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MORNING BRIEFING - USA/Asien -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 10 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MORNING BRIEFING - USA/Asien

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ TAGESTHEMA +++++

Die US-Notenbank will in ihrer Geldpolitik flexibel bleiben. Da sich mit der neuen Regierung von Präsident Joe Biden ein großes Konjunkturpaket abzeichnet, können die US-Währungshüter bei dem anstehenden Treffen untätig bleiben, sich zurücklehnen und die Wirkung der bereits erfolgten Lockerung beobachten. Die zuletzt aufgekommene Debatte über ein Abschmelzen der Anleihenkäufe ("Tapering") hat Fed-Chef Jerome Powell als "viel zu verfrüht" abgetan. Bei der Sitzung im Dezember hatte die Fed ihr "Wording" zu den Anleihekäufen geändert: Sie will die Käufe fortsetzen, bis sich bei der Erreichung ihrer Ziele "substanzielle Fortschritte" zeigen. Damit signalisierte die Fed eine längere Dauer des Kaufprogramms. Diese Formulierung wird im Kommunique wohl wieder zu finden sein. Seit Juni 2020 kauft die Fed monatlich für 80 Milliarden Dollar Staatsanleihen und für 40 Milliarden Dollar Hypothekenanleihen. Der Leitzins liegt bei 0,00 bis 0,25 Prozent.

+++++ TAGESTHEMA II +++++

Das starke Cloudgeschäft und die hohe Nachfrage nach Videospielen und PCs haben dem Softwarekonzern Microsoft auch in seinem zweiten Geschäftsquartal ein starkes Wachstum beschert. Der Umsatz erreichte ein Rekordniveau. Der Gewinn legte ebenfalls zu und übertraf die Erwartungen der Analysten. Für das laufende Quartal stellt Microsoft weiteres Wachstum in Aussicht. Im Quartal mit dem wichtigen Weihnachtsgeschäft profitierte Microsoft vor allem von der pandemiebedingt hohen Nachfrage nach der Spielekonsole Xbox, die der Softwarekonzern gar nicht an alle interessierten Kunden liefern konnte. Wegen der in der Pandemie zuhause sitzenden Menschen waren auch die Cloud-Lösungen von Microsoft gefragt. Für das Home Office gönnten sich viele auch neue Laptops und nutzten die Kollaborations-Software Teams. Der Gesamtumsatz stieg um 17 Prozent auf 43,1 Milliarden US-Dollar, während Analysten mit 40,2 Milliarden Dollar gerechnet hatten. Das Nettoergebnis sprang um ein Drittel auf 15,5 Milliarden Dollar, hier hatte die Analystenprognose bei 12,6 Milliarden gelegen. Microsoft hat nun 19 Quartale in Folge die Gewinnerwartungen übertroffen.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN ++++++

In den USA veröffentlichen u.a. folgende Unternehmen Geschäftszahlen

12:15 AT&T Inc, Ergebnis 4Q, Dallas

13:30 Abbott Laboratories, Ergebnis 4Q, Abbott Park

13:30 Boeing Co, Ergebnis 4Q, Chicago

22:05 Facebook Inc, Ergebnis 4Q, Menlo Park

22:07 Tesla Inc, Ergebnis 4Q, Palo Alto

22:30 Apple Inc, Ergebnis 1Q, Cupertino

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++


- US
14:30 Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Dezember
PROGNOSE: +0,8% gg Vm

16:30 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) der staatlichen
Energy Information Administration (EIA)

20:00 Fed, Ergebnis der FOMC-Sitzung, 20:30 PK mit Fed-
Chairman Powell, Washington
Fed-Funds-Zielsatz
PROGNOSE: 0,00% bis 0,25%
zuvor: 0,00% bis 0,25%


+++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++


INDEX Stand +/- %
S&P-500-Indikation 3.850,25 -0,08%
Nasdaq-100-Indikation 13.567,00 +0,00%
Nikkei-225 28.635,21 +0,31%
Hang-Seng-Index 29.417,63 +0,09%
Kospi 3.122,56 -0,57%
Schanghai-Composite 3.570,49 +0,03%
S&P/ASX 200 6.780,60 -0,65%


+++++ FINANZMÄRKTE +++++

OSTASIEN (VERLAUF)

