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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 10 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:




+++++ TAGESTHEMA +++++

Das Übernahmeinteresse des Sensorherstellers AMS am Leuchtmittelhersteller Osram ist nur wenige Stunden nach dem Bekanntwerden schon wieder erloschen. Das Unternehmen habe die Diskussionen mit Osram über einen möglichen Kauf des deutschen Unternehmens beendet, teilten die Österreicher mit. Zuvor war der Lichtkonzern vorgeprescht und hatte mit AMS einen weiteren Interessenten für eine Übernahme präsentiert. AMS wäre mit einem Übernahmeangebot den Finanzinvestoren Bain und Carlyle in die Parade gefahren - zumal mit einem höheren Gebot. Der Osram-Vorstand hatte den Finanzinvestoren zuvor bereits seine Unterstützung zugesichert.

+++++ TAGESTHEMA II +++++

Ein US-Richter hat die Strafzahlung für Bayer in einem Glyphosat-Prozess der Tochter Monsanto um 55 Millionen auf rund 25 Millionen US-Dollar gesenkt. Allerdings stehen noch Tausende ähnlicher Schadenersatzfälle in den USA aus, in denen der mögliche Zusammenhang von Monsantos Unkrautvernichtungsmittel Roundup mit der Entstehung von Krebs behandelt wird. Bayer teilte mit, die Reduzierung der Schadenersatzzahlungen sei "ein Schritt in die richtige Richtung". Das Unternehmen werde dennoch Berufung einlegen, weil die Entscheidung der Jury wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Schlussfolgerungen führender Gesundheitsbehörden weltweit widerspreche, dass Glyphosat nicht krebserregend sei.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

08:00 GB/Burberry Group plc, Trading Update 1Q

10:00 DE/Cropenergies AG, HV

12:40 US/Johnson & Johnson, Ergebnis 2Q

12:50 US/JP Morgan Chase & Co, Ergebnis 2Q

13:30 US/Goldman Sachs Group Inc, Ergebnis 2Q

14:00 US/Wells Fargo & Co, Ergebnis 2Q

19:00 AT/Telekom Austria AG, Zwischenbericht 2Q

22:15 US/United Continental Holdings Inc, Ergebnis 2Q

Im Laufe des Tages:

DE/Ufo, Beginn Urabstimmung über Streiks bei den Fluglinien der Lufthansa (bis 8.8.)

Mögliche vorgezogene Termine - auf Basis des Vorjahres geschätzt:

Hella GmbH & Co KGaA, Jahresergebnis 2018/19

Evonik Industries, Ergebnis 2Q

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++


- GB
10:30 Arbeitsmarktdaten Juni
Arbeitslosengeldbezieher
PROGNOSE: k.A.
zuvor: +23.200 Personen
Arbeitslosenquote 3 Monate (ILO)
PROGNOSE: 3,8%
zuvor: 3,8%
- DE
11:00 ZEW-Index Konjunkturerwartungen Juli
PROGNOSE: -22,5 Punkte
zuvor: -21,1 Punkte
Konjunkturlage
PROGNOSE: +3,0 Punkte
zuvor: +7,8 Punkte
- US
14:30 Einzelhandelsumsatz Juni
PROGNOSE: +0,1% gg Vm
zuvor: +0,5% gg Vm
Einzelhandelsumsatz ex Kfz
PROGNOSE: +0,2% gg Vm
zuvor: +0,5% gg Vm

14:30 Import- und Exportpreise Juni
Importpreise
PROGNOSE: -0,8% gg Vm
zuvor: -0,3% gg Vm

15:15 Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung Juni
Industrieproduktion
PROGNOSE: +0,2% gg Vm
zuvor: +0,4% gg Vm
Kapazitätsauslastung
PROGNOSE: 78,1%
zuvor: 78,1%

16:00 Lagerbestände Mai
PROGNOSE: +0,3% gg Vm
zuvor: +0,5% gg Vm


+++++ AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN +++++


11:30 GB/Auktion 1,75-prozentiger Anleihen mit Laufzeit September 2037
im Volumen von 2,25 Mrd GBP


+++++ ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES +++++


Aktuell:
INDEX Stand +/- %
DAX-Future 12.392,50 0,05
S&P-500-Future 3.016,90 -0,01
Nikkei-225 21.533,68 -0,70
Schanghai-Composite 2.933,85 -0,28
+/- Ticks
Bund -Future 172,45% +8

