DAX ®11.553,83-0,31%TecDAX ®2.650,30-0,34%S&P FUTURE2.767,50-0,21%Nasdaq 100 Future7.106,50-0,47%
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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newswire Web | Lesedauer etwa 10 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.




+++++ AKTIENMÄRKTE (12.50 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Future 2.780,20 +0,04% +2,42%
Euro-Stoxx-50 3.466,96 -0,36% -1,06%
Stoxx-50 3.061,30 -0,57% -3,67%
DAX 12.848,95 -0,32% -0,53%
FTSE 7.667,36 -0,47% +0,21%
CAC 5.442,24 -0,19% +2,44%
Nikkei-225 22.738,61 -0,99% -0,12%
EUREX Stand +-Ticks
Bund-Future 159,69 -11


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 66,81 66,64 +0,3% 0,17 +11,8%
Brent/ICE 76,41 76,74 -0,4% -0,33 +17,7%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.304,84 1.299,35 +0,4% +5,49 +0,2%
Silber (Spot) 17,13 17,04 +0,6% +0,10 +1,2%
Platin (Spot) 906,90 905,00 +0,2% +1,90 -2,4%
Kupfer-Future 3,23 3,25 -0,7% -0,02 -2,9%


Die Ölpreise zeigen sich nach der Erholung vom Mittwoch uneinheitlich. Niedrigere US-Rohölvorräte hatten die Preise am Vortag zulegen lassen. Allerdings verhindert die bevorstehende Opec-Konferenz, auf der möglicherweise höhere Fördermengen beschlossen werden, dass die Preise stärker zulegen. Zudem bremst die kräftig gestiegene Ölförderung in den USA.

Der Goldpreis legt ungeachtet der Aussicht auf stärker steigende US-Zinsen zu. Höhere Zinsen sind eigentlich negativ für das zinslos gehaltene Edelmetall. Beobachter erklären den Preisanstieg mit dem nachgebenden Dollar, der Gold für Käufer aus dem Nicht-Dollarraum billiger mache.

+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

An den US-Börsen zeichnet sich am Donnerstag eine wenig veränderte Eröffnung ab. Nachdem sich die US-Notenbank am Mittwoch falkenhafter als erwartet gezeigt hat, richten sich die Blicke nun auf die Europäische Zentralbank (EZB).

Die US-Notenbank hatte den Leitzins wie weithin erwartet um 25 Basispunkte erhöht, für den Rest des Jahres aber zwei weitere Zinserhöhungen in Aussicht gestellt. Am Markt war bis dahin nur mit einem weiteren Zinsschritt gerechnet worden.

Bei der EZB gilt das Interesse Aussagen zum Ende des Anleihekaufprogramms. Analysten erwarten überwiegend, dass die EZB ihre Ankäufe bis Jahresende einstellen, zuvor aber möglicherweise ab Oktober nochmal das Monatsvolumen verkleinern wird.

Unter den Einzelwerten dürften Comcast im Fokus stehen. Der Kabelnetzbetreiber hat am Mittwoch unmittelbar nach Handelsende an der Wall Street ein Gegengebot für von 21st Century Fox zum Verkauf angebotene Vermögensteile vorgelegt. Comcast bietet mit insgesamt 65 Milliarden Dollar rund 19 Prozent mehr als bislang Walt Disney. Der Schritt kam für Marktbeobachter nicht überraschend, nachdem tags ein Gericht AT&T die Übernahme von Time Warner genehmigt hatte. Darauf war es bereits im regulären Handel am Mittwoch zu teils stärkeren Kursbewegungen in den betreffenden Sektoren gekommen. Comcast werden vorbörslich noch nicht gehandelt, hatten aber am Mittwoch im nachbörslichen Handel um 0,6 Prozent nachgegeben, während Fox um 0,2 Prozent zulegten.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

Folgende Unternehmen veröffentlichen im weiteren Tagesverlauf Geschäftszahlen:

