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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 12 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ AKTIENMÄRKTE (13.19 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Future 3.130,80 +0,29% +24,54%
Euro-Stoxx-50 3.722,64 +0,48% +24,03%
Stoxx-50 3.356,83 +0,51% +21,62%
DAX 13.334,97 +0,97% +26,29%
FTSE 7.393,35 +1,17% +8,61%
CAC 5.946,95 +0,29% +25,71%
Nikkei-225 23.292,65 -0,53% +16,38%
EUREX Stand +-Ticks
Bund-Future ´ 170,74 -10


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 56,50 57,05 -1,0% -0,55 +16,8%
Brent/ICE 61,81 62,44 -1,0% -0,63 +11,8%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.468,24 1.471,00 -0,2% -2,77 +14,5%
Silber (Spot) 17,13 17,07 +0,3% +0,06 +10,5%
Platin (Spot) 899,75 895,00 +0,5% +4,75 +13,0%
Kupfer-Future 2,63 2,62 +0,5% +0,01 -0,5%


+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

Die Anleger an der Wall Street setzen am Dienstag vermutlich auf Konjunkturzuversicht und könnten die Indizes auf neue Hochs treiben. Allerdings dürfte der Dow-Jones-Index hinterherhinken, weil Schwergewicht Home Depot vorbörslich mit Zahlen enttäuscht hat. Im Übrigen zeigen sich die Investoren offenbar weniger nervös mit Blick auf die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft. Noch vor wenigen Wochen hatte das Rezessionsgespenst die Märkte verschreckt, doch bessere Konjunkturdaten und Unternehmenszahlen haben diese Sorgen allmählich zerstreut. An den europäischen Börsen wurden am Dienstag neue Jahreshochs erreicht. Auch mit Blick auf die US-chinesischen Handelsgespräche zeigen sich die Märkte unverdrossen optimistisch.

Am Vortag hatte US-Präsident Donald Trump sich mit Fed-Präsident Jerome Powell getroffen. Trump habe seine Sicht der zu hohen Zinsen und des zu starken Dollar artikuliert, während Powell die Hoffnung äußerte, die bisherigen Zinssenkungen würden die Wirtschaft weiter antreiben. Home Depot stürzen vorbörslich um 7,5 Prozent ab. Das Unternehmen hat beim Ergebnis einen Rückgang um 3 Prozent zu verkraften und hat die Umsatzprognose gesenkt. Die Boeing-Aktie steigt um 1 Prozent. Der Konzern hat Aufträge über insgesamt 50 Bestellungen für seine 737 MAX-Maschinen erhalten, die momentan noch nicht fliegen dürfen.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

Folgende Unternehmen veröffentlichen im weiteren Tagesverlauf Geschäftszahlen:

22:30 US/Alcon Inc, Ergebnis 3Q

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++


- US
14:30 Baubeginne/-genehmigungen Oktober
Baubeginne
PROGNOSE: +3,5% gg Vm
zuvor: -9,4% gg Vm
Baugenehmigungen
PROGNOSE: -0,5% gg Vm
zuvor: -2,7% gg Vm

22:30 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) des privaten
American Petroleum Institute (API



