DAX®13.259,13-0,41%TecDAX®3.087,89-0,22%Dow Jones 3029.942,45+0,20%Nasdaq 10012.456,41+0,01%
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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 11 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.




+++++ TAGESTHEMA +++++

Die US-Notenbank (Fed) berät zum letzten Mal in diesem Jahr über ihre Zinspolitik. Ende Oktober hatte sie sie weiter gelockert und zugleich das Signal gesendet, dass sie nach drei Zinssenkungen in Serie eine Pause einlegen will. Der Offenmarktausschuss (FOMC) reduzierte den Leitzins damals um 25 Basispunkte auf 1,50 bis 1,75 Prozent. Für die bevorstehende Sitzung rechnen die Märkte deshalb mit überwältigender Mehrheit, dass der Leitzins auf dem aktuellen Stand verharren wird. Auch bei der Kommunikation sind keine großen Änderungen zu erwarten. Da die Handelskonflikte weiterhin in der Schwebe sind, dürfte die Fed zwar gegenüber konjunktureller Abwärtsrisiken wachsam bleiben, doch insgesamt dürfte Fed-Chef Jerome Powell bei der Pressekonferenz die abwartende Haltung herausstellen. Deshalb wird sich der Blick der Marktakteure insbesondere auf die Zinsprognosen der Fed richten. Eine Reihe von Ökonomen glaubt, dass die Projektionen der Zentralbank zeigen werden, dass die Medianerwartung der Notenbanker für das nächste Jahr stabil bleibt, obwohl einige anerkennen, dass eine sehr falkenhafte oder sehr taubenhafte Sichtweise von einem oder zwei Notenbankern die Gesamtansicht ein wenig verzerren könnte.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

METRO ( 18:30 )

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das vierte Quartal (in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie in Euro):


PROG PROG PROG
4. QUARTAL 4Q18/19 ggVj Zahl 4Q17/18
EBITDA 511 +15% 8 443
EBITDA* 312 -3% 8 322
EBIT 359 +19% 8 302
Erg nach Steuern/Dritten fortg. Geschäft 190 -5% 8 199
Ergebnis je Aktie fortg. Geschäft 0,52 -5% 8 0,55
-* ohne Immobilienbeitrag


TUI GROUP ( 13:45 )

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das Gesamtjahr 2018/19 (in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie in Euro):


PROG PROG PROG
Gj Gj18/19 ggVj Zahl Gj17/18
Umsatzerlöse 19.469 +5% 6 18.504
EBITA bereinigt 874 -23% 6 1.137
Dividende je Aktie 0,53 -26% 7 0,72


Weitere Termine:

07:00 GB/Credit Suisse Group (CS Group), Investorentag

07:30 SA/Saudi Arabian Oil Co (Aramco), Erstnotiz an der Saudi Stock

Exchange (Tadawul)

08:00 GB/Telefonica Deutschland Holding AG, Veröffentlichung des

mittelfristigen Geschäfts- sowie Dividendenausblicks

08:00 ES/Inditex SA, Ergebnis 9 Monate

10:30 GB/Thyssenkrupp AG, Kapitalmarkttag

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++


- US
14:30 Verbraucherpreise November
PROGNOSE: +0,2% gg Vm
zuvor: +0,4% gg Vm
Verbraucherpreise Kernrate
PROGNOSE: +0,2% gg Vm
zuvor: +0,2% gg Vm

14:30 Realeinkommen November

16:30 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) der staatlichen
Energy Information Administration (EIA)

20:00 Fed, Ergebnis der FOMC-Sitzung, Projektionen zu Zinsen,
Wachstum, Inflation und Arbeitslosenquote;
Fed-Funds-Zielsatz
PROGNOSE: 1,50% bis 1,75%
zuvor: 1,50% bis 1,75%


+++++ AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN +++++


11:00 CH/Auktion 0,00-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Juli 2039 (
offenes Volumen)

11:30 GB/Auktion 0,125-prozentiger und inflationsindexierter Anleihen mit
Laufzeit August 2048 in Volumen von 500 Mio GBP