22:05 US/Adobe Systems Inc, Ergebnis 2Q

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++


-EU
13:45 EZB, Ergebnis der Ratssitzung
Hauptrefinanzierungssatz
PROGNOSE: 0,00%
zuvor: 0,00% -
US
14:30 Einzelhandelsumsatz Mai
PROGNOSE: +0,4% gg Vm
zuvor: +0,3% gg Vm
Einzelhandelsumsatz ex Kfz
PROGNOSE: +0,5% gg Vm
zuvor: +0,3% gg Vm

14:30 Import- und Exportpreise Mai
Importpreise
PROGNOSE: +0,6% gg Vm
zuvor: +0,3% gg Vm

14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
PROGNOSE: 225.000
zuvor: 222.000

16:00 Lagerbestände April
PROGNOSE: +0,3% gg Vm
zuvor: 0,0% gg Vm


+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Die europäischen Aktienmärkte stehen am Donnerstag im Bann der Notenbanken. Nachdem die US-Notenbank am Vorabend wie erwartet den Leitzins weiter erhöht hat, richten sich die Blicke nun auf die Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Frage ist, ob die Notenbank das Ende ihres Wertpapierkaufprogramms bekannt gibt. Für Zurückhaltung sorgen auch schwächere Wirtschaftsdaten aus China. Auf ein leicht positives Echo stößt die Bußgeldstrafe von 1 Milliarde Euro, die VW zur Beilegung der strafrechtlichen Ermittlungen wegen der Dieselmanipulationen zahlt. Die verhängte Strafe ist höher als von Jefferies erwartet, aber insgesamt auch bescheiden mit Blick auf die Belastung je Aktie. Damit werde den Aktionären mehr Klarheit verschafft. VW fallen mit einem Minus von 0,2 Prozent etwa so stark wie der DAX. An der DAX-Spitze stehen die Aktien von Adidas mit einem Plus von 1,1 Prozent. Auch für Puma geht es um 3,3 Prozent nach oben. Im Handel wird auf den Beginn der Fußball-WM verwiesen, der ein gesteigertes Investoreninteresse an den Aktien zur Folge hat. Für die Aktie von Gerry Weber geht es nach einer Gewinnwarnung um 4,8 Prozent abwärts. Grenke fallen nach der Kapitalerhöhung des Unternehmens um 3,9 Prozent auf 102,30 Euro. Die Unilever-Aktie büßt an der Londoner Börse 3,5 Prozent ein. Finanzvorstand Graeme Pitkethly erklärte auf einer Investorenkonferenz, dass die Aktie des Unternehmens nach Reform der Rechtsstruktur und dem Umzug nach Rotterdam - bislang hat Unilever zwei Hauptsitze in Rotterdam und London - wohl nicht mehr im FTSE-Leitindex vertreten sein wird. Daneben warnte Pitkethly vor einer schwächeren Geschäftsentwicklung.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Do, 8:03 Mi, 17.20 Uhr % YTD
EUR/USD 1,1822 +0,24% 1,1806 1,1772 -1,6%
EUR/JPY 130,06 +0,01% 129,85 129,97 -3,9%
EUR/CHF 1,1632 +0,11% 1,1623 1,1600 -0,7%
EUR/GBP 0,8807 -0,11% 0,8812 1,1359 -0,9%
USD/JPY 110,01 -0,22% 110,04 110,40 -2,3%
GBP/USD 1,3423 +0,35% 1,3397 1,3372 -0,7%
Bitcoin
BTC/USD 6.519,41 +3,4% 6.509,87 6.477,48 -52,3%


Der Dollar gibt trotz der falkenhafteren US-Notenbank nach. Die Aussicht auf insgesamt vier statt drei Fed-Zinserhöhungen in diesem Jahr hatte der US-Währung nur am Mittwochabend kurz etwas Auftrieb gegeben. Nach Meinung der RBC unterstreicht die Schwäche des Dollar, wie schwierig es derzeit für die Akteure sei, auf eindeutige Richtungen zu wetten. Am Freitag könnten weitere von US-Präsident Donald Trump angedrohte Strafzölle auf chinesische Produkte beschlossen werden, sie könnten aber zunächst auch verschoben werden; das verunsichere die Devisenmarktteilnehmer in der Einschätzung, in welche Richtung die Dollarreise gehe. LMAX Exchange betont, die protektionistische US-Strategie funktioniere nur mit einem schwächeren Dollar, weil dieser die US-Wettbewerbsfähigkeit stärken würde. Deswegen profitiere der Dollar nicht von den erhöhten US-Zinsen.

