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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 12 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.




+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

DONNERSTAG: In Dänemark und Norwegen bleiben die Börsen geschlossen. In Schweden findet lediglich ein bis 13.00 verkürzter Handel statt. In den USA findet lediglich ein bis 20.00 Uhr verkürzter Anleihehandel statt.

FREITAG: An Karfreitag bleibt der Handel in den meisten Ländern in Europa und Amerika geschlossen.

MONTAG: An Ostermontag findet in den meisten europäischen Ländern sowie in Australien und Hongkong kein Handel statt.

+++++ TAGESTHEMA +++++

In der Coronavirus-Krise suchen die EU-Staaten am Donnerstag erneut eine Einigung zu Hilfen für finanziell schwächere Länder. Die EU-Finanzminister nehmen ihre am Mittwoch nach einem nächtlichen Verhandlungsmarathon unterbrochene Tagung per Video-Konferenz am Nachmittag wieder auf. Gescheitert ist ein Durchbruch zuletzt an Forderungen der Niederlande, die Vergabe von Krediten aus dem Euro-Rettungsfonds ESM mit harten Bedingungen zu verknüpfen. Die ESM-Darlehen von bis zu 240 Milliarden Euro sollen für bereits stark verschuldete EU-Staaten finanziellen Spielraum schaffen, um gegen die wirtschaftlichen Folgen der Krise vorzugehen. Sie gehören zu einem dreiteiligen Paket mit einem Volumen von über einer halben Billion Euro. Es umfasst auch Darlehen der Europäischen Investitionsbank von 200 Milliarden Euro für Firmen sowie weitere 100 Milliarden Euro zur Förderung von Kurzarbeit, um Entlassungen in der Krise zu verhindern.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

07:00 DE/Bauer AG, Jahresergebnis ( 10:00 Telefonkonferenz)

Mögliche vorgezogene Termine - auf Basis des Vorjahres geschätzt:

- DE/Software AG, Ergebnis 1Q

- DE/Siltronic AG, Ergebnis 1Q

- DE/Drägerwerk AG & Co KGaA, Ergebnis 1Q

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++


- DE
08:00 Handels- und Leistungsbilanz Februar
Handelsbilanz saisonbereinigt
PROGNOSE: +17,2 Mrd Euro
zuvor: +18,5 Mrd Euro
Leistungsbilanz nicht-saisonbereinigt
PROGNOSE: +17,0 Mrd Euro
zuvor: +16,6 Mrd Euro
Export saisonbereinigt
PROGNOSE: -0,8% gg Vm
zuvor: 0,0% gg Vm

- GB
08:00 BIP Februar
PROGNOSE: +0,1% gg Vm
zuvor: 0,0% gg Vm
Drei-Monats-Rate
PROGNOSE: k.A.
zuvor: 0,0% gg Vq

08:00 Handelsbilanz Februar
PROGNOSE: -7,5 Mrd GBP
zuvor: -3,7 Mrd GBP

08:00 Industrieproduktion Februar
PROGNOSE: +0,3% gg Vm/-2,8% gg Vj
zuvor: -0,1% gg Vm/-2,9% gg Vj

- US
14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
PROGNOSE: 5.000.000
zuvor: 6.648.000

14:30 Erzeugerpreise März
PROGNOSE: -0,4% gg Vm
zuvor: -0,6% gg Vm
Kernrate (ohne Nahrungsmittel und Energie)
PROGNOSE: 0,0% gg Vm
zuvor: -0,3% gg Vm

16:00 Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan
April (1. Umfrage)
PROGNOSE: 75,0
zuvor: 89,1


+++++ AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN +++++


11:00 IT/Auktion von 0,60-prozentigen Anleihen mit Laufzeit Juni 2023
im Volumen von 4,0 bis 4,5 Mrd EUR
Auktion von 0,85-prozentigen Anleihen mit Laufzeit Januar 2027
im Volumen von 2,5 bis 3,0 Mrd EUR
Auktion von 1,45-prozentigen Anleihen mit Laufzeit März 2036
im Volumen von 0,75 bis 1,25 Mrd EUR
Auktion von 4,75-prozentigen Anleihen mit Laufzeit September 2044
im Volumen von 0,50 bis 0,75 Mrd EUR