+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Die Verschnaufpause an den europäischen Aktienmärkten ist vorbei, die Indizes brechen nach oben aus und markieren neue Jahreshöchststände. Als Zeichen des guten Willens wird die Ankündigung der US-Regierung interpretiert, die es US-Unternehmen für weitere 90 Tage ermöglicht, Geschäfte mit Huawei zu tätigen. "Der Markt setzt auf eine konjunkturelle Wende und damit verbunden auf höhere Unternehmensgewinne im kommenden Jahr", sagt ein Händler. An der Spitze des Aufschwungs liegen die zyklischen Branchen der Rohstoffkonzerne und der Fluggesellschaften mit Plus-Zeichen von 1,4 Prozent in ihren Stoxx-Branchenindizes. Im DAX liegen fast alle 30 Titel mehr oder weniger stark im Plus. Stärkster DAX-Wert sind MTU mit einem Plus von 3,4 Prozent auf 249 Euro. Im MDAX steigen Aurubis mit den festen Rohstoff-Titeln um 4,5 Prozent. Dagegen verlieren Gerresheimer 6,1 Prozent. Auslöser ist die Nachricht, dass Sanofi ein Projekt für die Entwicklung einer Insulin-Mikropumpe storniert hat. Das ist ein Rückschlag für die Gerresheimer-Tochter Sensile Care. Die sich schon länger abzeichnende milliardenschwere Fusion in der deutschen Gewerbeimmobilien-Branche zwischen TLG Immobilien und Aroundtown ist beschlossene Sache. TLG legen um 4,1 Prozent zu, Aroundtown 1,7 Prozent.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Di, 8:21 Mo, 18:06 % YTD
EUR/USD 1,1078 +0,06% 1,1078 1,1078 -3,4%
EUR/JPY 120,42 +0,10% 120,34 120,42 -4,2%
EUR/CHF 1,0977 +0,22% 1,0963 1,0977 -2,5%
EUR/GBP 0,8556 +0,08% 0,8542 0,8556 -4,9%
USD/JPY 108,70 +0,04% 108,62 108,70 -0,9%
GBP/USD 1,2944 -0,05% 1,2968 1,2944 +1,4%
USD/CNH (Offshore) 7,0269 +0,04% 7,0258 7,0269 +2,3%
Bitcoin
BTC/USD 8.086,51 -1,33% 8.116,76 8.086,51 +117,4%


+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Uneinheitlich - Die Stimmung schwankte zwischen Hoffen und Bangen bezüglich einer baldigen Einigung im US-chinesischen Handelsstreit. Nach zuletzt optimistischen Tönen aus den USA schien nun Peking wieder zu bremsen. Im Handel wurde auf Medienberichte verwiesen, wonach China auf eine Annullierung der bereits eingeführten US-Zölle auf chinesische Güter setze - offenbar als Voraussetzung für ein Handelsabkommen. Dennoch hofften viele Marktteilnehmer auf eine baldige Einigung. Ausgerechnet die Börse der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong marschierte erneut vorneweg, obwohl die lokale Wirtschaft wegen der regierungskritischen Unruhen vor einer schweren Rezession steht. Doch Analysten hatten am Vortag bereits angemerkt, dass sich Anleger verstärkt auf chinesische Kernlandthemen konzentrierten. In Japan fielen die Kurse auch wegen der Yen-Aufwertung. Im Exportsektor gaben Toyota Motor 1 Prozent und Renesas Electronics 3,6 Prozent ab. Die Verunsicherung angesichts drohender neuer US-Zölle im Dezember und der Unruhen in Hongkong ließ sich an steigenden Notierungen der japanischen Währung ablesen. Der als Fluchtwährung in Krisenzeiten geschätzte Yen legte nach Börsenschluss am Vortag deutlich zu. In Südkorea wurde der Kospi, der 0,3 Prozent verlor, vom Automobil- und Einzelhandelssektor gedrückt. Laut Händlern kam der Verkaufsdruck aus dem Ausland, nachdem die Gewichtung des lokalen Aktienmarktes im MSCI Emerging Markets Index gesenkt worden war.

+++++ CREDIT +++++

Die Risikoprämien gegen den Ausfall europäischer Staats- und Unternehmensanleihen zeigen sich am Dienstag im frühen Handel kaum verändert. Vorsichtig optimistisch sind die Marktstrategen der LBBW für das kommende Jahr. Für sie zeichnet sich kein dramatischer Gewinneinbruch der europäischen Unternehmen in der Breite ab. Auch mit Blick auf die Verschuldung seien die europäischen Unternehmen insgesamt gut aufgestellt und verfügten noch über Spielräume. Das niedrige Zinsniveau begünstige weiterhin. Damit sei das Risiko, dass steigende Zinsaufwendungen für steigende Ausfälle sorgten, weiter gesunken. Die größten Risiken für die Ertragslage der exportorientierte Unternehmen sehen die Marktstrategen der LBBW in den Frühindikatoren und dem konjunkturellen Umfeld, das durch die Unsicherheit über die Entwicklung des US-chinesischen Handelsstreits geprägt sei. Die niedrigen Anleiherenditen ließen kaum Performance-Potenzial für 2020 erwarten. In ihrem Hauptszenario geht die LBBW von einer langwierigen Einigung im Handelsstreit aus. In der Folge dürften sich Unternehmensanleihen (Corporates) besser schlagen als Bundesanleihen.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

