DAX ®13.548,94+0,17%TecDAX ®3.172,72+0,64%Dow Jones29.348,10+0,17%NASDAQ 1009.173,73+0,53%
finanztreff.de

MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 11 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ AKTIENMÄRKTE (13.18 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Future 3.122,40 -0,39% +24,14%
S&P-500-Future 3.123,75 -0,30% +25,59%
Euro-Stoxx-50 3.628,51 -1,19% +20,89%
Stoxx-50 3.291,88 -1,02% +19,27%
DAX 12.908,87 -1,50% +22,26%
FTSE 7.163,38 -0,97% +7,52%
CAC 5.782,78 -0,93% +22,24%
Nikkei-225 23.410,19 -0,09% +16,96%


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 58,69 59,02 -0,6% -0,33 +21,0%
Brent/ICE 63,96 64,25 -0,5% -0,29 +15,6%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.467,79 1.461,90 +0,4% +5,89 +14,4%
Silber (Spot) 16,68 16,61 +0,4% +0,07 +7,7%
Platin (Spot) 907,88 895,50 +1,4% +12,38 +14,0%
Kupfer-Future 2,76 2,75 +0,3% +0,01 +4,0%


+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

Marktakteure an der Wall Street rechnen mit einer Fortsetzung des lustlosen Handels des Vortages. Wie schon am Montag verweisen Händler auf die zahlreichen Unwägbarkeiten, die im Wochenverlauf lauerten und das Eingehen von Risiken bremsten. Denn so stehen die Sitzungen der US-Notenbank und der Europäischen Zentralbank an, zudem finden in Großbritannien Unterhauswahlen statt. Vor allem aber läuft die Frist auf eine erste Einigung im US-chinesischen Handelsstreit am Sonntag ab. Daher drohen neue US-Strafzölle auf chinesische Einfuhren. Leidtragende könnten diesmal US-Unternehmen wie Apple sein, weil US-Präsident Donald Trump auch Zölle auf elektronische Geräte wie Mobiltelefone und Laptops plant. US-Abgeordnete planen bereits den nächsten Schlag gegen chinesische Importe. So soll laut Kreisen die Verwendung von Bundesmitteln zum Kauf von chinesischen Bussen und Eisenbahnfahrzeugen untersagt werden.

Die Aktie des Verbrauchersoftware-Unternehmens Nortonlifelock steigen vorbörslich um 3,4 Prozent. Die vormals als Symantec bekannte Gesellschaft ist das Ziel zahlreicher Übernahmeinteressenten. Kreisen zufolge gehört zu den Optionen auch eine Übernahme durch den Wettbewerber und Antivirussoftware-Experten McAfee.

Für die Titel von Construction Partners ging es nach Zahlenausweis nachbörslich um 15 Prozent abwärts. Vorbörslich wird die Aktie noch nicht gehandelt. Zwar hat das Bauunternehmen im abgeschlossenen Geschäftsjahr den Umsatz um gut 15 Prozent gesteigert, doch das Nettoergebnis sank in etwa in der gleichen Höhe.

Stitch Fix haussieren um 11,6 Prozent. Der Online-Bekleidungseinzelhändler hat im ersten Geschäftsquartal besser abgeschnitten als erwartet.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

14:00 DE/Bayer AG, Investoren-Telefonkonferenz zu Nachhaltigkeitszielen 2030

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++


- US
14:30 Produktivität ex Agrar 3Q (2. Veröffentlichung)
annualisiert
PROGNOSE: -0,1% gg Vq
1. Veröff.: -0,3% gg Vq
2. Quartal: +2,5% gg Vq
Lohnstückkosten
PROGNOSE: +3,4% gg Vq
1. Veröff.: +3,6% gg Vq
2. Quartal: +2,4% gg Vq


