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Monopolkommission: Autofahrer und Spediteure sollen CO2-Abgabe zahlen

| Quelle: Dow Jones Newswire Web | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Von Christian Grimm

BERLIN (Dow Jones)Die Monopolkommission hat sich für ein Auslaufen der Förderung von grünem Strom ausgesprochen. Die Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes soll hingegen durch die Einbeziehung des Verkehrssektors in den europäischen Emissionshandel (ETS) gelingen, wie aus einem neuen Gutachten der Regierungsberater hervorgeht.

Die Mineralölkonzerne würden nach den Vorstellungen der Kommission künftig bei der Herstellung des Treibstoffs eine CO2-Abgabe zahlen müssen, die sie an Autofahrer und Spediteure weitergeben. Die Kommission hält dafür einen Mindestpreis von 20 bis 25 Euro je Tonne CO2 für angemessen. Die Förderung von Windrädern, Solarfeldern und Biomasseanlagen soll hingegen auslaufen.

Wie alle nationalen Maßnahmen zur Verringerung von Treibhausgasemissionen führt auch die Förderung erneuerbarer Energien nicht zu einer Reduktion von Treibhausgasemissionen, sondern lediglich zu einer Verlagerung ins Ausland", heißt es in dem Gutachten. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien sorgt seit Jahren für steigende Stromrechnungen in Deutschland, die Privathaushalte und Verbraucher zahlen müssen.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/chg/cbr

END) Dow Jones Newswires

October 06, 2017 05:55 ET ( 09:55 GMT)

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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