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MORNING BRIEFING - USA/Asien -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 10 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MORNING BRIEFING - USA/Asien

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

MONTAG: An den Börsen in Japan und China findet wegen Feiertagen kein Handel statt.

DIENSTAG: An den Börsen in Japan, China und Südkorea findet wegen Feiertagen kein Handel statt.

+++++ TAGESTHEMA +++++

US-Außenminister Mike Pompeo hat China in der Debatte über den Ursprung der Coronavirus-Pandemie erneut scharf attackiert. Es gebe "überwältigende Beweise" dafür, dass der neuartige Erreger aus einem Labor in der chinesischen Stadt Wuhan stamme, sagte Pompeo am Sonntag dem TV-Sender ABC. Zum Vorwurf, das Virus sei absichtlich freigesetzt worden, äußerte sich der frühere CIA-Direktor nicht. Bereits in der Vergangenheit sei die Welt durch Viren aus chinesischen Laboren in Gefahr gebracht worden, sagte Pompeo. China sei bekannt dafür, "die Welt zu infizieren und minderwertige Labore zu betreiben". Der US-Außenminister warf Peking mit Blick auf die Corona-Krise eine "kommunistische Desinformationskampagne" vor. China blockiere außerdem weiterhin die Beteiligung von Experten aus westlichen Ländern an den Untersuchungen zum Coronavirus. US-Präsident Donald Trump hatte China im Streit um den Ursprung der Coronavirus-Pandemie am Donnerstag mit neuen Strafzöllen gedroht. Neben den USA verlangen auch eine Reihe weiterer Staaten von China mehr Transparenz. Den chinesischen Behörden zufolge ging das Coronavirus von einem Fisch- und Wildtiermarkt in Wuhan auf den Menschen über.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN ++++++

Keine wichtigen Termine angekündigt.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++


-US
16:00 Auftragseingang Industrie März
PROGNOSE: -9,2% gg Vm
zuvor: 0,0% gg Vm


+++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++


INDEX Stand +/- %
S&P-500-Indikation 2.804,25 -0,80%
Nasdaq-100-Indikation 8.641,00 -1,00%
Nikkei-225 FEIERTAG
Hang-Seng-Index 23.676,89 -3,92%
Kospi 1.950,20 +0,14%
Shanghai-Composite FEIERTAG
S&P/ASX 200 5.318,00 +1,37%
INDEX Stand +/- %


+++++ FINANZMÄRKTE +++++

OSTASIEN (VERLAUF)

Mit Abgaben zeigen sich die Aktienmärkte in Asien zu Beginn der neuen Woche. Teilnehmer berichten aufgrund der Feiertage in China und Japan allerdings von sehr dünnen Umsätzen. Vor allem die verschärfte Rhetorik zwischen den USA und China belastet die Stimmung und drückt auf die Hoffnung, dass es zu einer raschen konjunkturellen Erholung kommen könnte. So hat US-Präsident Donald Trump China im Streit um den Ursprung der Coronavirus-Pandemie mit der Verhängung neuer Strafzölle gedroht. Ihm lägen Informationen vor, dass das Virus aus einem Labor in der chinesischen Stadt Wuhan stammen könne, hatte Trump gesagt. Damit verstärken sich Sorgen um einen erneuten Handelskonflikt zwischen den beiden Volkswirtschaften. Der vorangegangene Handelsstreit konnte nur nach langwierigen Verhandlungen zumindest teilweise gelöst werden. Die vollständigen negativen Auswirkungen der Pandemie sind weiter nicht absehbar. Zwar deuten immer mehr Konjunkturdaten das Ausmaß der weltweiten Lockdowns an, doch dürfte dies erst ein Vorgeschmack auf die kommenden Monate sein. Die Arbeitslosenzahl in den USA nimmt weiter stark zu. Ein genaueres Bild wird hier der am Freitag anstehende US-Arbeitsmarktbericht für April geben. In Seoul zeigen sich vor allem die Aktien der Luftfahrtunternehmen mit deutlichen Abgaben. Aber auch die Papiere von Index-Schwergewicht Samsung Electronics fallen kräftiger zurück.