VW-Konzern erzielt im Oktober deutliches Absatzplus

Volkswagen hat im Konzern im Oktober in einem schwächeren Gesamtmarkt deutlich mehr Autos verkauft. Der rasante Zuwachs von gut 12 Prozent auf 949.800 Fahrzeuge ist allerdings vor allem auf einen Basiseffekt aus dem Vorjahr zurückzuführen. Damals waren nach Einführung des neuen Abgasmessverfahrens WLTP die Neuzulassungen eingebrochen, von dieser geringen Ausgangsbasis ging es nun deutlich aufwärts.

Deutsche Börse ebenfalls mit möglichem Interesse an BME - Zeitung

Nach einem Bericht in der spanischen Zeitung "La Información" könnte die Aktie der Deutschen Börse am Dienstag auf verstärktes Anlegerinteresse stoßen. Wie die Zeitung mit Verweis auf Kreise schreibt, sollen die Eschborner ein Gebot für die spanische Börse Bolsas y Mercados Españoles (BME) in Erwägung ziehen.

Epigenomics weitet Verlust aus und rechnet mit noch weniger Umsatz

Bei Epigenomics hat sich der Verlust in den ersten neun Monaten angesichts gestiegener Aufwendungen und erheblich gesunkener Einnahmen erhöht. Der Molekulardiagnostik-Spezialist verbuchte einen Rückgang des bereinigten EBITDA auf minus 9,7 Millionen Euro. Das sind 1,7 Millionen Euro mehr Verlust als noch vor Jahresfrist. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 10 Millionen Euro, wie das Berliner Unternehmen mitteilte. Belastend wirkten deutlich gestiegene Kosten für Forschung und Entwicklung sowie für die Marktvorbereitung in den USA.

Jenoptik erhält Auftrag von Automobilzulieferer Hella

Der Technologie-Konzern Jenoptik hat von dem Automobilzulieferer Hella einen Auftrag zur Lieferung eines laseroptisches Subsystems für einen Partikelsensor erhalten. Mit diesem Partikelsensor können künftig kleinste Feinstaubkonzentrationen im Innenraum der Fahrzeuge sowie in deren Umgebung zuverlässig und präzise gemessen werden, wie die im TecDAX notierte Jenoptik AG mitteilte. Ein Auftragswert wurde nicht genannt.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

November 19, 2019 07:20 ET ( 12:20 GMT)

Dürr-CFO Crosetto folgt bei Wienerberger auf Van Riet

Wechsel im Vorstand von Wienerberger. Bei dem österreichischen Dachziegelspezialisten übernimmt Carlo Crosetto am 1. März 2020 das Amt des Finanzvorstands. CFO Willy Van Riet, der seit 2007 im Amt ist, wird nach 12 Jahren im Vorstand Ende des Jahres aus familiären Gründen ausscheiden, wie der Konzern mitteilte.

Biofrontera kappt Prognosen und erwartet 2019 nun Nettoverlust

Die Biofrontera wird erneut pessimistischer. Unter anderem machen dem Unternehmen deutlich über den Erwartungen liegende Kosten eines Rechtsstreits in den USA einen Strich durch die Planung. Der Vorstand erwartet nun 2019 einen Nettoverlust von 4 bis 6 Millionen Euro, eigentlich wollte Biofrontera 4 bis 7 Millinen Euro verdienen. Geschuldet sei die Gewinnwarnung vor allem Anpassungen der Sonstigen Erträge im Rahmen der Purchase Price Allocation infolge der Cutanea-Übernahme.

