DAX ®11.786,57+0,34%TecDAX ®2.761,97+0,48%S&P FUTURE2.933,00+0,37%Nasdaq 100 Future7.734,00+0,29%
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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 11 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ AKTIENMÄRKTE (13.01 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Future 2.997,90 +0,30% +19,32%
Euro-Stoxx-50 3.525,17 +1,01% +17,45%
Stoxx-50 3.217,92 +0,84% +16,59%
DAX 12.470,32 +1,47% +18,10%
FTSE 7.552,90 +0,51% +11,69%
CAC 5.604,46 +0,67% +18,47%
Nikkei-225 21.620,88 +0,95% +8,02%
EUREX Stand +-Ticks
Bund-Future 173,81% +13


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 55,87 56,22 -0,6% -0,35 +16,8%
Brent/ICE 62,87 63,26 -0,6% -0,39 +13,8%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.419,28 1.424,94 -0,4% -5,66 +10,7%
Silber (Spot) 16,43 16,37 +0,3% +0,06 +6,0%
Platin (Spot) 847,00 848,00 -0,1% -1,00 +6,3%
Kupfer-Future 2,71 2,72 -0,5% -0,01 +2,4%


+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

Bewegung im Handelsstreit zwischen den USA und China und der Erhalt des finanziellen Handlungsspielraums der US-Regierung dürfte die Wall Street am Dienstag etwas stützen. US-Präsident Donald Trump hat sich mit Vertretern großer Technologieunternehmen im Weißen Haus getroffen und über die Sanktionen gegen den chinesischen Technologiekonzern Huawei zu debattieren. Laut einem Bericht will Trump "zeitnah" über die Vergabe von Lizenzen an US-Unternehmen entscheiden, die Geschäfte mit dem chinesischen Telekomausrüster Huawei machen wollen. Der Markte interpretiere die Entwicklung als ein Entspannungszeichen. Von Entspannung ist auch im Haushaltsstreit die Rede: Trump hat eine längerfristige Haushaltseinigung mit den oppositionellen Demokraten erzielt, die milliardenschwere Mehrausgaben ermöglicht und eine erneute Haushaltssperre verhindern soll. Beide Entwicklungen werden zwar im Handel mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen, Euphorie lösen sie jedoch nicht aus. Denn insbesondere der Handelskonflikt sei weit davon entfernt, vor einer Lösung zu stehen, heißt es im Handel.

Apple steht nach Aussagen von Kreisen vor der Übernahme des Modemgeschäfts von Intel. Apple steigen vorbörslich um 0,4 Prozent, Intel rücken um 1,4 Prozent vor.

Steel Dynamics stürzen um 5,2 Prozent ab. Der Stahlkonzern hat im zweiten Quartal die Erwartungen des Marktes verfehlt.

Whirlpool hat ihre Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr erhöht, doch fällt die Aktie um 0,6 Prozent. Das Unternehmen verdankt die Gewinnsteigerung hauptsächlich einer strikten Kostenkontrolle. Zudem hat der Kurs der Aktie seit Jahresbeginn um über 40 Prozent zugelegt.

Boeing geben um 0,1 Prozent nach. Moody's hat den Ausblick für das Unternehmen auf "Negativ" gesenkt wegen der Probleme mit dem Flugzeugtyp 737 MAX.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

Folgende Unternehmen veröffentlichen im weiteren Tagesverlauf Geschäftszahlen:

12:55 US/Coca-Cola Co, Ergebnis 2Q

12:55 US/United Technologies Corp, Ergebnis 2Q

19:00 AT/Telekom Austria AG, ausführliches Ergebnis 2Q

22:01 US/Texas Instruments Inc, Ergebnis 2Q

22:05 US/Visa Inc, Ergebnis 3Q

Mögliche vorgezogene Termine - auf Basis des Vorjahres geschätzt:

DE/Sixt SE, Ergebnis 2Q

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++


- ES
16:00 Index Verbrauchervertrauen Eurozone Juli (
Vorabschätzung)
PROGNOSE: -7,2
zuvor: -7,2
- US
16:00 Verkauf bestehender Häuser Juni
PROGNOSE: -0,6% gg Vm
zuvor: +2,5% gg Vm

22:30 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) des privaten
American Petroleum Institute (API)