+++++ ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES +++++


INDEX Stand +/- %
DAX-Future 13.079,50 0,11
S&P-500-Future 3.135,25 -0,06
Nikkei-225 23.391,86 -0,08
Schanghai-Composite 2.924,83 0,26
+/- Ticks
Bund -Future 172,24 17224

Vortag:
INDEX Vortagesschluss +/- %
DAX 13.070,72 -0,27
DAX-Future 13.069,00 -0,03
XDAX 13.071,03 -0,03
MDAX 27.276,36 -0,37
TecDAX 3.028,04 -0,82
EuroStoxx50 3.671,78 -0,01
Stoxx50 3.322,93 -0,08
Dow-Jones 27.881,72 -0,10
S&P-500-Index 3.132,52 -0,11
Nasdaq-Comp. 8.616,18 -0,07
EUREX zuletzt +/- Ticks
Bund-Future 172,19 -15


+++++ FINANZMÄRKTE +++++

EUROPA

Ausblick: Nach der Berg- und Talfahrt am Vortag dürfte die Volatilität die Börsen weiterhin begleiten. Zum Handelsstart am Mittwoch werden die Aktienmärkte zunächst unverändert erwartet, allerdings stehen in den kommenden Tagen eine Menge wichtiger Termine auf der Agenda. Nach Handelsschluss in Europa zunächst die Zinsentscheidung der US-Notenbank. Dazu kommt die Wahl in Großbritannien am Donnerstag. Hier deutet die jüngste Umfrage auf einen schrumpfenden Vorsprung der konservativen Tory-Partei von Premierminister Boris Johnson hin. Über allem thront der US-chinesische Handelsstreit, denn sollte es bis zum Sonntag keine Einigung geben, drohen neue US-Strafzölle.

Rückblick: Die Aktienmärkte schlossen deutlich von den Tagestiefs erholt, gestützt von einem Bericht, wonach die USA und China anscheinend die Grundlage für einen Aufschub neuer Zölle verhandeln. "Das ist klar positiv", sagte ein Marktteilnehmer. Der Rücksetzer der Indizes am Vormittag wurde im Handel mit den "Risiken aus der Wochen-Agenda" begründet, wie den Notenbanksitzungen in den USA und in der Eurozone, den Wahlen in Großbritannien und schließlich eben auch mit dem Ablauf der Frist vorn weiteren drohenden US-Strafzöllen auf chinesische Importe. Der Ausstieg aus dem Diabetes-Forschung wurde mit Kursaufschlägen für Sanofi von 5,9 Prozent gefeiert. Valeo reagierten mit Abgaben von 7,4 Prozent auf die Bekanntgabe der Mittelfristziele. Die Analysten von Jefferies äußerten darauf Zweifel an deren Erreichbarkeit.

DAX/MDAX/TECDAX

Etwas leichter - An der Spitze der DAX-Verliererliste lagen Wirecard, die um 4,6 Prozent fielen und die niedrigsten Kurse seit April markierten. Offenbar bauten immer noch Teilnehmer Leerverkaufspositionen auf, hieß es mit Blick auf immer wieder hochkochende Spekulationen über Bilanzunregelmäßigketen. Bei der Deutschen Bank schauten Marktteilnehmer auf eine Investorenkonferenz. Das Institut sieht sich beim Umbau im Plan. Für die Aktie ging es nach anfänglichen Gewinnen dennoch um 0,8 Prozent nach unten. K+S stiegen um 4,1 Prozent mit Erwägungen, möglicherweise das Salzgeschäft zu verkaufen. Leoni fielen um 1,3 Prozent. Das Unternehmen will die Liquidität erhöhen. Elringklinger zogen um 12,6 Prozent an. Metzler hatte die Aktie auf die Kaufliste genommen. Allgeier sprangen um 13,6 Prozent nach oben nach gut aufgenommenen Eckzahlen für 2019 und einem ebensolchen Ausblick.

