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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newswire Web | Lesedauer etwa 11 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.




+++++ AKTIENMÄRKTE ( 12:45 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Future 2.694,80 +0,49% -0,61%
Euro-Stoxx-50 3.463,69 +0,66% -1,15%
Stoxx-50 3.033,86 +0,29% -4,53%
DAX 12.499,24 +0,87% -3,24%
FTSE 7.213,54 +0,21% -6,37%
CAC 5.336,54 +0,44% +0,45%
Nikkei-225 21.847,59 +0,06% -4,03%
EUREX Stand +-Ticks
Bund-Future 159,1 -6


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 66,28 66,22 +0,1% 0,06 +10,0%
Brent/ICE 71,43 71,42 +0,0% 0,01 +9,0%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.342,80 1.344,71 -0,1% -1,92 +3,1%
Silber (Spot) 16,63 16,67 -0,3% -0,05 -1,8%
Platin (Spot) 926,05 929,00 -0,3% -2,95 -0,4%
Kupfer-Future 3,07 3,10 -0,9% -0,03 -7,4%


+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

Die Wall Street dürfte am Dienstag erneut mit Aufschlägen in den Handel starten. Weiter dürfte die Hoffnung auf einen positiven Verlauf der Berichtssaison den Markt nach oben tragen, heißt es von einem Teilnehmer. Weitere Hinweise darauf dürften unter anderem die Quartalsergebnisse von Goldman Sachs, Unitedhealth und Johnson & Johnson geben, die vor Handelsbeginn veröffentlicht werden. Nach der Schlussglocke folgen noch United Continental Holdings und IBM. Damit dürften die Syrien-Krise, die anhaltenden Spannungen mit Russland und der weiterhin schwelende Handelsstreit mit China zunächst weiter im Hintergrund bleiben. Vor allem im Streit mit China hoffen die Investoren nach den jüngsten Signalen aus Peking auf eine Verhandlungslösung. Überzeugt hatte am Montag nachbörslich Netflix, die Aktie legt vorbörslich stark zu. Der Streamingdienst gewann im ersten Quartal 7,4 Millionen Kunden hinzu und pulverisierte damit die Analystenprognose von etwas über 6,5 Millionen. Die übrigen Kennziffern des ersten Quartals fielen wie erwartet aus. Die Tesla-Aktie verliert dagegen leicht. Der US-Elektroautobauer hat die Produktion seines Massenmarktautos Model 3 erneut gestoppt. Damit fällt der US-Konzern weiter hinter seinen Zeitplan zurück.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

Folgende Unternehmen veröffentlichen im weiteren Tagesverlauf Geschäftszahlen:

12:40 US/Johnson & Johnson, Ergebnis 1Q

13:35 US/Goldman Sachs Group Inc, Ergebnis 1Q

22:05 US/United Continental Holdings Inc, Ergebnis 1Q

22:06 US/International Business Machines Corp (IBM), Ergebnis 1Q

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++


-US
14:30 Baubeginne/-genehmigungen März
Baubeginne
PROGNOSE: +1,6% gg Vm
zuvor: -7,0% gg Vm
Baugenehmigungen
PROGNOSE: +0,8% gg Vm
zuvor: -5,7% gg Vm

15:15 Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung März
Industrieproduktion
PROGNOSE: +0,4% gg Vm
zuvor: revidiert +0,9% gg Vm; vorläufig +1,1% gg Vm
Kapazitätsauslastung
PROGNOSE: 77,9%
zuvor: revidiert 77,7%; vorläufig 78,1%


