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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 9 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

MONTAG: In Schanghai und Hongkong bleiben die Börsen wegen des Nationalfeiertages geschlossen - in Schanghai anschließend auch für den Rest der Woche.

+++++ AKTIENMÄRKTE (13.14 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Future 2.937,00 +0,62% +7,67%
Euro-Stoxx-50 3.416,79 +0,52% -2,49%
Stoxx-50 3.070,67 +0,09% -3,37%
DAX 12.318,76 +0,59% -4,64%
FTSE 7.515,57 +0,07% -2,31%
CAC 5.509,63 +0,29% +3,71%
Nikkei-225 24.245,76 +0,52% +6,50%
EUREX Stand +-Ticks
Bund-Future 158,53% -37


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 73,43 73,25 +0,2% 0,18 +25,8%
Brent/ICE 82,96 82,73 +0,3% 0,23 +30,8%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.186,43 1.192,40 -0,5% -5,97 -8,9%
Silber (Spot) 14,55 14,65 -0,7% -0,10 -14,1%
Platin (Spot) 812,40 816,25 -0,5% -3,85 -12,6%
Kupfer-Future 2,75 2,80 -1,7% -0,05 -17,9%


Am Ölmarkt geht es nach der jüngsten Rally noch ein wenig nach oben. Zuletzt hatten Meldungen die Preise nach oben getrieben, wonach die USA die strategischen Ölreserven nicht anzapfen wollen, um den Wegfall des iranischen Angebots zu kompensieren, wenn im November die neuen US-Sanktionen gegen den Iran in Kraft treten. Zuvor hatte bereits die Opec eine Erhöhung der Fördermengen abgelehnt. Überdies waren in den USA in der vergangenen Woche weniger Ölförderanlagen in Betrieb als in der Woche davor. Die Zahl der "aktiven" Anlagen habe sich um drei auf 863 verringert, teilte Baker Hughes.

+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

Die Wall Street dürfte ganz im Zeichen des überarbeiteten Freihandelsabkommens für Nordamerika stehen. Mit der Erleichterung über die Einigung zwischen den USA und Kanada in wichtigen Handelsfragen dürfte die Wall Street, vor allem der marktbreite S& P-500, Rekordniveau erklimmen oder zumindest in die Nähe der Allzeithochs marschieren. Im Handel wird allerdings darauf verwiesen, dass sich im Konflikt zwischen den USA und China wenig bewege.

Nach dem Absturz am vergangenen Freitag scheint die Tesla-Aktie ihre Verluste nun wieder mehr als wettzumachen. Vorbörslich steigt der Kurs um knapp 16 Prozent. Elon Musk hat mit der US-Wertpapieraufsicht einen Vergleich geschlossen, der es ihm erlaubt, Chef des Elektroautobauers zu bleiben. Zudem soll Musk gegenüber Mitarbeitern per Mail davon gesprochen haben, Tesla stehe kurz vor der Gewinnschwelle.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++


-US
15:45 Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe Markit
September (2. Veröffentlichung)
PROGNOSE: k.A.
1. Veröff.: 55,6
zuvor: 54,7

16:00 ISM-Index verarbeitendes Gewerbe September
PROGNOSE: 59,5 Punkte
zuvor: 61,3 Punkte

16:00 Bauausgaben August
PROGNOSE: +0,6% gg Vm
zuvor: +0,1% gg Vm


+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Die Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und Kanada stützt die Börsen. Im Ringen um eine Neuauflage des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens (Nafta) ist in letzter Minute ein Durchbruch gelungen. Obwohl es mit den Kursen nach oben geht, spricht die Commerzbank von einem Rückschritt in den internationalen Handelsbeziehungen. "Auch wenn Nafta nicht völlig verschwindet, wird doch die Globalisierung ein weiteres Stück zurückgedreht." An den italienischen Anleihemärkten bleibt es nach dem starken Renditeanstieg der vergangenen Tage zunächst ruhig. Die Details zum italienischen Haushalt bleiben der Haupttreiber. Im Blick stehen Aktien von Fluggesellschaften nach der neuerlichen Gewinnwarnung von Ryanair. Deren Aktien fallen um 8,9 Prozent. Für Easyjet geht es 3,2 Prozent tiefer, nachdem hier zusätzlich Bernstein die Aktien abgestuft hat. Im DAX verlieren Lufthansa 0,9 Prozent, in Paris Air France-KLM 2,3 und in London IAG 1,3. Für Ölaktien geht es um 0,8 Prozent nach oben. Der Verkauf des Immobilienportfolios stützt Casino. Der Kurs gewinnt 0,8 Prozent. Einen Freudensprung von 5,5 Prozent bei Linde verursacht die Freigabe der Fusion mit Praxair durch China. Auto-Aktien stehen mit der andauernden Diskussion um eine Lösung für die Euro-4- und Euro-5-Dieselfahrzeuge weiter im Blick. Mit Spannung blicken Marktteilnehmer daher auf das Ergebnis des Regierungsgipfels in Berlin am Abend. Automobilaktien im DAX steigen stärker als der Gesamtmarkt. Bei Thyssenkrupp ist nach dem starken Kursanstieg der vergangenen Tage die Aufspaltung erst einmal weitgehend eingepreist. Die Aktien geben 0,5 Prozent nach.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Mo, 7.35 Uhr Fr, 17.15 Uhr % YTD
EUR/USD 1,1613 +0,01% 1,1595 1,1621 -3,3%
EUR/JPY 132,36 +0,23% 132,05 131,96 -2,2%
EUR/CHF 1,1410 +0,22% 1,1373 1,1343 -2,6%
EUR/GBP 0,8901 -0,08% 0,8900 0,8909 +0,1%
USD/JPY 113,98 +0,22% 113,89 113,54 +1,2%
GBP/USD 1,3046 +0,08% 1,3027 1,3044 -3,5%
Bitcoin
BTC/USD 6.587,29 +0,1% 6.612,65 6.657,25 -51,8%