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Die von der US-Notenbank etwas angezogenen geldpolitischen Zügel haben an den asiatischen Aktienmärkten am Donnerstag zu Verkäufen geführt. Daneben sorgte das im Tagesverlauf noch anstehende Treffen der EZB für Kaufzurückhaltung. Auch von der EZB könnte ein Signal für eine etwas restriktivere Geldpolitik kommen, und zwar in Gestalt eines konkreten Plans zum Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm. Die Tokioter Börse wurde zusätzlich belastet vom wieder etwas stärkeren Yen. Die Börse in Schanghai hielt sich trotz enttäuschender chinesischer Konjunkturdaten relativ gut. Die chinesische Industrieproduktion wuchs im Mai nicht so stark wie gedacht und auch Daten zu den Anlageinvestitionen und zum Einzelhandel deuten auf eine gedämpftere Wirtschaftsentwicklung hin. Derweil sendete Peking nach Einschätzung von Analysten aber auch ein Lockerungssignal. Anders als in den meisten vorangegangenen Fällen reagierte die Notenbank des Landes diesmal nicht mit einer Anhebung der Zinsen auf die Zinserhöhung in den USA. Einen Ausreißer nach unten zeigte Südkorea. Stark unter Druck standen hier Aktien aus dem Bausektor wie Hyundai Engineering und Busan Industrial mit Einbußen von 8,6 bzw. 16 Prozent. Diese seien in diesem Jahr aber auch teils schon massiv gestiegen, hieß es mit Blick auf die Entspannung zwischen den beiden Koreas. Für Toshiba geht es in Tokio nach dem deutlichen Plus am Vortag um weitere 2,7 Prozent nach oben, getrieben von Aktienrückkaufplänen.

+++++ CREDIT +++++

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

June 14, 2018 06:53 ET ( 10:53 GMT)

Mit fallenden Risikoprämien reagiert der Kreditmarkt auf die Zinserhöhung der US-Notenbank. Den Handelskonflikt zwischen den USA und der EU sowie China und die jüngsten Verwerfungen an den italienischen Anleihemärkten scheinen die Währungshüter nicht als größere Gefahr für die US-Wirtschaft zu sehen, was im Kreditmarkt auf ein positives Echo stößt. Auch die geldpolitische Entscheidung der Währungshüter der Eurozone verspricht spannend zu werden. Möglicherweise wird die EZB auf ihrer Sitzung das Ende ihres Wertpapierkaufprogramms bekannt geben. Bis Ende September kauft die EZB monatlich Anleihen für 30 Milliarden Euro. Analysten erwarten überwiegend, dass die EZB ihre Ankäufe bis Jahresende einstellen und möglicherweise im Oktober noch einmal das Monatsvolumen verkleinern wird. Es ist nicht davon auszugehen, dass die EZB bereits jetzt mitteilen wird, wann sie gedenkt die Zinsen erstmalig anzuheben.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

Deutsche Post bekennt sich zu Ausbau der Streetscooter-Produktion

Die Deutsche Post will auch nach dem Abgang von Innovations-Vorstand Jürgen Gerdes an den Produktionsplänen für den Elektrotransporter Streetscooter festhalten. Thomas Ogilvie, Gerdes' Nachfolger für den Bereich "Corporate Incubations", der Digitales, E-Mobilität und Automatisierung umfasst, habe sich am Mittwoch auf einer Mitarbeiterveranstaltung der Post-Tochter in Aachen zu den Plänen bekannt, sagte ein Unternehmenssprecher.

Daimler und Ford beenden Brennstoffzellen-Joint-Venture

Die Autohersteller Daimler und Ford wollen ihr Gemeinschaftsunternehmen zur Entwicklung von Brennstoffzellen nicht mehr fortführen. Wie die Daimler AG mitteilte, wollen beide von Sommer diesen Jahres an die Brennstoffzellenentwicklung unabhängig voneinander an ihren eigenen Standorten fortsetzen.

