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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newswire Web | Lesedauer etwa 11 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.




+++++ AKTIENMÄRKTE (13.50 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Future 2.639,90 -0,58% -1,35%
Euro-Stoxx-50 3.343,23 -0,74% -4,59%
Stoxx-50 2.997,22 -0,40% -5,68%
DAX 12.216,99 -0,54% -5,42%
FTSE 7.181,51 +0,06% -6,64%
CAC 5.113,16 -0,52% -3,75%
Nikkei-225 21.244,68 -0,65% -6,68%
EUREX Stand +-Ticks
Bund-Future 158,29 +32


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 58,94 59,29 -0,6% -0,35 -2,5%
Brent/ICE 62,58 62,59 -0,0% -0,01 -5,5%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.328,49 1.322,70 +0,4% +5,79 +2,0%
Silber (Spot) 16,63 16,55 +0,5% +0,08 -1,8%
Platin (Spot) 976,20 971,00 +0,5% +5,20 +5,0%
Kupfer-Future 3,13 3,09 +1,5% +0,05 -5,1%


+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

Die Erholungsbewegung an der Wall Street könnte am Dienstag nach zwei Handelstagen schon wieder vorbei sein. Es fehlen mit einer leeren Konjunkturdaten-Agenda erneut die Impulse für den Markt. Zudem dürften die Investoren sich im Vorfeld der Veröffentlichung der Daten zur Inflation in den USA am Mittwoch zurückhalten. Sollten die Prognosen für die Verbraucherpreise übertroffen werden, könnte das eine erneute Abwärtswelle an den Märkten auslösen. Wenn allerdings die Schätzungen nicht übertroffen oder gar unterschritten werden, könnte das für eine kräftige Erholung sorgen. Die Zinsängste dürften dann erst einmal abflauen. Auch von der Berichtssaison kommen keine größeren Impulse. Vor der Startglocke gewährte der US-Getränkehersteller Pepsi einen Blick in die Bücher. Für die Aktie geht es auf nasdaq.com um 0,8 Prozent nach oben. Der Umsatz reduzierte sich im vierten Quartal zwar erneut, traf allerdings die Prognosen des Marktes. Zudem verwies das Unternehmen auf Fortschritten bei der Kostensenkung.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

Folgende Unternehmen veröffentlichen im weiteren Tagesverlauf Geschäftszahlen:

19:00 AT/Telekom Austria AG, Ergebnis 4Q, Wien

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++

Es stehen keine wichtigen Daten zur Veröffentlichung an.

+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Die Nervosität an den europäischen Finanzmärkten bleibt hoch. Die Aktienbörsen haben ihre Erholungen erst einmal abgebrochen. Deutlich im Plus liegen nur die Rohstoff-Aktien, deren europäischer Stoxx-Branchenindex um 0,9 Prozent steigt. "Der Markt wartet weiter auf Hinweise zu den Inflationsgefahren", sagt ein Händler. In Großbritannien ist die Jahresinflation im Januar entgegen den Erwartungen nicht gesunken, die Inflationsrate liegt erneut bei 3 Prozent. Der FTSE-100 kann sich mit den festen Rohstoff-Aktien behaupten. Am Mittwoch werden dann in den USA neue Preisdaten bekannt gegeben, auch deshalb sind die Anleger vorsichtig. Zudem stößt das Trumpsche Infrastrukturprogramm nicht nur auf ein positives Echo. "Da es auf Pump finanziert wird, steigen Schulden sowie Defizit und damit auch die Inflation wohl weiter", so ein Marktteilnehmer. Der Dollar schwächt sich schon wieder ab, der Euro steigt auf 1,2350 Dollar von 1,2290 Dollar am späten Montag. Die Futures auf die US-Aktienindizes deuten zudem auf eine schwächere Eröffnung an Wall Street hin. Kein einheitliches Bild ergibt sich aus den neuen Ergebniszahlen der Unternehmen. Auf ein positives Echo stoßen die Erstquartalsergebnisse des Reisekonzerns Tui. Sie sind sowohl beim Umsatz als auch beim EBITA deutlich über den Erwartungen ausgefallen. Positiv Die Aktie rückt um 3,2 Prozent vor. Verhalten positiv zeigen sich die Anleger gegenüber der Metro-Aktie. Händler werten die Ergebniszahlen als positive Überraschung. Allerdings warnte Metro-Chef Olaf Koch, dass das Russland-Geschäft im Gesamtjahr herausfordernd bleiben dürfte. Die Aktie notiert behauptet. Bei Aurubis zeigen sich die Anleger enttäuscht. Der Kupferkonzern hat sowohl beim Umsatz als auch beim Vorsteuerergebnis die Prognosen nicht ganz erfüllen können. Für die Aktie geht es um 4,8 Prozent nach unten. Aus Frankreich haben Michelin und Kering berichtet. Obwohl die Zahlen beider Konzerne durchaus als solide oder sogar sehr gut gewertet werden, geht es mit den Aktien nach unten. So tendieren Kering mit deutlichen Abschlägen von 1,6 Prozent. Möglicherweise störten sich einige Anleger an Details, sagen Händler. So habe die Marge die Erwartungen nicht erfüllt. Daneben habe Kering keinen konkreten Ausblick auf das laufende Jahr geliefert. Michelin reduzieren sich um 1,4 Prozent, obwohl der Reifenhersteller die Markterwartungen komfortabel erreicht hat.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Di, 8.21 Uhr Mo, 17:02 Uhr % YTD
EUR/USD 1,2344 +0,44% 1,2312 1,2271 +2,7%
EUR/JPY 132,80 -0,62% 133,06 133,20 -1,8%
EUR/CHF 1,1521 -0,25% 1,1532 1,1527 -1,6%
EUR/GBP 0,8877 -0,06% 0,8892 1,1247 -0,2%
USD/JPY 107,59 -1,04% 108,06 108,52 -4,5%
GBP/USD 1,3905 +0,49% 1,3845 1,3807 +2,9%
Bitcoin
BTC/USD 8.565,03 -3,77% 8.735,53 8.655,75 -40,37