+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Die Aktienmärkte haben eine uneinheitliche Tendenz gezeigt. Bestimmt wurde der Handel dabei vor allem von den Themen in den einzelnen Ländern, während die getroffene Handelsvereinbarung zwischen den USA und Kanada auf das Sentiment keine große Auswirkung zeitigte. In Tokio kletterte der Nikkei auf ein 27-Jahreshoch. Nach oben gezogen wurde er vom weiterhin schwachen Yen, der zum Dollar auf den tiefsten Stand seit zehn Monaten gesunken war. Etwas eingetrübt wurde das Sentiment in Tokio dagegen vom Tankan-Index. Gestützt wurde der Nikkei vor allem vom Elektroniksektor, der vom schwachen Yen profitieren konnte. Renesas Electronics legten um 2,8 Prozent zu. Für Tokyo Electron ging es um 2,2 Prozent nach oben und Nintendo stiegen um 1,4 Prozent. Gegen den Trend bei den Exportwerten notierten Autowerte schwächer. Mit Blick auf den Tankan-Index begründen Marktteilnehmer dies mit eingetrübten Exportaussichten der Automobilhersteller. In Südkorea wurde der Kospi weiterhin belastet vom Schwergewicht Samsung. Hintergrund waren Berichte, wonach Samsung-Chairman Lee Sang-hoon während seiner Amtszeit als Finanzchef Gewerkschaftsrechte verletzt haben soll. Samsung sanken um 0,2 Prozent. Belastet wurde der Index auch von Wirtschaftsdaten aus China. Die Aktivität der chinesischen Industrie war im September deutlicher als erwartet gesunken. An der Börse in Sydney wurden die Gewinne vom Freitag wieder abgegeben. Belastet wurde der Index vom Finanzsektor. Eine Untersuchungskommission der australischen Regierung hatte einen negativen Zwischenbericht zum Finanzsektor für 2017 vorgelegt. In der Vorwoche hatte dieser aber seine Wirkung auf die Aktien der Branche verfehlt, weil einige Teilnehmer mit noch Schlimmerem gerechnet hatten.

+++++ CREDIT +++++

Weiter auf ihren erhöhten Niveaus zeigen sich am Montag die Risikoprämien der Kreditausfallversicherungen auf europäische Staats- und Unternehmensanleihen. Im Fokus steht das Thema Italien nach der Ankündigung eines deutlich höheren Haushaltsdefizits und damit das Risiko steigender Ausfälle. Die Rendite der zehnjährigen italienischen Anleihen steht bei knapp 3,20 Prozent. Gleichlaufende deutsche Bundesanleihen notieren am Montagvormittag knapp über 0,50 Prozent. Die Analysten von Natixis halten eine Ausweitung der Renditedifferenz zwischen beiden Ländern bis auf 300 Basispunkte bis zum Jahresende für denkbar.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

Bahn kündigt umfangreiche Bauarbeiten ab 2019 an

Die Deutsche Bahn hat umfangreiche Bauarbeiten ab dem kommenden Sommer auf den beiden "Paradestrecken" Hannover-Würzburg und Mannheim-Stuttgart angekündigt. Hunderte Kilometer Schienen, Weichen und Technik würden runderneuert, erklärte am Montag der Chef der DB-Tochter Netz, Frank Sennhenn. Die beiden Strecken würden "fit gemacht" für die nächsten Jahrzehnte. Bahnkunden müssen sich auf teils deutlich längere Reisezeiten einstellen.

EU-Entscheidung zu Nylon-Deal von BASF und Solvay erst im Januar

BASF muss sich bei der geplanten Übernahme des Geschäfts mit Nylon-Vorprodukten von Solvay in Geduld üben. Die EU-Kommission hat die Frist für ihr Fusionskontrollverfahren noch einmal verlängert und wird erst am 11. Januar nächsten Jahres entscheiden, wie einer Mitteilung zu entnehmen ist. Zuletzt galt eine Frist bis zu 18. Dezember. Die Kommission nannte keine Gründe für die neuerliche Terminverschiebung.