Innogy liefert Solarstrom an Audax in Spanien

Der in Auflösung befindliche Energieversorger Innogy baut seine Position in Spanien aus. Das Unternehmen hat einen Stromabnahmevertrag mit dem spanischen Erneuerbaren-Konzern Audax Renovables geschlossen, wie die Innogy SE am Dienstag mitteilte. Das 50-Megawatt-Solarkraftwerk Alarcos entsteht südlich der Stadt Ciudad Real in der Autonomen Gemeinschaft Castilla-La Mancha und soll etwa 100 Gigawattstunden Ökostrom pro Jahr liefern. Vereinbart worden sei eine Vertragslaufzeit von zehn Jahren.

ZF Friedrichshafen plant in China Joint Venture für Elektromotoren

ZF Friedrichshafen will mit der chinesischen Wolong Electric künftig Komponenten und Elektromotoren produzieren. Dazu soll eine Gemeinschaftsunternehmen unter dem Namen Wolong ZF Automotive Motors gegründet werden, wie der deutsche Autozulieferer mitteilte. ZF werde 26 Prozent an dem Joint Venture halten.

Novartis an US-Pharmahersteller Medicines Co interessiert - Agentur

Der Schweizer Pharmakonzern Novartis steht möglicherweise vor einem Zukauf in den USA. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, hat Novartis bereits mit der Medicines Co Gespräche geführt. Auch andere potenzielle Käufer hätten Interesse geäußert. Die Medicines-Aktie klettert im vorbörslichen US-Handel um knapp 25 Prozent auf 73 US-Dollar und damit auf eine Marktbewertung von 5,85 Milliarden Dollar.

Mail.ru und Sberbank gründen JV für Service-Plattform

Das russische Internetunternehmen Mail.ru hat mit der Sberbank Rossia eine Online-to-Offline-Service-Plattform gegründet. Die finalen Dokumente für das Joint Venture, das sich auf die Bereiche Lebensmittel und Transportlogistik konzentrieren wird, wurden am Dienstag unterzeichnet, wie Mail.ru mitteilte.

Vinci baut für 200 Millionen Dollar Wasseraufbereitung in Kambodscha

Die Vinci SA soll in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh eine Wasseraufbereitungsanlage planen und errichten. Der Vertrag von der zuständigen Behörde hat ein Volumen von 200 Millionen US-Dollar, wie der französische Bau- und Infratrukturkonzern mitteilte.

Easyjet mit Gewinnrückgang - Buchungslage etwas verbessert

Der Billigflieger Easyjet hat in seinem Geschäftsjahr 2018/19 einen Gewinnrückgang um 3,4 Prozent verzeichnet. Die Aktionäre werden eine geringere Dividende erhalten. Für das laufende Jahr lägen die Buchungen etwas über dem Vorjahresniveau, teilte die Fluglinie weiter mit.

Easyjet bestellt bei Airbus zwölf A320neo

Die britische Billigfluggesellschaft Easyjet hat bei Airbus zwölf weitere Maschinen des Modells A320neo fest bestellt und dazu eine Kaufoption ausgeübt. Damit erhöhen sich die Bestellungen von Easyjet für die A320neo-Familie auf 159 Flugzeuge. Zu Listenpreisen und vor den branchenüblichen Rabatten hat der Auftrag ein Volumen von insgesamt rund 1,3 Milliarden US-Dollar.

Airbus erhält Auftrag über 10 A321 XLR von saudischer Flynas

Airbus hat einen Auftrag aus Saudi-Arabien erhalten. Wie der Flugzeugbauer mitteilte, hat die saudische Billig-Airline Flynas bei der Dubai Air Show eine feste Bestellung über 10 Maschinen des Typs A321 XLR aufgegeben

Nettoneugeld-Wachstum bei Julius Bär verlangsamt

Bei Julius Bär verlangsamt sich das Wachstum der Nettoneugelder. 2019 wird die Privatbank nach eigenen Angaben ihr mittelfristiges Ziel bei den Nettoneugeldern wohl nicht schaffen. Zudem wird eine Goodwill-Abschreibung bei der Tochter Kairos das Jahresergebnis schmälern.

