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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newswire Web | Lesedauer etwa 11 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.




+++++ AKTIENMÄRKTE (13.00 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Future 2.794,50 +0,19% +3,07%
Euro-Stoxx-50 3.435,74 +0,18% -1,95%
Stoxx-50 3.021,15 -0,07% -4,93%
DAX 12.416,10 -0,02% -3,88%
FTSE 7.192,59 -0,31% -6,15%
CAC 5.294,67 +0,34% -0,34%
Nikkei-225 21.968,10 +0,66% -3,50%
EUREX Stand +-Ticks
Bund-Future 157,4 +8


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 61,28 61,36 -0,1% -0,08 +1,5%
Brent/ICE 64,83 64,95 -0,2% -0,12 -1,6%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.318,89 1.323,68 -0,4% -4,80 +1,2%
Silber (Spot) 16,51 16,54 -0,2% -0,03 -2,5%
Platin (Spot) 962,40 963,65 -0,1% -1,25 +3,5%
Kupfer-Future 3,11 3,11 +0,0% +0,00 -5,9%


+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

Vorsichtig optimistisch scheinen die US-Börsen am Dienstag in den Handel zu gehen. Allerdings stehen mit den Verbraucherpreisen stark beachtete Konjunkturdaten an, die Aufschluss über das weitere Vorgehen der US-Notenbank geben könnten.

Die Inflation ist eines der Kriterien, an denen die Fed ihre Geldpolitik ausrichtet. Erst am Freitag hatte die trotz des starken Beschäftigungsaufbaus überraschend gedämpfte Lohnentwicklung Befürchtungen zerstreut, dass die Notenbank die Zinsen schneller als bislang erwartet anheben könnte.

Eines der zentralen Themen neben den Verbraucherpreisen dürfte der vorerst geplatzte Kauf von Qualcomm durch Broadcom sein. US-Präsident Donald Trump hat die 117 Milliarden Dollar schwere Übernahme blockiert. Der für ausländische Investitionen zuständige Ausschuss CFIUS war der Ansicht, dass eine Übernahme Folgen für den technologischen Wettbewerb zwischen China und den USA haben könnte. Das CFIUS (Committee on Foreign Investment in the U.S.) teilte mit, dass Broadcom mit seinem Ruf als rigoroser Kostensenker die Forschungs- und Entwicklungsarbeit bei Qualcomm hemmen würde. Das würde Qualcomm und damit auch die USA gegenüber ausländischen Rivalen im Rennen um die Entwicklung des neuen Mobilfunkstandards 5G schwächen. Broadcom tendieren vorbörslich 0,8 Prozent höher, Qualcomm büßen dagegen 5,3 Prozent ein.

United States Steel gewinnen 1 Prozent, nachdem der Stahlkonzern seine Jahresziele erhöht hat. Das Unternehmen begründete dies mit den Strafzöllen von 25 Prozent auf Stahlimporte.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++


-US
13:30 Verbraucherpreise Februar
PROGNOSE: +0,2% gg Vm
zuvor: +0,5% gg Vm
Verbraucherpreise Kernrate
PROGNOSE: +0,2% gg Vm
zuvor: +0,3% gg Vm


