 6,4763 -0,03% 6,4688 6,4838 -0,4%
Bitcoin
BTC/USD 47.674,50 +5,29% 46.053,75 51.069,25 +64,1%


Nach dem kräftigen Anstieg in der vergangenen Woche stabilisiert sich der Dollar im Sog wieder fallender US-Anleiherenditen. Das britische Pfund profitiert derweil etwas von überraschend guten heimischen Konjunkturdaten. Der britische Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe ist im Februar in zweiter Lesung besser als erwartet ausgefallen. Das Scheckgespenst negativer Leitzinsen sei damit in noch weitere Ferne gerückt, heißt es im Devisenhandel

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Deutliche bis kräftige Gewinne haben die Börsen in Ostasien und Australien am Montag verzeichnet. Nach den Verlusten in der vergangenen Woche sei nun eine Gegenbewegung zu beobachten, sagten Teilnehmer, die in erster Linie auf die sinkenden Anleiherenditen verwiesen. Daneben blickten die Anleger weiter auf die Entwicklungen in der Corona-Krise. Die allmähliche Aufhebung von Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie stützte ebenso wie das Voranschreiten der Impfkampagnen. Zu den Favoriten in Tokio gehörten Aktien aus den Branchen Elektronik- und Informationstechnologie, die am Freitag besonders stark unter Druck gestanden hatten. Advantest kletterten um 4,2 Prozent und Olympus um 2,9 Prozent. Softbank (+5,5%) hat im Streit mit Wework-Mitbegründer Adam Neumann und einem Ausschuss des Boards beim Büroflächenvermieter einen 1,6 Milliarden US-Dollar teuren Vergleich geschlossen. Quer durch die Börsen waren besonders Technologiewerte gesucht, die jüngsten Hauptverlierer. Dies zeigte sich am Trend der chinesischen Festlandsbörsen mit einem Plus beim Schanghai Composite von 1,2 Prozent versus einem Aufschlag von 2,8 Prozent im technologieschweren Chi Next.

+++++ CREDIT +++++

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

March 01, 2021 07:39 ET ( 12:39 GMT)

Nachdem die Risikoprämien gegen den Ausfall europäischer Staats- und Unternehmensanleihen am Freitag nach oben tendiert haben, ist zum Start in den Monat März zunächst eine Entspannung zu beobachten. Die LBBW hält an ihrer Übergewichtungsempfehlung der Credits gegenüber den Bundesanleihen fest. Nach der starken Entwicklung der Credits, besonders in einem allgemein schwachen Fixed-Income-Markt, könnten deutlich steigende Neuinfektionszahlen kurzfristig zwar für neue Verunsicherung und damit auch Spreadausweitungen sorgen. Doch gleichzeitig dürften die Renditen in einem solchen Fall nach dem unerwartet schnellen Anstieg zunächst wieder den Rückwärtsgang einlegen, was den Anstieg der Risikoaufschläge zumindest zum Teil kompensieren sollte. Das Rückschlagpotenzial der Credits stuft die LBBW vor diesem Hintergrund als begrenzt ein.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

Merck erwirbt Lizenz für Krebsmittelkandidat Xevinapant von Debiopharm

Die Merck KGaA verstärkt ihr Healthcare-Geschäft mit einem Krebsmittelkandidaten zur Behandlung von Kopf- und Halstumoren. Der DAX-Konzern hat mit der Schweizer Debiopharm eine weltweite Einlizenzierungsvereinbarung zur Entwicklung und Vermarktung von Xevinapant geschlossen. Der Krebsmittelkandidat ist in der Spätphase der klinischen Entwicklung. Debiopharm mit Sitz in Lausanne erhält dafür bis zu knapp 900 Millionen Euro.

Britischer RWE-Offshorepark Triton Knoll geht ans Netz

Der Energieversorger RWE hat mit seinem Meereswindpark Triton Knoll in der britischen Nordsee erstmals Strom erzeugt. Er wird nach der geplanten Fertigstellung im ersten Quartal 2022 mit einer installierten Leistung von 857 Megawatt die größte von RWE betriebene Offshore-Anlage sein, teilte der Essener DAX-Konzern mit.

