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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newswire Web | Lesedauer etwa 10 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ AKTIENMÄRKTE (13.15 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Future 2.773,20 +1,01% +1,66%
Euro-Stoxx-50 3.220,09 +0,34% -8,10%
Stoxx-50 2.927,05 +0,49% -7,89%
DAX 11.587,18 +0,41% -10,30%
FTSE 7.054,97 +0,69% -8,86%
CAC 5.136,84 +0,60% -3,31%
Nikkei-225 22.694,66 +0,46% -0,31%
EUREX Stand +-Ticks
Bund-Future 158,24 -16


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 71,53 70,97 +0,8% 0,56 +22,5%
Brent/ICE 80,65 80,26 +0,5% 0,39 +27,1%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.221,36 1.224,11 -0,2% -2,76 -6,3%
Silber (Spot) 14,65 14,58 +0,5% +0,07 -13,5%
Platin (Spot) 842,10 841,50 +0,1% +0,60 -9,4%
Kupfer-Future 2,82 2,80 +0,7% +0,02 -15,8%


Die Ölpreise machen einen Teil ihrer jüngsten Verluste wett. Zweifel am Bedarf und die Befürchtung eines Überangebots, die ursächlich für die Abgaben der vergangenen Tage waren, bestünden jedoch unverändert, sagen Marktteilnehmer. Am Freitag prognostizierte die Internationale Energieagentur, dass die Nachfrage nach Öl aufgrund der Handelskonflikte in diesem und im kommenden Jahr langsamer steigen werde als erwartet.

+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

Nach dem Abverkauf der vorigen Sitzungen zeichnet sich an der Wall Street zum Wochenausklang eine Gegenbewegung ab. Dabei dürfte aber nur ein kleiner Teil der jüngsten Verluste wettgemacht werden. Und es ist durchaus möglich, dass die Anleger wegen des bevorstehenden Wochenendes etwaige Kursgewinne gleich wieder zum Ausstieg nutzen. In Europa, wo die Börsen schwungvoll in den Freitag gestartet sind, bröckelt die Erholung schon wieder. Der Handelsstreit zwischen USA und China ist immer noch nicht beigelegt, und auch die zuletzt gestiegenen Anleihezinsen dürften vorerst ein Belastungsfaktor bleiben.

Immerhin im Konflikt mit der Türkei zeichnet sich eine Entspannung ab: Ein türkisches Gericht entscheidet am Freitag über die Freilassung des US-Pastors, der seit Oktober 2016 unter dem Vorwurf der Spionage sowie der Unterstützung der kurdischen PKK-Guerilla und der Gülen-Bewegung in der Türkei festgehalten wird.

Etwas Ablenkung von politischen Querelen, Handelsstreit und Zinsanstieg könnte die Bilanzsaison bringen, die mit Quartalsausweisen der drei großen Banken JP Morgan (JPM), Citigroup und Wells Fargo am Freitag allmählich in Schwung kommt. Die Zahlen von JPM liegen schon vor und werden zunächst positiv aufgenommen. Die Aktie legt im vorbörslichen Handel um etwa 1 Prozent zu. An Konjunkturdaten stehen die Import- und Exportpreise aus dem September und der Uni-Michigan-Index der Verbraucherstimmung zur Veröffentlichung an.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

Folgende Unternehmen veröffentlichen im weiteren Tagesverlauf Geschäftszahlen:

14:00 US/Citigroup Inc, Ergebnis 3Q, New York

14:00 US/Wells Fargo & Co, Ergebnis 3Q, San Francisco

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++


- US
14:30 Import- und Exportpreise September
Importpreise
PROGNOSE: +0,3% gg Vm
zuvor: -0,6% gg Vm
16:00 Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan
Oktober (1. Umfrage)
PROGNOSE: 100,0
zuvor: 100,1


