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| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

BOMBARDIER - Der Lokomotivbauer Bombardier steht offenbar schon wieder vor einem tief greifenden Umbau. Es könnten bis zu 2.500 Beschäftigte des Herstellers von Schienenfahrzeugen betroffen sein. Die Werke befinden sich meist in Ostdeutschland. Das Unternehmen wollte sich auf Anfrage dazu nicht äußern. (Handelsblatt S. 5)

BMW - Der BMW-Konzern verklagt zwei seiner wichtigsten Zulieferer. Am 26. November wurde gegen den französischen Zulieferkonzern Valeo und die japanische Denso eine Schadensersatzklage in Höhe von 141 Millionen Euro eingereicht. BMW bestätigt auf Anfrage die Klage vor dem Landgericht München, will den Fall aber nicht weiter kommentieren. (Handelsblatt S. 23)

VOLKSWAGEN - Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt gegen Volkswagen wegen möglicher Manipulationen am Motor EA 288. Für VW ist die Ausweitung der Ermittlungen eine Hiobsbotschaft. Denn der Motor ist eines der wichtigsten Aggregate im Konzern. Er ist der Nachfolger des berühmt-berüchtigten EA 189, mit dem VW 11 Millionen Autos manipuliert hatte. VW bestreitet die Vorwürfe. (Handelsblatt S. 16)

WIRECARD - Wirecard wirft der Financial Times vor, sich mit Spekulanten verbündet zu haben. Hilfe bekommt der Konzern ausgerechnet von der deutschen Börsenaufsicht. (SZ S. 18)

SUISSE BANK - Ein neues Leak enthüllt die dubiosen Hintergründe der Suisse Bank Ltd: Sie war nur eines von 150 Schein-Kreditinstituten, die in einer Mini-Steueroase im westafrikanischen Gambia gegründet wurden. Es klingt nach einer Bank - und nach der Schweiz, jenem Land, das wie kein anderes für verlässliche und vor allem verschwiegene Banken steht. Doch tatsächlich ist die Suisse Bank Ltd eine gambische Firma. (SZ S. 21)

HUAWEI - Mit einem Milliardenprogramm und einer neuen Investitionsbehörde wollen die USA die Wettbewerber der umstrittenen chinesischen Netzwerkausrüster Huawei und ZTE fördern. Ausgerechnet die Regierung des "America first"-Präsidenten Donald Trump betreibt damit Industriepolitik im Sinne Europas. Denn die wichtigsten Konkurrenten von Huawei sind die skandinavischen Telekommunikationsausrüster Nokia und Ericsson. Amerikanische Anbieter spielen auf dem Markt für Mobilnetztechnologie keine Rolle. (Handelsblatt S. 7)

- Alle Angaben ohne Gewähr.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/pi/kla

END) Dow Jones Newswires

December 05, 2019 00:32 ET ( 05:32 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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