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Ölpreise drehen ins Plus

| Quelle: dpa-AFX
NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Donnerstag ins Plus gedreht. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am späten Nachmittag 52,43 US-Dollar. Das waren 22 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 24 Cent auf 49,31 Dollar.

Gestützt wurden die Ölpreise durch Aussagen des Ölministers Algeriens. Laut Noureddine Boutarfa wollen sich neben Saudi-Arabien auch alle anderen Opec-Länder an einer Verlängerung der Förderbeschränkungen beteiligen. Saudi-Arabien hatte sich zuletzt gemeinsam mit dem Nicht-Opec-Land Russland für eine Verlängerung der Förderbeschränkung bis in das Jahr 2018 hinein ausgesprochen.

Am Morgen waren die Ölpreise noch unter Druck geraten. Wegen der politischen Turbulenzen in den USA hatten auch Anleger riskantere Anlagen wie Rohöl gemieden. Zuletzt hatte das US-Justizministerium zur Untersuchung möglicher Verstrickungen zwischen dem Wahlkampf von US-Präsident Donald Trump und Russland einen Sonderermittler eingesetzt./jsl/men


Quelle: dpa-AFX
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