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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 11 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ AKTIENMÄRKTE (13.08 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Future 3.108,20 -0,03% +23,64%
Euro-Stoxx-50 3.678,75 -0,14% +22,57%
Stoxx-50 3.309,32 -0,23% +19,90%
DAX 13.144,57 -0,10% +24,49%
FTSE 7.207,69 -0,75% +7,94%
CAC 5.882,33 -0,20% +24,34%
Nikkei-225 23.038,58 -0,48% +15,11%
EUREX Stand +-Ticks
Bund-Future 170,95 -23


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 56,88 57,01 -0,2% -0,13 +17,3%
Brent/ICE 62,27 62,40 -0,2% -0,13 +12,6%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.470,21 1.473,90 -0,3% -3,70 +14,6%
Silber (Spot) 17,09 17,18 -0,5% -0,09 +10,3%
Platin (Spot) 913,70 918,44 -0,5% -4,74 +14,7%
Kupfer-Future 2,63 2,65 -0,8% -0,02 -0,7%


+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

Mit einem verhaltenen Start ist an der Wall Street am Donnerstag zu rechnen. Das Dauerthema Handelsstreit dominiert weiter das Geschehen. Nachdem die Erwartungen an ein baldiges Teilabkommen zuletzt stetig gesunken waren, kommt nun wieder zuverlässig ein Gegensignal. Demzufolge will Peking die US-Vertreter in China zu Gesprächen empfangen, und Vizepremier Liu He hat sich offenbar vorsichtig optimistisch gezeigt. Damit wurden zunächst höhere Verluste der US-Futures auf die Aktienindizes reduziert. Zuvor hatten Meldungen die Hoffnungen weitgehend zunichtegmacht, dass es noch im laufenden Jahr zu einer Verständigung kommen wird. Noch zeichnet sich kein alternatives Thema ab, mit dessen Hilfe die Fokussierung auf den Handelsstreit aufgegeben werden könnte. Die Lage der US-Konjunktur ist zwar robust, doch die OECD hat auch für Amerika die Wachstumsprognosen gesenkt. Immerhin rechnet sie noch immer mit einem beachtlichen Wachstum von 2 Prozent in den kommenden beiden Jahren. Am Vorabend hatte das Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung einige Risiken für die US-Ökonomie hervorgehoben, was angesichts der damaligen Zinssenkung keine große Überraschung war.

Paypal wartet mit einer der größten Übernahme der Firmengeschichte auf. Für rund 4 Milliarden US-Dollar übernimmt der Zahlungsabwickler das Rabattportal Honey Science. Im nachbörslichen Geschäft hatte die Aktie um 1,5 Prozent nachgegeben. Auch Intel dürften leichter umgehen. Der Halbleitergigant kämpft weiterhin mit Verspätungen bei der Auslieferung bestimmter Chips. Das Angebot bleibe äußerst knapp und Produktionsschwierigkeiten könnten kaum durch Lagerbestände ausgeglichen werden, teilte das Unternehmen Kunden mit.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++


- US
14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
PROGNOSE: 217.000
zuvor: 225.000

14:30 Philadelphia-Fed-Index November
PROGNOSE: 5,0
zuvor: 5,6

- EU
16:00 Index Verbrauchervertrauen Eurozone November (
Vorabschätzung)
PROGNOSE: -7,4
zuvor: -7,6

- US
16:00 Index der Frühindikatoren Oktober
PROGNOSE: -0,2% gg Vm
zuvor: -0,1% gg Vm

16:00 Verkauf bestehender Häuser Oktober
PROGNOSE: +1,5% gg Vm
zuvor: -2,2% gg Vm