XETRA-NACHBÖRSE

Die Aktien von Hornbach Baumarkt und Hornbach Holding legten nachbörslich um je rund 6 Prozent zu bei Lang & Schwarz nach gut ausgefallenen vorläufigen Drittquartalszahlen, verbunden mit einem erhöhten Gewinnausblick (s.u.). 2,5 Prozent höher habe man die Aktie von Borussia Dortmund gesehen, hieß es weiter. Hintergrund waren die Zwischenstände von den zeitgleich laufenden Champions-League-Spielen, wonach Borussia Dortmund dank einer Führung auf gutem Weg war, das Achtelfinale zu erreichen.

USA / WALL STREET

Kaum bewegt - Ein neuer Hoffnungsschimmer im US-chinesischen Handelsstreit sorgte für verhaltene Zuversicht. Gleichzeitig bremsten aber Aussagen von Präsident Donald Trumps Wirtschaftsberater Lawrence Kudlow wie auch die bevorstehenden Sitzungen der US-Notenbank und der EZB am Mittwoch und Donnerstag sowie die Wahl in Großbritannien am Donnerstag die Risikobereitschaft. Die Verhandlungsführer der USA und Chinas arbeiten einem Bericht des Wall Street Journals zufolge zwar an der Grundlage für einen Aufschub neuer Strafzölle, die die USA China ab dem 15. Dezember angedroht haben. Wie Kudlow während des Handels sagte, sind die Strafzölle aber noch nicht vom Tisch. Daneben deutete Kudlow auch an, dass angekündigte Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte aus Brasilien und Argentinien noch keine ausgemachte Sache seien. Die Nachricht, dass Vertreter der Regierungen der USA, Mexikos und Kanadas das neue Freihandelsabkommen USMCA unterzeichnet haben, nachdem die US-Demokraten dafür grünes Licht gegeben hatten, sorgte für keinen Rückenwind mehr. Netflix litten unter einer Abstufung auf "Underperform" durch das Analysehaus Needham und verloren 3,1 Prozent. Needham befürchtet, dass Netflix 2020 Millionen an Kunden verlieren wird. Autozone zogen um 6,9 Prozent an. Der Autoteilehändler überraschte im ersten Quartal positiv. Designer Brands rutschten dagegen um 16,3 Prozent ab nach verfehlten Markterwartungen.

+++++ DEVISENMARKT +++++


DEVISEN zuletzt +/- % 0:00 Uhr Di, 17.31 Uhr % YTD
EUR/USD 1,1089 -0,0% 1,1093 1,1094 -3,3%
EUR/JPY 120,58 -0,1% 120,87 120,61 -4,1%
EUR/CHF 1,0922 +0,0% 1,1025 1,0930 -3,0%
EUR/GBR 0,8440 -0,2% 0,8975 0,8420 -6,2%
USD/JPY 108,74 -0,1% 107,74 108,72 -0,8%
GBP/USD 1,3138 +0,1% 1,2500 1,3175 +2,9%
USD/CNH 7,0373 +0,1% 7,0282 7,0310 +2,5%
Bitcoin
BTC/USD 7.190,01 -0,60 8.578,75 7.239,51 +93,3%


(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

December 11, 2019 01:36 ET ( 06:36 GMT)

Der US-Dollar gab etwas nach im Vorfeld der Entscheidung der US-Notenbanksitzung am Mittwoch, abzulesen am 0,2 Prozent leichteren Dollarindex. Von der US-Notenbank wie auch von der EZB werden allgemein keine neue geldpolitischen Maßnahmen erwartet, zumal die US-Notenbank zuletzt betont hatte, zunächst abwarten zu wollen nach den bereits erfolgten Zinssenkungen im zuende gehenden Jahr. Das Pfund Sterling baute die jüngsten Gewinne noch etwas weiter aus, weil viele Anleger weiter auf einen Sieg der Konservativen von Premierminister Boris Johnson setzten und damit auf baldige Klarheit, was den Brexit betrifft. Nach einem zwischenzeitlichen Achtmonatshoch von 1,3215 Dollar kostete das Pfund zuletzt 1,3185 Dollar.

