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OTS: BearingPoint GmbH / BearingPoint und Cisco präsentieren die Gewinner des ...

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BearingPoint und Cisco präsentieren die Gewinner des
eGovernment-Wettbewerbs 2020 (FOTO)
Frankfurt am Main (ots) -

- Die Gewinner des 19. eGovernment-Wettbewerbs
(http://www.egovernment-wettbewerb.de/) zeigen, wie digitale Innovationen die
öffentliche Verwaltung revolutionieren.
- Der Einsatz Künstlicher Intelligenz, die agile Transformation der Verwaltung
und schnelle Lösungen zur Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes (OZG) sind die
Top-Themen des diesjährigen Wettbewerbs.
- Eine hochkarätig besetzte Jury hat die besten Projekte ausgewählt. In einem
öffentlichen Online-Voting haben zudem die Bürgerinnen und Bürger ihr
Lieblingsprojekt ausgezeichnet.

Von Stadtverwaltungen bis hin zu Bundesbehörden - die Zukunft der öffentlichen
Verwaltung ist digital. Das stellen die Gewinner des diesjährigen
eGovernment-Wettbewerbs von BearingPoint und Cisco eindrucksvoll unter Beweis.
Die Siegerprojekte in den verschiedenen Kategorien fokussieren auf
technologische und organisatorische Innovationen wie Künstliche Intelligenz und
agile Arbeitsweisen. BearingPoint prämierte die Gewinner gemeinsam mit Cisco in
einer feierlichen Preisverleihung in Verbindung mit dem 25.
Ministerialkongresses am 22. September in Berlin.

"Die Projekte der Finalisten zeigen eindrucksvoll, welche Potenziale in der
Digitalisierung der öffentlichen Hand stecken. Deshalb ist die Förderung der
digitalen Verwaltung ein wichtiger Bestandteil des Konjunkturpakets der
Bundesregierung", so Dorothee Bär, MdB, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin
und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung.

Gewinnerprojekte bringen moderne Technologien und Methoden erfolgreich zum
Einsatz

Mit dem Projekt "Cloudbasiertes Gebäudemanagement", das von der Jury mit dem
Preis für das beste Infrastrukturprojekt ausgezeichnet wurde, gelingt dem
Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) ein nachhaltiges und effizientes
Management der Bundeswehrimmobilien über den gesamten Lebenszyklus. Dieser
Ansatz überzeugte auch beim, für alle Bürgerinnen und Bürger offenen,
Online-Voting, sodass das BMVg auch den Publikumspreis mit nach Hause nehmen
konnte.

Das beste Modernisierungsprojekt "Startup Bauhof" der Stadt Herrenberg zeigt
eindrucksvoll, wie durch agile Organisationsformen die Identifikation mit dem
Arbeitsplatz gestärkt wird und eigenverantwortliches Arbeiten praktisch nutzbare
Innovationen generiert.

Mit der Einführung eines "Universalprozesses" hat das Land Baden-Württemberg in
einer ersten Ausbaustufe eine Vielzahl von OZG-relevanten Dienstleistungen
digital nutzbar gemacht. Dafür gab es den Preis für das beste Projekt zur
Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes.

Die "Digitalstrategie Hamburg" hat die gesamte Stadt im Blick und macht
deutlich, wie mittels einer "Strategie aus einem Guss" eine zwischen den
Akteuren der Stadt abgestimmte Digitalisierung vorangebracht wird. Dafür erhielt
die Stadt Hamburg die Auszeichnung für das bestes Kooperationsprojekt.

Eine organisationsübergreifende Vernetzung von Akteuren, die mit neuen
Technologien experimentieren, fördert das "Netzwerk Digitale Nachweise", das
ebenfalls mit dem ersten Preis in der Kategorie bestes Kooperationsprojekt
ausgezeichnet wurde. Koordiniert wird das Netzwerk vom Ministerium für
Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes
Nordrhein-Westfalen.

Der Preis für das beste Projekt zum Einsatz innovativer Technologien ging an die
Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM). Diese
setzt erfolgreich Künstliche Intelligenz ein, um die massenhaft zu bewältigende
Vorabprüfungen im Regressmeldeverfahren weitgehend zu automatisieren und so den
Aufwand für alle Beteiligten signifikant zu reduzieren.

Die Auszeichnung für das beste Digitalisierungsprojekt in Bund, Ländern und
Kommunen ging an das Österreichische Bundesjustizministerium. Mit "JustizOnline"
eröffnet das Ministerium allen Prozessbeteiligten eine vollständige
Akteneinsicht, sodass aufwändige Vor-Ort-Termine entfallen.

