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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

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DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ AKTIENMÄRKTE (13.16 Uhr) +++++


INDEX Stand +-% +-% YTD
S&P-500-Future 3.146,70 +0,11% +25,11%
S&P-500-Future 3.144,75 +0,02% +26,43%
Euro-Stoxx-50 3.689,77 +0,06% +22,93%
Stoxx-50 3.331,12 +0,03% +20,69%
DAX 13.162,75 +0,12% +24,66%
FTSE 7.258,63 +0,59% +7,25%
CAC 5.864,62 +0,06% +23,97%
Nikkei-225 23.424,81 +0,14% +17,04%
EUREX Stand +/- Punkte
Bund-Future 172,7% +0,07


+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 58,92 58,76 +0,3% 0,16 +21,5%
Brent/ICE 64,14 63,72 +0,7% 0,42 +15,9%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.475,26 1.474,55 +0,0% +0,71 +15,0%
Silber (Spot) 16,89 16,89 +0,0% +0,00 +9,0%
Platin (Spot) 942,65 937,00 +0,6% +5,65 +18,4%
Kupfer-Future 2,77 2,78 -0,3% -0,01 +4,6%


+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

Von dem Rückenwind durch die US-Notenbank im späten Vortagesgeschäft der Wall Street scheint nichts mehr übrig zu sein. Zwar dürften Aktienanleger nicht mehr auf sinkende Leitzinsen in den USA hoffen, dies war aber erwartet worden. Trotz eines recht rosigen Konjunkturausblicks stehen steigende Zinsen aber ebenfalls erst einmal nicht auf der Agenda. Doch wie es letztlich mit der US-Wirtschaft weitergeht, hängt auch vom Fortgang des US-chinesischen Handelskonflikts ab. Und da gibt es nichts Neues zu vermelden, was Anleger zunehmend nervös macht. Denn am Sonntag drohen neue US-Zölle. Händler spekulieren weiter auf eine Verschiebung der neuen Zölle, allerdings bleiben die Signale widersprüchlich. Laut einem Bericht trifft sich US-Präsident Donald Trump am Donnerstag mit seinen wichtigsten Handelsberatern, um über die geplanten Strafzölle zu sprechen. Die Ungewissheit animiere nicht zu Käufen, heißt es. Neben der EZB-Sitzung sorgt aber vor allem die laufende Unterhauswahl in Großbritannien für Verunsicherung. Erste Prognosen über den Wahlausgang werden erst nach Schluss an der Wall Street erwartet.

Lululemon Athletica geben vorbörslich 4,2 Prozent nach. Der Sportbekleidungshändler hatte im dritten Quartal einen bereinigten Gewinn unter den Markterwartungen vorgelegt.

Tailored Brands steigen um 3,1 Prozent. Die Muttergesellschaft des Herrenbekleidungshändlers Men's Wearhouse übertraf im dritten Quartal die Erwartungen, enttäuschte jedoch beim Ausblick für das Schlussquartal.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

13:00 DE/Deutsche Lufthansa AG, Verkehrszahlen November

22:05 US/Adobe Inc, Ergebnis 4Q

22:07 US/Oracle Corp, Ergebnis 2Q

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++


- EU
13:45 EZB, Ergebnis der Ratssitzung
Hauptrefinanzierungssatz
PROGNOSE: 0,00%
zuvor: 0,00%
- US
14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
PROGNOSE: 212.000
zuvor: 203.000

14:30 Erzeugerpreise November
PROGNOSE: +0,2% gg Vm
zuvor: +0,4% gg Vm
Kernrate (ohne Nahrungsmittel und Energie)
PROGNOSE: +0,2% gg Vm
zuvor: +0,3% gg Vm


