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PRESSESPIEGEL/Unternehmen

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 3 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

DEUTSCHE BAHN - Die Deutsche Bahn AG will bis 2027 das gesamte Schienennetz mit Glasfasertechnik ausstatten. Eine entsprechende Ausschreibung über eine "Rahmenvereinbarung" hat die Bahn-Tochter DB Netz am 13. November gestartet. "Gegenstand der Rahmenvereinbarung und der Einzelaufträge ist die Berechtigung der Ausbaupartner, auf den Grundstücken des Auftraggebers parallel zu den Gleisen ein eigenes Glasfaserkabel zu montieren." Nach Informationen des Handelsblatts aus Regierungs- sowie Konzernkreisen soll der Auftraggeber zwei Glasfaserkabel verlegen. Eines soll die Bahn erhalten und darauf ihre für den Bahnverkehr relevanten Datenströme steuern. Das andere Kabel erhält der Auftraggeber und kann es nach eigenen Vorstellungen nutzen oder vermarkten. Allerdings soll das Nutzungsrecht laut Ausschreibung nach nur 20 Jahren enden. Der Vertrag kann allenfalls zweimal um zwei weitere Jahre verlängert werden. (Handelsblatt)

DEUTSCHE BAHN - Der Deutschen Bahn fehlen nach eigenen Berechnungen nun 9,6 Milliarden Euro durch den Einbruch der Fahrgastzahlen und Güterverkehrsaufträge in der Pandemie. Bisher war der Staatskonzern von 8,2 Milliarden Euro Defizit bis 2024 ausgegangen. Mit den aktuellen Berechnungen wächst auch der Finanzbedarf, den der Bund decken soll. Bislang waren 5 Milliarden Euro durch die Regierung zugesagt, von der EU-Kommission aber noch nicht freigegeben worden. Nun dürfte eine weitere Milliarde Euro notwendig sein. Darüber müssen Bund und Bahn aber erst noch verhandeln. Bis Geld fließen kann, wird die Verschuldung der Bahn auf 32 Milliarden Euro steigen. (Handelsblatt)

DEUTSCHE BAHN - Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung beschloss die Konzernspitze der Deutschen Bahn in der vergangenen Woche, über Weihnachten täglich 8.000 Plätze mehr in ihren Fernzügen anzubieten. Auf viel befahrenen Strecken etwa zwischen Berlin und Hamburg, Frankfurt, dem Ruhrgebiet und München sollen täglich insgesamt zehn zusätzliche Züge mit jeweils rund 800 Plätzen fahren, hieß es in Konzernkreisen. Gelten soll das Zusatzangebot von kurz vor Weihnachten bis zum Jahreswechsel. Das Kalkül: Die Corona-Lockerungen der Bundesregierung zum Fest sorgen Bahnprognosen zufolge für mehr Passagiere in den Zügen. Das zusätzliche Angebot soll verhindern, dass die Fahrgäste zu eng zusammensitzen. (SZ)

SWISS RE - Der zweitgrößte Rückversicherer der Welt, die Swiss Re, setzt auf neuartige Bündnisse. "Ich kann mir vorstellen, dass in Partnerschaften mit Industriepartnern ein breites Geschäftsfeld steckt", sagte Swiss-Re-Chef Christian Mumenthaler dem Handelsblatt. So gründeten die Schweizer mit dem Autokonzern Daimler ein Joint Venture, um ab 2021 neue digitale Versicherungsangebote zu offerieren. Gemeinsam mit Ikea verkauft Swiss Re in den Schweizer Möbelhäusern bereits seit diesem Jahr Hausrat- und Privathaftpflicht-Versicherungen. (Handelsblatt)

PUMA - Puma-CEO Bjorn Gulden kann trotz guter Auftragslage Corona-bedingt das nächste Jahr nur schwer planen. Ein Ziel hat er aber: Gulden will unbedingt vom Boom bei Laufschuhen profitieren. (Handelsblatt)

DJG/pi/sha

END) Dow Jones Newswires

December 01, 2020 00:19 ET ( 05:19 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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