+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Am Aktienmarkt beschleunigt sich die Talfahrt. Der DAX fällt zeitweise auf den tiefsten Stand seit Ende Oktober. Händler verweisen auf die Notenbanksitzungen in den USA und in der Eurozone, die Wahlen in Großbritannien und schließlich den Ablauf der Frist für weitere US-Strafzölle auf chinesische Importe. "Wer jetzt als Investor in den Aktienmarkt geht, bekommt die unberechenbare politische Volatilität für den Rest der Woche quasi frei Haus mitgeliefert. Das klingt wenig attraktiv, weshalb viele erst einmal die Seitenlinie bevorzugen", kommentiert ein Analyst. Auch ein günstiger ZEW-Konjunkturindex kann die Talfahrt nur vorübergehend bremsen. Im DAX liegen bis auf Vonovia alle Titel mehr oder weniger deutlich im Minus, Vonovia legen um 0,4 Prozent zu. Die Verliererliste wird von Lufthansa angeführt, sie fallen um 3,8 Prozent. Fundamentale Nachrichten sind nicht bekannt. Jedoch hat sich der charttechnische Ausblick für die Aktie verschlechtert. Hinter Lufthansa fallen Conti im Sog eines Schwächeanfalls von Valeo um 3 Prozent. Bei der Deutschen Bank läuft ihre Investoren-Konferenz. Für die Aktie geht es um nach anfänglichen Gewinnen nun um 1,8 Prozent nach unten. Der Ausstieg aus dem Diabetes-Geschäft wird an der Börse mit Kursaufschlägen für Sanofi von 3,6 Prozent gefeiert. Valeo reagieren mit Abgaben von 4,7 Prozent auf die Bekanntgabe der Mittelfristziele. Allgeier legen um gut 13 Prozent zu. Das Unternehmen hat Eckzahlen für 2019 und einen Ausblick für 2020 geliefert.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Di, 8:15 Uhr Mo, 17.23 Uhr % YTD
EUR/USD 1,1082 +0,15% 1,1070 1,1072 -3,3%
EUR/JPY 120,28 +0,11% 120,21 120,25 -4,3%
EUR/CHF 1,0923 -0,07% 1,0929 1,0938 -3,0%
EUR/GBP 0,8414 -0,06% 0,8413 0,8416 -6,5%
USD/JPY 108,54 -0,04% 108,60 108,62 -1,0%
GBP/USD 1,3170 +0,21% 1,3158 1,3156 +3,2%
USD/CNH (Offshore) 7,0380 +0,02% 7,0359 7,0370 +2,5%
Bitcoin
BTC/USD 7.319,76 -0,16% 7.331,01 7.430,76 +96,8%


+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Der Handel an den Börsen in Ostasien und Australien ist am Dienstag zurückhaltend und bewegungsarm verlaufen, wobei die Tendenz leicht negativ war. Zu viele Unwägbarkeiten lagen vor den Anlegern, die sich scheuten Risiken einzugehen. Denn im Laufe der Woche stehen wichtige Notenbanksitzungen und die Wahlen in Großbritannien an. Vor allem aber drohen neue Strafzölle auf chinesische US-Einfuhren. "Es wäre womöglich die Hölle los, wenn die Zölle nicht verschoben würden", lautete die Einschätzung eines Analysten. In Tokio bewegte sich keiner der größeren Werte um mehr als 2 Prozent, wobei vor allem Autowerte verkauft wurden. Auch in China bewegte sich wenig. Sydney führte die Verlierer an. Dort waren zwar Rohstoffwerte (plus 0,5 Prozent) gesucht, doch vor allem Bankentitel zogen den Markt nach unten. Als widerstandsfähig erwies sich der Markt in Seoul, wo der Kospi gegen den Trend ins Plus drehte. Hier stützte unter anderem Schwergewicht Samsung, das wie der Gesamtmarkt vom Minus ins Plus vorrückte, am Ende mit 0,6 Prozent. Am indischen Markt (minus 0,4 Prozent) wurden Verluste in Bankenwerten nur teils ausgeglichen durch Gewinne bei Autoherstellern. Unter den Konjunkturdaten standen die Verbraucherpreise in China im Mittelpunkt, denn die Teuerung im November war auf den höchsten Stand seit acht Jahren gestiegen. Da das Wachstum dennoch schwach blieb, erwarteten viele Experten weitere Lockerungsmaßnahmen. Bei den Einzelwerten rückten in Hongkong die größeren Ölwerte Petrochina, Sinopec und CNOOC gegen den Trend vor, nachdem ein nationales Öl- und Gas-Pipeline-Unternehmen zur Restrukturierung der Pipeline-Assets etabliert wurde. Am ersten Handelstag in Hongkong haussierten die Aktien des Medizintechnik-Unternehmens Venus Medtech um rund 20 Prozent. In Südkorea gewannen LG Chem 1,4 Prozent. Sie profitierten davon, dass China nun für Elektrofahrzeuge mit Batterien aus dem Ausland Subventionen vergibt.