+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Die Börsen notieren im Vorfeld der geldpolitischen EZB-Entscheidung praktisch unverändert. Alles andere als eine Bestätigung des geldpolitischen Kurses wäre eine große Überraschung. Der Fokus liegt auf der Pressekonferenz mit EZB-Präsidentin Christine Lagarde. "Die Kernaussagen dürften die vom Markt wahrgenommene Lockerungsmüdigkeit nicht umkehren, aber ein neuer Kommunikationsstil, neue Projektionen und potenzielle Hinweise zur Strategieüberprüfung bergen Volatilität", so die Commerzbank. Die geldpolitische Entscheidung der US-Notenbank vom Vorabend enthielt keine Überraschungen. Ansonsten richtet sich die Aufmerksamkeit auf die britischen Parlamentswahlen. Nestle notieren 0,4 Prozent im Plus. "Der Umbau kommt weiter voran", so ein Teilnehmer. Das US-Speiseeis-Geschäft geht für vier Milliarden Dollar an das zusammen mit dem Finanzinvestor PAI Partners betriebene Gemeinschaftsunternehmen Froneri. Bei Jefferies heißt es, die Entwicklung sei leicht negativ für den Wettbewerber Unilever. Denn Froneri komme nun dem Ziel einer weltweiten Marktführerschaft einen Schritt näher. Die Unilever-Aktie verliert 0,1 Prozent. Metro handeln 3 Prozent tiefer. Und das, obgleich die Ergebnisse für das Geschäftsjahr in etwa im Rahmen der Erwartungen liegen, wie es heißt. Positiv sei die hohe Dividendenrendite von knapp 4,9 Prozent. Einen rechten Reim auf die Verluste der Aktie kann man sich im Handel nicht machen. Encavis zeigen sich nach der Kapitalerhöhung sehr stabil und gewinnen 2,3 Prozent. "Alles in allem keine wirklich negative Nachricht", so ein Marktteilnehmer zu der Gewinnwarnung von Krones. Das Unternehmen buche Kosten für Personalabbau sowie gezielte Portfoliooptimierungen noch in diesem Jahr, die sich im kommenden Jahr deutlich auszahlten. Nach einem kurzen Rücksetzer notiert die Aktie 2,6 Prozent im Plus.

+++++ DEVISEN +++++


DEVISEN zuletzt +/- % Do, 8:24 Uhr Mi, 17:21 Uhr % YTD
EUR/USD 1,1136 +0,03% 1,1139 1,1095 -2,9%
EUR/JPY 120,97 +0,10% 120,99 120,56 -3,8%
EUR/CHF 1,0942 +0,02% 1,0940 1,0936 -2,8%
EUR/GBP 0,8454 +0,23% 0,8426 0,8418 -6,1%
USD/JPY 108,64 +0,08% 108,62 108,66 -0,9%
GBP/USD 1,3174 -0,19% 1,3208 1,3179 +3,2%
USD/CNH (Offshore) 7,0377 +0,10% 7,0322 7,0320 +2,5%
Bitcoin
BTC/USD 7.187,51 -0,05% 7.139,01 7.175,01 +93,3%


+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Die Aktienmärkte in Ostasien und Australien haben sich am Donnerstag uneinheitlich gezeigt. Von der Wall Street kamen nach der geldpolitischen Entscheidung der Fed positive Impulse. Die Fed ließ zwar wie erwartet die Leitzinsen unverändert, signalisierte aber zugleich, dass sie auf längere Sicht am aktuellen Zinsniveau festhalten werde. Zudem fiel die Prognose für das US-Wirtschaftswachstum 2020 ein wenig höher aus als noch im September. Finanzwerte in Tokio zeigten sich vor dem Hintergrund der Fed-Sitzung schwächer. Gegenwind kam auch von der Konjunkturseite: Die japanischen Maschinenbauaufträge waren im Oktober entgegen den Erwartungen deutlich gefallen. Deutlich fester zeigten sich da die Aktienmärkte in Seoul und Hongkong. In Schanghai ging es dagegen nach unten. Auch der S&P/ASX-200 in Sydney verzeichnete ein Minus - ebenfalls belastet durch Abgaben unter Finanzwerten. Westpac gaben um 1,2 Prozent nach. Vor dem Hintergrund eines Geldwäscheskandals hatte die Bank zur Hauptversammlung geladen. Im Fokus der Anleger lag erneut der Handelskonflikt zwischen den USA und China aufgrund der am 15. Dezember drohenden US-Importzölle auf weitere chinesische Waren. Hier gab es zuletzt widersprüchliche Signale. Unter den Einzelwerten verbesserten sich Japan Display um 5,8 Prozent. Wie das angeschlagene Technologie-Unternehmen mitteilte, finden Gespräche zur Kapitalbeschaffung mit dem Finanzinvestor Ichigo Asset Management statt. In Sydney legten Charter Hall gegen den Trend um 4,7 Prozent zu. Das Immobilien-Unternehmen hatte seinen Gewinnausblick erhöht und Zukäufe mitgeteilt.

