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PRESSESPIEGEL/Unternehmen

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

METRO - Der Metro-Konzern und der Immobilieninvestor Redos wollen weiter exklusiv über die Übernahme der Supermarktkette Real verhandeln. "Die exklusiven Gespräche werden über Juli hinaus fortgesetzt", bestätigte ein Redos-Sprecher. Auch bei den Gesprächen mit dem Bundeskartellamt über mögliche Standortabgaben gebe es Fortschritte. "Die Verhandlungen schreiten gut voran und werden fortgesetzt", sagte ein Metro-Sprecher. Die grundsätzlichen Fragen der Übernahme seien demnach geklärt, "nun geht es um Details". Ziel sei es den Verkauf bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres der Metro (30. September) abzuschließen. (Wirtschaftswoche)

DAIMLER - Der Autobauer Daimler ordnet seinen Vertrieb neu und holt 2.500 ausgelagerte Mitarbeiter in den Mercedes-Niederlassungen zurück in den Konzern. Durch die Integration der GmbH-Mitarbeiter in die Daimler AG wird der Kündigungsschutz bis Ende 2029 künftig auf alle 11.300 Beschäftigten im Mercedes-Eigenvertrieb ausgeweitet. Zudem gelten ab nächstem Jahr sämtliche Betriebsvereinbarungen auch für die Mitarbeiter aus den bisherigen Subgesellschaften; die Arbeitsbedingungen werden angeglichen und die Altersvorsorge angepasst. (Handelsblatt S. 22)

DAIMLER - Seit fünf Jahren streitet sich der Auto-Zulieferer Prevent nun schon mit seinem ehemaligen Auftraggeber Daimler, vor zwei Jahren hat der Konzern um die bosnische Familie Hastor sogar Schadenersatzklage eingereicht. Ein Ende des millionenschweren Streits ist noch nicht in Sicht, aber spätestens seit Donnerstag deutet sich für Daimler ein erfolgreiches Ende ab. Das Landgericht Stuttgart hat in einem Hinweisbeschluss klargestellt, dass die Argumentation der Kläger in weiten Teilen "nicht schlüssig" sei. (SZ S. 19)

VARENGOLD BANK - Auf der Hamburger Varengold Bank lasten große Risiken wegen der Beteiligung an dubiosen Aktiendeals. Ihre Führung spielt das Thema herunter. Nach Unterlagen war die Bank viel stärker in Aktientransaktionen der Marke Cum-Ex verwickelt als bisher bekannt. 2010 legte die Bank den Cum-Ex-Fonds Caerus II Equity auf, eine Investitionsgelegenheit für besonders vermögende Anleger. Innerhalb weniger Monate kaufte und verkaufte der Fonds Aktien im Wert von 11,2 Milliarden Euro. Abgewickelt wurden die Deals außerhalb der Börse. (Handelsblatt S. 28)

- Alle Angaben ohne Gewähr.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/pi/jhe

END) Dow Jones Newswires

July 19, 2019 00:29 ET ( 04:29 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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