+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Ein Run in konjunkturabhängige Aktien treibt die Börsen an. Der DAX mit seinen Autowerten und Zulieferern steigt angeführt von Conti, die trotz einer Gewinnwarnung an der Spitze der Gewinnerliste stehen. Der weniger zyklische Euro-Stoxx-50 zieht etwas weniger an. Händler haben gleich ein ganzes Bündel an Gründen für die neu erwachte Risikobereitschaft parat. Zum einen wollen China und die USA in der kommenden Woche wieder über eine Lösung des Handelsstreits verhandeln. Daneben setzt der Markt auf eine lockerere Geldpolitik in der Eurozone, die in der Zentralbank-Sitzung am Donnerstag zumindest angekündigt werden könnte. In den USA hat sich US-Präsident Donald Trump mit dem Kongress auf ein Vermeiden einer neuen Haushaltssperre geeinigt. Und schließlich steigt der chinesische Konzern Baic mit 5 Prozent bei Daimler ein. Für Conti geht es um 5,3 Prozent nach oben. Ganz überraschend kommt die Gewinnwarnung offensichtlich nicht - Hauck & Aufhäuser nannte den alten Ausblick bereits ambitioniert. Der Index der Autohersteller und Autozulieferer schießt um 3,8 Prozent nach oben. Gestützt wird die Stimmung für die Branche auch von starken Zahlen des Zulieferes Faurecia, dessen Aktien ziehen um 9 Prozent an. Daimler gewinnen mit dem Einstieg des chinesischen Partners 3,9 Prozent. BMW legen um 4,5 Prozent zu, Morgen Stanley hat die Aktien angehoben. Dagegen geht es für Dürr nach Abstufungen um 3,2 Prozent nach unten. Nachdem Dürr bereits die Prognose gesenkt hat, folgt die Tochter Homag. Homag bleiben mit plus 0,5 Prozent hinter dem Markt zurück. Jungheinrich verlieren 8,6 Prozent - nach gekappter Prognose. Eckert & Ziegler hat die Gewinnprognose angehoben - die Aktie quittiert dies mit Aufschlägen von 12 Prozent auf Rekordniveau. Nach starken Zahlen und einem noch stärkeren Ausblick steigen AMS 4,4 Prozent. Santander steigen um 3,1 Prozent. Alles in allem wurde die Markterwartung übertroffen. UBS kommen auf ein Plus von 2,1 Prozent. Die Schweizer haben etwa ein Drittel mehr verdient als erwartet.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Di, 8.25 Uhr Do, 17:20 % YTD
EUR/USD 1,1179 -0,27% 1,1192 1,1222 -2,5%
EUR/JPY 120,86 -0,06% 120,99 120,99 -3,9%
EUR/CHF 1,0993 -0,14% 1,1011 1,1074 -2,3%
EUR/GBP 0,8969 -0,16% 0,8988 0,8987 -0,3%
USD/JPY 108,12 +0,21% 108,10 107,81 -1,4%
GBP/USD 1,2463 -0,12% 1,2451 1,2488 -2,4%
Bitcoin
BTC/USD 9.979,75 -2,75% 10.092,50 10.406,81 +168,3%


Je näher die EZB-Sitzung rückt, desto mehr fällt der Euro. Händler erwarten eine taubenhafte Tonlage der EZB.

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Positive Vorgaben der Wall Street haben den Börsen zu einer Erholung von den Verlusten des Vortags verholfen. Stützend wirkte, dass in die Handelsgespräche zwischen den USA und China offenbar Bewegung kommt. Die Umsätze waren allerdings recht dünn, weil die Anleger unter anderem das Ergebnis der EZB-Zinssitzung am Donnerstag und der Fed-Sitzung am 30. und 31. Juli abwarten. Überdies läuft auch in Asien die Berichtssaison allmählich an. In den USA hatten die Aktienkurse Auftrieb von einigen überzeugenden Quartalsausweisen erhalten. Nach Börsenschluss an der Wall Street wurde ferner bekannt, dass US-Präsident Donald Trump mit den oppositionellen Demokraten eine längerfristige Einigung getroffen hat, die eine Haushaltssperre verhindern soll. Bezüglich des Handelsstreits hatte die South China Morning Post gemeldet, dass der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin in der kommenden Woche zu Gesprächen nach China reisten. In Sydney stützte das von ANZ-Roy Morgan ermittelte Verbrauchervertrauen etwas. Kia Motors sanken in Seoul um 0,6 Prozent. Der Automobilkonzern hatte zwar den Gewinn auf Jahressicht überraschend deutlich gesteigert, doch enttäuschte das vergleichsweise geringe Umsatzwachstum. LG Display gewannen 1,2 Prozent. Das Unternehmen hatte angekündigt, 2,6 Milliarden US-Dollar in den Bau einer OLED-Bildschirmfabrik zu investieren. In Hongkong verzeichneten Tencent ein Plus von 0,5 Prozent. Nomura hatte zwar das Kursziel gesenkt, die Kaufempfehlung jedoch bekräftigt. Der im Zuge des Irankonflikts gestiegene Ölpreis verhalf in der ganzen Region den Aktien der Branche zu Kursgewinnen.