Nach der Talfahrt des Vortages stabilisieren sich die Aktienindizes. Dabei werden anfänglich höhere Aufschläge vielerorts aber nicht gehalten. Neue und infektiösere Virusvarianten sowie Hürden, auf die das billionenschwere Konjunkturpaket von US-Präsident Joe Biden im Senat stößt, bremsen, wie es heißt. Gute Geschäftsausweise von Microsoft bzw. optimistische Ausblicke von Microsoft und AMD in den USA stützen kaum. In Tokio wird das Tableau von Werten aus den Sektoren Chemie, Pharma und Einzelhandel angeführt. Weiterhin stütze die Hoffnung auf eine schrittweise Verbesserung der Geschäftsentwicklung der Branchenunternehmen in der Coronapandemie, heißt es. Nitto Denko ziehen um 7,8 Prozent an. Das Unternehmen hat einen 38-prozentigen Anstieg des Nettoergebnisses in Aussicht gstellt. Ähnlich knapp im Plus präsentieren sich die chinesischen Börsen. Analysten machen wenig Hoffnung auf kurzfristig deutlich steigende Kurse in China. Sie verweisen auf Signale der chinesischen Notenbank, die offenbar die Zügel der Geldpolitik anziehen wolle. In Seoul hat der Kospi ins Minus gedreht. Kia Motors steigen um 0,3 Prozent nach Vorlage von Geschäftszahlen. Damit werden Aufschläge von zuvor rund 3 Prozent wieder zunichtegemacht. LG Display sinken um 3,5 Prozent nach Veröffentlichung als solide bezeichneter Viertquartalszahlen. Nachdem eine Frist bis Juni angesetzt wurde, um die 1,8 Milliarden schwere Fusion zwischen Hyundai Heavy Industries und Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering festzuzurren, verlieren die Aktien 2,5 bzw. 0,7 Prozent. Nach der Feiertagspause hat die Börse in Sydney 0,7 Prozent leichter geschlossen - belastet von Energie- und Rohstoffwerten. Der Energiesektor büßte 3,4 Prozent ein. Die Ratingagentur S&P drohte Woodside Petroleum mit einer Abstufung der Kreditwürdigkeit. Die Aktie verlor 2,9 Prozent.

US-NACHBÖRSE

Microsoft kletterten um 3,8 Prozent. Der Softwarekonzern wuchs kräftig im zweiten Geschäftsquartal. Der Gewinn legte ebenfalls zu und übertraf die Erwartungen. AMD ermäßigten sich dagegen um 0,9 Prozent, obwohl der Halbleiterkonzern ebenfalls mit guten Geschäftszahlen glänzte und auch einen besser als erwartet ausgefallenen Ausblick lieferte. Die Aktie hatte im vergangenen Jahr aber 88 Prozent zugelegt, während der Branchenindex PHLX Semiconductor nur um 58 Prozent zugelegt hatte. Texas Instruments sanken nach überzeugenden Geschäftszahlen gar um 2,1 Prozent. Auch hier dürften Anleger nach der jüngsten Rally Gewinne eingestrichen haben. Maxim Integrated büßten nach Vorlage von Zweitquartalszahlen 2,9 Prozent ein. Der Hersteller integrierter Schaltungen übertraf zwar die Gewinnerwartungen, am Markt war aber von Gewöhnungseffekten die Rede. Auch bei Starbucks stützten überzeugende Geschäftszahlen nicht, die Titel sanken um 1,5 Prozent. Mit dem Ergebnis übertraf der Konzern die eigenen Prognosen. Gleichwohl fiel das Nettoergebnis um 30 Prozent. Walgreens Boots Alliance zogen dagegen um 8,6 Prozent an. Die Apothekenkette wird die Starbucks-Managerin Rosalind Brewer zur neuen CEO küren. Capital One Financial legten um 5,3 Prozent zu. Der Finanzdienstleister hatte den Gewinn kräftig gesteigert, die Marktschätzungen wurden klar geschlagen.

WALL STREET


INDEX zuletzt +/- % absolut +/- % YTD
DJIA 30.937,04 -0,07 -22,96 1,08
S&P-500 3.849,62 -0,15 -5,74 2,49
Nasdaq-Comp. 13.626,07 -0,07 -9,93 5,72
Nasdaq-100 13.490,19 0,05 6,90 4,67

Vortag
Umsatz NYSE (Aktien) 1,05 Mrd 1,19 Mrd
Gewinner 1.318 1.320
Verlierer 1.857 1.890
Unverändert 100 62

