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Newsblog – Blockchain, Bitcoin, Ripple: Auch Twitter verbietet Werbung für Bitcoin & Co.

| Quelle: HANDELSBLATT ONLINE_DR | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Viele Investoren sind stark an Bitcoin, Ripple oder Ethereum interessiert, doch auch Kriminelle haben eine Vorliebe für Krypto-Zahlungsmittel. Aktuelle Entwicklungen im Newsblog.+++ 22:30 Uhr +++Auch Twitter verbietet Werbung für Bitcoin & Co.Nach Facebook und Google will auch der Kurznachrichtendienst Twitter keine Werbung rund um Kryptowährungen mehr anzeigen. Das Anzeigenverbot gelte ab Dienstag, teilte Twitter mit. Der Bitcoin-Preis gab anschließend vier Prozent nach auf 7920 Dollar. +++ 15:31 Uhr +++Softwarefehler ermöglichte theoretisch unbegrenzten Ethereum-Raub Eine niederländische Fintech-Firma hat einen Softwarefehler bei Coinbase entdeckt. Durch den Bug war es zeitweise theoretisch möglich, sich auf der Handelsplattform für Digitalwährungen eine unbegrenzte Anzahl von Ethereum fälschlicherweise überweisen zu lassen, wie die Tech-Nachrichtenseite TNW berichtete. Der Bug betraf das Smart-Contract-Setup von Coinbase, also die Computerprotokolle, die die Abwicklung eines Vertrags technisch unterstützen. Mit mehreren Wallets innerhalb eines Smart Contracts bei Coinbase ließ sich dadurch der Ethereum-Kontostand manipulieren. Dazu benötigte man einen Smart Contract mit einigen Ethereum-Wallets, von denen das letzte fehlerhaft eingestellt war, sowie ein wenig Kapital in den funktionierenden Wallets. Wenn eine Transaktion innerhalb eines Smart Contracts fehlschlägt, wird diese normalerweise wieder rückgängig gemacht. Dies war bei Coinbase durch den Software-Bug zeitweise jedoch nicht der Fall. So ließen sich Ethereum-Beträge von den Wallets auf ein anderes übertragen. Die Transaktion wurde durch das letzte fehlerhafte Wallet im Smart Contract nicht ausgeführt, die Ethereum-Beträge verließen also das Ursprungskonto gar nicht erst – wurden durch den Bug aber dennoch dem Zielkonto gutgeschrieben. Die Fintech-Firma VI Company entdeckte den Lapsus bereits im vergangenen Dezember. Coinbase beseitigte den Fehler im Januar und zahlte VI Company eine Belohnung von 10.000 US-Dollar, äußerte sich bislang jedoch noch nicht dazu, ob jemand den Softwarefehler dazu nutzte, um sich zu bereichern. +++26. März, 7:48 UhrIsraelische Diamantenbörse bringt Kryptowährung auf den Markt Die israelische Diamantenbörse in Ramat Gan will mit einem israelischen Start-up eine ...

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