+++++ CREDIT +++++

Bereits seit Anfang der Woche treten die Risikoprämien gegen den Ausfall europäischer Staats- und Unternehmensanleihen auf der Stelle. Die Aktivitäten am Primärmarkt sind nahezu zum Erliegen gekommen. Von dieser Seite fehlen jegliche Impulse. Auf der anderen Seite profitiert der Sekundärmarkt nach Aussage der Marktstrategen der DZ Bank von dem günstigen technischen Hintergrund eines größtenteils ruhenden Primärmarktes. Die Wahlen in Großbritannien werden vermutlich in einem Sieg der konservativen Tories münden, womit der Weg für ein Ende der ewigen Hängepartie um den Brexit geebnet würde. Da dieses Szenario den meisten Marktteilnehmern als Arbeitshypothese gelten dürfte, sollte hieraus kein Impuls für Unternehmensanleihen resultieren.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

Eon baut Ladesäulen-Netz für BMW aus

Der Energiekonzern Eon hat sich einen Großauftrag von BMW beim Ausbau der Elektromobilität gesichert. Der Versorger werde mehr als 4.100 neue Ladepunkte auf den Parkplätzen von Produktionswerken, Entwicklungszentren und Büro-Standorten des Autobauers errichten und betreiben. Es handle sich um eines der größten betrieblichen Ladenetzwerke in Deutschland, teilte Eon mit.

Kartellamt verhängt 646 Millionen Euro Bußgelder gegen Stahlfirmen

Das Bundeskartellamt hat wegen verbotener Preisabsprachen bei sogenannten Quartoblechen Bußgelder im Gesamtvolumen von 646 Millionen Euro gegen die drei Stahlhersteller Thyssenkrupp, Voestalpine und Ilsenburger Grobblech sowie drei verantwortliche Personen verhängt. Insgesamt vier Hersteller hatten sich von Mitte 2002 bis Juni 2016 über bestimmte Aufpreise und Zuschläge verständigt, teilte die Wettbewerbsbehörde mit.

Krones kippt wegen Sparmaßnahmen Gewinnprognose

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

December 12, 2019 07:19 ET ( 12:19 GMT)

Der Hersteller von Abfüllanlagen Krones setzt weiter den Rotstift an und kann angesichts der dadurch entstehenden Kosten seine Ziele 2019 nicht erfüllen. Die Maßnahmen zur Senkung von Personalkosten sowie gezielte Portfoliooptimierungen erfordern 2019 Rückstellungen und Wertberichtigungen von rund 70 Millionen Euro, wie die im SDAX notierte Gesellschaft mitteilte. Die EBT-Marge werde daher 2019 voraussichtlich nur bei rund 1 Prozent liegen. Bisher hatte das Unternehmen - ohne die Sonderbelastungen - eine Marge von rund 3 Prozent in Aussicht gestellt.