+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Die deutschen Versorgertitel sorgen am Dienstagmittag weiterhin für eine moderat positive Stimmung an den europäischen Börsen. Abgesehen von den Versorgern und einigen weiteren Unternehmen mit Geschäftszahlen wird der Markt aber von Zurückhaltung geprägt. Grund ist die Veröffentlichung neuer Preisdaten aus den USA, die am frühen Nachmittag ansteht. Anleger erhoffen sich Aufschluss darüber, ob die Inflationsgefahr tatsächlich schon wieder nachlässt, wie sich das am Freitag mit den nur schwach gestiegenen US-Lohnkosten angedeutet hatte. Nach dem Paukenschlag in der Energiebranche vom Wochenende hat der Stromkonzern RWE mit seinen Geschäftszahlen die Erwartungen erfüllt. Für die Aktie geht es um 1,5 Prozent nach oben. Eon legen um 5,7 Prozent zu. Die Geschäftszahlen liegen laut Händlern am oberen Rand der Prognosen. Der Index der europäischen Versorger-Aktien steigt um 0,6 Prozent. Übertroffen wird sein Plus nur von dem der Ölwerte, deren Index um 0,9 Prozent zulegt. Die Ölpreise sind auf Erholungskurs, obwohl der Iran die Förderung um 600.000 Barrel pro Tag erhöhen will. Total gewinnen 1,9 Prozent, aber auch Eni und Repsol weisen mit je 1,2 Prozent Plus überdurchschnittlich hohe Gewinne auf. Die Rohstoff-Titel haben ihren von den US-Stahlzöllen veranlassten Rückschlag zunächst gestoppt. Der Index der Basic Resources zieht um 0,6 Prozent an. Bei den Stahlwerten, die zu den Rohstoffwerten zählen, erholen sich Arcelor um 2,2 Prozent und Thyssenkrupp um 1,2 Prozent. Wacker Chemie brechen um 4,5 Prozent ein. Zwar hat das Unternehmen eine Sonderdividende angekündigt, doch wird der Ausblick an der Börse als vorsichtig eingestuft. Für Hannover Rück geht es um 3,9 Prozent nach unten. Während die Geschäftszahlen wegen einer besseren Schaden-Kosten-Quote insgesamt leicht über den Erwartungen ausgefallen sind, stören sich einige Analysten an Details wie der schwachen Entwicklung im Personen-Rückversicherungs-Geschäft. Im TecDAX ziehen Morphosys um 3,2 Prozent an. Zwar sind Geschäftszahlen und Ausblick schwach ausgefallen. Der Markt konzentriert sich aber auf Aussagen zur Pipeline der Wirkstoffe, die nach Einschätzung von Berenberg ermutigend ausgefallen sind.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Di, 8:17 Uhr Mo, 17.15 Uhr % YTD
EUR/USD 1,2336 +0,02% 1,2328 1,2323 +2,7%
EUR/JPY 132,21 +0,75% 131,73 131,32 -2,3%
EUR/CHF 1,1692 +0,02% 1,1693 1,1692 -0,2%
EUR/GBP 0,8881 +0,12% 0,8877 1,1278 -0,1%
USD/JPY 107,18 +0,73% 106,85 106,57 -4,9%
GBP/USD 1,3890 -0,10% 1,3888 1,3898 +2,8%
Bitcoin
BTC/USD 9.096,55 -0,6% 9.362,72 9.192,61 -33,4%


+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Keine einheitliche Tendenz hat sich am Dienstag an den Börsen in Ostasien gezeigt. Händler sprachen von einer erhöhten Zurückhaltung vor der Veröffentlichung neuer US-Inflationsdaten im Tagesverlauf. Diese könnten Auskunft über das weitere Vorgehen der US-Notenbank geben, hieß es aus dem Handel. Bremsend wirkten zudem negative Vorgaben des US-Industriesektors und die Angst vor einem möglichen Handelskrieg, ausgelöst durch die in der vergangenen Woche angekündigten Strafzölle auf Stahl und Aluminium. Allerdings hatten die Nasdaq-Indizes in den USA neue Rekordstände verzeichnet, was Technologiewerte in Asien stützte. Unter anderem gewannen Samsung in Seoul 3,9 Prozent udn SK Hynix 6 Prozent. In Schanghai litten Aktien aus dem Banken- und Versicherungssektor unter Plänen der chinesischen Regierung, die Regulierungsbehörden der Sektoren zusammenzuführen. Die Fusion soll der regulatorischen Willkür ein Ende setzen und damit den Abbau der Verschuldung im Finanzsektor vorantreiben. Zudem wird die chinesische Zentralbank (PBoC) neue Zuständigkeiten wahrnehmen, da bestimmte Aufgaben, darunter die Ausarbeitung wichtiger Vorschriften und die Aufsicht, auf die Zentralbank übergehen. Erneut mit Abgaben zeigten sich die Ölpreise. Hier belastete erneut der Streit innerhalb der Opec um den idealen Ölpreis. Marktbeobachter befürchten, dass der Streit die von den Opec-Mitgliedern vereinbarten Fördermengenbegrenzungen gefährden könnte. Zudem dürfte die US-Produktion nach einer Schätzung der Energy Information Administration weiter steigen.

+++++ CREDIT +++++

Die Risikoprämien gegen den Ausfall europäischer Staats- und Unternehmensanleihen stehen am Dienstag weiter unter Druck. Obwohl die Emissionstätigkeit jüngst deutlich angezogen hat, sorgt nach Aussage eines Marktteilnehmers die gestiegene Risikobereitschaft der Investoren für eine gute Aufnahme. Bei den nachrangigen Papieren wie auch den Hochzinsanleihen sollten die Spreads auch in den kommenden Tagen weiter zusammenlaufen, erwartet er.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

China genehmigt Bayer die Monsanto-Übernahme unter Auflagen

Bayer ist bei der Übernahme des Saatgutkonzerns Monsanto wieder ein Stück vorangekommen. Chinas Handelsministerium gab das Vorhaben unter bestimmten Auflagen frei. So muss sich der deutsche Pharma- und Agrochemiekonzern von seinem globalen Gemüsesaatengeschäft sowie anderen Saatgütern trennen.

