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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 12 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.




+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

MONTAG: In Japan bleiben die Börsen wegen des Tags des Respekts vor den alten Menschen geschlossen.

DIENSTAG: In Japan bleiben die Börsen wegen Herbstanfang geschlossen.

+++++ TAGESTHEMA I +++++

In den USA zeichnet sich im Streit um das US-Geschäft der chinesischen Video-Plattform Tiktok eine Lösung ab. US-Präsident Donald Trump hat am Wochenende im Grundsatz einer Vereinbarung zugestimmt, bei dem Tiktok mit Oracle und Walmart, dem weltgrößten Einzelhändler, eine Partnerschaft eingehen will. Das US-Geschäft soll dann als Tiktok Global fortgeführt werden. "Ich habe dem Deal meinen Segen gegeben. Wenn sie es schaffen, ist das in Ordnung, wenn nicht, ist das auch in Ordnung", sagte Trump. Im Anschluss verschob das US-Handelsministerium die für Sonntag geplante Sperre der Tiktok-App einstweilen um eine Woche. Tiktok hatte dagegen am Freitagabend noch bei einem Gericht in Washington Klage eingereicht. In trockenen Tüchern ist der Deal mit Oracle und Walmart allerdings noch nicht, denn die Verhandlungen gehen weiter. Denn auch die chinesische Regierung redet bei den Verhandlungen mit und muss zustimmen.

Unterdessen hat China im Streit um US-Sanktionen gegen chinesische Firmen zum Gegenschlag angesetzt. Peking setzte einen Mechanismus für Strafmaßnahmen gegen ausländische Unternehmen in Kraft, sollten diese die "nationale Sicherheit" der Volksrepublik bedrohen.

+++++ TAGESTHEMA II +++++

In Europa werden u.a. folgende Indexänderungen wirksamn:


MDAX
+ NEUAUFNAHME
- Shop Apotheke
- Wacker Chemie
+ HERAUSNAHME
- Aareal Bank
- RTL
SDAX
+ NEUAUFNAHME
- Aareal Bank
- Global Fashion Group
- Medios
- RTL
- Secunet Security Networks
+ HERAUSNAHME
- Atoss Software
- Bertrandt
- Shop Apotheke
- Steinhoff
- Wacker Chemie
EURO-STOXX-50
+ NEUAUFNAHME
- Vonovia
- Adyen
- Kone
- Pernod Ricard
- Prosus
+ HERAUSNAHME
- Fresenius
- BBVA
- Orange
- Societe Generale
- Telefonica
STOXX-50
+ NEUAUFNAHME
- Adyen
+ HERAUSNAHME
- Santander
Swiss Market Index SMI
+ NEUAUFNAHME
- Partners Group
+ HERAUSNAHME
- Adecco


+++++ UNTERNEHMEN +++++

DIVIDENDENABSCHLAG


Eni 0,12 EUR


+++++ ++++

+++++ AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN +++++


11:00 SK/Auktion 0,00-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Juni 2024
im Volumen von 100 Mio EUR
Auktion 0,75-prozentiger Anleihen mit Laufzeit April 2030
im Volumen von 150 Mio EUR
Auktion 1,00-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Oktober 2030
im Volumen von 150 Mio EUR
Auktion 2,00-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Oktober 2047
im Volumen von 100 Mio EUR

12:00 BE/Auktion 0,80-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Juni 2025
Auktion 1,00-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Juni 2031
Auktion 1,25-prozentiger Anleihen mit Laufzeit April 2033
im Gesamtvolumen von 1,5 bis 2 Mrd EUR



+++++ ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES +++++


Aktuell:
INDEX Stand +/- %
DAX-Future 13.031,00 -0,54
S&P-500-Indikation 3.308,00 -0,59
Nasdaq-100-Indikation 10.870,00 -0,72
Nikkei-225 0,00 0,00
Schanghai-Composite 3.325,41 -0,38
+/- Ticks
Bund -Future 174,08 1