+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Die europäischen Börsen bauen die Eröffnungsgewinne bis zum Dienstagmittag aus. Vor allem gute Konjunkturdaten aus China und positive Quartalszahlen aus den USA sorgen hier für Erleichterung. Netflix-Aktien sprangen nachbörslich in Reaktion auf gute Geschäftszahlen über 5 Prozent nach oben und setzen einen positiven Akzent für den gesamten Technologiesektor. In China wuchs die Wirtschaft im ersten Quartal um 6,8 Prozent und damit stärker als erwartet. Damit nehmen die Sorgen vor einer Abschwächung der Weltwirtschaft ab. Der ZEW-Konjunkturindex ist zwar weiter zurückgegangen. "Damit war aber zu rechnen", sagt ein Marktteilnehmer. Auf der Gewinnerseite im DAX stehen Bayer mit einem Plus von 2 und Linde mit einem Aufschlag von knapp 3 Prozent. "Der Markt wird zuversichtlicher, dass Bayer die Monsanto-Übernahme bald gelingt", sagt ein Händler. Das übertrage sich auf Linde, die nach Praxair greift. Mit dem Staatsfonds Temasek aus Singapur erhält Bayer einen neuen Großaktionär. Er kauft 31 Millionen neue Bayer-Aktien für 3 Milliarden Euro, damit kann Bayer die Übernahme von Monsanto zum Teil finanzieren. Die notwendige Kapitalerhöhung könnte nun kleiner ausfallen als gedacht. Auf Unverständnis im Handel stoßen derweil die schwachen Geschäftszahlen von Drägerwerk im ersten Quartal. "Irgendwie bekommen sie die Situation immer noch nicht in den Griff", so ein Händler mit Blick auf den zurückhaltenden Ausblick. Drägerwerk habe vor allem ein Margenproblem, denn der Auftragseingang sei gestiegen. Auch die Aktien der Deutsche Beteiligungs AG stehen erneut unter Druck. Zwar sei die Gewinnwarnung vom Unternehmen mit Blick auf geringere Bewertungen ihrer Beteiligungen am Markt bereits erfolgt, heißt es im Handel, die konkreten Daten seien aber ernüchternd.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Di, 7.56 Uhr Mo, 17.23 Uhr % YTD
EUR/USD 1,2370 -0,08% 1,2387 1,2368 +3,0%
EUR/JPY 132,44 -0,15% 132,53 132,65 -2,1%
EUR/CHF 1,1900 +0,14% 1,1892 1,1870 +1,6%
EUR/GBP 0,8638 +0,03% 0,8638 1,1583 -2,8%
USD/JPY 107,07 -0,07% 107,00 107,25 -5,0%
GBP/USD 1,4320 -0,12% 1,4340 1,4325 +6,0%
Bitcoin
BTC/USD 8.095,79 +0,7% 7.996,22 7.983,37 -40,7%


+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Die Börsen in China haben am Dienstag mit zum Teil kräftigen Einbußen zu kämpfen gehabt. Dabei kam es zu volatilen Richtungsänderungen, so etwa in Schanghai, wo starke Daten zum Wirtschaftswachstum vorübergehend für Kursaufschläge gesorgt hatten. Das BIP ist in China im ersten Quartal um 6,8 Prozent gewachsen, was leicht über den Erwartungen lag und dem Wachstum des Jahres 2017 entsprach. Auch der Einzelhandelsumsatz im März hatte mit einem Plus von 10,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr die Prognosen leicht übertroffen. Dagegen blieb die Industrieproduktion unter den Erwartungen. Nachdem die Indizes in Festlandschina zunächst positiv auf die Daten reagiert hatten, ging es in Schanghai schließlich 1,4 Prozent nach unten. In Hongkong hatte der HSI mit den Wirtschaftszahlen ins Plus gedreht, er driftete aber darauf ebenfalls wieder ab. Teilnehmer sagten, nach den dreitägigen Verlusten an Chinas Börsen sei die Unsicherheit noch immer groß. Zu den abverkauften Branchen gehörten vor allem Immobilien- und Finanzwerte, die unter Zinsspekulationen litten. Zudem lagen zwar die neuen Konjunkturdaten überwiegend auf der starken Seite, nicht jedoch die Prognosen für das laufende Jahr. In Hongkong lastete überdies die Sorge um die Liquidität am Markt, nachdem die Hong Kong Monetary Authority unlängst Hongkong-Dollar zur Stützung angekauft hatte. Unter den Einzelwerten gaben Softbank 0,3 Prozent ab. Teilnehmer störten sich an Gerüchten, wonach das Unternehmen die Akquisition des US-Zeitungsverlags Tronc erwäge. Die Übernahme eines traditionellen Medienhauses passe nicht zu Softbank, die einen Schwerpunkt in neuen Technologien habe, urteilten Börsianer.

+++++ CREDIT +++++

Die Spreads an den europäischen Kreditmärkten bilden sich am Dienstag kräftiger zurück. Die jüngste Entspannung im Handelskonflikt zwischen China und den USA scheint den Risikoappetit der Anleger zu heben genauso wie bessere BIP-Zahlen aus China. Zugleich kauft die Europäische Zentalbank (EZB) wieder verstärkt Anleihen. Wie der jüngsten Kaufstatistik zu entnehmen ist, hat die EZB in der vergangenen Woche für 12,035 Milliarden Euro Anleihen in allen Wertpapiertypen erworben und damit deutlich mehr als in der Vorwoche mit 9,954 Milliarden Euro. Der Bestand an Unternehmensanleihen nahm um 0,817 Milliarden Euro zu.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

Bosch baut in Mexiko Werk für Elektronikkomponenten

Bosch baut sein Engagement in Mexiko mit einer weiteren Produktionsstätte aus. Der Autozulieferer investiert über 100 Millionen Euro in ein Werk in Celaya im Bundesstaat Guanajuato. Bis 2019 soll dort eine Smart Factory für Elektronikkomponenten entstehen, teilte das Unternehmen mit. "Bosch setzt auf Mexiko. Das Land ist und bleibt ein wichtiger Markt sowie ein Knotenpunkt für unseren globalen Fertigungs- und Entwicklungsverbund", so Stefan Hartung, Mitglied der Geschäftsführung der Bosch-Gruppe.