+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Die Eindeckungsrally an Europas Börsen verliert am Freitagmittag an Schwung. Entscheidend für den weiteren Verlauf dürfte die Entwicklung an den US-Börsen werden, wo mit den Zahlen der Banken .JP Morgan, Wells Fargo und Citigroup die Bilanzsaison eingeläutet wird. Gesucht sind besonders die Hauptverlierer der vergangenen Tage. Im DAX steigen Wirecard, Continental, Covestro, Siemens und RWE um bis zu 2,2 Prozent. Bei einigen Nebenwerten geht es stärker nach oben. Siltronic springen um 6,4 Prozent an dank einer Hochstufung durch Berenberg. Zu Zalando hat sich Credit Suisse freundlich geäußert. Das treibt den Kurs um 3,8 Prozent. Wenig spektakulär verläuft der erste Handelstag der Knorr-Bremse-Aktie. Sie wurde zu 80 Euro ausgegeben und startete mit 80,10 Euro in den Handel. Zuletzt kostete sie 81,42 Euro. Im Blick stehen die Versicherer. Hinterher hinken die Aktien der Rückversicherer angesichts der Nachrichtenlage um den tobenden US-Wirbelsturm Michael. Die Experten des Schadensermittlers Karen Clark & Co (KCC) rechnen mit Schäden in versicherter Höhe von rund 8 Milliarden Dollar. Munich Re steigen um 0,2 und Hannover Rück um 0,1 Prozent. Swiss Re notieren unverändert.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Fr, 8:23 Di, 17:20 % YTD
EUR/USD 1,1585 -0,06% 1,1591 1,1559 -3,6%
EUR/JPY 130,06 +0,04% 130,26 129,65 -3,9%
EUR/CHF 1,1476 -0,03% 1,1479 1,1440 -2,0%
EUR/GBP 0,8767 +0,03% 0,8759 0,8761 -1,4%
USD/JPY 112,27 +0,12% 112,39 112,20 -0,3%
GBP/USD 1,3214 -0,13% 1,3233 1,3193 -2,2%
Bitcoin
BTC/USD 6.293,59 +0,0% 6.303,06 6.292,94 -53,9%


Der Euro hat sich am Freitagmittag von seinem Tageshoch bei 1,1611 Dollar wieder entfernt und notiert mit aktuell etwa 1,1585 Dollar auf ähnlichem Niveau wie am Vorabend. Die Bewegungen in den wichtigen Währungen dürften am Freitag eher von Volatilität als von Trends geprägt sein, erwartet UniCredit. Die Analysten halten es für möglich, dass der Euro zunächst klar oberhalb von 1,15 Dollar konsolidiert, letztlich dürften aber die Risiken des italienischen Schuldenhaushalts und die Entwicklung der US-Anleiherenditen die Richtung bestimmen.

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Die Aktienmärkte in Ostasien und Australien haben sich am Freitag nach dem kräftigen Abverkauf am Vortag etwas erholt, trotz der abermals sehr schwachen Vorgaben von der Wall Street. Die Konjunktursorgen, insbesondere der Handelskonflikt zwischen China und den USA, bereiteten Anlegern zwar weiterhin Kopfschmerzen, traten aber etwas in den Hintergrund. Auch die weiterhin hohen Marktzinsen belasteten mit der gedämpften US-Inflation nicht mehr ganz so stark. Die chinesischen Börsen erhielten Unterstützung vom überraschend stark gestiegenen Handelsbilanzüberschuss, der von einer gewissen Widerstandsfähigkeit während des Handelsstreits zeugt. In Tokio erholten sich Exportwerte dank des wieder etwas nachgebenden Yen. Unter den Einzelwerten stieg in Hongkong das Schwergewicht Tencent um 7,9 Prozent. Der verschobene Börsengang der Tochter Tencent Music Entertainment belastete offensichtlich nicht. Die zuletzt gebeutelten Technologiewerte erholten sich auch andernorts. In Seoul gewannen Samsung 2 Prozent, in Taiwan sprangen Largan um 9,9 Prozent nach oben. Taiwan Semiconductor legten um 4,2 Prozent zu. Die an den Vortagen gesunkenen Ölpreise drückten die Aktien des Sektors. In Sydney verloren Santos, Woodside und Oil Search gaben bis zu 1,8 Prozent. Unter den Einzelwerten stachen Brilliance in Hongkong hervor. Der deutsche Automobilhersteller BMW hatte am Donnerstag seinen Anteil am Gemeinschaftsunternehmen mit dem chinesischen Konzern auf 75 von zuvor 50 Prozent erhöht. Nachdem die Aktie am Vortag vom Handel ausgesetzt gewesen war, verbuchte sie nun Abgaben von 26 Prozent. Der Kaufpreis sei "nicht sehr attraktiv", kommentierte Daiwa die Transaktion.