+++++ CREDIT +++++

Mit den Risikoprämien am europäischen Kreditmarkt geht es weiter kräftig nach unten. Die Einigung im US-Haushaltsstreit stützt sowie die Nachricht über die Fortsetzung der US-chinesischen Handelsgespräche in der kommenden Woche. Daneben setzen die Anleger auf die EZB-Sitzung am Donnerstag. Auch wenn die meisten Analysten mit einer Senkung des Einlagesatzes erst im September rechnen, preisen die Finanzmärkte eine Senkung durchaus ein. Laut Berenberg liegt die implizierte Wahrscheinlichkeit einer Senkung bei 33 Prozent. Zu Wochenbeginn wurde sogar höhere Werte eingepreist. Die Tatsache, dass Boris Johnson noch am Dienstag aller Wahrscheinlichkeit nach zum neuen Tory-Chef und am Mittwoch zum neuen britischen Premier ernannt wird, scheint die Kreditmärkte nicht größer zu beunruhigen. Und das, obgleich die Analysten dabei sind, die Wahrscheinlichkeit eines "harten" Brexits nach oben zu revidieren.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

Drei BASF-Vorstände bekommen vom Aufsichtsrat Verlängerung

Bei BASF sind drei im nächsten Jahr auslaufende Vorstandsverträge verlängert worden. Der Aufsichtsrat des Chemieriesen bestellte Saori Dubourg (u.a. Agrarchemie, Bauchemie und Europa) und Markus Kamieth (u.a. Dispersions & Pigments, Nutrition & Health und Südamerika) für weitere fünf Jahre bis zum Ablauf der Hauptversammlung 2025, wie es in einer Mitteilung von BASF heißt.

China-Partner Baic steigt mit 5 Prozent bei Daimler ein

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

July 23, 2019 07:07 ET ( 11:07 GMT)

Der chinesische Autohersteller Baic hat sich einen beträchtlichen Anteil am Partner Daimler gesichert. Wie beide Unternehmen mitteilten, hat sich die Beijing Automotive Group mit rund 5 Prozent an dem DAX-Konzern beteiligt. "Wir möchten diese Allianz durch eine Beteiligung an Daimler weiter stärken", wird Baic-Chairman Heyi Xu in der Mitteilung zitiert. "Mit diesem Schritt bringen

Sensorhersteller AMS prüft erneut Offerte für Osram

Der Sensorhersteller AMS hat doch wieder Interesse an Osram. AMS habe entschieden, "eine mögliche Transaktion mit der Osram Licht AG weiter zu prüfen", teilte das österreichische Unternehmen bei Vorlage der Quartalszahlen mit. "Finanzielle Partner" hätten bestätigt, "dass AMS eine umsichtig strukturierte Finanzierungszusage für eine derartige potentielle Transaktion arrangieren kann".

AMS erzielt hohen Gewinn und erwartet starkes 3. Quartal

Der Technologiekonzern AMS hat im zweiten Quartal dank eines Umsatzsprungs einen hohen Gewinn erzielt. Nach dem Millionenverlust im Vorquartal sei die Nachfrage im Consumer-Markt "stützend", so das österreichische Unternehmen. Der erzielte Umsatz liege im oberen Bereich der erwarteten Spanne und die operative Profitabilität "oberhalb der Erwartungen". Für das dritte Quartal prognostiziert AMS ein anhaltend starkes Geschäft.

Facebook-Währung Libra ruft schon vor dem Start Betrüger auf den Plan

Die geplante Facebook-Währung Libra regt bereits vor ihrer Einführung die Fantasie von Kriminellen an. Dutzende gefälschte Profile auf Facebook und Instagram sowie anderen Internetseiten böten Libra-Einheiten zum Kauf an, berichtete die Washington Post. Recherchen der Nachrichtenagentur AFP bestätigten dies. Laut der Washington Post nahm die Zahl der angeblichen Libra-Anbieter in den vergangenen Tagen deutlich zu.