Air Senegal vereinbart mit Airbus Kauf von acht A220-300

Die nationale Fluggesellschaft Air Senegal hat mit Airbus eine Vereinbarung zum Kauf von acht A220-300 geschlossen. Die Maschinen sollen der Airline helfen, ihr Langstreckennetz nach Europa und ihr regionales Netz in Afrika auszubauen. Zuvor in diesem Jahr hatte Air Senegal als erste afrikanische Fluggesellschaft den A330neo von Airbus in Betrieb genommen.

Boeing ergattert 737-MAX-Aufträge im Wert von 5,9 Mrd Dollar

Der Flugzeugbauer Boeing hat auf der Luftfahrtmesse in Dubai Aufträge für 50 Maschinen seines zurzeit mit einem Flugverbot belegten Modells 737 MAX erhalten. Die kasachische Air Astana, die bereits Kunde für das Konkurrenzmodell A320neo von Airbus ist, hat nach eigenen Angaben eine Vereinbarung zum Kauf von 30 MAX-Maschinen unterzeichnet. Der Auftrag markiert einen kleinen Coup für Boeing und hat einen Wert nach Listenpreisen von etwa 3,6 Milliarden US-Dollar. Zudem erhielt der US-Konzern von einem weiteren Kunden eine feste Bestellung im Wert von 2,3 Milliarden Dollar für 20 Maschinen, wie eine informierte Person sagte.

Tesla erweitert Lithium-Ionen-Speicher in Australien

Tesla erweitert die Kapazität des riesigen Lithium-Ionen-Speichers im Süden Australiens. Die französische Neoen SA, Eigentümer und Betreiber der Batterie, kündigte die Erhöhung der Leistung um 50 Prozent an. Dadurch soll das Stromnetz zusätzlich stabilisiert und die Stromkosten reduziert werden.

Google startet Spiele-Streamingdienst Stadia

Zocken ohne Konsole und auf jedem verfügbaren Bildschirm: Mit seinem neuen Spiele-Streamingdienst Stadia schürt der US-Technologiekonzern Google hohe Erwartungen in der Gamerszene. Mit dem Start von Stadia am Dienstag ist das Angebot in 14 Ländern in Europa und Nordamerika zu haben, dann gibt es auch das Abo Stadia pro für 9,99 Euro im Monat. Ein kostenloses Angebot soll 2020 hinzukommen - dann allerdings mit Abstrichen bei Qualität und Technik.

Home Depot senkt Prognose für Umsatzwachstum im Gesamtjahr

Die US-Baumarktkette Home Depot hat in ihrem Drittquartal 2019/20 einen Gewinnrückgang verbucht und senkt die Jahresschätzung für das Umsatzwachstum. "Unsere Ergebnisse für das dritte Quartal spiegeln ein breit angelegtes Wachstum in unserem gesamten Geschäft wider, doch die Umsätze lagen unter unseren Erwartungen", sagte Craig Menear, Chairman und CEO von Home Depot. Als Grund nannte der Manager den Zeitpunkt gewisser Investitionen.

DFS, BDF und Lufthansa wollen Nationale Luftraumstrategie entwickeln

Die Deutsche Flugsicherung (DFS), der Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften (BDF) und die Deutsche Lufthansa wollen gemeinsam eine Nationale Luftfahrtstrategie für Deutschland entwickeln. Das vereinbarten sie im Rahmen der IATA-Konferenz in Berlin. Kernstück der Strategie ist der gemeinsamen Mitteilung von DFS, Lufthansa und BDF zufolge ein umfassendes Arbeitsprogramm für eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Luftraummanagements.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/raz

END) Dow Jones Newswires

November 19, 2019 07:20 ET ( 12:20 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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RWE ST 26,10 +0,42%
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