US-NACHBÖRSE

Die Aktien von Amazon haben im nachbörslichen Handel am Freitag ihre deutlichen Abgaben aus dem regulären Handel leicht ausgebaut. Der Gewinn hatte im Rahmen der Quartalszahlen unter den Erwartungen gelegen. Zudem will der US-Kongress Amazon-Gründer Jeff Bezos zu den Wettbewerbspraktiken des Online-Händlers befragen. Nach einem Minus von 7,6 Prozent im regulären Handel ging es nach der Schlussglocke um weitere 0,7 Prozent auf 2.271 Dollar nach unten. Nur leicht erholten sich die Aktien von United Airlines Holdings vom Kuseinbruch im regulären Handel. Auch wenn die Fluggesellschaft einen geringer als befürchteten Verlust im abgelaufenen Quartal eingefahren hat, sprach das Unternehmen von der schlimmsten Krise seit Bestehen der zivilen Luftfahrt. Nach einem Minus von 10 Prozent ging es nachbörslich um 0,9 Prozent auf 26,87 Dollar aufwärts. Trotz schwächer als erwarteter Ergebnisse für das erste Quartal legten die Aktien des Casino-Betreibers MGM Resorts International um 0,9 Prozent auf 15,15 Dollar zu. Allerdings waren die Titel bereits im regulären Handel um 11 Prozent eingebrochen. Die Casino-Schließungen im Zuge der Coronavirus-Pandemie und auch die nahezu zum Erliegen gekommene Reiseflugverkehr hätten das Quartal schwer belastet, hieß es.

WALL STREET (1. Mai)


INDEX zuletzt +/- % absolut +/- % YTD
DJIA 23.723,69 -2,56 -622,03 -16,87
S&P-500 2.830,71 -2,81 -81,72 -12,38
Nasdaq-Comp. 8.604,95 -3,20 -284,60 -4,10
Nasdaq-100 8.718,18 -3,14 -282,33 -0,17

Vortag
Umsatz NYSE (Aktien) 0,92 Mrd 1,52 Mrd
Gewinner 436 794
Verlierer 2.534 2.161
Unverändert 48 61

Sehr schwach - Neben den bekannten Konjunktursorgen kochte das Thema Handelsstreit als zusätzlicher Belastungsfaktor hoch. US-Präsident Donald Trump hat China im Streit um den Ursprung der Coronavirus-Pandemie mit neuen Strafzöllen gedroht. Laut Marktstratege Mike Bell von JP Morgan Asset spiegelt die jüngste Rally am Aktienmarkt nicht das düstere Bild für die US-Wirtschaft wider. Der Präsident der US-Notenbankfiliale von St. Louis, James Bullard, warnte davor, dass ein längerer Stillstand der US-Wirtschaft zu dauerhaftem, tiefem Schaden führen könne. Amazon profitierte im Berichtsquartal zwar davon, dass viele Menschen zu Hause bleiben müssen und mehr online bestellen, allerdings fiel der Gewinn enttäuschend aus. Er wurde belastet von höheren Kosten, unter anderem für die Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter. Amazon gingen 7,6 Prozent tiefer aus dem Tag. Apple gaben um 1,6 Prozent nach. Der iPhone-Hersteller übertraf mit Gewinn und Umsatz die Analystenschätzungen. Apple kündigte zudem an, das laufende Aktienrückkaufprogramm um 50 Milliarden Dollar aufzustocken, außerdem wird die Quartalsdividende um 6 Prozent erhöht. Ein Wermutstropfen war, dass Apple einen Ausblick ablehnte. Analystenseitig hagelte es auf den Quartalsbericht Kurszielerhöhungen. Geschäftszahlen gab es auch von den Ölriesen Chevron und Exxon. Chevron verloren darauf 2,8, Exxon 7,2 Prozent. Die Tesla-Aktie knickte um gut 10 Prozent ein. Hier drückte, dass Tesla-Chef Elon Musk via Tweet den eigenen Aktienkurs als seiner Meinung nach "zu hoch" bezeichnete.

US-ANLEIHEN


US-Anleihen
Laufzeit Rendite Bp zu VT Rendite VT +/-Bp YTD
2 Jahre 0,20 1,2 0,19 -100,2
5 Jahre 0,35 -1,3 0,37 -157,1
7 Jahre 0,53 -0,8 0,54 -172,0
10 Jahre 0,63 -1,3 0,64 -181,5
30 Jahre 1,26 -2,4 1,28 -180,7


Am Rentenmarkt zogen die Kurse passend zur Gesamtgemengelage mit expansiver Geldpolitik, schwachen Konjunkturdaten und anhaltender Sorgen um die Weltwirtschaft an, die Renditen sanken also.