+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Knapp behauptet - Europas Börsen lösen sich von den Tagestiefs. Hauptthema bleibt der festgefahrene US-chinesische Handelskonflikt. Etwas stützend wirken Kreisemeldungen, laut denen China die US-Verhandlungsführer zu neuen Gesprächen eingeladen haben soll. Zunehmend werden die Unruhen in Hongkong zum Belastungsfaktor für die Märkte. Der US-Kongress hat sich mit zwei Gesetzentwürfen auf die Seite der Demokratie-Bewegung gestellt, was Peking auf den Plan gerufen hat. Gemieden werden zyklische Werte im Rohstoffsektor (minus 1,2 Prozent) und aus dem Finanzdienstsektor (minus 0,8 Prozent). Thyssenkrupp ist im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018/19 trotz leichten Wachstums noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Für die Aktie geht es um 10,8 Prozent nach unten. Morphosys kommen nach dem 10-prozentigen Kursgewinn seit Wochenbeginn um 0,8 Prozent zurück. Der Forschungsvorstand Markus Enzelberger verlässt das Unternehmen. Sehr erfolgreich gestaltet sich das Börsendebüt der französischen Lottogesellschaft Française des Jeux (FDJ). Die Aktie ist am Donnerstag mit einem ersten Kurs von 23,70 an der Euronext in Paris gestartet, fast 20 Prozent über dem Ausgabepreis von 19,90 Euro. Zuletzt wurde das Papier mit 22,78 Euro gehandelt. Royal Mail stürzen um 16,2 Prozent ab. Das Unternehmen kürze ihre Dividende, um im Zeitraum von über fünf Jahren 1,8 Milliarden Pfund freizusetzen, so CMC Markets.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Do, 8:24 Mi, 17:28 % YTD
EUR/USD 1,1084 +0,07% 1,1072 1,1065 -3,3%
EUR/JPY 120,38 +0,20% 120,28 120,26 -4,3%
EUR/CHF 1,0985 +0,12% 1,0976 1,0982 -2,4%
EUR/GBP 0,8557 -0,14% 0,8567 0,8568 -4,9%
USD/JPY 108,62 +0,16% 108,61 108,68 -0,9%
GBP/USD 1,2953 +0,21% 1,2924 1,2915 +1,5%
USD/CNH (Offshore) 7,0319 -0,18% 7,0405 7,0363 +2,4%
Bitcoin
BTC/USD 7.867,26 -2,57% 8.053,51 8.117,26 +111,5%


+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Schwächer - Hoffnungen auf eine kurzfristige Einigung im US-chinesischen Handelsstreit seien weiter ausgepreist worden, hieß es. Laut Berichten kommt ein "Phase-Eins-Handelsabkommen" möglicherweise im laufenden Jahr nicht mehr zustande. Während der Nikkei-225 um 0,5 Prozent nachgab, verzeichneten die Börsen in Seoul, Singapur und Sydney höhere Abschläge. In Singapur hat die Regierung die BIP-Prognose für 2019 gesenkt. Auch hier sprachen Händler von Auswirkungen des Handelskonflikts. Die chinesischen Handelsplätze in Schanghai und Shenzhen sowie das Startup-Segment ChiNext schlugen sich einen Tick besser. Schlusslicht war der HSI in Hongkong mit einem Minus von 1,6 Prozent. Zu Wochenbeginn hatte sich Hongkong allerdings besser gehalten als die anderen Aktienmärkte der Region, und das obwohl die chinesische Sonderverwaltungszone angesichts der regierungskritischen Unruhen auf eine schwere Rezession zusteuert. Daher sei das Abwärtspotenzial in Hongkong höher als an anderen Börsen, hieß es aus dem Handel. In Seoul büßte das Schwergewicht Samsung Electronics mit den wieder stärker gespielten Konjunktursorgen 2,5 Prozent ein. In Australien zählten Westpac mit einem Abschlag von 2 Prozent erneut zu den schwächsten Werten. Der Bank drohen nach den Geldwäschevorwürfen nun Sanktionen, wie Strafverfolgungsbehörden mitteilten. Daneben wurden wegen der Konjunktursorgen angesichts des Handelsdisputs Bergbautitel verkauft.