+++++ CREDIT +++++

Der Anstieg der Risikoprämien für Kreditausfallversicherungen ist am Freitag gebremst. Die Unsicherheit dominiere aber weiter das Marktgeschehen, heißt es. Erste Rückgänge in den Volatilitäten zeigten jedoch positive Tendenzen für die Aktienmärkte und wiesen damit möglicherweise auch wieder auf eine Verengung bei den Credit Default Swaps hin.

Positiv wirkten neue Aussagen von EZB-Präsident Draghi. Er sieht keine Anzeichen für ein exzessives Kreditwachstum.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

Bayer erhält in den USA erweiterte Xarelto-Zulassung

Der Blutverdünner Xarelto von Bayer darf in den USA bei weiteren Patientengruppen verabreicht werden. Die US-Gesundheitsbehörde FDA erlaubt die Gabe des Mittels nun auch bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung oder peripherer arterieller Verschlusserkrankung, wie Bayer mitteilte. Xarelto muss dabei in Kombination mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure verwendet werden, um das Risiko etwa für Herzinfarkte oder Schlaganfälle bei den genannten Patientengruppen zu verringern.

BMW-Absatz fällt im September trotz WLTP nur wenig

BMW ist besser als die Wettbewerber mit den Schwierigkeiten des neuen Abgastests WLTP in Europa klargekommen. Der Absatz der Gruppe mit den Marken BMW sowie Mini und Rolls-Royce fiel im September nur um 0,8 Prozent auf 237.781 Einheiten, wie der Automobilkonzern mitteilte. Daimler hatte dagegen einen Rückgang um 8,6 Prozent verzeichnet, bei Audi kam es zu einem regelrechten Einbruch um 22 Prozent und die Marke Volkswagen lag bei einem Minus von 18,3 Prozent.

VW-Konzern setzt im September deutlich weniger Pkw und Nfz ab

Volkswagen hat im Konzern im September wegen der neuen Standards WLTP für den Abgastest einen Absatzeinbruch verbucht. Der Gesamtabsatz fiel um 18,1 Prozent auf 827.700 Einheiten, wie die Wolfsburger mitteilten. Seit Januar wurden damit 8,13 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert, ein Plus von 4,2 Prozent.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

October 12, 2018 07:17 ET ( 11:17 GMT)

Porsche steigert Absatz von Januar bis September um 6 Prozent

Der Sportwagenbauer Porsche hat seine Auslieferungen in den ersten neun Monaten des Jahres gesteigert. Wie die Volkswagen-Tochter mitteilte, stieg der Absatz von Januar bis September um 6 Prozent auf 196.562 Fahrzeuge. Im Gesamtjahr rechnet Verstriebsvorstand Detlev von Platen trotz Herausforderungen - wie der Umstellung auf den neuen Prüfzyklus WLTP - damit, den Rekordwert des Vorjahres von knapp 250.000 Fahrzeugen zu erreichen.

Ministerium dementiert Pläne über angebliches Aus für Uniper-Kraftwerk

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will die Inbetriebnahme des Steinkohlekraftwerks Datteln des Energieversorgers Uniper nicht verhindern. Das Ministerium dementierte einen Bericht der Rheinischen Post. "Die Meldung der Rheinischen Post, es gäbe einen Mengenvorschlag des Ministers, ist vollkommen falsch", erklärte eine Sprecherin.

Grammer-Chefkonrolleur: Mehr Aufträge nach Hastor-Rückzug

Die Grammer AG verbucht nach Aussage ihres Chefkontrolleurs mehr Aufträge, seitdem die Unternehmerfamilie Hastor ihre Anteile an dem Zulieferer verkauft hat. "Nach dem Ausstieg der Hastors bekamen wir extrem positive Rückmeldungen von praktisch allen großen deutschen Herstellern", sagte Grammer-Aufsichtsratschef Klaus Probst der Wirtschaftswoche.

Tele Columbus sichert sich Darlehen über 75 Millionen Euro

Der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus will seine Liquidität erhöhen und sichert sich eine Finanzierung von 75 Millionen Euro. Darlehensgeber seien von Goldman Sachs beratenen Kreditfonds. Die Marge betrage 425 Basispunkte plus Euribor, erklärte die Berliner Gesellschaft. Zudem sollen die Mittel genutzt werden, um einen Teil der revolvierenden Kreditlinie auszugleichen.