INDEX Vortagesschluss +/- %
DAX 12.387,34 0,52
DAX-Future 12.400,00 0,65
XDAX 12.412,15 0,65
MDAX 25.993,59 0,70
TecDAX 2.903,99 1,43
EuroStoxx50 3.502,22 0,13
Stoxx50 3.184,55 0,10
Dow-Jones 27.359,16 0,10
S&P-500-Index 3.014,30 0,02
Nasdaq-Comp. 8.258,19 0,17
EUREX zuletzt +/- Ticks
Bund-Future 172,37% +65


+++++ FINANZMÄRKTE +++++

EUROPA

Ausblick: Die Aktienmärkte werden mit einer kaum veränderten Handelseröffnung erwartet. Leicht positiv werden die neuen Hochs an der Wall Street gewertet, die aber nur knapp über den alten lagen. Ohne klare Tendenz dümpeln die asiatischen Börsen durch den Tag und liefern damit ein mögliches Szenario für Europa. Einen Impuls könnte der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen liefern. Das gilt auch für am Mittag angekündigten Geschäftszahlen von JP Morgan, Goldman Sachs und Wells Fargo drei Schwergewichte der US-Banken ihre Quartalszahlen vor, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Rückblick: Gut behauptet - Auto-, Rohstoff- und Chemiewerte legten im Schnitt um je 0,7 Prozent zu - gestützt von Spekulationen auf neuerliche Wirtschaftsstimuli in China nach schwachen BIP-Daten. Auf der Verliererseite fanden sich Telekom-Aktien mit Abgaben von durchschnittlich 0,7 Prozent wider. Der gescheiterte Börsengang des Asiengeschäfts drückte Anheuser-Busch Inbev um 0,6 Prozent. Sports Direct verloren nach einer Gewinnwarnung 9,6 Prozent. Galapagos sprangen um fast 19 Prozent nach oben. Der US-Pharmakonzern Gilead steigt bei Galapagos ein.

DAX/MDAX/TECDAX

Etwas fester - Stärkster DAX-Wert waren Wirecard mit plus 3,6 Prozent. Allerdings hatten sie am Freitag auch sehr schwach im Markt gelegen. Auf der anderen Seite verloren Deutsche Telekom 1,2 Prozent. Berenberg hatte die Verkaufsempfehlung bekräftigt, das Kursziel aber gesenkt. Für die Airbus-Aktie ging es um 1,2 Prozent nach oben auf ein Rekordhoch. Im Handel wurde darauf verwiesen, dass JP Morgan das Kursziel nach oben genommen hatte. Der JPM-Analyst ging von einem starken ersten Halbjahr des Unternehmens aus und war deutlich optimistischer als seine Kollegen. Ein optimistischer Ausblick verhalf Carl Zeiss Meditec zu einem Plus von 10,2 Prozent. Rhön-Klinikum verloren 4,1 Prozent. Die Titel litten unter einer Studie. Laut dieser kann die Gesundheitsversorgung verbessert werden, wenn die Zahl der Krankenhäuser mehr als halbiert wird. Drägerwerk schlossen nach vorläufigen Quartalszahlen 0,7 Prozent niedriger. Trotz der schwachen Zahlen bekräftigte Drägerwerk die EBIT-Prognose 2019. Beim Umsatz soll sogar das obere Ende der Spanne erreicht werden.

XETRA-NACHBÖRSE

Die Bayer-Aktie verteuerte sich nach Angaben eines Händlers um 3 Prozent. Hintergrund war ein Bericht über eine deutlich gesenkte Zahlung wegen eines Glyphosatsfalls in den USA. Osram kletterten um 5,6 Prozent. Mit AMS hat sich ein zweiter Bieter zu Wort gemeldet. Aroundtown verloren mit der Ankündigung einer Kapitalerhöhung 2,7 Prozent.

USA / WALL STREET

Gut behauptet - Erneut wurden frische Rekordmarken erreicht, auch wenn diese nur geringfügig über den vorigen lagen. Wegen der anlaufenden Berichtssaison herrschte eine gewisse Vorsicht. Einen Dämpfer brachte überdies Fitch in den Markt mit ihrer Vermutung, dass die US-Notenbank in diesem Jahr lediglich einmal die Zinsen senken werde. Die Citigroup-Aktie zeigte sich nach duchwachsenen Geschäftszahlen volatil und schloss 0,1 Prozent im Minus. Andere Bankenwerte tendierten schwächer. Die Branche muss sich auf niedrigere Zinsen einstellen. Mit Symantec ging es um knapp 11 Prozent abwärts. CNBC berichtete, dass der Kauf von Symantec durch Broadcom an den Preisvorstellungen des Übernahmeziels gescheitert sei. Broadcom legten um 1 Prozent zu. Zweitstärkster Sektor waren Halbleiterwerte, die um 0,7 Prozent zulegten. AMD verteuerten sich um 3,6 Prozent. Das Unternehmen hat kürzlich eine neue Familie von Desktop-Prozessoren namens "Zen 2" auf den Markt gebracht, die sehr positiv aufgenommen wurde. Boeing fielen um 1 Prozent. Das Flugverbot für die Boeing 737 MAX könnte sich deutlich länger hinziehen als geplant. Tesla gewannen 3,4 Prozent. Das US-Automagazin hat das Model S zum "Ultimativen Auto des Jahres" deklariert, während ein britische Magazin das Model 3 zum Auto des Jahres auszeichnete.