Freitag:
INDEX Schluss +/- %
DAX 13.116,25 -0,70
DAX-Future 13.102,00 -0,92
XDAX 13.121,36 -0,76
MDAX 27.512,91 -0,40
TecDAX 3.118,02 0,55
EuroStoxx50 3.283,69 -0,99
Stoxx50 2.978,59 -0,66
Dow-Jones 27.657,42 -0,88
S&P-500-Index 3.319,47 -1,12
Nasdaq-Comp. 10.793,28 -1,07
EUREX zuletzt +/- Ticks
Bund-Future 174,07 -5


+++++ FINANZMÄRKTE +++++

EUROPA

Ausblick: Die europäischen Börsen dürften wenig verändert starten. Frische Impulse halten sich in Grenzen. Möglicherweise werden noch gewisse Nachwirkungen des Großen Verfalls vom Freitag zu spüren sein. Der Terminkalender gibt nicht viel her. Am Nachmittag steht die Veröffentlichung des Chicago Fed Index auf der Agenda. In den USA geht das Gezerre um ein neues staatliches Stimulierungspaket weiter. Daneben wird die Präsidentschaftswahl im November immer mehr zum Marktthema. Für Zurückhaltung an den Märkten dürften die anhaltenden hohen Infektionszahlen und damit verbunden regionale Verschärfungen der Lockdowns sorgen. Besonders davon betroffen zeigte sich am Freitag bereits der Reise- und Luftfahrtsektor. Die Indizes Euro-Stoxx- und Stoxx-50 werden derweil erstmals in neuer Zusammensetzung gehandelt.

Rückblick: Schwächer - Der große Verfall am Terminmarkt sorgte nicht für größere Turbulenzen. Dafür rückte die Corona-Pandemie mit den steigenden Fallzahlen wieder stärker als Belastungsfaktor nach vorne. Aktien aus dem Reisesektor standen unter Druck. Für IAG ging es um knapp 15 Prozent nach unten und Easyjet verloren gut 9 Prozent. Lufthansa gaben 5 Prozent ab, Fraport handelten 5,2 Prozent leichter. Der Sektor-Index war mit einem Abschlag von 3,5 Prozent der größte Verlierer. London Stock Exchange (LSE) legten um 1,3 Prozent zu, Euronext 4,3 Prozent. Die beiden Börsenbetreiber sprechen exklusiv über einen Verkauf der Borsa Italiana. Hier hatte auch die Deutsche Börse Interesse bekundet. Deutsche Börse gewannen 0,2 Prozent. Im Vorfeld der nachbörslich anstehenden Neuzusammensetzungen der europäischen Indizes kam es bei einigen der betroffenen Aktien zu stärkeren Kursbewegungen. Adyen gewannen beispielsweise 5,6 Prozent, die Aktie wird in den Euro-Stoxx-50 und in den Stoxx-50 aufgenommen. Für Fresenius, die den Euro-Stoxx-50 verlassen müssen, ging es um 2 Prozent abwärts. Die Kurse der anderen Absteiger aus dem Index, BBVA, Societe Generale und Telefonica, gaben zwischen 1,3 und 3,5 Prozent nach.

DAX/MDAX/TECDAX

Leichter - Weiter im Fokus stand die Grenke-Aktie, die nach einem nervösen Auf und Ab 6,6 Prozent im Minus schloss. Der Leasinganbieter wies die vom Shortseller Viceroy Research vorgebrachten Betrugsvorwürfe abermals zurückgewiesen. Die Ratingagentur S&P hat Grenke derweil auf ihre Beobachtungsliste für eine mögliche Abstufung gesetzt. Für Covestro ging es 5 Prozent nach oben. Kurstreiber war eine Kreise-Meldung von Bloomberg über Kaufinteresse des Beteiligungsunternehmens Apollo. Massiv unter Druck standen MAN, sie brachen um 15,5 Prozent ein. Hier belastete die Nachricht, dass der erwartete Squeeze-Out durch Traton nicht mehr in diesem Jahr durchgeführt werden soll.