Tom Tailor wächst mit Kernmarke, prognostiziert 2019 Umsatzrückgang

Der Modekonzern Tom Tailor ist im dritten Quartal in einem herausfordernden Marktumfeld leicht gewachsen und hat den starken Umsatzrückgang im kriselnden Segment Bonita gegenüber den Vorquartalen etwas verringern können. Der Hamburger Konzern erwartet im Gesamtjahr einen leichten Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr, vor allem bedingt durch die negative Entwicklung bei der Marke Bonita.

Uniper: Beraten mit Regierung zu Sanktionen gegen Nord Stream 2

Der Energieversorger Uniper hat trotz drohender US-Sanktionen seine Unterstützung für das Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2 bekräftigt. "Wir haben mit Bedauern zur Kenntnis genommen, dass der Gesetzesentwurf im US-Repräsentantenhaus eine Mehrheit gefunden hat", sagte Uniper-Vorstand David Bryson zu Dow Jones Newswires. Es bleibe nun abzuwarten, wie sich der Senat dazu verhält. "Angesichts dieser aktuellen Entwicklung steht Uniper als einer der Finanziers des Projektes in Kontakt mit Nord Stream 2 und auch mit den relevanten Stellen der Bundesregierung", so der Chief Operating Officer.

Biotech-Firma Brain wächst kräftig - Abschreibungen belasten

Das Biotechnologieunternehmen Brain ist im vergangenen Geschäftsjahr 2018/19 dank einer positiven Entwicklung aller Geschäftsbereiche kräftig gewachsen. Den operativen Verlust konnte die Brain Biotechnology Research and Information Network AG auch dank einer strikteren Kostenkontrolle deutlich eindämmen. Aber unter anderem wegen höherer Abschreibungen stand unter dem Strich ein höherer Verlust in der Bilanz als im Vorjahr.

Großaktionär Funkwerk wurde von Euromicron-Insolvenz überrascht

Die Insolvenz des Netzwerkausrüsters Euromicron hat seinen Ankerinvestor Funkwerk kalt erwischt. "Die vom Vorstand der Euromicron AG beantragte Eröffnung des Schutzschirmverfahrens in Eigenverwaltung erreichte den Vorstand der Funkwerk AG völlig überraschend und ohne Vorankündigung", teilte der Anbieter von Kommunikations-, Informations- und Sicherheitssystemen aus dem thüringischen Kölleda, der erst seit Juli bei Euromicron investiert ist, mit.

Verdi ruft Beschäftigte von Kaufhof, Karstadt Sports zu Streik auf

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat Beschäftigte der Kaufhauskette Galeria Karstadt Kaufhof für Donnerstag zu Streiks aufgerufen. Mitarbeiter in bundesweit 68 Filialen von Kaufhof, in 16 Filialen von Karstadt Sports sowie in "rund acht" Filialen von Karstadt Feinkost würden die Arbeit niederlegen, kündigte Verdi in Berlin an. Die Gewerkschaft will in den anstehenden Tarifverhandlungen "endlich zu einer Lösung kommen".

Bertrandt verdient 2018/19 knapp ein Fünftel weniger

Der Ingenieurdienstleister Bertrandt hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018/19 angesichts der zunehmenden konjunkturellen Eintrübung und Sparprogrammen bei Automobilherstellern und -zulieferern unter dem Strich knapp 18 Prozent weniger verdient. Der operative Gewinn liegt in der unteren Hälfte der im August gesenkten Prognosespanne. In das neue Geschäftsjahr blickt Bertrandt vorsichtig optimistisch.

Nordex erhält Auftrag für Windpark in Chile

Der Windkraftanlagenbauer Nordex hat einen Auftrag aus Chile erhalten. Der Wind- und Solarprojekteentwickler Mainstream Renewable Power bestellte laut Nordex-Mitteilung 18 Anlagen der Delta4000-Serie für den Windpark "Alena" mit einer Gesamtleistung von 86 Megawatt. Die Nordex SE erhielt von Mainstream auch einen Service-Vertrag über 15 Jahre, mit der Option zur Verlängerung um weitere fünf Jahre.