+++++ CREDIT +++++

Die Risikoprämien gegen den Ausfall europäischer Staats- und Unternehmensanleihen treten nahezu auf der Stelle. Am Primärmarkt herrscht nach Aussage der DZ Bank vorweihnachtliche Ruhe. Wie aus Daten der Europäischen Zentralbank hervorgeht, kaufte die Notenbank in der vergangenen Woche im Rahmen des CSPP Unternehmensanleihen für netto 597 Millionen Euro an. Vor dem Hintergrund der im Vergleich zur Vorwoche etwas höheren APP-Käufe lag der CSPP-Anteil an allen Käufen des übergeordneten APP bei knapp 19 Prozent nach knapp 44 Prozent in der Vorwoche. Für die ersten fünf kompletten Wochen des neuen Programms ergibt sich für die CSPP-Käufe somit ein durchschnittlicher Anteil von nunmehr 23,5 Prozent. In der Zeit vom 19. Dezember bis zum 31. Dezember pausiert die EZB mit allen Anleihekäufen.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

Bayer will bis 2030 klimaneutraler Konzern werden

Bayer will bis 2030 ein CO2-neutrales Unternehmen werden. Der Pharma- und Agrarchemiekonzern will dazu die Energieeffizienz verbessern, komplett auf grünen Strom umsteigen sowie die dann noch verbleibenden Emissionen kompensieren. Die für 2019 geschätzten CO2-Emissionen von rund 4 Millionen Tonnen sollen so auf Null reduziert werden, wie Bayer zum Kapitalmarkttag mitteilte.

US-Behörden prüfen Verkauf von Bayer-Tiermedizin an Elanco genau

Der Verkauf der Bayer-Tiergesundheit an das US-Unternehmen Elanco Animal Health wird von den US-Behörden wegen möglicher negativer Folgen für den Wettbewerb genau untersucht. Die Eli-Lilly-Tochter teilte mit, sie müsse der Federal Trade Commission im Rahmen eines sogenannten Second-Request-Verfahrens Informationen zu der geplanten Übernahme detaillierte Informationen liefern.

Deutsche Bank bestätigt Ziele - Renditeziel "ehrgeiziger"

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

December 10, 2019 07:22 ET ( 12:22 GMT)

Die Deutsche Bank sieht sich bei ihrem Umbau im Plan und bestätigt ihre mittelfristigen Ziele. Wie die Bank anlässlich ihres Investorentages mitteilte, ist das Renditeziel bis 2022 aber vor allem angesichts des Zinsumfeldes "ehrgeiziger" geworden. Bei den Erträgen nannte die Deutsche Bank keine konkrete Prognose. Sie geht aber davon aus, dass das Niedrigzinsumfeld mittelfristig vor allem die Ertragsaussichten für die Privatkundenbank und die Unternehmensbank belasten wird, was teilweise durch andere Bereiche ausgeglichen werde.

Deutsche Bank: EZB reduziert Kapitalanforderung

Die Deutsche Bank muss künftig etwas weniger Kapital vorhalten. Wie der Konzern mitteilte, hat die Europäische Zentralbank die Anforderungen an die harte Kernkapitalquote der Deutschen Bank zum 1. Januar 2020 auf 11,59 Prozent von 11,84 Prozent gesenkt. Das sei das Ergebnis des SREP (Supervisory Review and Evaluation Process), des Überprüfungs- und Bewertungsprozesses der Aufsicht.

Siemens liefert Turbinen für Spitzenlastkraftwerke in Weißrussland

Die Siemens AG wird die Kraftwerksausrüstung für zwei neue Spitzenlastkraftwerke in der Republik Weißrussland liefern. Auftraggeber ist der staatliche Energieversorger RUE Vitebskenergo, wie der DAX-Konzern mitteilte. Die neuen Gaskraftwerke sind so ausgelegt, dass sie in weniger als 15 Minuten von der Kaltreserve in den Volllastbetrieb gehen können, und werden voraussichtlich Ende 2021 in Betrieb gehen. Ein Auftragswert wurde nicht genannt.