+++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL


ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 58,94 59,24 -0,5% -0,30 +21,5%
Brent/ICE 63,96 64,34 -0,6% -0,38 +15,6%


Beim Öl tat sich wenig. Die Preise stiegen leicht mit der Hoffnung, dass die weiteren Strafzölle im Handelsstreit noch vermieden werden können.

METALLE


METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.463,74 1.464,44 -0,0% -0,71 +14,1%
Silber (Spot) 16,62 16,70 -0,5% -0,08 +7,3%
Platin (Spot) 918,53 921,99 -0,4% -3,46 +15,3%
Kupfer-Future 2,76 2,76 +0,2% +0,01 +4,4%


Die Feinunze Gold kostete zuletzt in den USA am Dienstag 1.464 Dollar, 2 Dollar mehr als am Vortag.

+++++ MELDUNGEN SEIT DIENSTAG 17.30 UHR +++++

PARLAMENTSWAHL GROSSBRITANNIEN

Kurz vor der Parlamentswahl am Donnerstag sieht eine letzte Umfrage einen schrumpfenden Vorsprung der konservativen Tory-Partei von Premierminister Boris Johnson. In der am Dienstagabend veröffentlichten Umfrage des Instituts YouGov sagten 43 Prozent der Teilnehmer, sie wollten für die Tories stimmen, 34 waren für die oppositionelle Labour-Partei. Dies würde 339 Mandate für die Konservativen bedeuten, 20 weniger als bei der vorherigen YouGov-Umfrage von Ende November.

USA / RUSSLAND

Das Weiße Haus erklärte, Trump habe den russischen Außenminister Sergej Lawrow vor "jedem russischen Versuch einer Einmischung in die Wahlen der USA gewarnt". Lawrow wies die Angaben des Weißen Hauses kurz darauf bei einer Pressekonferenz zurück. Das Thema Einmischung in Wahlen sei gar nicht zur Sprache gekommen: "Wir haben nicht einmal über Wahlen gesprochen."

FREIHANDELSABKOMMEN USA/MEXIKO/KANADA

Nach zähen Verhandlungen haben Vertreter der Regierungen der USA, Mexikos und Kanadas das neue Freihandelsabkommen USMCA unterzeichnet. Das Abkommen ist eine neugestaltete Auflage des 25 Jahre alten Nafta-Freihandelsabkommens, das die drei Volkswirtschaften eng miteinander verband. US-Präsident Donald Trump hatte auf die Neugestaltung gedrängt, da er sein Land durch Nafta benachteiligt sah. Dem republikanischen Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell, zufolge wird das Abkommen aber nicht mehr im laufenden Jahr vom Kongress ratifiziert. Der Senat werde sich erst nach dem Ende des Amtsenthebungsverfahrens gegen US-Präsident Trump damit befassen.

HANDELSSTREIT USA - CHINA

Laut Lawrence Kudlow, oberster Wirtschaftsberater des US-Präsidenten, haben die USA eine Verschiebung für den 15. Dezember angedrohter neuer Strafzölle auf chinesische Importe nicht beschlossen. Beide Seiten arbeiteten weiter an einer Handelsvereinbarung. "Wenn es nicht die Art Vereinbarung ist, die er will, dann werden die für den 15. Dezember angesetzten Zölle in Kraft treten", sagte Kudlow mit Blick auf US-Präsident Trump.

KLIMAPOLITIK DEUTSCHLAND

Als erstes deutsches Bundesland hat Berlin den Klimanotstand ausgerufen. Alle Beschlüsse des Senats sollen künftig darauf ausgerichtet werden, die deutsche Hauptstadt "schnellmöglichst" klimaneutral zu machen.

ÖLVORRÄTE USA

Die Rohöllagerbestände in den USA sind in der zurückliegenden Woche um 1,4 Millionen Barrel gestiegen, wie aus Daten des privaten American Petroleum Institute (API) hervorgeht. Die Benzinbestände erhöhten sich um 4,9 Millionen Barrel. Für die offiziellen Daten am Mittwoch erwarten Volkswirte beim Rohöl eine Abnahme von 2,8 Millionen und bei Benzin eine Zunahme von 3,3 Millionen Barrel.