Das schwächere chinesische Wirtschaftswachstum verschaffte dem US-Anleihemarkt Zulauf. Die Zehnjahresrendite sank um 3,5 Basispunkte auf 2,09 Prozent.

+++++ DEVISENMARKT +++++


DEVISEN zuletzt +/- % 0,00 Uhr Mo, 17.20 Uhr
EUR/USD 1,1260 -0,0% 1,1261 1,1257
EUR/JPY 121,61 +0,1% 121,48 121,53
EUR/CHF 1,1093 +0,1% 1,1081 1,1085
EUR/GBR 0,8998 +0,0% 0,8997 0,8995
USD/JPY 107,99 +0,1% 107,89 107,94
GBP/USD 1,2515 -0,0% 1,2516 1,2515
Bitcoin
BTC/USD 10.745,25 -0,05 10.750,75 10.486,25


Am Devisenmarkt vermochte sich der Dollar minimal zu erholen. In der Vorwoche zeigte er sich schwach mit der Aussicht auf eine bevorstehende Fed-Zinssenkung an. Daneben gab es Spekulationen, dass das US-Finanzministerium am Devisenmarkt intervenieren könnte, sagte Michael McCarthy, Chef-Marktstratege bei CMC Markets. Der Euro tendierte mit rund 1,1258 Dollar knapp unter seinem Stand vom späten Freitag.

Das britische Pfund macht am Morgen im asiatisch geprägten Devisenhandel keinerlei Anstalten einer Erholung. Am Vortag war Sterling unter Druck geraten, nachdem die beiden Kandidaten für den Posten des Premierminsters, Boris Johnson und Jeremy Hunt, selbst signifikante Konsessionen der EU für die Grenze in Nordirland zu Irland als mangelhaft verworfen hatten.

+++++ ROHSTOFFE +++++

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

July 16, 2019 01:44 ET ( 05:44 GMT)

ÖL


ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD
WTI/Nymex 59,55 59,58 -0,1% -0,03 +25,1%
Brent/ICE 66,52 66,48 +0,1% 0,04 +20,4%


Für die Ölpreise ging es abwärts. Grund war die nachlassende Gefahr im Golf von Mexiko, wo Hurrikan "Barry" an Kraft verloren hat. Zudem nahmen die Teilnehmer nach den jüngsten kräftigen Aufschlägen nun Gewinne mit. Tyler Richey von Sevens Report Research sieht zwar auf kurze Sicht noch einen Aufwärtstrend, doch technische Widerstände und anhaltende Nachfragesorgen wegen der Handelskonflikte dürften neue Hochs in diesem Jahr verhindern, so seine Vermutung. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI verlor zum Settlement 1,1 Prozent auf 59,58 Dollar, Brent fiel um 0,7 Prozent auf 66,25 Dollar.

METALLE


METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD
Gold (Spot) 1.414,13 1.414,00 +0,0% +0,13 +10,3%
Silber (Spot) 15,34 15,39 -0,3% -0,05 -1,0%
Platin (Spot) 841,88 844,50 -0,3% -2,62 +5,7%


Gold zeigte sich kaum bewegt. Die Feinunze verharrte bei 1.415 Dollar.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++

IRANKRISE

Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat die USA am Rande eines Besuchs bei der UNO vor einem Anheizen des Konflikts mit seinem Land gewarnt. "Ich denke, die Vereinigten Staaten spielen mit dem Feuer", sagte Sarif. Er griff damit Äußerungen auf, die US-Präsident Donald Trump an die Adresse Teherans gerichtet hatte. Sarif betonte, dass der Iran keine Atomwaffen entwickeln wolle.