Südzucker-Tochter Cropenergies senkt Prognose

Die Cropenergies AG kann ihre Jahresprognose nach einem schwachen ersten Quartal nicht halten. Wie die Tochter der im SDAX notierten Südzucker AG mitteilte, liegt der Ethanolpreis deutlich unter Vorjahr. Im Laufe des Jahres rechnet Cropenergies zwar mit einer Verbesserung der Ethanolpreise und der Ergebnisse. Dennoch geht das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2018/19 nur noch von einem Umsatz von 810 bis 860 Millionen Euro aus.

Grenke platziert Kapitalerhöhung über 200 Millionen Euro

Grenke hat die Aktien der am Vorabend angekündigten Kapitalerhöhung am Markt untergebracht. Wie das SDAX-Unternehmen mitteilte, wurden die 2,05 Millionen neuen Aktien im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens zu 98,00 Euro das Stück bei institutionellen Investoren platziert. Der Bruttoemissionserlös beläuft sich auf 200 Millionen Euro.

Lloyd Fonds nimmt mit Kapitalherhöhung 3,8 Millionen Euro ein

Lloyd Fonds hat seine Kapitalerhöhung zehn Tage nach Ankündigung am Markt platziert. 915.664 neue Aktien wurden für 4,20 Euro das Stück bei den Investoren untergebracht. Der Gesellschaft fließt damit ein Emissionserlös in Höhe von rund 3,8 Millionen Euro zu, wie die Lloyd Fonds AG mitteilte.

Dr. Oetker steigt mit Zukauf in den ägyptischen Markt ein

Der Familienkonzern Dr. Oetker kauft sich in Ägypten ein. Wie das Bielefelder Unternehmen mitteilte, übernimmt es Tag El Melouk, den ägyptischen Marktführer für Backartikel und Desserts mit Sitz in Kairo. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt.

Unilever laut CFO wohl nicht mehr Teil des britischen FTSE-Leitindex

Der Konsumgüterkonzern Unilever wird im Zuge der Konsolidierung seiner Verwaltungsstrukturen in Rotterdam wohl keine primäre Notierung an der Börse in London aufrechterhalten können. Das sagte Finanzvorstand Graeme Pitkethly auf einer Investorenkonferenz in Paris und machte damit entsprechende Hoffnungen der Anleger zunichte. Gleichzeitig dämpfte er die Erwartungen an das Wachstum im ersten Halbjahr.

Triebwerkshersteller Rolls-Royce streicht 4.600 Stellen

Der Triebwerkshersteller Rolls-Royce setzt im Zuge seiner Sparbemühungen erneut den Rotstift an. Mit der Streichung von 4.600 Stellen will der britische Konzern künftig jährlich 400 Millionen britische Pfund sparen. Zunächst einmal fallen in Folge des Stellenabbaus allerdings Kosten von 500 Millionen Pfund an.

Mitsubishi erhöht Anteil an Peru-Geschäft von Anglo American

Der japanische Mitsubishi-Konzern erhöht seinen Anteil am peruanischen Kupfer-Geschäft des Bergbauunternehmens Anglo American. Mitsubishi zahlt für einen Anteil von 21,9 Prozent an der Anglo American Quellaveco SA insgesamt 600 Millionen US-Dollar. Damit werden die Japaner ihren Anteil auf 40 Prozent steigern, an den restlichen 60 Prozent will Anglo American nach eigenen Angaben festhalten.

Etihad Airways grenzt operativen Verlust 2017 ein

Die arabische Fluggesellschaft Etihad Airways ist wegen zahlreicher Belastungsfaktoren wie den höheren Treibstoffpreisen, den Insolvenzen der Beteiligungen Air Berlin und Alitalia sowie den Investitionen ins Umbauprogramm weiterhin nicht profitabel. Den operativen Verlust im Kerngeschäft konnte sie aber eingrenzen.



Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln

END) Dow Jones Newswires

June 14, 2018 06:53 ET ( 10:53 GMT)

Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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VONOVIA 41,13 +1,51%
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