11:30 HU/Auktion von 1,50-prozentiger Anleihen mit Laufzeit August 2023
im Volumen von 15 Mrd HUF
Auktion von 1,00-prozentiger Anleihen mit Laufzeit November 2025
im Volumen von 20 Mrd HUF
Auktion von 3,00-prozentiger Anleihen mit Laufzeit August 2030
im Volumen von 10 Mrd HUF


+++++ ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES +++++


Aktuell:
INDEX Stand +/- %
DAX-Future 10.422,50 0,27
S&P-500-Indikation 2.746,00 -0,08
Nasdaq-100-Indikation 8.194,50 -0,27
Nikkei-225 19.241,95 -0,58
Schanghai-Composite 2.824,67 0,33
+/- Ticks
Bund -Future 170,38 16


Vortag:
INDEX Vortagesschluss +/- %
DAX 10.332,89 -0,23
DAX-Future 10.394,50 2,11
XDAX 10.413,23 2,09
MDAX 21.704,44 0,77
TecDAX 2.746,09 1,78
EuroStoxx50 2.851,27 -0,22
Stoxx50 2.767,14 -0,29
Dow-Jones 23.433,57 3,44
S&P-500-Index 2.749,98 3,41
Nasdaq-Comp. 8.090,90 2,58
EUREX zuletzt +/- Ticks
Bund-Future 170,22 -53


+++++ FINANZMÄRKTE +++++

EUROPA

Ausblick: Angesichts positiver Vorgaben von der Wall Street und den asiatischen Märkten zeichnen sich auch zur Eröffnung an Europas Börsen am Donnerstag festere Notierungen ab. Die Anleger erfreuen sich weiter an abflachenden Infektionskurven und setzen zudem auf neue Konjunkturprogramme. Auch steigt die Zahl der Regierungen, die schrittweise Lockerungen der Lockdowns anstreben. Dennoch werden im Handel das Einsetzen von Gewinnmitnahmen im Tagesverlauf nicht ausgeschlossen. Nach der Eindeckungsrally und vor Beginn des langen Osterwochenendes würde dies nicht überraschen. Mit der Fortsetzung des Eurogruppen-Treffens und dem OPEC+-Treffen bietet der Donnerstag hochkarätiges.

Rückblick: Das mit Spannung erwartete Treffen der EU-Finanzminister ist ergebnislos auf Donnerstag verschoben worden. Uneinigkeit besteht über die Instrumente zur Finanzierung der riesigen Hilfspakete. Am Anleihemarkt stieg der Spread zwischen italienischen und deutschen Staatsanleihen zeitweise trotz zuletzt intensiver EZB-Käufe italienischer Papiere nach dem Eurogruppentreffen zeitweise auf über 2 Prozent. Mit Blick auf die Coronavirus-Epidemie hält der positive Nachrichtenfluss in Europa an. Nach den Daten der Johns-Hopkins-Universität ist die Zahl der aktiven Coronavirus-Fälle in Deutschland gesunken. Trotz schwächerer Produktionszahlen im ersten Quartal ging es für OMV kräftig um 3,6 Prozent nach oben. Der Konzern hat eine Verschärfung des Sparkurses in Aussicht gestellt. Tesco verloren 0,6 Prozent nach Zahlen. Im Handel wurde auf steigende Kosten verwiesen.