Garantiezins der Lebensversicherungen soll ab 2021 auf 0,5% fallen

Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) empfiehlt, ab 2021 den Garantiezins für neue Lebensversicherungspolicen auf 0,5 Prozent zu senken. Derzeit gebe es keine Anzeichen, dass sich das zum Teil negative Zinsniveau in näherer Zukunft spürbar verbessern werde. Daher solle der derzeit gültige Zins von 0,9 Prozent für Neuverträge ab 2021 weiter abgesenkt werden, begründet der DAV-Vorstandsvorsitzende Guido Bader den Vorstoß des Verbandes. Die 0,9 Prozent gelten seit 2017.

DWS sieht sich bei Jahres- und Mittelfristzielen im Plan

Der Vermögensverwalter DWS sieht sich auf einem guten Weg. "Wir sind im Plan, die ausgegebenen Ziele zu erreichen", sagte Finanzchefin Claire Peel bei einer Investorenveranstaltung der Deutsche-Bank-Tochter. Ein wichtiger Ansatzpunkt sind die Kosten. Die DWS will dieses Jahr eine Aufwand-Ertrags-Relation von rund 70 Prozent erreichen. Das bedeutet, dass sie für einen Euro Ertrag 70 Cent aufwenden muss.

MVV Energie verdient trotz Umsatzrückgang mehr

Der Energieversorger MVV hat in seinem Geschäftsjahr per Ende September mit knapp 3,7 Milliarden Euro zwar 6 Prozent weniger umgesetzt. Das bereinigte Ergebnis nach Dritten legte aber um 4 Prozent auf 98 Millionen Euro zu, wie die Mannheimer mitteilten. "Gestartet mit einem wirklich schlechten ersten Quartal und beendet mit dem besten vierten Quartal, das wir seit langem hatten", lag das operative Ergebnis der Unternehmensgruppe mit 225 Millionen Euro 1 Prozent unter dem Vorjahresergebnis.

AMS hält nach regulärer Annahmefrist 59,3 Prozent an Osram

Das Übernahmeangebot des österreichischen Sensorherstellers AMS für Osram war nun auch nach offiziellen Zahlen erfolgreich. Nach Ablauf der regulären Annahmefrist, die am 5. Dezember endete, hält AMS nun rund 59,3 Prozent der Osram-Aktien. Der Anteil übertrifft damit die Übernahmeschwelle von 55 Prozent.

Frankreich bittet Airlines wegen Generalstreik um Flugstreichungen

Die französische Luftfahrtbehörde hat Fluggesellschaften aufgefordert, einige ihrer Flüge zu streichen. Grund ist der Generalstreik gegen die geplante Rentenreform, der für starke Einschränkungen im Zug- und Flugverkehr sorgt. Mehrere Gewerkschaften, auch im Luftfahrtsektor, haben eine Fortsetzung des Arbeitskampfes gefordert, bis die Regierung in Paris ihre Reformpläne zurückzieht.

Alstom erhält Auftrag über 800 Millionen Euro

Der französische Zughersteller Alstom hat einen Auftrag in Westaustralien im Wert von rund 800 Millionen Euro erhalten. Für das Eisenbahnnetz in Perth werde der Konzern 43 Züge entwerfen, bauen und warten, teilte Alstom mit. Die Züge sollen innerhalb von sieben Jahren ab 2022 ausgeliefert werden.

Amazon wirft Trump wegen Pentagon-Milliardenauftrags Amtsmissbrauch vor

Im Streit um die Vergabe eines milliardenschweren Auftrags für das US-Verteidigungsministerium an seinen Konkurrenten Microsoft hat der US-Technologiekonzern Amazon Präsident Donald Trump Amtsmissbrauch vorgeworfen. Die Vergabe des 10 Milliarden Dollar (neun Milliarden Euro) schweren Vertrags sei das "Ergebnis unangemessenen Drucks" von Trump gewesen, der seinem "politischen Feind", Amazon-Chef Jeff Bezos, habe schaden wollen, heißt es in Gerichtsdokumenten, die am Montag veröffentlicht wurden.