"Die Gewinnerprojekte zeigen, dass die agile Transformation von Behörden der
Turbo für die weitere Digitalisierung unserer Verwaltung ist und dass durch
agile Arbeitsweisen mehr Ideen für nutzbringende Digitalisierungsprojekte
entstehen. Jetzt wird es darum gehen, dass die mutig voranschreitenden
Wettbewerbsgewinner möglichst viele Nachahmer finden", kommentiert Jon Abele,
Partner und Leiter Public Services bei BearingPoint.

"Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist für Behörden kein Fremdwort mehr.
Die Finalisten zeigen, dass KI in allen Verwaltungsebenen schnell praktischen
Nutzen für Bürgerinnen und Bürger sowie die Wirtschaft generiert und
gleichzeitig die verwaltungsinterne Arbeit modernisiert", unterstreicht Jonas
Rahe, Sales Executive bei Cisco Deutschland.

Die Preisträger 2020 im Überblick

Bestes Projekt zur Umsetzung des OZG

"Universalprozess E-Government-Plattform http://www.service-bw.de/ " /
Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg

Jury-Zitat Franz-Reinhard Habbel, Publizist und Autor, ehemals Sprecher des
DStGB und Gründer Innovators Club: "Um die mehr als 1000 Kommunen und weitere
Behörden in Baden-Württemberg OZG-fähig zu machen, ist das Ministerium für
Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg einen interessanten Weg
gegangen und hat einen universell einsetzbaren digitalen Antragsprozess
entwickelt. Alle Behörden im Land können auf der zentralen E-Gov Plattform
http://www.service-bw.de die Dienste nutzen und den Bürger/innen und Unternehmen
anbieten. Das OZG kann somit flächendeckend im Land schnell umgesetzt werden.
Wieder einmal zeigt sich Baden-Württemberg als Vorreiter der Digitalisierung in
Deutschland."

Bestes Projekt zum Einsatz innovativer Technologien

"Einsatz von KI zur Steuerung der Fallprüfung im Regressmeldeverfahren" /
Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM)

Jury-Zitat Prof. Dr. Dagmar Lück-Schneider, Studiengangsleitung
Verwaltungsinformatik HWR Berlin: "In diesem Projekt führt KI sinnvoll zu einer
Teilautomatisierung und damit zu einer großen Aufwandsreduzierung bei massenhaft
zu bewältigenden Vorabprüfungen. Das Vorgehen hat hohes
Übertragbarkeitspotenzial."

Bestes Digitalisierungsprojekt in Bund, Ländern und Kommunen

"JustizOnline" / Bundesministerium für Justiz, Österreich

Jury-Zitat Manfred Klein, Chefredakteur eGovernment Computing: "Trotz aller
Fortschritte, welche die öffentliche Verwaltung in den vergangenen Monaten
erreicht hat - gerade die Justizverwaltungen in Deutschland tun sich mit der
Digitalisierung immer noch schwer. Dass es auch anders geht, zeigt das Projekt
JustizOnline des österreichischen Bundesministeriums für Justiz. Über
JustizOnline können Bürgerinnen und Bürger, Rechtsanwälte und Notare zum
Beispiel unkompliziert Anträge einreichen. Und das ohne, dass die Unabhängigkeit
der Justiz, der Datenschutz oder Bürgerechte gefährdet wären. Zur Nachahmung
unbedingt empfohlen."

Bestes Modernisierungsprojekt

"Startup Bauhof"/ Stadt Herrenberg, Amt für Technik, Umwelt, Grün (TUG)

Jury-Zitat Ilona Benz, Leiterin der Stabsstelle Digitalisierung beim Gemeindetag
Baden-Württemberg: "Die Stadt Herrenberg ermöglicht mit ihrem Projekt "Start-up
Bauhof" einen Blick in die Glaskugel der öffentlichen Verwaltung. Die Jury ist
davon überzeugt, dass selbstorganisierte Teams der Kern von Arbeit 4.0 in
Behörden und Ämtern auf allen Ebenen in Deutschland sein werden. Heutige und
zukünftige Generationen möchten für das Gemeinwohl arbeiten und dabei wollen sie
gestalten! Die kreativen, reflektierten und selbständigen Macher lassen sich
nicht in starre Strukturen und Hierarchien pressen. Anpassen sollten sich die
Strukturen, nicht die Menschen. Herrenberg hat gezeigt, dass es funktionieren
kann und damit alle anderen zum Mitmachen aufgefordert."