DEVISEN


DEVISEN zuletzt +/- % 00:00 Do, 9.30 Uhr % YTD
EUR/USD 1,0928 -0,4% 1,0972 1,0871 -2,6%
EUR/JPY 116,70 -0,4% 117,22 115,93 -4,3%
EUR/GBP 0,8789 -0,0% 0,8789 0,8735 +3,9%
GBP/USD 1,2432 -0,4% 1,2484 1,2443 -6,2%
USD/JPY 106,79 -0,0% 106,84 106,65 -1,8%
USD/KRW 1213,93 +0,3% 1213,93 1205,18 +5,1%
USD/CNY 7,0622 0% 7,0622 7,0526 +1,4%
USD/CNH 7,1391 +0,0% 7,1356 7,0583 +2,5%
USD/HKD 7,7525 +0,0% 7,7522 7,7508 -0,5%
AUD/USD 0,6380 -0,4% 0,6405 0,6543 -9,0%
NZD/USD 0,6020 -0,5% 0,6052 0,6127 -10,6%
Bitcoin
BTC/USD 8.622,01 -2,6% 8.856,56 9.099,01 +19,6%


1. Mai

Insgesamt tat sich am Devisenmarkt wenig, der Dollar gab zum Euro zwar minimal nach, zeigte sich insgesamt aber behauptet.

++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL


ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 18,31 19,78 -7,4% -1,47 -69,2%
Brent/ICE 25,88 26,44 -2,1% -0,56 -59,2%


1. Mai

Die Ölpreise zeigten sich uneinheitlich. US-Öl zog deutlich an um fast 5 Prozent, während sich Brentöl etwas verbilligte. Die Zahl der aktiven Ölförderstellen in den USA ist in der zurückliegenden Woche um 53 gesunken auf insgesamt noch 325. Es war bereits der siebte Wochenrückgang in Folge. Ende März waren mit 664 Stellen noch gut doppelt so viele im Einsatz. Im asiatisch geprägten Handel am Montag gibt die US-Sorte WTI 3,9 Prozent nach auf 18,99 Dollar, Brent notiert 0,8 Prozent leichter bei 26,44 Dollar.

4. Mai

Die Ölpreise zeigen sich mit den Sorgen auf einen erneuten US-chinesischen Handelsstreit im asiatischen Handel unter Druck - vor allem die US-Sorte WTI. Jedes Wiederaufflammen des Handelskrieges zwischen den beiden Ländern werde sich langfristig nachteilig auf die Ölpreise auswirken, heißt es von AxiCorp.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

May 04, 2020 02:03 ET ( 06:03 GMT)

METALLE


METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.699,03 1.700,22 -0,1% -1,19 +12,0%
Silber (Spot) 14,87 15,01 -0,9% -0,14 -16,7%
Platin (Spot) 759,95 765,60 -0,7% -5,65 -21,3%
Kupfer-Future 2,30 2,32 -0,7% -0,02 -18,0%


30. April

Der Goldpreis geriet trotz der eigentlich günstigen Gemengelage schwacher Dollar und geldpolitische Lockerungen unter Druck. Die Feinunze verbilligte sich um 1,5 Prozent auf 1.688 Dollar. Allerdings habe das Edelmetall auch gerade erst das beste Monatsergebnis seit August 2019 eingefahren, hieß es relativierend. Daher seien zum Monatsende Gewinne eingestrichen worden.

+++++ MELDUNGEN SEIT FREITAG, 20.00 UHR +++++

CORONAVIRUS I

Das antivirale Mittel Remdesivir des US-Herstellers Gilead hat in den USA eine Sonderzulassung für die Behandlung von Coronavirus-Patienten erhalten. Wie Präsident Donald Trump am Freitag sagte, stellte die Arzneimittelbehörde FDA eine Genehmigung für den Einsatz des Wirkstoffs gegen die Lungenkrankheit Covid-19 aus. Zuvor hatte eine klinische Studie laut vorläufigen Ergebnissen gezeigt, dass Remdesivir die Genesungsdauer von Corona-Patienten verkürzt.

CORONAVIRUS II

Die Weltgesundheitsorganisation WHO will sich an den Ermittlungen zum Ursprung des Coronavirus in China beteiligen und hat die Regierung in Peking um eine entsprechende "Einladung" gebeten.

CORONAVIRUS-PANDEMIE USA

Als bislang größter US-Bundesstaat hat Texas mit der Lockerung der Corona-Einschränkungen begonnen - und das nach dem Tag mit der bislang höchsten Zahl von Todesopfern. Geschäfte, Restaurants, Kinos, Einkaufszentren, Museen und Büchereien durften am Freitag wieder öffnen, wenn auch nur mit einer Kapazität von zunächst 25 Prozent. Die Texaner dürfen im Freien auch wieder Sport in Gruppen von bis zu vier Menschen treiben.