ICE auf Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und Köln in Brand geraten

Ein ICE ist am Freitagmorgen auf der Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt am Main und Köln in Brand geraten. Wie die Bundes- und die rheinland-pfälzische Landespolizei mitteilten, fing ein Waggon des mit etwa 500 Menschen besetzten Zuges im Westerwald nahe des Orts Kleinmaischeid Feuer. Alle Passagiere und das Zugpersonal verließen den Zug. Verletzte gab es den Angaben zufolge nicht.

IPO/Durchwachsener Börsenstart für Knorr-Bremse - Erster Kurs 80,10 EUR

Der Bremsenhersteller Knorr-Bremse ist an der Börse angekommen - mit durchwachsenem Erfolg. Der erste Kurs wurde am Freitag mit 80,10 Euro festgestellt, gerade einmal 10 Cent über dem Ausgabekurs. Die Angebotsspanne hatte zunächst auf 72 bis 87 Euro gelautet, war wenige Tage vor dem Börsenstart aber auf 78 bis 80 Euro eingeengt worden.

Börsenneuling Stemmer Imaging beteiligt sich an Perception Park

Der Anbieter von Bildverarbeitungstechnologie Stemmer Imaging setzt seinen Expansionskurs fort. Wie der Konzern, der in diesem Jahr sein Börsendebüt feierte, mitteilte, hat er eine strategische Beteiligung an der österreichischen Perception Park gekauft. Die Gesellschaft aus Graz wird rückwirkend zum 1. Oktober konsolidiert. Finanzielle Einzelheiten nannte Stemmer Imaging nicht.

Rom erwägt Gemeinschaftsunternehmen von Alitalia und staatlicher Eisenbahn

Im Bemühen um eine Rettung der angeschlagenen italienischen Fluggesellschaft Alitalia strebt die Regierung die Bildung eines Gemeinschaftsunternehmens mit der Bahn an und will selbst einen Anteil daran halten. Die staatliche Beteiligung könne rund 15 Prozent betragen, sagte der Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Luigi Di Maio, der Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore.

Liberty House will Assets von Arcelormittal kaufen

Der Stahlkonzern Arcelormittal hat von der Liberty House Group verbindliche Angebote zum Kauf von Vermögenswerten in Italien, Rumänien, der Tschechischen Republik und Mazedonien erhalten. Wie Arcelormittal erklärte, soll mit den Verkäufen der Weg für die Übernahme - wie mit der EU vereinbart - des italienischen Stahlkonzerns Ilva frei gemacht werden.

Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO droht mit weiteren Streiks bei Ryanair

Die Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO hat mit weiteren und heftigeren Streiks beim irischen Billigflieger Ryanair gedroht. "Wenn die Streiks der Piloten und Kabinenbeschäftigten nicht zum Einlenken führen, werden die Streiks zunehmen", sagte der UFO-Vorsitzende Nicoley Baublies dem Focus. Es werde "vielleicht auch zur Ferien- und Feiertagszeit" gestreikt.

Facebook schaltet hunderte Nutzerkonten und Seiten ab

Die Internetplattform Facebook hat nach eigenen Angaben im Kampf gegen Spam und fingierte Diskussionsforen 251 Nutzerkonten und 559 Seiten abgeschaltet. Wie Nathaniel Gleicher, Facebook-Chef für Cybersicherheit, und der Produktverantwortliche Oscar Rodriguez am Donnerstag mitteilten, verstießen die jetzt geschlossenen Seiten und Konten ständig gegen die Bestimmungen zum Schutz vor unerwünschten Nachrichten.

JP Morgan verdient weiterhin prächtig

Die US-Bank JP Morgan Chase & Co hat im dritten Quartal kräftig verdient und dabei auch die Markterwartungen übertroffen. Das Geldhaus berichtete über ein Ergebnis je Aktie von 2,34 US-Dollar, ein Anstieg um knapp ein Drittel. Analysten hatten der Bank nur 2,26 Dollar zugetraut.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln

END) Dow Jones Newswires

October 12, 2018 07:17 ET ( 11:17 GMT)

Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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