Autozulieferer Faurecia bestätigt Jahresprognose

Die französische Faurecia SE hat ihre Prognose trotz der nachlassenden Autokonjunktur bestätigt. Im ersten Halbjahr hielt der Autozulieferer seine operative Marge trotz eines stagnierenden Umsatzes stabil. "Die erste Jahreshälfte war schwieriger als erwartet, vor allem wegen der deutlich niedrigeren Produktionsvolumina in China", sagte CEO Patrick Koller. Der Konzern konzentriere sich auf die Umsetzung signifikanter Kostensenkungsmaßnahmen.

Luxuskonzern Hermes wächst in allen Regionen

Der Luxusgüterkonzern Hermes International hat im zweiten Quartal ein kräftiges Wachstum verzeichnet. Das Pariser Unternehmen meldete positive Trends in allen Verkaufsregionen. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 1,67 Milliarden Euro. Bereinigt um Wechselkurseffekte betrug das Wachstum 12 Prozent und lag damit komfortabel über der üblichen Hermes-Zielmarke von 10 Prozent Wachstum im Jahr. Am stärksten fiel das bereinigte Wachstum in der Region Asien-Pazifik mit 19 Prozent aus.

Huawei streicht mehr als 600 Stellen in US-Forschungszentrum

Der chinesische Telekommunikationsausrüster Huawei streicht mehr als 600 Stellen in seinem Forschungs- und Entwicklungszentrum in den USA. Grund seien die "Einbußen in den Geschäften" wegen der Sanktionen der USA gegen den Konzern, teilte Huawei mit. In dem Zentrum in Texas, Futurewei Technologies, arbeiten nach Angaben der Finanznachrichtenagentur Bloomberg derzeit mehr als 750 Menschen.

Britische Regierung wird zu Inmarsat nationale Sicherheit heranziehen

Die britische Regierung wird bei der Entscheidung über die geplante Übernahme des Satellitenbetreibers Inmarsat durch ein Private-Equity-Konsortium auch Gründe der nationalen Sicherheit heranziehen. Die britische Wettbewerbsbehörde CMA muss nun bis zum 17. September eine Beurteilung zu der geplanten Transaktion abgeben, die nicht nur Wettbewerbsaspekte berücksichtigt, sondern auch die nationale Sicherheit.

Innogy startet Frankreich-Geschäft mit E-Mobilität

Das Energieunternehmen Innogy will den französischen Markt mit dem Geschäft für elektrische Ladelösungen erschließen. Die RWE-Tochter setzt darauf, dass im Nachbarland viele Unternehmen ihre Fuhrparks erneuern und entsprechend Ladeinfrastruktur aufbauen wollen, wie der Konzern in Essen mitteilte. Die Innogy SE will von Paris aus sowohl Neukunden gewinnen als auch Bestandskunden sichern.

Logitech verdient mehr und bestätigt Prognose

Logitech hat im ersten Geschäftsquartal Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert. Das Unternehmen, das seinen Sitz in der Schweiz hat, profitierte von einer starken Nachfrage nach Technik-Zubehör, insbesondere für Tablets und Videokonferenzen. Auch im Geschäft mit Lautsprechern legte der Umsatz deutlich zu. Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigte die Logitech International SA.

Randstad schneidet schlechter ab als erwartet

Die niederländische Zeitarbeitsfirma Randstad hat mit der sich eintrübenden Konjunktur vor allem im Automobilsektor zu kämpfen. Umsatz und Gewinn waren im zweiten Quartal rückläufig und fielen etwas schwächer aus als von Analysten erwartet. Der Nettogewinn sank im zweiten Quartal um 13 Prozent auf 166 Millionen Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITA) ging um 3,8 Prozent auf 277 Millionen Euro zurück. Analysten hatten in einem von der Firma selbst zusammengestellten Konsens mit 281 Millionen Euro etwas mehr erwartet.

Sanofi erhält OTC-Rechte an Roche-Mittel Tamiflu in den USA

Die Pharmakonzerne Sanofi und Roche haben eine Vereinbarung für das Grippemedikament Tamiflu getroffen. Sanofi soll die Rechte für den freien Verkauf (OTC) von Tamiflu in den USA erhalten, wie der französische Konzern mitteilte. Finanzielle Details des Deals wurden nicht genannt.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf

END) Dow Jones Newswires

July 23, 2019 07:07 ET ( 11:07 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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