+++++ CREDIT +++++

Die Risikoprämien gegen den Ausfall europäischer Staats- und Unternehmensanleihen steigen am Donnerstag vor dem Hintergrund der wieder zunehmenden Skepsis um eine Einigung zwischen den USA und China im Handelsstreit. Leicht negativ werten Marktteilnehmer auch, dass die Ratingagentur Moody's den Ausblick für das deutsche Bankensystem auf negativ von stabil gesenkt hat. In den kommenden zwölf bis 18 Monaten sollen sich demnach die Profitabilität und die Kreditwürdigkeit der Institute insgesamt abschwächen. Mit Blick auf 2020 gehen die Creditstrategen der Deutschen Bank davon aus, dass sich die Risikoprämien aufgrund einer Kombination aus überzogenen Bewertungen und steigenden Rezessionsrisiken ausweiten werden. Der größte Teil dieser Ausweitung dürfte im zweiten Halbjahr stattfinden. Es sei denn, dass im nächsten Jahr eine unerwartet starke und nachhaltige Erholung des globalen Wachstums einsetze. Im Euro-Bereich dürften die Anleihekäufe der EZB aber die Unternehmensanleihen mit Investment-Grade-Bewertung stützen.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

BMW sichert sich langfristigen Bedarf an Batteriezellen

BMW sichert sich angesichts des massiv steigenden Angebots an Elektrowagen langfristig den Bedarf an Batteriezellen. Der Münchener Konzern stockt laut Mitteilung die Auftragsvolumen bei den Batteriezellherstellern CATL und Samsung SDI massiv auf. "Damit sichern wir langfristig unseren Bedarf an Batteriezellen", wird BMW-Einkaufsvorstand Andreas Wendt in der Mitteilung zitiert.

Aufzüge und Komponenten stützen Thyssenkrupp im 4. Quartal

Thyssenkrupp hat im Sommer unter massivem Gegenwind im Stahlgeschäft und der Schwäche der Autobranche gelitten. Der bereinigte operative Gewinn (EBIT) ging bei leichtem Umsatzwachstum um 30 Prozent auf 119 Millionen Euro zurück, wie das Essener Unternehmen am Morgen mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 131 Millionen Euro gerechnet.

Kartellamt verhängt Strafe gegen BMW, Daimler und VW wegen Stahleinkauf

Das Bundeskartellamt hat gegen BMW, Daimler und Volkswagen Millionenstrafen wegen wettbewerbswidriger Praktiken beim Einkauf von Langstahl verhängt. Insgesamt belaufen sich die Bußgelder auf rund 100 Millionen Euro, wie das Kartellamt mitteilte. Die Autokonzerne hätten den vom Bundeskartellamt ermittelten Sachverhalt als "zutreffend anerkannt" und einer einvernehmlichen Verfahrensbeendigung zugestimmt.

Asklepios erhöht Umsatzausblick - Gewinn niedriger erwartet

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

November 21, 2019 07:09 ET ( 12:09 GMT)

Der Krankenhauskonzern Asklepios Kliniken wird dank steigender Patientenzahlen zwar optimistischer bei seinem Wachstumsausblick. Der Gewinn dürfte allerdings wegen eines höheren Personalaufwands aufgrund neuer Untergrenzen beim Pflegepersonal sinken. Wie die Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA mitteilte, rechnet sie im laufenden Jahr mit einem organischen Umsatzwachstum oberhalb der bisherigen Prognose von 2,5 bis 3,0 Prozent.

Borussia Dortmund und Puma verlängern Partnerschaft bis 2028

Der Bundesligaclub Borussia Dortmund und der Ausrüster Puma bleiben sich treu. Wie beide Unternehmen mitteilten, haben sie sich auf eine Verlängerung ihrer Partnerschaft bis Ende Juni 2028 geeinigt. Finanzielle Details nannten sie nicht. Der BVB und Puma arbeiten bereits seit der Bundesliga-Saison 2012/13 zusammen. "Borussia Dortmund ist einer unserer wichtigsten Partner," sagte Puma-Chef Björn Gulden laut Mitteilung.