+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Die Aktienmärkte in Asien haben ihre Erholung am Dienstag zunächst mit steigender Dynamik fortgesetzt. Im späten Handel erlahmte dann aber der Schwung, der von den positiven Vorgaben der Wall Street herrührte, und die Indizes kamen zurück. Besonders hoch war die Volatilität dabei in Tokio, wo der japanische Leitindex nach zunächst soliden Aufschlägen deutlich im Minus schloss - belastet von steigenden Yen-Kursen. Insgesamt war die Stimmung am asiatischen Aktienmarkt aber gut. Die globale Korrektur Anfang Februar habe Potenzial für Schnäppchenjäger geschaffen, auch wenn die Volatilität weiter hoch bleibe, hieß es. Allerdings ließ die Handelsaktivität im Vorfeld des anstehenden Mondneujahrfestes bereits erkennbar nach. Zur Beruhigung in Asien trugen etwas gefallene Rentenrenditen in den USA bei. Am Montag waren diese noch auf ein Vierjahreshoch geklettert. Das US-Finanzministerium hatte von Ausgaben über den Steuereinnahmen im Januar berichtet. Damit wurde eine steigende Staatsverschuldung in den USA angedeutet, das steigende Angebot an US-Staatsanleihen drückte auf die Notierungen und trieb die Renditen. Zudem stellte die Regierung von US-Präsident Donald Trump ein milliardenschweres Infrastrukturprogramm vor, das wohl auch zu Teilen auf Pump finanziert werden dürfte. Nachdem Hongkong am Vortag kurz vor Handelsende plötzlich ins Minus gedreht hatte, war die Erholungsbewegung hier besonders ausgeprägt.

+++++ CREDIT +++++

Nach dem jüngsten Anstieg der Risikoprämien, engen sich die Spreads am Dienstag am europäischen Kreditmarkt wieder ein. Bei der Erholung dürfte es sich zunächst vor allem um eine technische Gegenbewegung handeln. Derweil kauft die EZB weiter kräftig zu. Wie der jüngsten Kaufstatistik zu entnehmen, kaufte sie in der vergangenen Woche Unternehmensanleihen im Volumen von 1,22 Milliarden Euro. Allerdings hat sich das Verhältnis der Käufe von Unternehmensanleihen (CSPP) zu Staatsanleihen (PSPP) verringert. Die höheren PSPP-Käufe dürften laut der Commerzbank auch auf Reinvestitionen zurückzuführen sein.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

Bayer erhält erste Zulassung für Augenmittel Eylea in China

Bayer kann sein Augenmittel Eylea künftig auch in China verkaufen. Die zuständige Behörde hat das Medikament zur Behandlung des Sehschärfenverlusts auf Grund eines diabetischen Makulaödems (DMÖ) zugelassen. Laut dem DAX-Konzern leiden mehr als 110 Millionen Chinesen an Diabetes. Weltweit sei ungefähr ein Drittel der Erwachsenen mit Diabetes von diabetischer Retinopathie (DR) betroffen, das seien fast 93 Millionen Menschen.

