DAX ®11.325,44-1,77%TecDAX ®2.567,19-3,70%Dow Jones25.387,18-2,32%NASDAQ 1006.829,10-2,98%
finanztreff.de
Liebe finanztreff.de-Nutzer, aufgrund eines Devisenkursproblems kommt es derzeit zu falschen Berechnungen im Portfoliobereich unter Mein finanztreff. Unsere Techniker sind informiert und beheben das Problem. Wir bitten um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten und um etwas Geduld.

'Negativzinsen' ist Börsen-Unwort des Jahres in Wien

| Quelle: dpa-AFX | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
WIEN (dpa-AFX) - Der Begriff "Negativzinsen" ist von der Wiener Börse zum "Börsenunwort" des Jahres 2017 gekürt worden. Dahinter kamen "Bitcoin" und "Trump-Effekt". Befragt wurden für die erstmals erstellte Reihung rund 1000 Branchenvertreter, wie die Wiener Börse am Donnerstag mitteilte.

Der Begriff "Negativzinsen" habe sich aufgrund der dramatischen Auswirkungen für den österreichischen Sparer an die Spitze des Rankings gesetzt. "Bitcoin" sei intensiv als Unwort genannt worden, vor allem "wegen eines Widerspruchs in der steuerlichen Behandlung durch den Staat". Denn Kryptowährungen werden in Österreich als digitales Gut gesehen, der Handel mit diesen ist umsatzsteuer- und - nach Ablauf einer einjährigen Spekulationsfrist - kapitalertragssteuerfrei. Bei realen Werten wie Aktien sehe der Gesetzgeber hingegen eine Kapitalertragssteuer von 27,5 Prozent vor.

Beim "Trump-Effekt" gehe es den Finanzspezialisten insbesondere darum, dass die Politik dominierender Faktor für die Entwicklung eines Finanzmarktes bleibe. Das sei spätestens dann klar geworden, als Trump "durch einen sorglosen Kommentar die Staatsanleihen Puerto Ricos auf Talfahrt schickte"./tsk/itz/APA/das


Quelle: dpa-AFX
Schlagworte:
, , , ,
Werbung

Das könnte Sie auch interessieren

News-Suche

Suchbegriff:
Werbung

Aktuelle Videos

zur Mediathek
Werbung

Werbung
Börse Stuttgartschliessen
Börse Stuttgart

Finpulse

der B2B-Regulierungsgipfel für Digitalisierung und Finanzen.

Jetzt registrieren!
Diese Seite empfehlenschliessen
Interessant, oder?
Teilen Sie diese Seite auf Facebook, Google+ oder Twitter
Aktuelle Umfrageschliessen
Amazon bringt in Großbritannien ein Vergleichsportal für Versicherungen auf den Markt. Die Versicherer beäugen das sehr skeptisch, da sie befürchten, dass Amazon erst mal nur Marktforschung betreibt und danach mit eigenen Versicherungsprodukten auf den Markt geht. Glauben Sie das auch?
Jetzt abstimmen!
Alle Umfragen ansehen
schliessen