Knapp behauptet - Anleger mussten zahlreiche Quartalszahlen verarbeiten, von denen nicht alle überzeugten. Nachdem zunächst am Montag die Nasdaq-Indizes und am Dienstag der S&P-500 neue Rekordstände erreicht hatten, tendierten die Investoren zudem zu Gewinnmitnahmen, zumal vor dem Hintergrund der weiter grassierenden Corona-Pandemie. Gute Konjunkturdaten verpufften. Unter den Einzelwerten reagierten General Electric (GE) mit einem Kursplus von 2,7 Prozent auf den unerwartet hohen Umsatz und Cashflow des Unternehmens. 3M zogen um 3,3 Prozent an. Der Mischkonzern verdiente mehr als vorausgesagt und sieht das Umsatzwachstum 2021 bei bis zu 8 Prozent. Johnson & Johnson verdiente im vierten Quartal trotz höherer Umsätze deutlich weniger. Im Kampf gegen die Corona-Pandemie berichtete der US-Konzern, gute Fortschritte bei seinem Impfstoffkandidaten zu machen. Der Kurs legte um 2,7 Prozent zu. Raytheon Technologies verdiente im vierten Quartal trotz Umsatzsteigerungen deutlich weniger, der bereinigte Nettogewinn übertraf aber die Erwartungen. Der Kurs schloss 1,4 Prozent höher. Bei Lockheed Martin stieg der Viertquartalsgewinn weniger deutlich als erhofft. Die Papiere verbilligten sich um 3,7 Prozent. American Express verdiente weniger und setzte weniger um als im Vorjahreszeitraum. Der Kurs gab um 4,1 Prozent nach. Die Aktien von Gamestop waren weiter nicht zu stoppen und sprangen um weitere rund 93 Prozent nach oben. Bullisch gestimmte Privatanleger fahren in den Sozialen Medien seit Wochen eine Kampagne zugunsten der Aktie.

US-ANLEIHEN


Laufzeit Rendite Bp zu VT Rendite VT +/-Bp YTD
2 Jahre 0,12 -0,4 0,12 -108,5
5 Jahre 0,41 0,5 0,40 -151,7
7 Jahre 0,73 0,8 0,72 -152,2
10 Jahre 1,04 0,8 1,03 -140,6
30 Jahre 1,80 0,1 1,80 -127,0


Am Rentenmarkt kamen die Notierungen nach der Rally vom Montag leicht zurück. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen erholte sich um knapp 1 Basispunkt auf 1,04 Prozent.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

January 27, 2021 02:07 ET ( 07:07 GMT)

DEVISEN


DEVISEN zuletzt +/- % 00:00 Di, 8:56 % YTD
EUR/USD 1,2159 -0,0% 1,2162 1,2110 -0,4%
EUR/JPY 126,08 +0,0% 126,05 125,73 -0,0%
EUR/GBP 0,8850 -0,0% 0,8854 0,8897 -0,9%
GBP/USD 1,3739 +0,0% 1,3735 1,3612 +0,5%
USD/JPY 103,69 +0,0% 103,64 103,82 +0,4%
USD/KRW 1105,55 +0,3% 1102,11 1107,18 +1,8%
USD/CNY 6,4646 -0,0% 6,4652 6,4764 -1,0%
USD/CNH 6,4742 -0,0% 6,4745 6,4880 -0,4%
USD/HKD 7,7516 -0,0% 7,7521 7,7513 -0,0%
AUD/USD 0,7736 -0,1% 0,7744 0,7671 +0,5%
NZD/USD 0,7225 -0,2% 0,7236 0,7169 +0,6%
Bitcoin
BTC/USD 31.693,49 -3,1% 32.699,09 31.727,25 +9,1%


Der Dollar-Index sank um 0,2 Prozent. Dabei stieg der Euro nach einem zwischenzeitlichen Rückgang auf 1,2110 auf etwa 1,2165 Dollar im späten Handel. Die italienische Regierungskrise belastete nicht. Wie angekündigt war der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte zurückgetreten. Analysten setzen jedoch nicht auf Neuwahlen, sondern auf die Bildung einer neuen und stabileren Koalitionsregierung unter Führung von Conte.

++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL


ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 52,98 52,61 +0,7% 0,37 +9,0%
Brent/ICE 56,26 55,91 +0,6% 0,35 +8,8%


Die Ölpreise zeigten sich nach dem Vortagesanstieg wenig verändert. Ein Fass US-Leichtöl der Sorte WTI verbilligte sich um 0,3 Prozent auf 52,61 Dollar, Dass Ölproduzenten ein vorerst weiter knappes Angebot signalisierten, sichere den Erdölpreis nach unten ab, hieß es. Im asiatisch dominierten Handel am Mittwoch ziehen die Preise um rund ein halbes Prozent an, nachdem am späten Vorabend aufgeschlagene US-Rohölvorratsdaten eines Branchenverbands einen Rückgang in der vergangenen Woche zeigten.