Bestes Kooperationsprojekt

"Digitalstrategie für Hamburg" / Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) -
Senatskanzlei, Amt für IT und Digitalisierung (ITD)

Jury-Zitat Univ.Lekt. Christian Rupp, Vorstand im Nationalen E-Government
Kompetenzzentrum und CIO des Joint eGov and Open Data Innovation Lab: "Eine
erfolgreiche Digitalstrategie braucht einen Gesamtblick auf alle Teilbereiche.
Die Digitalstrategie für Hamburg ist ein Vorzeigebeispiel, wie eine gemeinsame
(ressort- und ämterübergreifende) Strategie in einem kooperativen Ansatz
entwickelt werden kann."

"Netzwerk Digitale Nachweise" / Ministerium für Wirtschaft, Innovation,
Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Jury-Zitat Prof. Dr. Maria Wimmer, Forschungsbereich Verwaltungsinformatik,
Universität Koblenz-Landau: "Das Netzwerk Digitale Nachweise schafft für alle
Akteure einen gemeinsamen Raum, um mit neuen Technologien experimentieren zu
können. Das Netzwerk unterstützt die Etablierung von Standards, sodass zum
Beispiel im Bildungsbereich kompatible digitale Zeugnisformate eingeführt werden
können."

Bestes Infrastrukturprojekt sowie Publikumspreis

"Cloudbasiertes Gebäudemanagement mit BIM - optimierte Nachhaltigkeit und
Effizienz im gesamten Lebenszyklus der Bundeswehrimmobilien" / Bundesministerium
der Verteidigung

Jury-Zitat Prof. Dr. Peter Parycek, Mitglied im Digitalrat der Deutschen
Bundesregierung, Leitung Kompetenzzentrum ÖFIT: "Das Projekt "Cloudbasiertes
Gebäudemanagement der Bundeswehr" zeichnet sich durch agile Entwicklung,
Berücksichtigung der Bedarfe aller beteiligten Parteien in Bund und Ländern von
ArchitektInnen bis Bauverwaltung und einer hohen Standardisierung aus. Darüber
hinaus ist die nachhaltige Wirkung dieses Digitalisierungsprojekts
hervorzuheben."

Über den eGoverment-Wettbewerb

Organisiert wird der eGovernment-Wettbewerb seit 2000 von der
Unternehmensberatung BearingPoint und dem Technologieanbieter Cisco. Über 80
Projektteams haben dieses Jahr ihre innovativen Vorhaben für den unter der
Schirmherrschaft von Prof. Dr. Helge Braun, Bundesminister und Chef des
Bundeskanzleramts, stehenden Wettbewerb eingereicht. Mehr zum
eGovernment-Wettbewerb unter http://www.egovernment-wettbewerb.de/

Über Cisco

Cisco (NASDAQ: CSCO), der weltweit führende IT-Anbieter, hilft Unternehmen
dabei, schon heute die Geschäftschancen von morgen zu nutzen. Durch die
Vernetzung von Menschen, Prozessen, Daten und Dingen entstehen unvergleichliche
Möglichkeiten. Aktuelle Informationen zu Cisco finden Sie unter

Homepage: http://www.cisco.com/web/DE/presse/index.html

Blog: http://gblogs.cisco.com/de/

Facebook: http://www.facebook.com/CiscoGermany

Twitter: https://twitter.com/#!/cisco_germany
(https://twitter.com/cisco_germany)

Pressekontakt Cisco

Fink & Fuchs Public Relations AG

Johanna Fritz

Telefon 0611-74131-949

Email mailto:cisco@ffpr.de

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit
europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei
Geschäftsbereichen: Der erste Bereich umfasst das klassische Beratungsgeschäft
mit dem Dienstleistungsportfolio People & Strategy, Customer & Growth, Finance &
Risk, Operations und Technology. Im Bereich Business Services bietet
BearingPoint Kunden IP-basierte Managed Services. Im dritten Bereich stellt
BearingPoint Software-Lösungen für eine erfolgreiche digitale Transformation
sowie zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen bereit und entwickelt
gemeinsam mit Kunden und Partnern neue, innovative Geschäftsmodelle.

Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und
Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000
Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam
mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Weitere Informationen:

Homepage: https://www.bearingpoint.com/de-de/

LinkedIn: http://www.linkedin.com/company/bearingpoint

Twitter: @BearingPoint_de (https://twitter.com/BearingPoint_de)

Pressekontakt:

Alexander Bock
Global Manager Communications
Telefon: +49 89 540338029
E-Mail: mailto:alexander.bock@bearingpoint.com

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/68073/4714680
OTS: BearingPoint GmbH


Quelle: dpa-AFX
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