KONJUNKTUR USA

Der vom Institute for Supply Management (ISM) berechnete Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes ermäßigte sich im APril auf 41,5 (Vormonat: 49,1). Ökonomen hatten einen noch stärkeren Rückgang auf 35,0 prognostiziert.

Der von IHS Markit erhobene Einkaufsmanagerindex für die US-Industrie ist im April auf 36,1 von 48,5 Punkten gesunken und damit auf den niedrigsten Stand seit elf Jahren. Volkswirte hatten einen Stand von 36,6 erwartet. In erster Veröffentlichung war ein Wert von 36,9 ermittelt worden.

Die Bauausgaben stiegen derweil im März um 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat. Volkswirte hatten eine Abnahme um 3,2 Prozent prognostiziert. Die zunächst für den Vormonat gemeldete Veränderung von minus 1,3 Prozent wurde auf minus 2,5 Prozent revidiert.

KONJUNKTUR USA

US-Notenbanker James Bullard hat davor gewarnt, dass ein längerer Stillstand der US-Wirtschaft zur Bewältigung der Coronavirus-Krise letztlich nicht durchführbar sei und zu dauerhaftem, tiefem Schaden führen könne.

ÖLFÖRDERUNG USA

Die Zahl der aktiven Ölförderstellen in den USA ist in der zurückliegenden Woche um 53 gesunken auf insgesamt noch 325. Es war bereits der siebte Wochenrückgang in Folge. Zum Vergleich: Ende März waren mit 664 Stellen noch gut doppelt so viele im Einsatz.

AMAZON

hat seinen Umsatz im ersten Quartal um mehr als ein Viertel auf über 75 Milliarden Dollar gesteigert und dabei auch von der Covid-19-Pandemie profitiert. Doch der Gewinn ging zurück und Amazon warnte vor einem möglichen Verlust im zweiten Quartal, denn der Konzern muss investieren, um mit der Nachfrage Schritt zu halten. Der Nettogewinn ging auf 2,5 von 3,56 Milliarden zurück. Der Umsatz sprang dagegen auf 75,7 (59,7) Milliarden Dollar. Analysten hatten beim Gewinn mehr, beim Umsatz weniger prognostiziert.

Der US-Kongress will Amazon-Gründer Jeff Bezos zu den Wettbewerbspraktiken des Online-Händlers befragen. Der Vorsitzende des Justizausschusses des Repräsentantenhauses, Jerry Nadler, und weitere Abgeordnete forderten Bezos auf, freiwillig vor dem Ausschuss zu erscheinen. Ansonsten könne er verpflichtend vorgeladen werden. Hintergrund sind Vorwürfe, Amazon könnte Daten von Dritthändlern auf seiner Plattform auswerten, um eigene Produkte zu entwerfen.

APPLE

hat in seinem zweiten Geschäftsquartal trotz der Schließung von Fabriken wegen der Coronavirus-Pandemie und Umsatzrückgängen in China etwas mehr erlöst als im Vorjahreszeitraum. Das wachsende Servicegeschäft konnte den Rückgang bei iPhone-Verkäufen ausgleichen.

BERKSHIRE HATHAWAY

Der Ausverkauf an den internationalen Aktienmärkten hat Berkshire Hathaway im ersten Quartal ein negatives Ergebnis beschert. Operativ legte die Holding von Investorenlegende Warren Buffett jedoch zu.

BOEING

begibt Anleihen über 25 Milliarden Dollar, um seinen Finanzierungsbedarf zu decken und zunächst die Annahme von Staatshilfe zu vermeiden.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf/gos/ros

END) Dow Jones Newswires

May 04, 2020 02:03 ET ( 06:03 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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Porträt - Chart - Indexzusammensetzung
Tops Kurs %
WIRECARD 3,23 +4,08%
HEID. CEMENT 48,11 +1,09%
DT. WOHNEN 40,82 +0,64%
VONOVIA 54,80 +0,44%
E.ON 10,29 +0,39%
Flops
FRESENIUS 45,32 -1,37%
FMC 77,80 -1,49%
CONTINENTAL 86,36 -1,60%
Henkel VZ 83,34 -1,72%
BEIERSDORF 101,90 -1,92%
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