DAX/MDAX/TECDAX

Knapp behauptet - Tagesgewinner im DAX waren Infineon mit einem Plus von 6,2 Prozent. Zum einen war der Techsektor allgemein gegen den Trend gesucht. Zum anderen stützten positive Analystenstimmen. Tagesverlierer waren Siemens mit einem Minus von 3,1 Prozent. Der Konsumgüterhersteller Henkel (plus 0,8 Prozent) hat, wie zu erwarten war, seine Prognose für das laufende Jahr kassiert. Deutsche Post schlossen 2,1 Prozent im Minus. Der Logistikkonzern hat den Ausblick wegen der Pandemie zurückgezogen. Die Aktie hat sich zuletzt stark erholt, was ein Grund für die Abgaben gewesen sein dürfte. Nicht gesucht waren Banken. Deutsche Bank verloren 2,8 Prozent. Commerzbank gaben gleich 4,1 Prozent nach. Die geplante Veräußerung der polnischen Tochter M-Bank scheint ins Stocken geraten zu sein. Für Prosieben ging es um 4,6 Prozent nach unten. Im Handel war von einer nachlassenden Übernahmefantasie die Rede. Sehr fest lagen Aroundtown (plus 6,3 Prozent) im Markt. Sollten Lufthansa aus dem DAX absteigen, wären auch Aroundtown im Rennen. Heißester Kandidat sind aus derzeitiger Sicht allerdings Deutsche Wohnen (plus 0,2 Prozent).

XETRA-NACHBÖRSE

Der nachbörsliche Handel am Mittwoch verlief in "relativ normalen Bahnen", so eine Händlerin von Lang & Schwarz. Ausreißer habe es nicht gegeben. Lufthansa verbesserten sich um 1 Prozent. Die Fluglinie verkleinert nach dem Ausscheiden des Finanzvorstands ihren Vorstand von sieben auf sechs Mitglieder und ändert die Ressortverteilung. Die Funktionen des am Montag aus gesundheitlichen Gründen ausgeschiedenen CFO würden aufgeteilt, so der Konzern. Für die Codon-Aktie ging es dagegen um rund 50 Prozent abwärts. Das Unternehmen hatte vor allem wegen operative Verluste mehr als die Hälfte seines Grundkapitals verloren.

USA / WALL STREET

Fester - Gestützt wurde das Sentiment von der Hoffnung, dass die lähmenden Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in den USA früher als erwartet zurückgenommen werden können. Die sich schnell verändernde Nachrichtenlage um die Corona-Pandemie sorgte indessen erneut für Bewegung. Befördert wurde die Stimmung von der günstigen Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in Europa. Sie weckte die Hoffnung, dass in den USA bald ebenfalls eine Besserung eintreten könnte. Im Weißen Haus arbeitet man bereits an Plänen für die Wiederaufnahme der Wirtschaftstätigkeit. Derweil will das US-Schatzamt wegen der Pandemie neue Schulden von mehr als zwei Billionen US-Dollar aufnehmen. Die Zahl der Corona-Todesopfer in den USA ist nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität stark gestiegen auf mehr als 12.900. Die Zahl der Infektionen stieg auf über 400.000. Die Aktien von Levi Strauss machten einen Sprung um 9,3 Prozent nach oben, nachdem der Jeans-Hersteller mit dem Umsatz seines ersten Geschäftsquartals die Erwartungen übertroffen hatte. Levi Strauss kündigte ferner die Wiedereröffnung seiner chinesischen Läden an. Twitter verbesserten sich um 8,8 Prozent. Bernstein hatte die Aktie auf "Market Perform" hochgestuft. Die Burger-Kette Mcdonald's hatte den Ausblick auf das laufende Jahr wegen der Corona-Krise zurückgezogen, sieht sich aber ausreichend mit Liquidität versorgt. Die Aktie legte 1,1 Prozent zu.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

April 09, 2020 01:37 ET ( 05:37 GMT)

+++++ DEVISENMARKT +++++


DEVISEN zuletzt +/- % 0:00 Uhr Mi, 17:33 Uhr % YTD
EUR/USD 1,0866 +0,09% 1,0857 1,0873 -3,1%
EUR/JPY 118,36 +0,16% 118,17 118,23 -2,9%
EUR/CHF 1,0555 -0,01% 1,0557 1,0552 -2,8%
EUR/GBP 0,8775 +0,20% 0,8757 0,8760 +3,7%
USD/JPY 108,93 +0,08% 108,84 108,72 +0,1%
GBP/USD 1,2394 -0,01% 1,2395 1,2413 -6,5%
USD/CNH 7,0774 +0,14% 7,0678 7,0711 +1,6%
Bitcoin
BTC/USD 7.289,46 -0,519 7.327,51 7.284,76 +1,1%


Der Euro kam etwas zurück von den Hochs am Vortag, als er über 1,09 Dollar gestiegen war. Zu Handelsschluss notierte er bei 1,0854 Dollar. Der Dollar-Index stieg um 0,2 Prozent angesichts der etwas nachlassenden Risikofreunde der Anleger im Vorfeld der Osterfeiertag.