Räumungsaktion im Hambacher Forst wird fortgesetzt

Die Räumung der verbliebenen Baumhäuser von Klimaaktivisten im Hambacher Forst ist am Montag fortgesetzt worden. "Die Räumung geht weiter", sagte eine Sprecherin der Polizei, die die Baubehörde bei den Räumungsarbeiten unterstützt, am Morgen in Kerpen. Mittlerweile liegt die Zahl der geräumten und abgebauten Baumhäuser in dem Waldgebiet westlich von Köln bei 77.

Hansainvest steigt in GEG-Projekt ein

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

October 01, 2018 07:18 ET ( 11:18 GMT)

Der Hamburger Immobilienspezialist Hansainvest Real Assets GmbH hat sich mit 50 Prozent als Partner an der Global Tower-Projektentwicklung der GEG German Estate Group AG beteiligt. Nach Fertigstellung des Projekts im Spätsommer 2020 wollen die Hamburger das Gebäude für einen ihrer Spezialfonds vollständig erwerben, wie Hansainvest mitteilte. Die gesamte Projektentwicklung, Vermietung und Baudurchführung verantwortet weiterhin die GEG.

Honeywell kauft deutschen Förderbandspezialisten Transnorm

Der deutsche Spezialist für Automatisierungstechnologie Transnorm geht in die Hände des US-Konzerns Honeywell International über. Die Amerikaner kaufen das Unternehmen für 425 Millionen Euro von der Beteiligungsgesellschaft IK Investment Partners, wie das Private-Equity-Unternehmen mitteilte. Transnorm hat sich zu einem Marktführer für Hochleistungs-Fördersysteme entwickelt. Das Unternehmen erwirtschaftet rund 100 Millionen Euro Umsatz im Jahr und wird 2018 voraussichtlich um rund 30 Prozent wachsen.

Astrazeneca verkauft Europa-Rechte für Mittel Atacand Medicine

Der britische Pharmakonzern Astrazeneca hat seine Vermarktungsrechte für die Medikamente Atacand und Atacand Plus in Europe an die deutsche Cheplapharm Arzneimittel GmbH verkauft. Der Wettbewerber zahle zunächst 200 Millionen US-Dollar für die Rechte, teilten die Briten mit. Weitere 10 Millionen Dollar würden später fällig, zudem flössen Meilenesteinzahlungen bei Erreichen von bestimmten Umsätzen an Astrazeneca.

Ryanair kann wegen Streiks die Gewinnprognose nicht halten

Die Billigfluglinie Ryanair muss unter anderem wegen der Streiks bei ihrer Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr 2018/19 zurückrudern und schließt eine weitere Senkung nicht aus. Beim Gewinn, ohne die Airline Laudamotion, rechnen die Iren nun mit 1,10 bis 1,20 Milliarden Euro statt vorher 1,25 bis 1,35 Milliarden Euro. Im September sei das Verkehrsaufkommen wegen der Streiks in Deutschland, Holland, Belgien, Spanien und Portugal gesunken. Deswegen habe der Konzern weniger eingenommen. Die Fluggesellschaft erklärte weiter, die Buchungen, insbesondere für die Schulferien im Oktober und Weihnachten, seien wegen der Angst der Passagiere vor weiteren Streiks geringer ausgefallen. Zudem belaste der steigende Kerosinpreis.

Facebook droht wegen neuer Panne in Europa Milliardenstrafe

Die jüngste Datenpanne beim sozialen Netzwerk Facebook könnte das Unternehmen in Europa teuer zu stehen kommen. Facebook droht eine Strafe von bis zu 1,4 Milliarden Euro, sollten die Aufsichtsbehörden zu dem Schluss kommen, dass der Konzern gegen das neue, strengere Datenschutzgesetz verstoßen hat. Die für Facebook in Europa zuständige nationale Datenschutzbehörde in Irland (DPC - Data Protection Commission) teilte am Wochenende mit, man habe bei Facebook weitere Informationen zur Art und Ausmaß der neuen Sicherheitslücke angefragt. Konkret interessiert sich die Behörde für die Angaben zu europäischen Nutzern.

Saudi-Arabien legt Solarstromprojekt mit Softbank auf Eis - Kreise

Saudi-Arabien hat ein geplantes Solarstromprojekt im Volumen von 200 Milliarden US-Dollar mit der japanischen Softbank auf Eis gelegt. Saudische Regierungsbeamte sagten, im Moment werde nicht an dem Projekt gearbeitet. Mit dem Solarpark in der Wüste wollte Saudi-Arabien, der weltgrößte Öl-Exporteur, seine Kapazitäten mit erneuerbaren Energien ausbauen, um sich von den fossilen Brennstoffen unabhängiger zu machen. Kronprinz Mohammad bin Salman und Softbank-Chef Masayoshi Son hatten das Projekt im März angekündigt. Das Solarkraftwerk sollte bis 2030 eine Kapazität von bis zu 200 Gigawatt haben, und es wäre das weltweit größte Projekt dieser Art gewesen.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf

END) Dow Jones Newswires

October 01, 2018 07:18 ET ( 11:18 GMT)

Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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