XETRA-NACHBÖRSE

Im nachbörslichen Handel gab es laut Lang & Schwarz mangels neuer Nachrichten keine Auffälligkeiten bei Einzelwerten.

USA / WALL STREET

Leichter - Die Indizes bewegten sich zum vierfachen Verfalltag fast ausschließlich in negativem Terrain. Wie in den vergangenen Tagen blieb der technologielastige Nasdaq hinter den anderen Indizes zurück, weil die Neigung zu Gewinnmitnahmen hier weiter hoch ist. Die Oracle-Aktie verlor 0,7 Prozent, nachdem US-Präsident Trump ankündigte, dass die Tiktok-Seite für US-Nutzer ab dem 12. November blockiert werde. Der chinesische Tiktok-Eigner Bytedance hatte eine Partnerschaft mit Oracle angestrebt. Sonoma Pharma stiegen um 5,6 Prozent, nachdem ein Flächendesinfektionsmittel des Unternehmens von der kanadischen Gesundheitsbehörde zugelassen wurde. Die Restaurantkette J. Alexander's hat das Schlimmste überstanden, wie CEO Mark Parkey verkündete. Im dritten Geschäftsquartal wird das Unternehmen voraussichtlich wenigstens einen ausgeglichenen Cashflow erzielen. Die Aktie sprang um 21,0 Prozent nach oben.

+++++ DEVISENMARKT +++++


zuletzt +/- % 0:00 Uhr Fr, 17:26 Uhr % YTD
EUR/USD 1,1865 +0,17% 1,1844 1,1863 +5,8%
EUR/JPY 123,78 -0,03% 123,83 123,83 +1,5%
EUR/CHF 1,0798 +0,13% 1,0784 1,0786 -0,5%
EUR/GBP 0,9160 +0,00% 0,9160 0,9158 +8,2%
USD/JPY 104,32 -0,22% 104,56 104,39 -4,1%
GBP/USD 1,2952 +0,16% 1,2931 1,2954 -2,3%
USD/CNH 6,7582 -0,14% 6,7678 6,7692 -3,0%
Bitcoin
BTC/USD 10.941,26 0,667 10.868,76 10.889,96 +51,8%


Der Euro konnte seine Vortagesgewinne leicht ausbauen. Da war der Dollar unter Druck geraten, weil die Aussagen der US-Notenbank auf den zweiten Blick doch taubenhaft gesehen wurden. Der Euro kostete zuletzt 1,1851 Dollar gegenüber 1,1820 am Donnerstagabend.

+++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL


zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 40,94 41,11 -0,4% -0,17 -28,5%
Brent/ICE 43,05 43,15 -0,2% -0,10 -30,2%


Zwischen einer Fortsetzung der Aufwärtsbewegung und leichten Gewinnmitnahmen pendelten die Ölpreise hin und her. Treibende Faktoren waren sinkende Lagerbestände in den USA, ein tendenziell schwacher Dollar und die Hurrikan-Saison im Golf von Mexiko. Am Vortag waren die Ölpreise auch von der saudischen Mahnung gestützt worden, alle Opec+-Mitglieder müssten sich an vereinbarte Produktionsobergrenzen halten. Der Preis für das Barrel der Sorte WTI verlor 0,2 Prozent auf 40,90 Dollar, Brent gab 0,6 Prozent nach auf 43,04 Dollar.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

September 21, 2020 01:34 ET ( 05:34 GMT)

METALLE


zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.952,61 1.950,56 +0,1% +2,06 +28,7%
Silber (Spot) 26,80 26,77 +0,1% +0,03 +50,1%
Platin (Spot) 938,90 934,10 +0,5% +4,80 -2,7%
Kupfer-Future 3,11 3,11 -0,1% -0,00 +10,2%


Der Goldpreis legte nach seinem Schwächeanfall am Donnerstag etwas zu. Er blieb damit aber innerhalb seiner volatilen Seitwärtsbewegung zwischen 1.920 und 1.980 Dollar, in der er sich seit fast vier Wochen befindet. Die Feinunze stieg um 0,4 Prozent auf 1.951 Dollar.