+++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL


ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 25,88 25,09 +3,1% 0,79 -56,9%
Brent/ICE 33,05 32,84 +0,6% 0,21 -48,5%


Am Ölmarkt erholten sich die Preise, nachdem insbesondere die Sorte WTI zuletzt abverkauft worden war. Die offiziellen Daten zu den US-Rohöllagerbeständen hatten einen unerwartet hohen Bestand ausgewiesen. Die Markt-Teilnehmer richten nun ihre Hoffnung auf die bevorstehenden, von der Opec geführten Gespräche über eine preisstützende Senkung der Produktion. Das Barrel der US-Sorte WTI gewann 11,4 Prozent auf 26,32 Dollar, die europäische Sorte Brent stieg um 5,7 Prozent auf 33,69 Dollar.

METALLE


METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.648,36 1.646,50 +0,1% +1,86 +8,6%
Silber (Spot) 15,06 15,10 -0,3% -0,04 -15,6%
Platin (Spot) 735,00 736,25 -0,2% -1,25 -23,8%
Kupfer-Future 2,27 2,26 +0,4% +0,01 -19,2%


Für den Goldpreis ging es etwas nach unten. Der Preis für die Feinunze sank auf 1.645 Dollar gegenüber 1.649 Dollar am Vortag.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++

CORONAVIRUS-KRISE

- Deutschland

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hält erste Schritte aus dem Corona-Stillstand nach den Osterferien für möglich. "Wir sehen einen positiven Trend. Aber der muss sich verstetigen", sagte Spahn dem Handelsblatt. Voraussetzung dafür sei, dass sich die Bevölkerung auch über die Feiertage an die Alltagsbeschränkungen halte.

- Italien

Ministerpräsident Giuseppe Conte hat die Hoffnung geäußert, dass sich die Lage seines Landes in der Corona-Krise weiter verbessern wird. "Die Kurven für Italien verbessern sich. Die Zahl der Geheilten steigt stark an", sagte Conte der Internetsendung Bild live. Sein Land befinde sich derzeit in einer "entscheidenden Phase".

- Frankreich

Frankreich wird die strikte Ausgangssperre im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie über den 15. April hinaus verlängern. Wie die französische Präsidentschaft am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, will sich Staatschef Emmanuel Macron am Ostermontag erneut in einer Rede an die Nation an die Bevölkerung wenden und das weitere Vorgehen des Staates in der Krise erläutern.

- Großbritannien

Der Gesundheitszustand des mit einer Coronavirus-Infektion kämpfenden britischen Premierministers Boris Johnson hat sich offenbar verbessert. Er befinde sich immer noch auf der Intensivstation, könne sich aber "im Bett aufsetzen" und mit den Pflegern reden, sagte Finanzminister Rishi Sunak auf einer Pressekonferenz am Mittwoch. Die britischen Behörden verzeichneten derweil einen Rekord bei den neuen Todesfällen in der Coronavirus-Krise.

- EU

Die EU-Kommission schlägt laut einem Medienbericht einen stufenweisen Ausstieg aus den Notfallmaßnahmen gegen die Corona-Pandemie mit langen Zeitabständen vor. Die EU-Staaten sollten die bestehenden Maßnahmen erst auf lokaler Ebene aufheben und dann die Öffnung nach und nach ausweiten, heißt es in der bislang unveröffentlichten "Ausstiegsstrategie", die der Zeitung "Die Welt" (Donnerstagsausgabe) vorliegt.

US-GELDPOLITIK

Die US-Notenbank hat im März mit wachsender Besorgnis auf die sich ausbreitende Pandemie geschaut, was dann zu den Zinssenkungen auf zwei Notsitzungen geführt hat. Das geht aus dem Protokoll der FOMC-Sitzung vom 2. März und vom 15. März hervor, das am Mittwoch veröffentlicht wurde.