Helaba wird mit Blick auf 2019 vorsichtiger

Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) hat in den ersten neun Monaten wegen einer höheren Risikovorsorge, steigender Aufwendungen und eines Verlusts im Segment Corporates & Markets vor Steuern etwas weniger verdient. Bei der Jahresprognose wird die Helaba wegen zu erwartender Belastungen aus dem Effizienzprogramm "Scope" wieder etwas vorsichtiger.

Elmos Semiconductor befördert Finanzchef 2021 zum CEO

Die Elmos Semiconductor AG hat frühzeitig die Nachfolge an der Spitze geregelt. Wie das Unternehmen mitteilte, hat der Aufsichtsrat den Vertrag des Vorstandschefs Anton Mindl bis Ende 2020 verlängert. Ab Anfang 2021 soll dann Finanzvorstand Arne Schneider das Ruder übernehmen.

CTS Eventim steigert Nettogewinn im 3. Quartal um ein Fünftel

Der Ticket-Vermarkter und Konzernveranstalter CTS Eventim hat im dritten Quartal auch unter dem Strich deutlich mehr verdient. Das Nettoergebnis stieg um rund ein Fünftel auf 24,04 Millionen Euro, wie aus dem Bericht für die ersten neun Monate hervorgeht.

USU Software verschreckt Investoren mit trübem Ausblick

Die USU Software AG hat Investoren mit einem schwächeren Ausblick für das laufende Jahr verschreckt. Belastet von einer "verhaltenen Entwicklung" des französischen Marktes und "Auslastungslücken" im Servicegeschäft senkte der Softwarespezialist sowohl die Prognosebandbreite für den Umsatz als auch das EBIT. An der Börse wird das mit einem Kursabschlag der Aktie von 16 Prozent quittiert.

Francotyp-Postalia sieht sich nach gutem dritten Quartal im Plan

Die Francotyp-Postalia Holding AG (FP) hat nach einem durchwachsenen Start in das Geschäftsjahr 2019 beim Umsatz im dritten Quartal aufgeholt und das Ergebnis deutlich gesteigert. Die Mitte August gesenkte Prognose für das Gesamtjahr hat das Unternehmen bestätigt.

Erste Group Bank wird bei Eigenkapitalverzinsung zurückhaltender

Die Erste Group Bank will 2020 eine Eigenkapitalverzinsung (ROTE) von mehr als 10 Prozent erreichen. Dieses Ziel nannte die Bank auf dem Kapitalmarkttag in Wien. Sie wird damit vorsichtiger als bisher. Für 2019 strebt die Bank eine Eigenkapitalverzinsung von mehr als 11 Prozent an. Es wäre aber eine prozentual zweistellige Eigenkapitalrendite zum sechsten Mal in Folge, so die Bank.

Royal Mail gibt trüben Ausblick - Aktie bricht ein

Ein rückläufiges Briefaufkommen, die schwächere Wirtschaft und die generelle Unsicherheit werden der britischen Post im kommenden Geschäftsjahr zu schaffen machen. Während sie im laufenden Geschäftsjahr per Ende März von der im Dezember anstehenden Parlamentswahl profitieren dürfte, warnte die Royal Mail plc für das kommende Jahr vor einem Verlust. Zudem hängt sie beim Konzernumbau hinterher. Die Aktie steuert auf ihren größten Tagesverlust seit Januar 2018 zu.

Britische Kartellwächter prüfen Übernahme von "Peppa Wutz" durch Hasbro

Die Übernahme des Unterhaltungskonzerns Entertainment One, Heimat von "Peppa Wutz", "PJ Masks - Pyjamahelden" und "Ricky Zoom", durch den US-Spielzeughersteller Hasbro ist ein Fall für die britische Wettbewerbsaufsicht. Die Competition and Markets Authority (CMA) kündigte an, die Transaktion auf mögliche Einschränkungen des Wettbewerbs zu prüfen. Bis zum 5. Dezember will sie Stellungnahmen von betroffenen Parteien einholen.