BMW erzielt auch im Februar einen Rekordabsatz

BMW setzt seine Rekordserie fort. Zum Jahresauftakt hatte der Premiumhersteller den besten Januar aller Zeiten gesehen und auch im Februar erzielte BMW einen Absatz-Rekord für diesen Monat. Weltweit wurden 178.910 BMW, Mini oder Rolls-Royce ausgeliefert, das war ein Anstieg um 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Seit Jahresbeginn stiegen die Verkäufe um 4,8 Prozent auf 348.459 Fahrzeuge.

Eon-Chef will Stellenabbau nach Innogy-Übernahme ohne Kündigungen

Die nach der Übernahme der Innogy geplanten Stellenstreichungen will Eon-Chef Johannes Teyssen ohne betriebsbedingte Kündigungen schaffen. "Wir haben bisher noch nie betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen. So wird es auch weiter sein", sagte Teyssen bei der Vorstellung des Megadeals in der Energiebranche mit RWE in Essen. Durch den Kauf der Netzsparte von Innogy wird der Mitarbeiterstamm von derzeit 43.000 auf über 70.000 kräftig anwachsen.

Linde sichert sich Helium-Lieferung aus Ostrussland

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

March 13, 2018 08:00 ET ( 12:00 GMT)

Gazprom wird Linde voraussichtlich ab 2021 aus einer neuen Quelle im äußersten Osten Russlands mit Helium versorgen. Beide Seiten schlossen einen langfristigen Abnahmevertrag für die Lieferung von "bedeutenden Mengen" des Edelgases, dessen Bedarf weltweit steigt. Das Gas kommt aus der noch im Bau befindlichen Amur-Heliumanlage in der Nähe der Stadt Blagoweschtschensk an der Grenze zu China.

RWE darf Anteil an Eon künftig nicht aufstocken

RWE wird in Zukunft keine Kontrolle über Eon erlangen, wenn die Neuordnung der deutschen Energielandschaft abgeschlossen ist. Wie beide Unternehmen in Essen verkündeten, darf RWE den vorgesehenen Anteil von knapp 17 Prozent nicht aufstocken. Außerdem ist es RWE nicht erlaubt, Eon-Anteile an andere Energieversorger zu verkaufen.

Volkswagen profitiert von Kernmarke und Lkw-Geschäft

Volkswagen hat im vergangenen Jahr von der breiten Aufstellung mit Autos für den Massenmarkt als auch Premiumwagen profitiert und den Gewinn kräftig gesteigert. Rückenwind erhielt der DAX-Konzern auch vom Lkw-Geschäft, das wegen der guten Branchenlage zunehmend besser läuft. Der verhaltene Ausblick, den VW bereits Ende Februar anlässlich der präsentierten Eckzahlen für den Konzern vorgelegt hat, wurde bestätigt.

Cancom stärkt mit Ocean-Beteiligung internationales Geschäft

Das TecDAX-Unternehmen Cancom übernimmt eine deutliche Mehrheit am britischen Unternehmen Ocean Intelligent Communications und stärkt so sein internationales Geschäft mit Managed Services, also individuell vereinbarten IT-Dienstleistungen für Unternehmen und Institutionen. Cancom erwirbt 82,1 Prozent der Anteile an der Firma aus London. Gründer und mehrere Mitglieder des Managements bleiben als Minderheitsgesellschafter am Unternehmen beteiligt. Ein Kaufpreis wird nicht genannt.

Hannover Rück verdient im vierten Quartal deutlich mehr

Die Hannover Rück hat das ungewöhnlich schadensreiche Jahr 2017 auch dank eines unerwartet deutlichen Gewinnanstiegs im Schlussquartal gut weggesteckt. Die Anfang Februar genannte Gewinnprognose von mehr als 1 Milliarde Euro nach Steuern bestätigte der MDAX-Konzern. Im Gesamtjahr 2017 sank der Gewinn der Hannover Rück um 18 Prozent auf 959 Millionen Euro.

Hohe F&E-Kosten drücken Morphosys tiefer in die roten Zahlen

Das Biotechnologieunternehmen Morphosys hat seinen Verlust im vergangenen Jahr bei steigenden Erlösen ausgeweitet. Grund waren die deutlich höheren Ausgaben für die hauseigene Forschung- und Entwicklung. 2018 will das TecDAX-Unternehmen in einer ähnlichen Größenordnung investieren. Der Umsatz kletterte 2017 um gut ein Drittel auf 66,8 Millionen Euro.