Takeaway.com verlängert Angebot für Just Eat bis 27. Dezember

Im Übernahmekampf um den britischen Essens-Lieferdienst Just Eat hat der niederländische Wettbewerber Takeaway.com sein Angebot bis zum 27. Dezember verlängert. Bislang wurde es für 13,53 Prozent des Kapitals angenommen, wie Takeaway.com mitteilte.

Superdry schreibt im Halbjahr rote Zahlen und erwartet Umsatzrückgang

Die britische Textilhandelskette Superdry ist im ersten Geschäftshalbjahr 2019/20 vor Steuern in die roten Zahlen gerutscht. Der Konzern hatte 2019 zuvor als "Jahr des Neustarts" bezeichnet und einen Rückgang des Jahresumsatzes im mittleren einstelligen Bereich in Aussicht gestellt.

Standard Chartered verkauft Permata-Beteiligung für 1,3 Mrd US-Dollar

Die Bank Standard Chartered verkauft ihre 44,56-prozentige Beteiligung an der indonesischen Bank Permata für 1,3 Milliarden US-Dollar an die Bangkok Bank plc. Nach dem Verkauf werde man keine Anteile mehr an Permata halten, teilte Standard Chartered mit. Der Abschluss der Transaktion stehe noch unter dem Vorbehalt bestimmter Bedingungen, darunter die Zustimmung der Aktionäre der Bangkok Bank und die regulatorischen Freigaben in Indonesien und Thailand. Diese sollten bis Ende 2020 vorliegen.

Walgreens/McKesson legen deutsche Großhandelsaktivitäten zusammen

Die beiden Konzerne Walgreens Boots Alliance und McKesson legen ihre Pharma-Großhandelsaktivitäten in Deutschland in ein Gemeinschaftsunternehmen zusammen. An dem Joint-Venture, bestehend aus der Alliance Healthcare Deutschland und Gehe Pharma Handel, werde Walgreens einen Anteil von 70 Prozent und McKesson von 30 Prozent haben, teilten beide Gesellschaften mit. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Wizz Air will Low-Cost-Tochter in Abu Dhabi gründen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air will in den Nahen Osten expandieren: Gemeinsam mit der staatlichen Abu Dhabi Development Holding Company (ADDHC) vereinbarte sie die Gründung einer Airline in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, wie die Wizz Air Holdings plc mitteilte. Die neue Fluggesellschaft werde den Namen Wizz Air Abu Dhabi tragen und im Zuge eines Joint Ventures gegründet werden. Der Betrieb werde voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2020 aufgenommen.

Aramco-Bewertung steigt am zweiten Handelstag auf 2 Billionen USD

Die Aktien von Saudi Aramco setzen auch am zweiten Handelstag ihre Aufwärtstendenz fort, was die Bewertung des Gesamtkonzerns auf 2 Billionen US-Dollar treibt. An der Tadawul-Börse in Riad steigen die Titel um weitere 8 Prozent auf 38 Rial. Zum Börsen-Debüt war es am Mittwoch bereits um das Tageslimit von 10 Prozent nach oben gegangen. Der Ausgabepreis hatte bei 32 Rial gelegen. Die Marke von 2 Billionen US-Dollar vor vom saudischen Kronprinz Mohammed bin Salman im Vorfeld angestrebt worden. Zum Start auf dem Börsenparkett hatte die Bewertung des Konzerns noch zwischen 1,6 und 1,7 Milliarden US-Dollar gelegen.

Japan Display spricht mit Ichigo Asset über mögliche Finanzierung

Der angeschlagene japanische Technologiekonzern Japan Display spricht mit dem Investor Ichigo Asset Management über eine mögliche Finanzierung in Höhe von 80 bis 90 Milliarden Yen (ca 660 bis 744 Millionen Euro). Die Einzelheiten würden später ausgearbeitet, teilte die Japan Display Inc mit.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf

END) Dow Jones Newswires

December 12, 2019 07:19 ET ( 12:19 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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