+++++ MELDUNGEN SEIT FREITAG 17.30 UHR +++++

CORONAPANDEMIE

- Das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin hat die Zahl der in Deutschland mit dem Coronavirus infizierten Menschen am Montag mit 272.337 angegeben - ein Plus von 922 seit dem Vortag.

- Die Zahl der Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages hat in Frankreich einen neuen Höchststand erreicht: Die Gesundheitsbehörden meldeten am Freitagabend mehr als 13.200 neue Fälle innerhalb von 24 Stunden. Dies ist die höchste Zahl in dem Land seit dem Beginn der Pandemie.

- Nach Marseille und Bordeaux verschärfen auch Paris, Nizza und Toulouse wegen der stark steigenden Infektionszahlen in Frankreich ihre Corona-Maßnahmen. Die Gesundheitsbehörden riefen die Pariser am Freitag dazu auf, auf private Zusammenkünfte von mehr als zehn Menschen, also auf Geburtstagsfeiern und Treffen mit Familie und Freunden, künftig zu verzichten. Auch im öffentlichen Raum sollen Feste und Versammlungen mit mehr als zehn Teilnehmern vermieden oder vorher bei den Behörden angemeldet werden.

- Die Karnevalisten in Nordrhein-Westfalen müssen in dieser Saison wegen der Corona-Pandemie weitgehend auf den traditionellen Straßen- und Kneipenkarneval verzichten.

- In Madrid werden erneut drastische Einschränkungen der Bewegungsfreiheit zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus verhängt. Wie die Regierungschefin der spanischen Hauptstadtregion, Isabel Díaz Ayuso, am Freitag ankündigte, dürfen die Bewohner einer Reihe von Vierteln diese nur noch verlassen, wenn sie zur Arbeit gehen, zum Arzt oder wenn sie Kinder zur Schule bringen. Etwa 850.000 Madrilenen sind betroffen - rund 13 Prozent der 6,6 Millionen Einwohner der Stadt.

ARBEITGEBERVERBAND

Nach sieben Jahren an der Spitze der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) gibt Ingo Kramer das Amt als ihr oberster Interessenvertreter gegenüber der Bundesregierung einem Zeitungsbericht zufolge vorzeitig ab. Gesamtmetall-Präsident Rainer Dulger soll Kramer Ende November folgen, berichtet die FAZ. Das wiederum eröffne Spielraum für Spekulationen, wer die Metallarbeitgeber in die kommenden schwierigen Tarifrunden führe.

BREXIT

100 Tage vor Ablauf der Brexit-Übergangsfrist wird in der EU erwartet, dass es im britisch-europäischen Handel zur Wiedereinführung wirtschaftlich schädlicher Zölle kommt. "Ich gehe inzwischen fest davon aus, dass wir Zölle und Mengenquoten bekommen werden", sagte Bernd Lange, der Vorsitzende des Ausschusses für Internationalen Handel im Europäischen Parlament, der FAS.

GELDWÄSCHE

Dokumente aus einem Datenleck des US-Finanzministeriums legen Berichten zufolge eine problematische Rolle von Banken bei der Geldwäschebekämpfung offen. So haben viele Banken trotz strenger Regeln über Jahre hinweg Geschäfte mit hochriskanten Kunden abgewickelt und Vorgänge mitunter nur zögerlich und mit Verspätung gemeldet, wie aus einer weltweiten Recherche zahlreicher Medien hervorgeht. In der Recherche, die unter dem Namen Fincen-Files veröffentlicht wird, taucht auch die Deutsche Bank auf.

ITALIEN

In verschiedenen Landesteilen Italiens haben am Sonntag zweitägige Regionalwahlen begonnen. Der Urnengang in sieben Regionen gilt als erster Stimmungstest für die Mitte-links-Regierung von Ministerpräsident Giuseppe Conte seit dem Beginn der Corona-Krise und der damit verbundenen monatelangen strengen Ausgangssperre mit ihren schweren Folgen für die Wirtschaft.