METALLE


METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.849,22 1.851,16 -0,1% -1,94 -2,6%
Silber (Spot) 25,39 25,48 -0,3% -0,09 -3,8%
Platin (Spot) 1.095,00 1.104,08 -0,8% -9,08 +2,3%
Kupfer-Future 3,62 3,62 -0,2% -0,01 +2,8%


Der Goldpreis setzte seine seit mehreren Tagen andauernde Talfahrt fort, wenn auch etwas langsamer. Die Feinunze ermäßigte sich um 0,2 Prozent auf 1.852 Dollar. Das Ergebnis der US-Notenbanksitzung am Mittwoch dürfte bei dem Edelmetall die nächsten Akzente setzen, hieß es.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG, 20.00 UHR +++++

US-ROHÖLVORRÄTE

Die Rohöllagerbestände in den USA sind in der zurückliegenden Woche um 5,3 Millionen Barrel zurückgegangen, wie aus Daten des privaten American Petroleum Institute (API) hervorgeht. Die Benzinbestände erhöhten sich um 3,1 Millionen Barrel. Für die offiziellen Daten am Mittwoch erwarten Volkswirte beim Rohöl eine Zunahme von 0,1 Millionen und bei Benzin ein Plus von 1,0 Millionen Barrel.

CHINESISCHE INDUSTRIE

Die Gewinne der chinesischen Industrie sind im vergangenen Jahr trotz Corona-Krise gestiegen. Wie die Nationale Statistikbehörde mitteilte, legten sie um 4,1 Prozent zu, nachdem sie im Vorjahr um 3,3 Prozent gefallen waren.

ALLSTATE

Der US-Versicherer trennt sich von seinem Lebensversicherungsgeschäft. Der Finanzinvestor Blackstone übernimmt Allstate Life Insurance für rund 2,8 Milliarden US-Dollar.

AMD

Der Chipkonzern hat im vierten Quartal von der andauernd starken Nachfrage nach Spielekonsolen und Computerprozessoren profitiert. Der Umsatz schoss um über 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 3,24 Milliarden US-Dollar in die Höhe, Analysten hatten nur mit 3,02 Milliarden Dollar gerechnet. Der Nettogewinn stieg auf 1,8 Milliarden Dollar von 170 Millionen im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis je Aktie lag bei 1,45 Dollar, auf bereinigter Basis erreichte es 52 Cent. Analysten hatten bereinigt mit 47 Cent gerechnet.

STARBUCKS

Die US-Kaffeehauskette hat in ihrem ersten Geschäftsquartal per Ende Dezember wegen der Pandemie zwar wieder einen Umsatzrückgang um 5 Prozent auf 6,75 Milliarden US-Dollar verzeichnet. Mit dem Ergebnis übertraf der Konzern aber die eigenen Prognosen. Das Ergebnis je Aktie erreichte 53 Dollar, nach 74 Dollar vor einem Jahr. Angekündigt hatte die Kaffeehauskette 32 bis 37 Cent je Aktie. Insgesamt fiel das Nettoergebnis um 30 Prozent auf 622 Millionen Dollar. Bereinigt verdiente Starbucks 61 Cent je Aktie, verglichen mit einer Unternehmensprognose von 50 bis 55 Cent je Aktie.

TEXAS INSTRUMENTS

Der US-Chipkonzern hat im vierten Quartal besser abgeschnitten als erwartet. Der Nettogewinn lag bei 1,69 Milliarden US-Dollar bzw. 1,80 Dollar je Aktie gegenüber 1,07 Milliarden Dollar bzw. 1,12 Dollar je Titel im Vorjahr. Der Umsatz stieg auf 4,08 Milliarden Dollar von zuvor 3,35 Milliarden. Analysten hatten nur mit einem Gewinn von 1,34 Dollar je Aktie gerechnet bei einem Umsatz von 3,61 Milliarden Dollar. Texas Instruments hatte einen Gewinn zwischen 1,20 bis 1,40 Dollar je Anteilsschein bei einem Umsatz zwischen 3,41 bis 3,69 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt.




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/flf

END) Dow Jones Newswires

January 27, 2021 02:07 ET ( 07:07 GMT)

Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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