Audi ernennt VW-Manager Rittersberger zum Finanzvorstand

Audi hat einen Nachfolger für den scheidenden Finanzvorstand Arno Antlitz in den Reihen des Volkswagen-Konzerns gefunden. Jürgen Rittersberger, seit September 2018 verantwortlich für die VW-Konzernstrategie, übernimmt den Posten ab April, wie der Ingolstädter Premiumautohersteller mitteilte. Antlitz werde planmäßig am 18. März die Audi-Jahresbilanz veröffentlichen.

Baywa will nach Gewinnwachstum Dividende erhöhen

Der Agrarhandelskonzern Baywa hat sich 2020 trotz der Corona-Pandemie insgesamt positiv entwickelt und will seine Aktionäre daran beteiligen. Das EBIT stieg um 14,3 Prozent auf 215,3 Millionen Euro, wie die Münchener mitteilten. Der Umsatz legte um 0,6 Prozent auf 17,2 Milliarden Euro zu. Baywa will die Dividende für 2020 um 5 Cent auf 1,00 Euro pro Aktie erhöhen.

Demire Übernimmt Frankfurter Bürokomplex "Cielo" zunächst zur Hälfte

Der Immobilienkonzern Demire Deutsche Mittelstand Real Estate AG hat sich am Frankfurter Bürokomplex "Cielo" beteiligt. Wie Demire mitteilte, ist sie paritätisch an dem neuen Eigentümer des Bürohauses, das langfristig an die Commerzbank vermietet ist, beteiligt und hat sich ein Ankaufsrecht für den gesamten Komplex gesichert. Der Wert der Gesamttransaktion belaufe sich auf über 270 Millionen Euro.

Dräger will bestimmte Genussscheine zurückkaufen

Die Drägerwerk AG & Co. KGaA fordert die Inhaber der Genussscheine der Serie D dazu auf, diese zu einem Kurs von je 542,00 Euro an den Medizintechnikkonzern zu verkaufen. Alle 566.819 Genussscheine seien vor knapp einem Jahr zum Ende des Kalenderjahres 2022 gekündigt worden, teilte das Unternehmen mit.

Einhell erreicht Ziele 2020 und ist zuversichtlich für 2021

Die Einhell Germany AG hat ihre eigenen Ziele im vergangenen Jahr erreicht und ist optimistisch für 2021. Der Umsatz stieg 2020 auf 724,7 Millionen von 605,7 Millionen Euro im Vorjahr und lag damit im Zielkorridor, wie das Unternehmen mitteilte.

Eurex begibt künftig Futures und Optionen auf FTSE-100

Die Derivate-Tochter der Deutsche Börse AG Eurex arbeitet künftig mit FTSE Russell zusammen, der Index-Tochter der London Stock Exchange. Aufgelegt werden Futures und Optionen auf den Londoner Blue-Chip-Index. "Dabei geht es vorrangig um Total Return Futures", so eine Sprecherin der Eurex.

Leoni trennt sich von Tochtergesellschaft in der Schweiz

Für den ersten Teil der ins Schaufenster gestellten Kabelsparte WCS des Autozulieferers Leoni ist einen Käufer gefunden. Die Leoni Schweiz AG geht an ein Konsortium um den ehemaligen Leoni-Vorstand Bruno Fankhauser und Helvetica Capital, wie das SDAX-Unternehmen mitteilte.

Medios plant 2021 Umsatzverdoppelung

Die Medios AG hat ihre eigenen Ziele für das vergangene Jahr erreicht und strebt nun eine Umsatzverdoppelung 2021 an. Im vergangenen Jahr stieg der Konzernumsatz um 21,1 Prozent auf 626,0 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilte.

Qbeyond erwartet 2021 zweistelliges Wachstum

Der IT-Dienstleister Qbeyond AG will seinen Umsatz 2021 zweistellig auf 160 bis 170 Millionen Euro steigern. Beim EBITDA wird eine deutliche Verbesserung auf 5 bis 10 Millionen Euro erwartet, wie das ehemals als QSC bekannte Unternehmen mitteilte.

Sixt löst KfW-Kredit mit neuer Kreditlinie ab

Die Sixt SE löst einen unter Beteiligung der KfW geschlossenen Kredit ab. Dafür sei eine neue Konsortialkreditlinie über 750 Millionen Euro mit einem Bankenkonsortium vereinbart worden, teilte der Autovermieter mit. Mit dem neuen Konsortialkredit ohne Beteiligung der KfW will sich Sixt finanziell für einen Anstieg der Nachfrage von Mobilitätsdienstleistungen nach Überwindung der Corona-Pandemie rüsten.