SAP

hat seine Prognose für 2020 gesenkt, da er von Belastungen durch die Corona-Krise bis ins zweite Quartal und einer nur allmählichen Verbesserung im zweiten Halbjahr ausgeht. An den Zielen für 2023 hält das Unternehmen dagegen fest und rechnet zudem damit, mit einer noch stärkeren Wettbewerbsposition aus der Corona-Krise hervorzugehen. Im ersten Quartal verzeichnete SAP nach vorläufigen Zahlen zwar ein Wachstum beim Umsatz von 7 Prozent, da aber das Betriebsergebnis leicht um 1 Prozent sank, verringerte sich die vielbeachtete operative Marge.

AIRBUS

will wegen der Coronavirus-Krise künftig weniger Flugzeuge bauen. Damit werde auf den Wunsch vieler Kunden reagiert, Flugzeugauslieferungen zu verzögern, teilte der Flugzeugbauer mit. Insgesamt werde die Produktion um rund ein Drittel zurückgefahren.

LUFTHANSA

verkleinert nach dem Ausscheiden des Finanzvorstands ihren Vorstand per 15. April von sieben auf sechs Mitglieder und ändert die Ressortverteilung. Die Funktionen des am Montag aus gesundheitlichen Gründen ausgeschiedenen CFO Ulrik Svensson würden aufgeteilt, teilte der Konzern mit.

GERRESHEIMER

hat für das erste Quartal folgende Ergebnisse bekannt gegeben (Angaben in Millionen Euro, Ausnahme Ergebnis je Aktie in Euro und Quote in Prozent, Bilanzierung nach IFRS):


. BERICHTET PROG PROG
1. QUARTAL 1Q20 ggVj 1Q20 ggVj 1Q19
Umsatz 304 -1% 306 -1% 309
EBITDA bereinigt 51 -65% 51 -65% 146
Ergebnis nach Steuern/Dritten bereinigt 14 -88% 109
Ergebnis je Aktie bereinigt 0,43 -88% 0,40 -89% 3,48
Ergebnis nach Steuern 4,2 -96% 99
Ergebnis je Aktie 0,13 -96% 3,15
Eigenkapitalquote 35,5


CODON

hat mehr als die Hälfte ihres Grundkapitals verloren. Dafür seien im Wesentlichen operative Verluste verantwortlich, teilte das Unternehmen mit. Der Vorstand wird nun zeitnah eine Hauptversammlung einberufen und in dieser den Verlust anzeigen und die Lage der Gesellschaft erörtern.

UBS / CREDIT SUISSE

wollen die Dividende für 2019 in zwei Tranchen ausschütten. Dies geschehe in Reaktion auf die Forderung der Schweizer Bankenaufsicht Finma. Diese hatte die beiden Banken angesichts der unsicheren Auswirkungen der Coronavirus-Krise gebeten, ihre Dividendenpläne für 2019 zu überprüfen. Bei der UBS soll es eine reguläre Dividende von USD 0,365 Dollar pro Aktie geben. Der Verwaltungsrat beabsichtige darüber hinaus, nach Publikation der Drittquartalsergebnisse eine Spezialdividende von 0,365 Dollar vorzuschlagen, über die die Aktionäre an einer außerordentlichen Generalversammlung abstimmen werden.

RAIFFEISEN BANK INTERNATIONAL

hat sich aufgrund des Versammlungsverbots in Österreich dazu entschieden, ihre Hauptversammlung auf einen späteren Zeitpunkt im Jahr 2020 zu verschieben. Zudem kündigte das Geldhaus an, nach der entsprechenden Empfehlung der Europäischen Zentralbank, die Dividendenausschüttung zu überprüfen.

NEWS CORP

Die News-Corp-Tochter Dow Jones bekommt einen neuen Chef. William Lewis verlässt das Unternehmen nach eigenen Angaben, nachdem sein Vertrag nicht verlängert wurde. Zur Dow Jones Co gehörten unter anderem das Wall Street Journal und diese Nachrichtenagentur.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/raz/err/ros

END) Dow Jones Newswires

April 09, 2020 01:37 ET ( 05:37 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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