GRIECHENLAND/TÜRKEI

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist im Streit um Gasvorkommen im östlichen Mittelmeer bereit zu einem Treffen mit dem griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis. "Wir können uns treffen, wenn guter Wille da ist", sagte Erdogan. Seit der Entdeckung reicher Gasvorkommen im östlichen Mittelmeer gibt es heftigen Streit um deren Ausbeutung.

TARIFVERHANDLUNGEN ÖFFENTLICHER DIENST

Nachdem die zweite Verhandlungsrunde für die rund 2,3 Millionen Tarifbeschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen ergebnislos geblieben ist, hat die Gewerkschaft Verdi Warnstreiks angekündigt.

AUTOINDUSTRIE

Der geschäftsführende Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, fordert die europäische Autoindustrie auf, sich stärker im Kampf gegen Klimawandel zu engagieren. US-Präsident Trump segnet Tiktok-Deal mit Oracle und Walmart ab

LUFTVERKEHRINDUSTRIE

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat neue Corona-Hilfen für die Luftfahrtbranche angekündigt. "Ich werde schnellstens zu einem Luftverkehrsgipfel einladen, der sich mit den Folgen der Corona-Krise für die gesamte Luftverkehrswirtschaft beschäftigt", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

BMW

will die Transformation zur E-Mobilität beschleunigen. In einem Gespräch mit der FAS sagte Entwicklungsvorstand Frank Weber: "Da wollen wir noch schneller werden" und ergänzte: "Wir beschleunigen die E-Mobilität. Bis 2023 werden wir 25 elektrifizierte Modelle auf der Straße haben und noch vor 2025 rechnen wir mit bis zu 25 Prozent weltweitem Absatz für elektrifizierte Fahrzeuge."

INFINEON

sorgt sich um die Weltwirtschaft angesichts des verschärften Handelskonflikts zwischen den USA und China. "Die zunehmende internationale Fragmentierung sehen wir mit Sorge, denn globale Herausforderungen, wie der Klimawandel oder die Corona-Pandemie, können nur global gelöst werden", sagte Finanzvorstand Sven Schneider der Börsen-Zeitung.

VW

VW-Chef Herbert Diess fürchtet zusätzliche Insolvenzen und Arbeitsplatzverluste in der Autoindustrie, wenn die EU-Kommission die CO2-Vorgaben für die Autobauer verschärfen sollte.

UNITED INTERNET / 1&! DRILLISCH

muss wegen erheblicher Preiserhöhungen ab Juli 2020 für die Nutzung der Telefonica-Netzkapazität durch seine Tochtergesellschaft 1&1 Drillisch seine Prognose für das EBITDA zusammenstreichen. 1&1 Drillisch geht ebenfalls davon aus, dass der operative Gewinn geringer ausfallen wird als ursprünglich angenommen. United Internet rechnet nun für 2020 statt eines EBITDA von ungefähr 1,266 Milliarden Euro, was dem Vorjahresniveau entsprochen hätte, mit einem Rückgang beim EBITDA auf 1,18 Milliarden Euro. Auch in den Folgejahren wird es zu Ergebnisrückgängen kommen, sollten die von Telefonica geforderten Preise dauerhaft anwendbar sein. Die Tochter 1&1 Drillisch sieht nun 2020 einen EBITDA-Rückgang auf ca 600 Millionen Euro. Zuvor stellte die Gesellschaft mit Sitz in Maintal ein EBITDA von ungefähr 683,5 Millionen Euro in Aussicht.

A.P. MOELLER-MAERSK

bereitet einen größeren Stellenabbau vor, um die Kosten zu senken und die Organisation der Gruppe zu vereinfachen. Ein Sprecher des Unternehmens sagte, dass bis zu 27.000 Jobs - oder knapp ein Drittel der weltweiten Belegschaft - von den Maßnahmen betroffen sein könnten.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/raz/err/gos

END) Dow Jones Newswires

September 21, 2020 01:34 ET ( 05:34 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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