VW-Finanzsparte beteiligt sich mehrheitlich an Softwarefirma VTXRM

Die Volkswagen-Finanzsparte hat sich mit einer Mehrheitsbeteiligung an dem portugiesischen Softwareunternehmen VTXRM verstärkt. Die Volkswagen Financial Services AG erwarb 90 Prozent an der VTXRM Software Factory LDA. VTXRM deckt über seine Software "Accipiens" das gesamte Spektrum der elektronischen Vertragsverarbeitung von Finanz- und Leasingunternehmen ab und wird von Volkswagen Financial Services nach eigenen Angaben bereits in zahlreichen Ländern eingesetzt.

NordLB schreibt 2017 wieder Gewinn

Die Norddeutsche Landesbank (NordLB) ist bei dem Abbau ihrer Risikokredite vorangekommen und wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Die Bank, die unter ihrem großen Portfolio ausfallgefährdeter Schiffskredite leidet, hatte im Vorjahr noch einen Milliardenverlust geschrieben. Für das laufende Jahr hat sich die Bank eine weitere Reduzierung des Risikos und einen erneuten Gewinn auf die Fahnen geschrieben. Außerdem will sie mit dem Konzernumbau vorankommen.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

April 17, 2018 06:50 ET ( 10:50 GMT)

Jungheinrich meldet guten Start ins Jahr

Jungheinrich ist gut ins Jahr gestartet. "Die Zahlen von Januar und Februar zeigen weiteres Wachstum und belegen, dass wir weiterhin auf Kurs sind", sagte Hans-Georg Frey bei der Hauptversammlung des Unternehmens in Hamburg. Laut Frey stieg der Umsatz in den ersten beiden Monaten des Jahres um 16 Prozent auf 562 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Produktion legte um 8 Prozent auf 19.600 Fahrzeuge zu. Der Auftragseingang stieg wertmäßig um 6 Prozent auf 584 Millionen Euro, stückzahlbezogen um ebenfalls um 6 Prozent auf 20.800 Fahrzeuge.

Odenwald neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bahn

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG hat einen neuen Vorsitzenden. Das Gremium wählte einstimmig den Juristen und früheren Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Michael Odenwald. Er folgt auf Utz-Hellmuth Felcht, der Ende März sein Amt niedergelegt hatte. Odenwalds Amtszeit läuft bis März 2020.

Wacker Chemie kauft im Pharmaproteingeschäft zu

Wacker Chemie stärkt mit einem Zukauf in den Niederlanden das Pharmaproteingeschäft. Von der Synco Bio Partners Luxembourg sei in dem Land eine Anlage zur Herstellung von Biopharmazeutika, Lebendbakterien und Impfstoffen sowie das dazugehörige Geschäft erworben worden, teilte der Münchener Chemiekonzern mit. Zur Höhe des Kaufpreises haben die beiden Partner Stillschweigen vereinbart.

Dekabank meldet deutlich höheres Ergebnis

Die Dekabank hat im vergangenen Jahr einen Rekordabsatz erzielt. Auch das Ergebnis konnte das Wertpapierhaus der Sparkassen deutlich steigern. Im laufenden Jahr soll das Wirtschaftliche Ergebnis der Dekabank leicht über Vorjahr liegen. 2017 legte das Wirtschaftliche Ergebnis, bei der Deka die zentrale Steuerungskennziffer, um 8,1 Prozent auf 449 Millionen Euro zu. Darin enthalten sind neben dem IFRS-Vorsteuerergebnis die Veränderung der Neubewertungsrücklage, das Bewertungsergebnis aus dem Kredit- und Emissionsgeschäft und der Zinsaufwand der Additional-Tier-1-Capital-Anleihe.

CTS Eventim erwirbt Konzert- und Musicalveranstalter Vivo Concerti

Der Ticketing- und Live-Entertainment-Anbieter CTS Eventim kauft in Italien zu. Über eine italienische Tochtergesellschaft werde das Unternehmen künftig einen beherrschenden Anteil an Vivo Concerti halten, teilte CTS Eventim mit. Die Transaktion umfasse weitere Aktivitäten des Vivo-Concerti-CEOs Clemente Zard, die auf Vivo Concerti übertragen werden. Finanzielle Details wurden nicht genannt.

