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PRESSESPIEGEL/Unternehmen

| Quelle: Dow Jones Newswire Web | Lesedauer etwa 3 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

LUFTHANSA - Lufthansa-Vorstand Harry Hohmeister erwartet eine weitere Konsolidierung im Billigsegment. Hohmeister äußert Interesse an den Airlines von Thomas Cook und sieht durchaus Chancen, auch bei der insolventen Alitalia zum Zuge zu kommen. (Handelsblatt S. 16)

DEUTSCHE POST - Die Erhöhung des Briefportos wird von Anfang April auf den Sommer verschoben, kann dafür aber nach FAZ-Informationen deutlich stärker ausfallen als bisher erwartet. Das ergibt sich aus einer Rechtsänderung, welche das Bundeswirtschaftsministerium in dieser Woche auf den Weg bringen wird. Damit kann die Deutsche Post beim Porto für den wichtigen Standardbrief über die 80 Cent hinausgehen. Denkbar ist eine Anhebung auf 85 bis sogar 90 Cent. (FAZ S. 17)

VOLKSWAGEN - Der Automobilkonzern Volkswagen prüft eine Klage gegen Bosch und andere Zulieferer. Die Dieselaffäre hat VW schon 28 Milliarden Euro gekostet. Und sie dürfte noch teurer werden. Nun prüft der Konzern Schadensersatzforderungen gegen seine Zulieferer. (Handelsblatt S. 18)

LANXESS - Der Chemiekonzern Lanxess sieht einen möglichen Abschwung gelassen entgegen. Vorstandschef Matthias Zachert hält den Konzern robuster aufgestellt als früher. Auch deshalb nimmt er sich für die Zukunft einiges vor. Er geht davon aus, dass sich die konjunkturelle Dynamik abschwächen wird. Einen Abriss des Wachstums erwartet er aber nicht. Zachert rechnet damit, dass Lanxess weiter moderat wächst. (FAZ S. 22)

DWS - Der Chef der Fondsgesellschaft DWS, Asoka Wöhrmann, will auf sinkende Gewinnspannen notfalls mit einem strikteren Sparkurs reagieren. "Grundsätzlich ist unsere Geschäftsstrategie gerade in raueren Marktphasen vorteilhaft", sagte Wöhrmann im Interview mit dem Handelsblatt. "Doch die Margen atmen mit dem Marktzyklus. Und wenn die Margen sinken, muss man noch ehrgeiziger bei den Kosten werden", sagte der 53-jährige Manager in seinem ersten Interview seit seinem Amtsantritt im Oktober 2018. (Handelsblatt S. 30)

BRILLE24 - Der französisch-italienische Augenoptik-Konzern Essilor-Luxottica will seinen digitalen Vertrieb weiter stärken. Wie das Handelsblatt aus gut unterrichteten Kreisen erfahren hat, plant das Unternehmen dazu die Übernahme des deutschen Onlinehändlers Brille24.de. Wenn die Wettbewerbsbehörden zustimmen, soll die Transaktion Insidern zufolge bereits im zweiten Quartal 2019 abgeschlossen werden. Brille24 und Essilor waren für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. (Handelsblatt S. 23)

MIELE - Der Haushaltsgerätehersteller Miele hat Befürchtungen wegen einer möglichen Verlagerung von Jobs ins Ausland zurückgewiesen. "Keiner unserer deutschen Standorte steht zur Disposition", sagte Markus Miele dem Handelsblatt. Er führt gemeinsam und gleichberechtigt mit Reinhard Zinkann und drei familienfremden Geschäftsführern das Familienunternehmen. Innerhalb der Firma gibt es derzeit Unruhe, die IG-Metall Metall will mit der Geschäftsführung über eine "Standortsicherung" für deutsche Werke diskutieren. "Der Begriff 'Standortsicherung' ist missverständlich und geeignet, unbegründete Ängste zu schüren", sagte Miele. (Handelsblatt S. 26)

AMAZON - Der Amazon-Konzern will seine zweite Zentrale in einer armen Gegend New Yorks ansiedeln - gegen die Zusage von drei Milliarden Dollar an Subventionen. Dagegen wächst nun der Widerstand, das Unternehmen droht mit Rückzug. (SZ S. 19)

- Alle Angaben ohne Gewähr.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/pi/mgo

END) Dow Jones Newswires

February 11, 2019 00:34 ET ( 05:34 GMT)

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