BMW fährt von Rekord zu Rekord

Beim Premiumhersteller BMW läuft der Fahrzeugverkauf weiter auf vollen Touren. Die BMW Group hat nach eigenen Angaben den besten Januar aller Zeiten gesehen. Insgesamt 169.538 Kunden übernahmen einen BMW, Mini oder Rolls-Royce, dies war ein Zuwachs von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Metro verdoppelt Nettogewinn fast, niedrige Steuerquote hilft

Die Metro AG hat aufgrund einer erheblich niedrigeren Steuerquote im ersten Quartal des ersten eigenständigen Geschäftsjahres netto 88 Prozent mehr verdient als im Vorjahr. Beim operativen Gewinn hinterließen allerdings vor allem der Preiswettbewerb und Margendruck in Russland Dellen, die Zahlen übertrafen aber die Analystenerwartungen in einer Factset-Umfrage.

Axel Springer beruft Caspar zum Vorstand Technologie und Daten

Axel Springer verankert die Technologie- und Datenstrategie auf Vorstandsebene. Ab dem 1. März wird Stephanie Caspar dafür als Vorstand die Verantwortung übernehmen. In dem neu geschaffenen Ressort werde sie das nationale digitale Mediengeschäft weiterhin verantworten, teilte das Unternehmen nach der Entscheidung des Aufsichtsrats mit.

SGL erhält Auftrag für HCI-Rückgewinnungsanlage aus China

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

February 13, 2018 06:56 ET ( 11:56 GMT)

Der Kohlefaserspezialist SGL Carbon hat einen weiteren Auftrag für ein Rückgewinnungssystem zur Wiederaufbereitung und -verwendung von Chlorwasserstoff (HCI) erhalten. Auftraggeber sei ein führender chinesischer Isocyanat-Hersteller, teilte das im SDAX notierte Unternehmen mit. Ein Auftragsvolumen wurde nicht genannt. Das System sei von der SGL Group für die spezifischen Anforderungen des Kunden entwickelt worden.

Sixt kauft für bis zu 2,6 Mio Euro Vorzugsaktien zurück

Die Sixt SE wird über die Börse eigene Vorzugsaktien kaufen und diese für Mitarbeitervergütungen nutzen. Nach Angaben der Gesellschaft aus Pullach sollen für höchstens 70.000 Stück bis zu 2,6 Millionen Euro aufgewandt werden. Das Rückkaufprogramm wird vom 13. Februar bis spätestens 13. April 2018 durchgeführt.

EY: Börsennotierte Unternehmen korrigieren ihre Prognosen immer öft

Isra Vision plant Aktiensplit

er

Die deutschen börsennotierten Unternehmen haben ihre Gewinn- und Umsatzprognosen im vergangenen Jahr so häufig korrigiert wie noch nie. Die Tendenz zeigte dabei überwiegend nach oben, wie die Unternehmensberatung EY in einer Analyse schreibt, die der Nachrichtenagentur AFP vorab vorlag. Die Berater sehen aber Zeichen für eine zunehmende Unsicherheit in der Wirtschaft.

Scout24 blickt auf Rekordjahr zurück und will weiter wachsen

Scout24 hat 2017 einen Schlussspurt hingelegt und Umsatz und Ergebnis noch einmal deutlich gesteigert. Das verhalf dem im SDAX notierten Betreiber von Online-Marktplätzen nach vorläufigen Berechnungen zu Rekordergebnissen, die im Rahmen der eigenen Erwartungen lagen. Auch für 2018 und 2019 wird weiteres Wachstum angepeilt.

Moody's: M&A größtes Risiko für Kreditqualität europäischer Pharmawerte

Die Ratingagentur Moody's rechnet im laufenden Jahr nicht mit einer großen Verbesserung der Bonität bei den sechs europäischen Pharmakonzernen Astrazeneca, Glaxosmithkline, Novartis, Novo Nordisk, Roche und Sanofi. Zwar sei der Ausblick der Konzerne für 2018 im Durchschnitt etwas besser optimistischer als für das vergangene Jahr. Doch dies werde nicht zu einer wesentlichen Verbesserung der Kreditqualität führen, erwarten die Analysten, und verweisen auf Auswirkungen der jüngsten geplanten Fusionen und Akquisitionen.