Das Ringen um den Erhalt des Atomabkommens mit dem Iran geht indes weiter: Die EU bekräftigte ihren Willen zu dessen Beibehaltung - die iranische Atombehörde erwog derweil, die Urananreicherung auf das Niveau aus Zeiten vor dem Abkommen zu erhöhen.

HANDELSSTREIT USA - CHINA

Im Ringen um eine Beilegung des Handelsstreits zwischen den USA und China steht noch in dieser Woche ein neues Gespräch zwischen beiden Seiten an. In den nächsten Tagen werde es ein nächstes Telefonat auf ranghoher Ebene geben, sagte US-Finanzminister Steven Mnuchin. Sollte es "deutlichen Fortschritt" geben, stünden die Chancen für weitere Gespräche gut.

US-INNENPOLITIK

US-Präsident Donald Trump bereitet einem Medienbericht zufolge den Rauswurf seines Handelsministers Wilbur Ross vor. Trump mache Ross seine Handhabung der Volkszählung 2020 zum Vorwurf, berichtete NBC. Der Präsident erkundigte sich demnach "außerhalb des Weißen Hauses" nach möglichen Nachfolgern.

INFLATION NEUSEELAND

Neuseeland 2Q Verbraucherpreise +0,1% (PROGNOSE: +0,6%) gg Vorquartal

Neuseeland 2Q Verbraucherpreise +1,5% (PROGNOSE: +1,7%) gg Vorjahr

EU-KOMMISSION

Vor der Abstimmung im Europaparlament über die Ernennung Ursula von der Leyens (CDU) zur neuen EU-Kommissionschefin streiten Union und SPD weiter über die Personalie. Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner warf dem Koalitionspartner ein "schamloses" Vorgehen vor: "In Berlin koalieren und in Brüssel schamlos gegen Frau von der Leyen wettern - das tut man nicht", sagte die Bundeslandwirtschaftsministerin.

Der SPD-Politiker und Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann hat indes zur Wahl von Ursula von der Leyen (CDU) zur EU-Kommissionspräsidentin aufgerufen. "Alles andere würde eine Schwächung der Europäischen Union bedeuten. Und das kann niemand wollen."

TÜRKEI-SANKTIONEN

Im Streit mit der Türkei über die Erdgassuche vor Zypern hat die EU Strafmaßnahmen gegen Ankara beschlossen. Unter anderem sollen EU-Gelder für die Türkei gekürzt werden. Die Türkei war im Streit um die Ausbeutung der Gasvorkommen im östlichen Mittelmeer auf Konfrontationskurs zur EU gegangen und hatte kürzlich ein zweites Schiff für Probebohrungen vor die Küste Zyperns entsandt.

AROUNDTOWN

hat im Rahmen ihrer Kapitalerhöhung 600,6 Millionen Euro brutto erlöst. Platziert wurden 84 Millionen neue Aktien zum Preis von 7,15 je Aktie in einem beschleunigten Bookbuilding. Den Xetra-Handel beendete die Aktie am Montag mit 7,50 Euro. Ursprünglich hatte Aroundtown eine Kapitalerhöhung im Volumen von 500 Millionen Euro angepeilt, dieses aber kurz nach Ankündigung um 100 Millionen auf 600 Millionen erhöht.

DT. BANK

Für die Ratingagentur S&P Global Rating besteht kein Anlass, die Bonitätsbewertung der Deutschen Bank zu ändern. Das Emittenten-Rating für langfristige Verbindlichkeiten bleibt "BBB+", das Kurzfrist-Rating "A-2". Der Ausblick ist stabil.

GERRY WEBER

Der insolvente Modehändler hat zwei Investoren gefunden und kann damit auf den Fortbestand des Unternehmens hoffen. Bestehende Aktionäre sollen aber komplett leer ausgehen. Mit von Robus Capital und Whitebox verwalteten Fonds sei eine Investmentvereinbarung zur finanziellen Sanierung der Gesellschaft im Rahmen eines Insolvenzplans geschlossen worden, teilte Gerry Weber mit.

CRH

Das europäische Distributionsgeschäft des irischen Baustoffkonzerns CRH wechselt offenbar bald den Besitzer. Der Finanzinvestor Blackstone führe mit CRH bereits fortgeschrittene Gespräche über einen Verkauf des Geschäfts, sagten mit den Vorgängen vertraute Personen.

SOCIETE GENERALE

führt exklusive Gespräche mit Promontoria MM über den Verkauf ihrer Tochter Societe Generale de Banque aux Antilles (SGBA).




Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/raz/flf

END) Dow Jones Newswires

July 16, 2019 01:44 ET ( 05:44 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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