Anglo American will Produktion bis 2023 um 20-25 Prozent steigern

Anglo American will bis 2023 die Produktion um 20 bis 25 Prozent erhöht haben. Es gebe derzeit Fortschritte in allen Bereichen, Wachstumsprojekte gingen in den kommenden drei Jahren in die Produktion und würden so das Wachstum ermöglichen, teilte der Rohstoffkonzern mit.

Comcast will 2 Mrd US-Dollar in seinen Streamingdienst stecken

Der US-Kabelkonzern Comcast will in den kommenden zwei Jahren rund 2 Milliarden US-Dollar in Inhalte und Marketingmaßnahmen für seinen neuen Streamingdienst Peacock stecken. Dieser werde ab April verfügbar sein, sagte Comcast-Finanzchef Michael Cavanagh.

Just Eat lehnt verbessertes Angebot von Prosus ab

Just Eat lehnt auch das erhöhte Angebot von Prosus ab. Der britische Online-Essensbestell- und lieferservice empfiehlt seinen Aktionären weiterhin, das Angebot von Takeaway.com anzunehmen. Laut Board der Just Eat plc setze auch das neue Prosus-Angebot von 740 Pence je Just-Eat-Aktie, das am Montag veröffentlicht wurde, die Bewertung für Just Eat, seine Assets und Entwicklungschancen signifikant zu niedrig an - und dies sowohl für das eigenständige Unternehmen als auch nach Zusammengehen mit Takeaway.com.

Morgan Stanley muss in Frankreich 20 Millionen Euro Strafe zahlen

Die französische Börsenaufsicht AMF hat die US-Investmentbank Morgan Stanley wegen Kursmanipulation zu einer Strafe von 20 Millionen Euro verdonnert. Die Niederlassung von Morgan Stanley in London habe 2015 auf dem Höhepunkt der griechischen Schuldenkrise "massiv" französische und belgische Staatsanleihen gekauft, um deren Kurs "künstlich" in die Höhe zu treiben, teilte die AMF mit. Ziel sei es gewesen, die Papiere mit hohem Gewinn wieder zu verkaufen.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf

END) Dow Jones Newswires

December 10, 2019 07:22 ET ( 12:22 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
Werbung

Das könnte Sie auch interessieren

Im Artikel erwähnt...

DAX ®
DAX ® - Performance (3 Monate) 13.548,94 +0,17%
PKT +22,81
Porträt - Chart - Indexzusammensetzung
Tops Kurs %
WIRECARD 129,60 +1,57%
FMC 68,86 +1,47%
RWE ST 31,29 +1,07%
Henkel VZ 94,42 +1,05%
MÜNCH. RÜCK 271,30 +1,01%
Flops
LINDE PLC EO 0,001 191,10 -0,55%
MTU AERO 282,90 -1,01%
CONTINENTAL 113,24 -1,29%
LUFTHANSA 14,95 -2,00%
DT. BANK 7,42 -2,16%
Nachrichten
17:49 XETRA-SCHLUSS/DAX mit kleinem Plus - Gegenwind für Lufthansa LUFTHANSA 14,92 -2,32%
17:48 Aktien Frankfurt Schluss: Moderate Gewinne - Rekordhoch im Dax rückt etwas näher MDAX ® 28.811,24 +0,49%
16:18 MÄRKTE EUROPA/Uneinheitlich - Aktien der Fluglinien schwächer AIR FRANCE-KLM INH. EO 1 9,55 -1,79%
Weitere Wertpapiere...
BTC/CHF 8.557,3600 +2,28%
CHF +190,7600
BTC/EUR 7.965,5050 +2,33%
EUR +181,0400
BTC/USD 8.654,0050 +0,28%
USD +23,7500

News-Suche

Suchbegriff:

Aktuelle Videos

zur Mediathek
Werbung

Werbung
Diese Seite empfehlenschliessen
Interessant, oder?
Teilen Sie diese Seite auf Facebook oder Twitter
Wenn Sie auf die Teilen-Buttons klicken und sich bei den Betreibern einloggen, werden Daten an den jeweiligen Betreiber übermittelt. Bitte beachten Sie die Datenschutzerklärung.
Aktuelle Umfrageschliessen
Wie, glauben Sie, wird der DAX am Ende dieser Woche - KW 4 - stehen?
Jetzt abstimmen!
Alle Umfragen ansehen