Nordex erhält Auftrag für 12-Megawatt-Windpark

Nordex hat einen weiteren Auftrag für einen Windpark in Frankreich erhalten. Dabei handele es sich um das 12-Megawatt-Projekt "Graincourt", teilte das TecDAX-Unternehmen mit. Der Auftragsumfang enthalte die Entwicklung des Projekts, die schlüsselfertige Errichtung des Parks und den Service der Anlagen über 20 Jahre. Baustart sei für Oktober geplant.

Wacker Chemie zahlt insgesamt 4,50 Euro Dividende

Wacker Chemie will für das vergangene Jahr eine reguläre Dividende von 2,50 je Aktie zahlen, 50 Cent mehr als im Vorjahr. Zudem sollen die Aktionäre eine Sonderdividende von 2 Euro je Aktie erhalten. Insgesamt werden damit 223,5 Millionen Euro ausgeschüttet. Der MDAX-Konzern begründete das mit der Veräußerung der Anteile an dem Wafer-Hersteller Siltronic, der sehr guten Entwicklung der Nettofinanzschulden sowie den positiven Perspektiven für das Unternehmen.

Volks- und Raiffeisenbanken steigern Jahresüberschuss 2017 leicht

Die Volks- und Raiffeisenbanken haben im vergangenen Jahr ihren Betriebsgewinn gesteigert und auch unter dem Strich ein höheres Ergebnis erzielt. Sie profitierten dabei von höheren Provisionsüberschüssen und niedrigeren Kosten. "Dank Kraftanstrengungen bei den Kosten und dem signifikanten Geschäftswachstum konnte das Ergebnis des Vorjahres im anspruchsvollen Umfeld einer anhaltenden Niedrigzinsphase, eines hohen Wettbewerbs und steigender regulatorischer Anforderungen gehalten werden", sagte die neue BVR-Präsidentin Marija Kolak.

Zahl der Volksbanken 2017 weiter gesunken

Die Zahl der Volks- und Raiffeisenbanken ist auch 2017 weiter geschrumpft. "Die Zahl der Kreditgenossenschaften sank zum Ende des Jahres 2017 auf 915 Banken. Das sind fusionsbedingt 57 Banken weniger als im Vorjahr", sagte Marija Kolak, die neue Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) auf der Jahrespressekonferenz in Frankfurt. Der Verband hatte einen Rückgang in etwa dieser Größenordnung prognostiziert.

Arcelormittal will eigene Aktien für bis zu 280 Mio USD zurückkaufen

Der Stahlkonzern Arcelormittal legt ein neues Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 280 Millionen US-Dollar auf. Erworben werden sollen bis zu 7 Millionen eigene Aktien, teile das in Luxemburg ansässige Unternehmen mit. Die erworbenen Papiere sollen den Aktienoptionsprogrammen für die Mitarbeiter und das Management dienen. Der Rückkauf ist auf den Zeitraum bis Mai 2020 angelegt.

ING zieht neue Manager-Vergütung nach Protesten zurück

Die niederländische Bank ING rudert bei den ihr vorgeschlagenen Änderungen der Manager-Vergütung zurück. Nach Protesten von Aktionären sind die Vorschläge für die Hauptversammlung vom Tisch. Die ING wollte die Vergütung ihres CEO an den europäischen Median anpassen. "Wir haben erkannt, dass wir die öffentliche Reaktion in den Niederlanden auf dieses sensible Thema unterschätzt haben", teilte die ING mit.

OMV setzt sich bis 2025 ehrgeizige Wachstumsziele

Der Gas-und Ölkonzern OMV hat sich für die nächsten sieben Jahre ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis zum Jahr 2025 soll das um sogenannte CCS-Effekte bereinigte operative Ergebnis vor Sondereffekten im Vergleich zu 2017 um 70 Prozent auf mehr als 5 Milliarden Euro steigen, kündigte der Wiener Konzern auf einem Kapitalmarkttag in London an. Beim CCS-Ergebnis rechnen die Österreicher die Lagerhaltungsgewinne oder -verluste heraus.

United Continental erhöht Ausblick für das erste Quartal

Die US-Fluggesellschaft United Continental wird angesichts des Wachstums sowohl im Heimatmarkt als auch international zuversichtlicher. Die Airline hat die Prognose für das erste Quartal angehoben. Die Aktie steigt vorbörslich um 1,7 Prozent.



Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln

END) Dow Jones Newswires

March 13, 2018 08:00 ET ( 12:00 GMT)

Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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