Tomtom schreibt im 1. Quartal wieder Gewinn

Die Tomtom NV hat im ersten Quartal mit der Konzentration auf margenstarkes Daten- und Softwaregeschäft trotz niedrigerer Umsätze unter dem Strich wieder einen Gewinn verbucht und den Jahresausblick bestätigt. Der Nettogewinn in den ersten drei Monaten betrug 6,4 Millionen Euro, nach einem Verlust von 2,2 Millionen im selben Zeitraum ein Jahr zuvor, teilte der holländische Hersteller von Navigationssystemen mit.

Primark-Mutter AB Foods zahlt trotz Gewinnrückgangs mehr Dividende

Die britische Associated British Foods hat in den meisten Sparten ein Umsatz- und Gewinnwachstum verbucht. Trotzdem sank der Vorsteuergewinn der Muttergesellschaft der Bekleidungskette Primark im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres wegen eines Sondereffekts deutlich. Den Ausblick auf das Geschäftsjahr bekräftigte der Konzern, der die Zwischendividende auf 11,70 von 11,35 Pence erhöhte.

Atlantia, ACS und Hochtief schließen Finanzierung von Abertis ab

Die Finanzierung des Übernahmeangebots für den spanischen Autobahnbetreiber Abertis durch das Konsortium von Atlantia, ACS und Hochtief steht. Insgesamt 27 Banken stellen dem Essener Baukonzern für die Anfangsfinanzierung Kreditlinien im Gesamtvolumen von knapp 18,2 Milliarden Euro, wie einer Pflichtmitteilung von Hochtief an die spanische Börsenaufsicht CNMV zu entnehmen ist. In der Höhe entspricht dies den maximalen Kosten des Hochtief-Angebots, das die Abertis-Aktionäre bis zum 8. Mai annehmen können.

Novartis investiert 100 Mio USD in Entwicklung von Malariaarzneien

Der Pharmakonzern Novartis will in den kommenden fünf Jahren über 100 Millionen US-Dollar in die die Erforschung und Entwicklung der nächsten Generation von Malariamedikamenten investieren. Neue Malariatherapien sollen die Antwort auf entstehende Resistenzen gegen Artemisinin und andere derzeit eingesetzte Malariamittel sein.

Sanofi: Advent würde Generikasparte Zentiva für 1,9 Mrd Euro kaufen

Der französische Pharmakonzen Sanofi hat einen Interessenten für sein Generikageschäft in Europa gefunden. Das Pariser Unternehmen führt nach eigenen Angaben exklusive Verhandlungen mit dem Investor Advent International über die Sparte Zentiva. Der Unternehmenswert wurde auf 1,9 Milliarden Euro beziffert. Das Gebot sei fest, verbindlich und voll finanziert.

Unitedhealth wird nach höherem Gewinn im 1. Quartal zuversichtlicher

Der US-Krankenversicherungskonzern Unitedhealth hat im ersten Quartal besser abgeschnitten als am Markt erwartet. Zudem schaut das Unternehmen zuversichtlicher in die Zukunft und hob seinen Ausblick für das Gesamtjahr an. In den ersten drei Monaten 2018 stieg der Nettogewinn auf 2,84 Milliarden US-Dollar oder 2,87 Dollar je Aktie. Im Vorjahr waren es 2,17 Milliarden bzw 2,23 Dollar. Vor Sonderposten ergab sich ein bereinigter Gewinn je Anteil von 3,04 Dollar, gut 28 Prozent mehr als im Vorjahr.

US-Gericht lässt Sammelklage gegen Facebook wegen Gesichtserkennung zu

Facebook muss sich in den USA einer Sammelklage von Nutzern stellen, die sich durch das automatische Gesichtserkennungsprogramm des Online-Netzwerks in ihrer Privatsphäre verletzt sehen. Ein Gericht in San Francisco ließ eine entsprechende Klage gegen den Widerstand der Facebook-Anwälte zu.

Größte Bank Australiens bringt Asset Management an die Börse

Die Commonwealth Bank of Australia will ihre Vermögensverwaltung über einen Börsengang bis zum Ende des Jahres abspalten. Eine im vergangenen September eingeleitete strategische Prüfung des Geschäftsbereichs Colonial First State Global Asset Management sei zu dem Ergebnis gekommen, dass die Sparte mit unabhängigen Eigentümern den Aktionären und Kunden größere Vorteile biete, teilte die nach Marktwert größte australische Bank mit.



Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros

END) Dow Jones Newswires

April 17, 2018 06:50 ET ( 10:50 GMT)

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