Frankreichs Lottogesellschaft feiert fulminantes Börsendebüt

Die Aktie ist am Donnerstag mit einem ersten Kurs von 23,70 an der Euronext in Paris gestartet, fast 20 Prozent über dem Ausgabepreis von 19,90 Euro. Zuletzt wurde das Papier mit 22,56 Euro gehandelt.

US-Regierung gewährt Ausnahmen für Huawei-Verträge

Die US-Regierung hat einigen US-Zulieferern von Huawei Technologies Co die Erlaubnis erteilt, Lieferungen an den chinesischen Telekommunikationsriesen wieder aufzunehmen. Damit wurden die Exportbeschränkungen gelockert, während die US-Verhandlungsführer weiter um den Abschluss einer ersten Phase eines Handelsabkommens ringen, wie es am Mittwoch aus dem Handelsministerium hieß.

Katjes sichert sich Mehrheit an Candy Kittens

Katjes hat ihre Beteiligung an Candy Kittens Ltd ausgebaut und sich den Zugriff auf das gesamte Unternehmen gesichert. Es sei ein Vertrag zur Aufstockung der Beteiligung auf über 50 Prozent unterzeichnet worden, teilte die Katjes International GmbH & Co KG mit, die internationale Beteiligungsgesellschaft der Katjes-Gruppe. Darüber hinaus bestehen Optionsrechte auf den Erwerb des verbleibenden Stammkapitals.

Sonos übernimmt französischen Experten für Sprachsteuerung

Sonos verstärkt sich im Kampf um sprachgesteuerte Lautsprecher mit einem Zukauf in Europa. Der US-Konzern übernimmt die Pariser Snips, die eine sprachgesteuerte Technologie auf Basis künstlicher Intelligenz entwickelt hat. Der Kaufpreis liegt den Angaben von Sonos zufolge bei rund 37,5 Millionen US-Dollar. Mit der Software der 2013 gegründeten Snips SAS lassen sich miteinander vernetzte Geräte mit Sprachbefehlen steuern. Angesichts dieses mittlerweile rapide wachsenden Marktes geht Sonos mit dem Deal in die Offensive.

Cinven und Astorg übernehmen britische LGC

Der britischen Anbieter von Life-Science-Tools LGC wird von einem Konsortium um die Finanzinvestoren Cinven und Astorg übernommen. Das teilten die beiden Private-Equity-Firmen mit, ohne einen Kaufpreis oder weitere Details der Transaktion zu nennen. Verkäufer ist der Investor KKR.

Apple sagt Filmpremiere im letzten Moment ab

Im letzten Moment hat der US-Technologiekonzern Apple die geplante Weltpremiere des Films "The Banker" mit Samuel L. Jackson abgesagt. Einen Tag, bevor der Streifen am Donnerstag zum Abschluss des AFI-Filmfestivals in Los Angeles gezeigt werden sollte, nannte Apple nicht näher erläuterte "Bedenken" als Grund.

Gericht befindet Johnson & Johnson der Fahrlässigkeit für schuldig

Ein australisches Gericht hat den Pharma-Konzern Johnson & Johnson am Donnerstag der Fahrlässigkeit für schuldig befunden, weil er mangelhafte Beckenboden-Netzimplantate ohne ausreichende Tests oder Gesundheitshinweise auf den Markt gebracht hatte. Bundesrichterin Anna Katzmann bestätigte eine Sammelklage von mehr als tausend Australierinnen, die gegen das Unternehmen vorgehen. Johnson & Johnson drohen damit Schadenersatzzahlungen in Millionenhöhe.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/raz

END) Dow Jones Newswires

November 21, 2019 07:09 ET ( 12:09 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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