AURUBIS

Der Konzern will angesichts eines Gewinneinbruchs für das abgelaufene Geschäftsjahr eine niedrigere Dividende zahlen. Wie Aurubis mitteilte, will er der Hauptversammlung eine Dividende von 1,25 Euro je Aktie vorschlagen. Analysten hatten dies erwartet. Im Vorjahr hatte die Aurubis AG noch 1,55 Euro je Anteil ausgeschüttet. Für das Gesamtjahr wurden folgende Ergebnisse bekannt gegeben (Angaben in Millionen Euro, Ausnahme Ergebnis je Aktie in Euro, Bilanzierung nach IFRS):


. BERICHTET PROG PROG
Gj Gj18/19 ggVj Gj18/19 ggVj Gj17/18
Umsatz 11.897 +2% 10.812 -8% 11.694
EBIT operativ 208 -37% 205 -38% 332
Ergebnis vor Steuern operativ 192 -42% 189 -43% 329
Ergebnis nach Steuern operativ 138 -48% 144 -46% 265
Ergebnis je Aktie operativ 3,08 -48% 3,33 -43% 5,87
Dividende je Aktie 1,25 -19% 1,25 -19% 1,55


DEUTZ

übernimmt den Vertriebs- und Servicepartner DPS Power Group und stärkt damit das Vertriebs- und Servicenetz in Belgien und den Niederlanden.

LEONI

benötigt in den kommenden drei Jahren zusätzliche Finanzmittel. Die verfügbare Liquidität müsse zur Absicherung der Finanzierung um 200 Millionen Euro erhöht werden, teilte das Unternehmen mit.

VONOVIA

hat seine Beteiligung an der schwedischen Hembla AB deutlich aufgestockt und die Annahmefrist verlängert. Nach Ablauf der ursprünglichen Annahmefrist liege der Anteil nun bei rund 94,1 Prozent des Grundkapitals, teilte der Konzern mit.

ADO PROPERTIES

Thierry Beaudemoulin ist zum Chief Executive Officer (CEO) bestellt worden. Er wird Ran Laufer ersetzen, dessen Amt als Chief Executive Officer am Berichtstag endete.

HORNBACH BAUMARKT/HORNBACH HOLDING

haben nach einem deutlichen Ergebnisanstieg im dritten Quartal die Gewinnausblicke erhöht. Bei einem Anstieg des Nettoumsatzes um 4,8 Prozent auf knapp 1,055 Milliarden Euro nach 1,006 Milliarden im Vorjahr habe sich das bereinigte Betriebsergebnis (EBIT) nach vorläufigen Zahlen von 4 auf gut 29 Millionen Euro erhöht, so Hornbach Baumarkt, das Ergebnis vor Steuern (EBT) von 1,4 auf rund 15 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr rechnet das Unternehmen nun damit, dass das bereinigte EBIT im "mittleren bis oberen zweistelligen Prozentbereich" wachsen wird statt "um mehr als 40 Prozent". Die Umsatzprognose bestätigte das Unternehmen ebenso wie die Holding und rechnet mithin mit einem Anstieg im mittleren bis höheren einstelligen Prozentbereich. Die Holding erhöhte die Prognose für das Wachstum des bereinigten EBIT auf "im unteren bis mittleren zweistelligen Prozentbereich" von "um mehr als 20 Prozent".

HSBC

Die Schweizer Tochter der HSBC Holdings hat in den USA einen Millionenvergleich im Verfahren um Steuerhinterziehung geschlossen. Das Geldhaus werde 192 Millionen US-Dollar zur Beilegung des Konfliktes zahlen, teilte das US-Justizministerium mit. Der Bank wurde vorgeworfen, im Zeitraum von 2000 bis 2010 US-Kunden dabei geholfen zu haben, Offshore-Vermögenswerte und -Erträge nicht angegeben zu haben.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf/gos/ros

END) Dow Jones Newswires

December 11, 2019 01:36 ET ( 06:36 GMT)

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