Amazon streicht Hunderte Stellen in Seattle

Der schnell wachsende US-Online-Händler Amazon will mehrere hundert Stellen abbauen, einen Großteil davon an seinem Konzernsitz in Seattle. Wie die Amazon.com Inc der Zeitung Seattle Times erklärte, werden die personellen Kapazitäten in einigen Bereichen angepasst, während sie in anderen aufgestockt werden. So scheint Amazon im Verbrauchergeschäft Ressourcen freizusetzen und sich stattdessen auf schnell wachsende Geschäfte wie den Sprach-Assistenten Alexa zu konzentrieren.

Buwog-Vorstand und -Aufsichtsrat empfehlen Vonovia-Angebot

Vorstand und Aufsichtsrat des österreichischen Wohnimmobilienunternehmens Buwog haben den Buwog-Aktionären empfohlen, das Übernahmeangebot des deutschen Immobilienunternehmens Vonovia SE anzunehmen, das auch Arbeitsplätze kosten wird. "Nach eingehender Prüfung sind Vorstand und Aufsichtsrat jeweils zu der Einschätzung gelangt, dass der Angebotspreis von 29,05 Euro je Buwog-Aktie und die gebotene Gegenleistung an die Inhaber der Wandelschuldverschreibungen aus finanzieller Sicht angemessen ist", teilten Buwog-Vorstand und Aufsichtsrat in in einer begründeten Stellungnahme mit.

US-Steuerreform kostet BHP Billiton 1,8 Milliarden US-Dollar

Kurzfristig bedeutet die US-Steuerreform für den Bergbaukonzern BHP Billiton eine Belastung. Das britisch-australische Unternehmen rechnet nach eigenen Angaben mit einem Aufwand von 1,8 Milliarden US-Dollar. Langfristig dürfte sich die Reform dagegen positiv auf die in den USA erzielten Ergebnisse auswirken.

GM will in Südkorea wichtiges Werk schließen

General Motors hat angekündigt, im Mai ein Werk in Südkorea zu schließen. Der US-Autobauer will sich zudem mit Gewerkschaftsvertreter auf weitere Maßnahmen zur Kostensenkung einigen, um die Verluste einzudämmen. Der Schritt erfolgt im Zuge einer umfassenden weltweiten Restrukturierung.

Isra Vision plant Aktiensplit

Die Isra Vision AG plant einen Aktiensplit. Demnach soll jeder Aktionär nach einer Stammkapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln kostenneutral vier weitere Aktien erhalten. Für jede vor dem Aktiensplit gehaltene Aktie besitzen Anleger nach dem Split somit fünf Aktien. Die Hauptversammlung des Anbieters von Automatisierungslösungen aus dem Bereich der industriellen Bildverarbeitung soll am 28. März darüber entscheiden - ebenso wie über den Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2016/17 von 0,59 Euro für jede bisherige Stammaktie.

China erteilt JP Morgan Genehmigung für Yuan-Clearing in den USA

China hat JP Morgan Chase die Genehmigung zur Abwicklung von Clearing-Geschäften mit dem Yuan in den USA erteilt. Peking will die Nutzung seiner Landeswährung im Ausland erhöhen. Die Wahl auf die nach Vermögenswerten größte US-Bank sei im Rahmen einer Vereinbarung mit der US-Notenbank Federal Reserve gefallen, teilte ihr chinesisches Gegenstück, die People's Bank of China (PBOC), auf ihrer Webseite mit.

Kering mit Gewinnsprung - Luxuswaren von Gucci und YSL gefragt

Der französische Luxuskonzern Kering hat dank "spektakulärem" Wachstum bei seinen beiden größten Marken, Gucci und Yves Saint Laurent, den Nettogewinn 2017 mehr als verdoppelt. Er kletterte auf 1,79 Milliarden Euro von 814 Millionen Euro im Vorjahr. Der bereinigte Gewinn belief sich auf 2 Milliarden Euro.

KKR steigt in Rennen um Repsols Anteil an Gas Natural ein - Presse

In das Rennen um die 20-prozentige Beteiligung von Repsol an Gas Natural ist laut einem Medienbericht nun auch die Private-Equity-Firma KKR eingestiegen. Die Zeitung beruft sich auf nicht näher benannte Quellen. Der Wert der Beteiligung wird auf rund 4,2 Milliarden Euro geschätzt.



Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros

END) Dow Jones Newswires

February 13, 2018 06:56 ET ( 11:56 GMT)

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