Astrazeneca verkauft Moderna-Beteiligung - Zeitung

Der britische Pharmakonzern Astrazeneca hat sich einem Pressebericht zufolge von seiner Beteiligung am US-Impfstoffhersteller Moderna Inc getrennt. Der Verkaufserlös habe sich auf 1 Milliarde US-Dollar belaufen, berichtet The Times of London. Astrazeneca habe einen Anteil von 7,7 Prozent an dem Wettbewerber gehalten. Zunächst war keine Stellungnahme des Pharmakonzerns zu dem Bericht zu erhalten.

Danone will Beteiligung an chinesischer Molkerei verkaufen

Die Danone SA verkauft ihren Anteil am chinesischen Molkereiunternehmen Mengniu Dairy Co. Die Franzosen wollen im Anschluss den Großteil der erwarteten Erlöse über einen Aktienrückkauf an die Aktionäre zurückgeben.

Entain erhöht Gebot für schwedischen Wettanbieter Enlabs

Das britische Sportwetten- und Glücksspielunternehmen Entain stockt seine Übernahmeofferte für den schwedischen Wettanbieter Enlabs um knapp ein Drittel auf 3,7 Milliarden schwedische Kronen (360 Millionen Euro) auf.

Global Fashion Group grenzt Verluste ein

Die Global Fashion Group SA hat trotz eines geringeren Umsatzes im vierten Quartal 2020 einen deutlich kleineren Verlust geschrieben. Der Umsatz fiel zwar auf 416 von 418 Millionen Euro, wie der Online-Modehändler mitteilte. Der EBIT-Verlust schrumpfte aber auf 6 von 32 Millionen Euro.

Infront erhält höheres Übernahmeangebot

Der norwegische Finanzdatenanbieter Infront ASA hat von der britischen Private-Equity-Firma Inflexion ein erhöhtes Übernahmeangebot erhalten. Die Briten wollen jetzt 1,72 Milliarden norwegische Kronen zahlen, umgerechnet 170 Millionen Euro, wie Infront mitteilte.

Klarna ist teurer als die Deutsche Bank

Der schwedische Zahlungsspezialist Klarna hat sich in einer Finanzierungsrunde für 1 Milliarde US-Dollar frisches Eigenkapital gesichert. Das Unternehmen sei dabei mit 31 Milliarde Dollar bewertet worden. Damit ist Klarna teurer als die Deutsche Bank, die an der Börse auf 22 Milliarden Euro kommt, Klarna ist umgerechnet 25,7 Milliarden Euro wert.

PostNL mit starken Gewinnsteigerungen und Ausblick

Die niederländische Post hat dank eines starken Paketgeschäfts den operativen Gewinn im vierten Quartal mehr als verdreifacht und im Gesamtjahr um mehr als 80 Prozent gesteigert. Dabei profitierte die PostNL NV laut Mitteilung von einem coronabedingten Boom, der sich im laufenden Jahr so nicht wiederholen werde.

Markenstreit zwischen Coty und Amazon muss teilweise neu verhandelt werden

Der Rechtsstreit zwischen Amazon und dem Kosmetikkonzern Coty wegen des von Coty nicht erlaubten Verkaufs von Parfüm über Amazon-Marketplace muss in Teilen neu verhandelt werden. Amazon hätte bei der Verkäuferin Informationen über die Herkunft der Ware einholen können, teilte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Montag mit.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln

END) Dow Jones Newswires

March 01, 2021 07:39 ET ( 12:39 GMT)

Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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DAX ® - Performance (3 Monate) 15.234,16 +0,21%
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Porträt - Chart - Indexzusammensetzung
Tops Kurs %
Delivery Hero SE 119,80 +2,61%
Deutsche Post 48,05 +1,88%
Deutsche Börse AG 147,85 +1,58%
Fresenius SE 38,63 +1,52%
Merck KGaA 148,25 +1,19%
Flops
Volkswagen Vz. 237,15 -0,75%
Infineon Technologies 35,60 -0,84%
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